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am 11. April 2013
Medina Thompson muss im Alter von 8 Jahren mitansehen, wie ihr Bruder und ihre Großmutter brutal ermordet werden. Sie wandert von einer Pflegefamilie in die andere, erlebt Schlimmers und lernt, dass sie nur mit Gewalt weiterkommt. Als sie sich 12 Jahre später wieder traut, zu dem Haus zurückzukehren, in dem sie mit ihrer Großmutter und ihrem Bruder gelebt hat, kommen alte Erinnerungen hoch und sie findet einen mysteriösen Brief, in welchem ihre Großmutter ihr erklärt, dass sie eine Jägerin ist. Medina nimmt ihr Schicksal an: Die Jagd auf das Übernatürliche.

Seit längerem verfolge ich auf Facebook schon eine Seite namens „The Hunter“, auf welcher Katja Piel, die Autorin, unter anderem Werbung für ihr Serienbuch macht und aus dem Nähkästchen plaudert. Mir gefiel ihre Art und wie sie in intensivem Kontakt mit ihren Fans stand.

Also stand „The Hunter“ hoch auf meiner Wunschliste und letztendlich habe ich es nun geschafft, den Serienauftakt in einem Rutsch durchzulesen und mir selbst ein Bild von der Geschichte zu machen.

Die komplette Staffel ist in 10 Folgen aufgeteilt, die jeweils einen kurzen Zeitabschnitt erzählen. Manchmal einen Tag, manchmal mehrere. Jedoch ist jede Folge rasant und mit vielen Informationen gespickt.

Die ersten Folgen fand ich persönlich etwas zu „informativ“, da hier einfach zu viel Input vorhanden war. Doch man merkte, dass sich die Autorin mit jeder Folge steigerte und ich persönlich mich auch selbst in die Serie reinsteigerte und nach Folge 5 dann auch „süchtig“ war. Ich bin ein bekennender Serienjunkie, also hat mich die Autorin mit ihrem Konzept sehr überzeugen können.

Medina, der Hauptcharakter, ist eine toughe, junge Frau, die mit einer sehr arroganten Art versucht, sich vor der Außenwelt zu schützen und keinerlei Gefühle zulässt. Sie mag sich selbst nicht eingestehen, dass sie eigentlich eine sehr verletzliche Person ist, die Hilfe braucht. Diese Hilfe lässt sie aber nicht zu, da sie in ihren jungen Jahren einiges hat wegstecken müssen, was ihr Leben regelrecht „versaut“ hat. Sexuelle Übergriffe, Gewaltandrohung und ein Leben ohne Liebe und Geborgenheit.

Als sie auf Alex trifft, merkt sie, dass es anders sein kann. Doch sie gesteht sich dies nicht ein. Alex ist eigentlich ein „Weichei“, doch als er von drei Vampirinnen gebissen wird und so zum Halbvampir wird, ändert er sich und wird so für Medina noch attraktiver.

Im Laufe der Geschichte kommen einige neue Personen zu Medinas Freundeskreis hinzu und von manchen Personen, die man in kurzer Zeit sehr lieb gewonnen hat, muss man sich trennen.

Die Folgen sind so kurz gehalten, dass nicht viel Zeit für Erklärungen bleibt. Manchmal hätte ich mir etwas mehr „Zeit“ gewünscht, manchmal fand ich diese kurze Abhandlung der Dinge sehr gut gelöst.

Alles in allem habe ich mir sehr gut unterhalten gefühlt. Medina ist trotz ihrer ruppigen Art eine Frau, die ich gerne mal treffen würde, nur, um sie in den Arm zu nehmen und ihr zu sagen, dass es auch anders geht, dass man Gefühle zulassen kann, um sich besser zu fühlen.

Der Schreibstil ist kurz und knackig, teilweise wird ein rauer Ton angeschlagen und Medina kann fluchen wie ein Bierkutscher und ist ständig am Rauchen. Der erotische Touch ist ebenfalls vorhanden. Diese Szenen sind kurz, aber intensiv.

