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Kundenrezensionen

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am 27. September 2012
Da war es also! Das zweite Album von Powerwolf erschien im Mai 2007 unter dem Titel *Lupus Dei* und wurde in der Besetzung Attlia Dorn, den Gebrüdern Greywolf, Falk Maria Schlegel und Stéfane Funèbre eingehämmert.

Zunächst sind mir seinerzeit zwei Dinge aufgefallen. Die Besetzung hatte sich nicht verändert, was in der heutigen Zeit schon mal ein Grund für eine Erwähnung sein sollte, und die Musik war eine deutliche Ecke heftiger und ein ganzes Pfund bombastischer ausgefallen als auf dem Debüt *Return In Bloodred*. Die kirchlichen Elemente wurde stärker ausgearbeitet und bilden mit den hammermässigen Riffs eine ungewöhnliche Symbiose über der Attila Dorn mit seiner charismatischen Stimme wie ein Hoher Priester wacht.

Anspieltipps: ALLES! Den besten Überblick über Stil und Mucke erhält man vielleicht mit den Songs *Prayer In The Dark*, *In Blood We Trust*, *Behind The Leathermask*, *Tiger Of Sabrod* und dem augenzwinkerndem *Mother Mary Is A Bird Of Prey*. Hier jagt einfach eine Hymne die nächste und das mit einer Dynamik und Dramatik, die man schlecht mit anderen Power-Metal-Kapellen vergleichen kann.

Der aussergewöhnliche Stil von Powerwolf hatte sich zum Glück nicht als Eintag(e)sfliege erwiesen, vielmehr setzte man den einmal eingeschlagenen Weg zielgerichtet fort. Rückwirkend kann man natürlich immer behaupten das der Nachfolger besser war, aber 2007 gabs nur *Lupus Dei* und die Scheibe ist ein Kracher.

FAZIT: bedenkenlose Kaufempfehlung...
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am 4. Juni 2007
Die Jungs von Powerwolf liefern hier wirklich ein ordentliches Brett an Songs ab, welche sich nach einmaligem Hören im Gehirn festsetzen.

Vom Stil her im Metal der 80iger angesiedelt, klingt jeder Song trotzdem frisch und unverbraucht.

Der charismatische Gesang von Attila Dorn trägt sein Übriges dazu bei.

Die Produktion ist sehr gut und die Lieder überzeugen mit viel Power , Mitsingrefrains und viel Horror-Atmosphäre.

Meine persönlichen Highlights sind Prayer in the Dark" und Tiger of Sabrod".

Der Rest ist allerdings nicht schlechter. Auf der CD befinden sich nur Ohrwürmer.

Eine CD die von Anfang bis Ende begeistert! Hatte ich schon lange nicht mehr.

Wer Lodi mag, wird Powerwolf lieben!
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am 2. Mai 2007
Powerwolf - Lupus Dei

Was Powerwolf auf Ihrem neuen Werk abliefern ist einfach der Hammer! Sicher, sie erfinden den großen Heavy - Metal der 80er Jahre nicht neu aber sie transportieren ihn in einem derart originellen Gewand, dass wirklich die Großmutter auf die Straße läuft um sich vor Freude auszuweinen.

Aber erst mal der Reihe nach: Ich gehöre zu den Glücklichen, die schon das Digi - Pack in der Hand halten dürfen. Ein extrem aufwendiges Booklet mit `nem Extra Videoclip. Einfach sehr edel.

Songtechnisch geht man mit Lupus Dei" eine Ecke heftiger zur Sache als bei dem Vorgänger Return in Bloodred", wobei der typische Powerwolf Sound beibehalten wurde. Der wuchtige Opener We take it from the living" leitet über zu einem wirklich überzeugenden Metal Song Prayer in the dark", den Iron Maiden wohl nie mehr schreiben werden. Saturday Satan" hat sich in meine Ohrwindungen eingebohrt, bevor ich mit dem sakralen (geile Kirchenorgel!!) In Blood we trust" den nächsten Gassenhauer um die Ohren geschlagen bekommen. Schritt für Schritt entwickelt sich das Album und Großsänger Attila Dorn hat ein schönes Gespür seine Stimme mal hell oder mal atmosphärisch (When the moon shines red") einzusetzen. Hier merkt man doch deutlich die klassische Ausbildung. Die Drums ballern extrem geil, wozu auch der coole Sound von Fredrik Nordström beiträgt, die Gebrüder Greywolf sägen unermüdlich ihr Brett und Falk Maria versteht es einmal mehr, die Orgel so effektvoll einzusetzen, dass einem wirklich Angst und Bange wird.

