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am 19. Februar 2014
hat alles bestens geklappt, die ware kam pünktlich, ist perfekt, herz was willst du mehr.... und und und und und....
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am 4. August 2013
Bartoli singt Töne, die sie aus den Ursprungspartituren nimmt, wo sie sich an das Original hält. Sie singt Töne, die ich in meiner bisherigen Callas-Lieblingsversion einfach gar nicht kannte und die die Arien ungemein bereichern. Und all dies neben ihrer warmen Stimme - ein Genuss!
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am 16. Juli 2013
Ich gebe zu, dass ich persönlich sehr lange auf die Veröffentlichung einer Normaeinspielung mit der Bartoli gewartet habe. Ich hatte nie das Glück, sie live in dieser Partie zu hören, habe aber die Berichterstattung (die ebenso polarisierend ausfällt wie die Rezensionen der vorliegenden Aufnahme) mit Spannung und Vergnügen verfolgt.
Da ist sie nun - und jetzt?
Um eines mal vorweg zu nehmen, man muss schon ziemlich mit tradierten Hörgewohnheiten brechen, damit man sich voll auf diese Norma einlassen kann. Sie ist nicht die erste Mezzosopranistin, die sich an dieser Partie versucht und auch Sumi Jo nicht die erste Sopranistin, die in der Partie der Adalgisa für sich einnehmen kann. Aber der Reihe nach!
Maestro Antonini rauscht mit dem hervorragend disponierten Orchester zeitweilen durch die Partitur, dass es nur so kracht; das führt aber auch unweigerlich dazu, dass die eine oder andere Klangfarbe unerwartet daherkommt, manches aber auch einfach nur klanglich durchgehudelt wird (man höre sich nur die Streicher in der Preghiera der Ouvertüre an).
Michele Pertusi klingt als Oroveso teilweise sehr abgesungen und überzeugt nicht so sehr.
John Osborn kommt aus dem Rossinifach und man mag den Machern dieser CD ein großes Danke schön für diese Besetzung zurufen, kommt sie doch dem Sänger der Uraufführung Donzelli wahrscheinlich näher als jede hemdsärmelige Tenorbesetzung heutiger Tage. Andras Batta charakterisiert in seinem Werk "Opera" den Pollione wie folgt: Auch der sündhafte Pollione ist kein Bösewicht, sondern eher ein schwacher Mann, der nur durch Normas Größe und durch den gemeinsamen Flammentod zum Helden wird. Insofern ist diese Besetzung relativ konsequent und folgerichtig.
Normas Größe - bitte nicht gleichzusetzen mit Steherqualitäten überdramatischer Sopranistinnen, sondern dabei geht es um zu phrasierende Feinheiten in dieser vielschichtigen Gesangspartie, die einer Sängerin außer Kraft noch kluge Disposition und feines Gespür für Gesangsästhetik abverlangen. All das bewältigt die Bartoli klug und meistenteils durchdacht - lediglich gegen Ende verliert die Bartoli ein wenig den Faden und das Gespür für den durchdachten Gesangsstil.
Sumi Jo kommt bei den Rezensionen überraschend schlecht weg, gelingt es ihr doch der Adalgisa Farben abzugewinnen, die um einiges zarter und vor allem auch mädchenhafter gestrickt sind als vielen ihrer Kolleginnen.
Was bleibt nun von dieser Einspielung? Zum einen eine gute Alternative zu den Aufnahmen, die man von der Norma einfach haben sollte, zum anderen aber auch die Hoffnung, dass dieser musikalische Ansatz, der weitgehend überzeugen kann, die Norma-Traditionen, die sich erst seit dem 20. Jahrhundert mit Aufnahmen durchgesetzt haben, hinterfragt und aufweichen kann für folgende Generationen. Wenn die Bartoli-Aufnahme das erreichen sollte, ist schon eine Menge getan!
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am 21. September 2013
Die Musik ist einfach mitreißend emotional, die Interpreten traumhaft! Aufnahmetechnisch ein Hochgenuss und auch Libretto-Design nur vom Feinsten. Die CDs sind ein Muß für jeden Klassikfan, deswegen habe ich sie gleich zwei mal bestellt, ein mal zum Verschenken und einmal für mich und höre sie z.Zt. fast täglich.
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am 26. Mai 2013
Mein positiver Eindruck der Aufnahme könnte ein Stück weit durch das eigene Erleben der entsprechenden Aufführung in Salzburg beeinflusst sein.
Dennoch, das Ziel war eine Interpretation, die sich eher dem „Originalklang“ als der Aufführungspraxis der letzten 50 Jahre annähert. Bellini ist im Spannungsfeld der führen Romantik zur späten Klassik zu verorten. Entsprechend wurde die Besetzung der leichteren beweglicheren Stimmen, die schlankere doch dabei „schärfere“ Instrumentierung wie auch die Tempi gewählt. Das ist grandios gelungen. Die Instrumentierung und Stimmen entsprechen der Zielstellung und die Feinheit, in der sich die Duette und Terzette ver- und entspinnen, vermögen zu begeistern. Es wird feinster Belcanto geboten!

Cecilia Bartolis Gesang finde ich hier wunderbar, auch passen u.a. John Osborn und Sumi Jo hervorragend zu den ihnen zugedachten Rollen.

Wem nun als „Ideal“ die verfälschte Aufführungspraxis im Ohr ist, bei der eher „veristrische Klangteppiche“ die Unterlage für prächtigen Gesang als noch prächtigerer wahrgenommener Diven bereitet, wird gewiss weniger begeistert sein. Insbesondere die Stimmen werden diesen zu wenig „saftig“, bzw. „wuchtig“ sein.

Wem, wie mir, z.B. die durchaus formidabel gesungene 1972 Aufnahme u.a. mit Caballé und Domingo, schon immer gleichsam musikalisch wie im falschen Anzug erschien, wird begeistert sein. Diese neue Aufnahme ist wohl die erste, von der man annehmen kann, dass sie im Sinne Bellinis stimmig ist und zudem auf (mal realistisch betrachtet) höchstem Niveau.
Daher handelt es sich m.E. ganz sicher um eine „Referenzaufnahme“.
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am 16. Juli 2013
Ganz einfach das Beste von Cecilia Bartoli. Sehr gute Stimme und Ausführung in Weltklasse. Musik von Bellini ist immer Hörensvert und empfelenswer für alle Oper fans.
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am 16. Dezember 2013
Ich habe lange auf eine solch emotionale Einspielung gewartet. Diese Norma ist nicht nur schön gesungen, sie lebt! Cécilia Bartoly interpretiert die Norma auf unvergleichliche Weise, ich bin einfach nur begeistert - Casta diva!
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am 13. Juli 2013
Die beste Aufnahme von Norma,die ich bisher gehört habe,Kann ich nur weiterempfehlen!Übertrifft auch die Aufnahme mit Maria Callas.Ein musikalisches Erlebnis.
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am 22. Juni 2013
Da es ein Geschenk ist für einen Bartoli Freak sicher ein super Aufnahme und man kann gespannt sein auf seine Reaktion
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am 10. Juni 2013
Was Cecilia Bartoli hier bietet, spottet jeder Beschreibung. Die Stimme ist viel zu klein und die mechanisch gegurgelten Koloraturen retten die Aufführung auch nicht. Die restliche Besetzung wurde wohl ausgewählt, die Aufmerksamkeit nicht von Frau Bartoli abzulenken. Wenigstens das ist gelungen.
14 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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