Das Ende der 1. Staffel war sehr überraschend. Ich bin gespannt, wie Medina nun ihre Zukunft angeht.

Fazit:
Aufgrund mancher zum Teil sehr schnell gelöster Probleme gibt es von mir Punkteabzug. Ich freue mich jedoch auf die zweite Staffel, da ich unbedingt wissen will, wie es mit Medina und Alex weitergeht.
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am 11. Februar 2015
Am besten beschreibt ein Zitat aus dem gelesenen Werk dasselbige : "...Was für eine vers******** S****** ist das schon wieder?.... Da könnte man glatt einen Hardcore Porno drehen..."

Anfänglich reihen sich kurzgeschichtenartig die Episoden aneinander ohne großartige Handlung. Das Paranormale ist dabei Kunstgriff, denn so ist das Opfer schnell willen- und der Mörder hemmungslos. Aufklärungsarbeit der Polizei nicht nötig, da die entsprechende Jägerin, das sogenannte "Medium", das Problem schnell mithilfe brennender Fackeln beseitigt.

Und damit der Leser auch immer wieder an den Beginn der Story erinnert wird, gibt es pro Episode die Kurzfassung der ersten Geschichte. Spätestens nachdem zum dritten Mal kurz hintereinander an den Anfang erinnert wird, fragt man sich, für wie verblödet hält mich die Autorin. Nun gut, ich lese ihr Werk, damit ist schon einiges klar.

Für Freunde von Masturbation, Fellatio und allgemein hemmungslosem Treiben ist es bestimmt vergnüglich zu lesen, denn man kommt in diesem Punkt nicht zu kurz. Dazwischen reihen sich zerstückelte Kinder und Teenager, vergewaltigte Frauen, die Hochschwangere nicht zu vergessen, um dem Ganzen noch etwas Horror und Gewalttätigkeit als Handlung zu verleihen.
Die Protagonistin, gestählt durch eine klischeehaft-miese Kindheit, ist eine Mischung aus Amazone und Hure. Der einsame Wolf auf schicksalshaft vorbestimmter Mission.

Der Abschluss bietet dann vergleichsweise mehr Handlung und Zusammenhänge, wenn man es denn bis dahin schafft, durchzuhalten. Doch auch hier geht es eher flach und aneinandergereiht zu.

Für mich war es kein Lesevergnügen. Das Genre Fantasy ist für mich nur durch die Erwähnung von Dämonen, Hexen, Werwölfen, Vampiren nicht wirklich erfüllt, denn genau das kommt zu kurz, die Fantasie. Ich fand es noch nicht mal kurzweilig und habe mich nur durch das gesamte Werk gelesen, um nicht vorschnell zu urteilen.
Irritiert bin ich über die vielen positiven Bewertungen, aber wahrscheinlich gehöre ich einfach nur nicht zur Zielgruppe. Die Fortsetzung werde ich mir nicht antun.
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am 14. August 2014
Man braucht hier einfach zu viel platte Fantasie um das gut zu finden! Eine junge kaputte Monster abschlachtende Frau in knappen Shorts und ein junger Typ, der nach einem Vampirgift-Biss seinen Blutdurst mit RedBull unterdrücken kann, zusammen in einem Szenario was an die schlechtesten Zombi-Filme erinnert. Ich musste den Quatsch aber trotzdem irgendwie zu Ende lesen, weil man es nicht glauben konnte.
Kann man nur machen, wenn man wirklich für alles offen ist ... oder dumm
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Was sich auf dem ersten Blick nach einer TV-Serie anhört, ist eine neue Dämonenjägerin Reihe aus der Feder von Katja Piel.
Diese “komplette erste Staffel” von “The Hunter” besteht aus 10 Teilen, die im dotbooks Verlag, am 1. April 2013 erschien und zusammen fassen alle Teile 454 Seiten.
Ich danke dem Verlag für die E-Book Datei !