Also, Fans von Iron Maiden, Mercyful Falte oder WASP werden dieses Opus lieben. Dies ist für mich die Power Metal Scheibe 2007!! Wer es nicht glaubt, soll sich einfach selbst überzeugen. Halleljua
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am 30. Mai 2007
Na sowas Überraschendes! Konnte ich mit der ersten CD der Wölfe nicht viel anfangen - hat bei mir gar nicht gezündet, bin ich von diesem Output auf's höchste überrascht!! Gut, auf Anhieb ging mir nur "In Blood we trust", "Mother Mary is a bird of Prey" und vor allem "Vampires don't die" ( Hammer!! )sofort in die Gehörgänge, aber bei ein zwei mal anhören wurden es ständig mehr Melodien die hängenblieben!! "Prayer in the Dark" z.B., das leichte Maiden-Anklänge hat, oder "Saturday Satan" kommt nach öfterem Hören durchaus im Kopf an. Einzig "When the Moon shines red" wird bei mir nicht diesen Status erreichen. Ist mir zu langsam, zu langatmig zu schleppend. Auch der Titelsong hat Längen und magische Momente die mir nicht so liegen. Geschmackssache - ich hab's lieber direkt und voll auf die Zwölf. Aber dafür gibts ja genug andere Songs auf dieser CD. "Behind the Leathermask" und "We take it from the Living" als Beispiel.

Der Digipack hat noch 3 Video-Live-Tracks, hat doch auch was!!

Unterm Strich volle Sternenzahl, weil enorme Steigerung zum Vorgänger und geile Metalmucke mit Melodie, guten ( Mitgröhl-)Chören und sattem Sound! Gerne mehr davon!!
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Das ist nun die zweite Scheibe, die ich mir von Powerwolf zugelegt habe - und ich muss sagen, obwohl sie ihrem Stil sehr treu sind, finde ich diese noch einen kleinen Tick besser als die neuere "Bible of the Beast" .
Überraschungen oder gar große Unterschiede zwischen den beiden Scheiben konnte ich jetzt nicht feststellen.. aber das ist für mich eher Vorteil denn Nachteil. Ich erwische mich häufiger, wie ich einen der Songs vor mich hinsumme - ein gutes Zeichen würde ich sagen.
Stärkste Songs des Albums für mich Nr. 2 und 4.
Textlich sind zwar meiner Meinung nach auch ein paar kleine Peinlichkeiten dabei, aber das schadet dem Gesamteindruck nicht. Es ist halt Powermetal ;)
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am 30. November 2013
Powerwolf schaft einen unglaublich voluminösen und kraftvollen Sound. Ich bin rein zufällig auf die Scheibe gestoßen und habe mir umgehend nach dem ersten Hören alle weiteren CD's der Band geholt. Auf diesem Album gefallen mir ganz besonders: "We Take It From The Living", "In Blood We Trust" sowie "Tiger Of Sabrod". Nicht selten ertappe ich mich im Auto dabei den Refrain der Songs mitzusummen.... ;)))

