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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
54
The Verdi Album - Deluxe Edition
Format: Audio CD|Ändern
Preis:28,65 €+ 4,42 € Versandkosten


am 18. September 2013
Liebe Musikfreunde – ich weiß ja nicht , wie es Ihnen geht, aber in meinen Augen verdienen Künstler in jeder Hinsicht Respekt für ihre Leistungen . Sie sind Spezialisten Ihres Genres.
Im Verdijahr ne Aufnahme mit Jonas Kaufmann ??? PR mässig ein Must aber: Packt der das ?? JA und wie sogar !!
Jonas Kaufmann ist immer ein Kassenschlager, doch hier ist er in die Liga der Spitzentenöre im italienischen Fach voll und ganz einzuordnen. Ob Luisa Miller, Forza und besonders eben Don Carlo und Otello GROSSARTIGE Leistung !
Ganz nebenbei das Orchestra dell'Opera di Parma uneter Pier Giorgio Morandi trägt wie die Sängerkollegen keinen unwesentlichen Anteil an dieser gelungenen Aufnahme. Klangbild hervorragend - überhaupt NIX zu beanstanden.
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am 21. September 2013
Verdi und Kaufmann, ein absoluter Klassiker mit sehr stimmungsvollen und kraftvollen Momenten. Sehr empfehlenswert, eine der besten Verdi-Veröffentlichungen seit langem.
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am 7. Januar 2014
Zum Können Kaufmanns muss ich nichts hinzufügen oder abschreiben - das kann man anderswo viel besser geschrieben nachlesen, als ich es schreiben könnte. Ich haben neben dieser Kaufmann-Aufnahme einige weitere, auch habe ich ihn live gehört. Abweichend zu sagen gäbe es m.E. Folgendes: Er singt teilweise fast baritonal (ein Duett mit Domingo als Bariton stelle ich mir fast schon originell vor), jedenfalls klingt er im vergleich zu anderen Tenören, insbesondere den wirklich großen ungewöhnlich tief. Nach meinem Eindruck geht da das strahlende in gewissen Passagen verloren. Nun, jeder hört anders und die Geschmäcker unterscheiden sich. Da auch die bekannten Sängerkritiker (vor allem DER...) völlig subjektiv schreiben, wird mir das auch gestattet sein.
Ich höre Kaufmann je nach Stimmung wirklich sehr gerne (diese Aufnahme ist als LP ein Genuss!). Doch komme ich nicht umhin festzustellen, das mich die Interpretationen einiger anderer seiner Kollegen eher anzurühren verstehen als Kaufmann dies gelingt.
Betrachte ich es also objektiv, kann mich vieles begeistern, wie Kaufmann es vorträgt, ganz subjektiv spricht es mich emotional aber nicht in gleicher Weise an, wie einige Vorträge einiger anderer hervorragender Tenöre. Auch fehlt mir bei Jonas Kaufmann etwas schwer zu beschreibendes in der Bühnenpräsenz, was ich auch auf Aufnahmen herauszuhören glaube – dieser Eindruck mag nach Live-Eindrücken aber auch autosuggestiv entstehen. Daher kann ich die uneingeschränkte Begeisterung – „Größter Tenor unserer Zeit“, „König der Tenöre“ usw. – bei aller Wertschätzung seines herausragenden Könnens nicht nachvollziehen.
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am 17. November 2013
Eine wunderbare Musik, vorgetragen von einer wunderbaren Stimme.