Medina Thomson ist zusammen mit ihrem Bruder Ross bei ihrer Grandma aufgewachsen - bis die beiden getötet wurden.
Seit diesem Tag an erlebte Medina die Hölle auf Erden. Von einer Pflegefamilie zur nächsten geschleift. Körperliche Übergriffe von den Leuten, die eigentlich ihr Halt geben sollten, standen an der Tagesordnung.
Dadurch ist Medina sehr hart mit allen in ihrem nahen Umfeld.
Bei einem Unfall lernt sie Alex kennen. Diesen empfindet sie ehr als Versager, aber er weicht ihr nicht mehr von der Seite und begleitet sie schlussendlich zum Haus ihrer Grandma.
Dort beginnt ihre große Aufgabe und ihre Gaben erwachen - sie ist eine Jägerin.
Vampire, Dämonen, sowie allerlei andere Wesen zu jagen gehört nun zu ihrem Leben, doch will sie das überhaupt?

Medina Thomson ist nicht nur eine knallharte Protagonistin, sie verströmt auch pure Erotik, dies von Anbeginn des Buches.
Mir fiel gleich auf, dass sie nicht skrupellos ist und sich im Leben nur noch nehmen will, was ihr passt.
Im Inneren hingegen ist sie noch immer das kleine achtjährige Mädchen, dass mit Anschauen musste wie ihr Bruder und ihre Grandma brutal ermordet wurden.

Als sie Alex begegnet, der für sie mehr eine Marionette und toller Versager ist, hat sie eine Erscheinung wahrgenommen, die außer ihr niemand sehen konnte.
Hier begann die Handlung richtig ins Rollen zu kommen.
Alex hilft ihr und macht alles was sie will, auch wenn er selbst merkt, dass er nur benutzt wird.
Gemeinsam fahren sie zum noch immer leer stehenden Haus ihrer Grandma.
Die Nachbarin hatte sich in all der Zeit um das Anwesen gekümmert und übergibt es nun Medina.
Diese denkt zuerst natürlich nur ans Geld, den eine richtigen Familienzusammenhalt hat sie nie empfunden, durch ihre schreckliche Kindheit in den Pflegefamilien, und so weiß sie nicht, wie sehr sie geliebt wurde.

Das Testament ist ihr Beginn ihre Gabe kennenzulernen - denn durch ihr außergewöhnliches Blut ist sie für Dämonen und Vampire unsichtbar.
Sie erkennt ihre Auren und kann sie mit Feuer bekämpfen und der Menschheit helfen gegen die Kreaturen der Hölle anzugehen.

Die Idee von der Autorin Katja Piel hat in einigen Szenen sehr viel von meiner Lieblingsserie “Buffy - Im Bann der Dämonen”. (Ja ich oute mich dafür sehr gern, denn diese gehört zum meinem Leben dazu.)
Die einzelnen Teile sind auch in Kapitel untergliedert, in denen nicht nur aus Medinas Sicht die Geschichte wiedergegeben wird, auch bekommt Alex und sogar sehr finstere Kreaturen ihre eigenen Szenen.
Mir fiel auf, dass Katja Piel ihre einzelnen Geschichten sehr rasant erzählt und ich es in manchen sogar schade fand, dass sie so schnell abgehandelt wurden.

Manche Ideen sind toll umgesetzt worden, zum Beispiel die Geister in ihrem Buch gefallen mir sehr, ebenso wie die Erinnerungssequenzen von Medinas Vergangenheit setzte sie Stück für Stück zusammen.
Jedoch waren mir die Bekämpfungsmaßnahmen der jeweiligen Dämonen zu einseitig - nur Feuer kann sie töten. Aber es gibt doch so schöne andere Dinge, die eine Jägerin, die dazu auch noch unsichtbar für diese Wesen ist, einsetzten könnte.

Alex erinnerte mich auch stark an die Figur des Xander aus “Buffy”. Zu Beginn ist er wirklich der Trottel schlechthin. Er lässt sich nicht nur von seinem Vater alles sagen, als Medina in sein Leben tritt, übernimmt sie das Ruder und er macht alles, was sie will.
Doch durch einen unglücklichen Umstand zeigt er seine verwegene Seite, die wahnsinnig sexy ist und nicht nur Medina überraschend aufgefallen ist.