Wer auf Powermetal der westlichen Art steht, kommt an Powerwolf nicht vorbei!
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am 28. Oktober 2013
Für mich als Fan, der erst mit den neueren Scheiben von Powerwolf zum Fan wurde, sind die alten CDs eher schwach. Nicht's desto trotz hat "Lupus Dei" einige Songs zu bieten, die mir im Ohr bleiben und die ich immer und immer wieder hören kann - mein Favourite wäre da z.B. "Saturday Satan" (gerade in live sehr geil!) aber auch "Mother Mary is a Bird of Prey" ist absolute spitze!
Bei dieser Scheibte zweigen Powerwolf deutlich ihr Potenzial, das sie mit jeder CD weiter ausgebaut haben =)
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am 3. Mai 2007
War das Debut Album 'Return In Bloodred' der deutschen Powerwolf schon ein gutes Scheibchen, aber auch nicht mehr, so traf mich bei diesem Album fast der Schlag! Kruzifix, hier hauen uns die Mannen um Sänger Attila Dorn neun absolute Hammersongs (ohne Intro/Outro) um die Ohren: Die Gitarren drücken ohne Ende, die Refrains kratzen bedenklich am Prädikat Weltklasse, die Produktion von Fredrik Nordström ist wiederum 1a, man hat merklich an Tempo zugelegt, was der Abwechslung sehr zu Gute kommt & Dorn erreicht fast die Klasse des superben Niklas Isfeldt (Dream Evil), dem er stilistisch wohl am nächsten ist. Eine solch grandiose Steigerung hätte ich wahrlich nicht erwartet. Songs wie das geniale mit (absolut obercoolem Text) bestückte "Saturday Satan", der saustarke Opener "We Take It From The Livin", "Mother Mary Is A Bird Of Pray" oder das schon episch daherkommende "Tiger Of Sabrod" stellen momentan die absolute Speerspitze im deutschen Power Metal dar. Doch auch die restlichen Tracks halten diese Klasse locker, und bei "In Blood We Trust" liegäugelt man gar mit den legendären zweiläufigen Gitarrenleads von Iron Maiden. Auch scheut man sich nicht wie z.B. in "When The Moon Shines Red" perfekt die Atmosphäre wiederspiegelnde Orgelsounds einzubauen, famos! Man darf jetzt schon auf die nächsten Gigs der Wölfe gespannt sein, da ALLE Songs aufgrund der tollen Mitgröhl-Refrains für die Live-Situation prädestiniert sind.

An Powerwolf kommt jetzt niemand mehr vorbei der im angesprochenen Genre ein Wörtchen mitreden will.

Super!
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am 16. Dezember 2015
Deutscher Power-Metal von einer (im Verhältnis zu anderen) recht jungen Band.
Als Vorbereitung auf ein 2016er Festival habe ich eigentlich nur mal reinhören wollen.
Aber ich dürfte hängen geblieben sein und werde mir den Rest auch noch holen.
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Es war einmal eine Band aus dem seltsamen Saarland. Die nannte sich Red Aim und machten irgendwelchen Stoner Rock, hatten seltsame Pseudonyme und brachten bei Metal Blade fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit Alben heraus. Dann drehte man den Spieß um, machte einen auf transilvanische Wolfsbrüder mit einem Opernsängerfrontmann namens Attila Dorn und poste weißgetüncht als Werwolf / Vampirmischung nebst lustigen Promofotos. Dabei war der Sänger immer zu moppelig für sein Bühnenoutfit. Nebenbei nahm man dann mit "Return In Bloodred" eine Hammerscheibe auf, die mit jeder Menge Ohrwürmern dienen konnte.
Nun zwei lange Jahre später ist die Band mit dem schönen Namen Powerwolf und dem zweiten Album "Lupus Dei" zurück. Wieder mal hat Produzenten Ass Fredrik Nördström der Platte einen tollen Sound verpasst und die Band geht mehr in Richtung klassischen Metals als beim Debüt. Wer sich an den Hit "Kiss Of The Cobra King" vom Debüt erinnert, wird mir zustimmen das da noch ein latentes Rockfeeling drin war, was an Turbonegro erinnerte. Auf Lupus Die klingen Powerwolf wegen den genialen doppelstimmigen Gitarren bei z.B. "Prayer In The Dark" an Maiden vor 25 Jahren. So gut werden Maiden es nimmer machen, leider. Allgemein wurde die Klischeeschraube noch erhöht was direkt schon an den Titel und den auf der Promo CD befindlichen richtig gut gemachten Poserpics auffällt. Respekt! So liebe ich Klischees im Metal und alles zusammen wirkt eigenständig. Das ist nicht bierernst und voller Hymnen mit geilen Refrains zum Mitgrölen. Powerwolf haben einfach Gespür für geile Songs und schütteln sich die Killerriffs nur so aus dem Ärmel. Dazu passt 100% der Orgelsound des Keyboarders und mit diesem Album müssten die verkleideten Saarländer einen großen Schritt weiter kommen, auch wenn ein Song mehr der Platte wegen der Spielzeit nicht geschadet hätte. Wenn ich bloß wüsste von welchem Großkotz ich zuletzt die geniale Strophe "Would You Die For Heavy Metal?"... gelesen habe....
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