Es ist ein Vergnügen dieser Stimme zuzuhören. Im Wintergarten geschrieben, daß Feuer brennt und - Gott sei Dank haben wir in Deutschland Frieden.
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am 13. September 2013
Jonas Kaufmann:
Die erste Arien CD von Kaufmann: Romantic Arias war gut. Die zweite: Verismo Arias war sehr gut. Jetzt die dritte: The Verdi Album ist sensationell.
Kaufmann beschreitet hier einen Weg, wo andere Heldentenöre nicht mehr folgen können. Hier ist man zum Solitär geworden. Hier fragt man auch nicht mehr, wer ist der Beste. Diese Frage stellt sich auf diesem Niveau einfach nicht mehr.
Kaufmann ist hier auf dem absoluten Höhepunkt seiner stimmlichen Entwicklung. Dieser dunkle, leicht gedeckte Stimmklang, mit strahlenden Fortetönen ist einzigartig. Klar es ist keine Stimme für den Sonnenaufgang, keine Stimme für den liebessehnsüchtigen Jüngling, sondern eine Stimme für den vom Schicksal Geschlagenen, sei es von Liebe, Schmerz oder Verzweiflung.
Kaufmanns Herkunft vom lyrischem Tenor und seine musikalische Intelligenz und Vorstellungskraft gab ihm eine einzigartige Flexibilität
in der Stimmführung und Phrasierung. Im Verbund mit seinem herrlich ausgebildetes Pianovermögen erreicht er eine dynamische Spannweite des Singens die unerreicht ist. Vergangene Vorbilder seines Singens nimmt er nicht mehr wahr. Er ist selbst zum Vorbild geworden:
Arie des Radames, Otello und auch Macbeth (herzergreifend!)
44 Kommentare| 38 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 21. Dezember 2015
ein hervorragender tenor mit einer ganz eigenen stimme!

eine sehr sorgfältige auswahl der titel , die sich gut gegeneinander abgrenzen.

man kann nachvollziehen, dass für die bedingungen der studioaufnahme ein
hoher anspruch gestellt war
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am 27. August 2014
Jonas Kaufmann gilt als Weltstar der Oper und das zurecht. Diese CD mit Stücken von Verdi beweist es erneut. Ein wunderbarer Musikgenuss!
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TOP 1000 REZENSENTam 13. September 2013
Jonas Kaufmann erweist hiermit dem zweiten Jubilar des Jahres 2013 seine Reverenz. Und dieses gelingt ihm ähnlich überzeugend, wie in seinem Wagner-Recital: mit heldischer Stimme gelingen ihm größtenteils sehr überzeugende Interpretationen. Besonders gelungen sein Radames (sehr heldisch angelegt), auch die Szenen aus dem "Maskenball" sind sehr gelungen. Besonders gefällt hier die feine Differenzierung im Singen - J. Kaufmann versteht es, die einzelnen Partien sehr individuell zu gestalten. Er verfügt dabei über viele Stimmfarben und weiß auch ein Piano zu singen, ganz zu schweigen von seinen legato-Fähigkeiten. Da sieht man ihm gerne den einen oder anderen "Drücker" nach.

Dabei gelingen ihm nicht alle Partien gleich gut. Für den Herzog aus dem "Rigoletto" ist die Stimme letztlich schon zu schwer. Und in den Auszügen aus Otello merkt man, dass J. Kaufmann hier noch unterwegs zur Figur ist - das ist jetzt schon toll gesungen und gut gestaltet, aber es fehlt mir das letzte Quentchen Entäußerung, die einen wirklich großen Otello ausmacht (wie gesagt, man glaubt jetzt bereits zu hören, dass er in ein paar Jahren ein sehr überzeugender Otello werden wird).
Im Duett Carlos-Posa überzeugt J. Kaufmann dann wieder als gebrochener Held, aber hier wird besonders deutlich, dass es deutliche Defizite beim Dirigenten gibt, der letztlich wenig differenziert dirigiert (wenn man noch J. Kaufmann als Carlos in Salzburg im Ohr hat, wo Pappano wesentlich überzeugender am Dirigentenpult wirkte - und wenn man dann noch die Wiener Philharmoniker mit dem Orchester auf dieser CD vergleicht, dann liegen hier schon Welten dazwischen). So ist es vor allen Dingen auch dieses reichlich spannungslose Dirigat (mit einem nur mäßig überzeugenden Orchester), das einem das wirkliche Vergnügen an dieser CD etwas vergällen könnte.
In der Summe ist diese CD aber eine sehr überzeugende Visitenkarte von J. Kaufmann, der sich hier auch als großer Verdi-Tenor präsentiert. Für seine Leistung dann auch 5*, für das Dirigat müsste man eigentlich Abzüge geben.
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am 19. April 2014
Was soll man zu Jonas Kaufmann sagen? Er ist einfach wunderbar - eine ganz, ganz tolle Stimme - einer von den ganz Großen! Vielen Dank für die vielen schönen Stunden die uns diese schöne Stimme schenkt!!!!!!!
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am 21. November 2013
Jonas Kaufmann an sich ist für Kenner immer eine Empfehlung wert.Die Auswahl der Titel kann man als gut gelungen bezeichnen.
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