In Katja Piels Reihe merkt man die Leidenschaft zu ihrer Geschichte. Sie liebt es offenbar, ihre Figuren in Kämpfe zu schicken und ihnen Rätsel zu stellen. Aber sie vergisst dabei nie, eine gute Handlung hineinzupacken, die mit jedem neuen Teil mehr an Spannung dazubekommt.

Bereits jetzt freue ich mich die zweite Staffel zur Hand zu nehmen, sollte sie irgendwann vorliegen.
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am 19. April 2013
Nachdem mich die Leseprobe gefesselt hatte wollte ich unbedingt wissen wie es um Medina weiter geht.
Habe mir also das Ebook gegönnt.
Ich mag den Schreibstil von Katja Piel und sehe die Handlung "vor Augen".
Tolle Story, tolles Buch.
Wäre bestimmt auch toll eine Serie daraus zu machen.
Manche Szenen sind mir ein wenig zu kurz..könnte man mehr draus machen und nicht zu schnell weiter springen. Aber im ganzen bin ich nun ein Fan und hoffe, dass noch mehr kommt!
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am 26. September 2013
Medina verliert mit 8 Jahren ihre Großmutter und ihren älteren Bruder durch einen brutalen Mord und landet bis zur Volljährigkeit von einem Matyrium ins nächste. Doch als sie 20 Jahre ist, findet sie die Wahrheit raus. Sie ist eine Jägerin für paranormale Wesen. Sie stellt sich ihren Schicksal und der Familientradition und ein spannendes Abenteuer beginnt...

Katja Piels erste "The Hunter"-Staffel ist eine absolut lesenswerte Lektüre. Mir hat es total Spaß gemacht in die Welt von Medina, Alex und Co. einzutauchen. Diese rasanten Szenenwechsel erzeugten in mir ein Gefühl, als ob ich eine TV-Serie durchs Lesen anschaue. Es war irgendwie seltsam.... aber geil!

Die Handlung ist spannend aufgebaut und Medina ist ein sympathischer Charakter, der durch den Schutzwall, den Medina um sich und ihre Gefühle gebaut hat, manchmal aber auch nicht die richtigen Entscheidungen trifft...

Alex, der mich sehr an Clark Kent erinnerte, fand ich total cool und ich hoffe, dass man von ihm in der zweiten Staffel noch mehr lesen wird.

Dieser Roman ist spannend, rasant und sexy und macht totale Lust auf mehr. Ich freue mich auf die 2. Staffel :-)
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am 10. Juni 2013
Geniales Buch....kann es kaum erwarten wenn es weiter geht.
Bin gespannt wie es mit der Jägerin Medina und Ihrem toten Bruder weiter geht....
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am 11. April 2013
Ich habe mich riesig über diesen Sammelband gefreut. Da ich selbst beim Lesen sehr strukturiert bin, freue ich mich mit dem Sammelband die komplette erste Staffel auf meinem Kindle zu haben. Da ist jene total erotische Protagonistin, Medina, der sich wohl kein echter Mann entziehen könnte. Die Mystik, die klare Sprache und die paranormalen Vorkommnisse haben mich direkt in den Bann gezogen. Die Serie erinnert mich an die Mystery-Hefte aus meiner Jugend. Man ist bereits nach den ersten Seiten mitten im Geschehen, kann den Alltag ausblenden und bekommt wirklich etwas geboten. Eine tolle Autorin und Protagonisten an die man gerne denkt. Ich freue mich jetzt schon auf die zweite Staffel.
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am 29. Oktober 2013
Spannend,unterhaltsam und ein wenig frech. Toll geschrieben.
Konnte erst aufhören zu lesen als ich mit der Staffel auch durch war.
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am 10. Juni 2013
Es wurde auch wirklich Zeit! Zeit für mich das Genre zu wechseln und mich in die wunderbare Welt der Fantasie zu begeben. Tolle Akteure und Action habe ich erwartet. Und was habe ich bekommen? Genau das und noch viel mehr.

Doch von Beginn an:

Zugegeben, „The Hunter“ geht mit einem Klischee an den Start: Die kleine Medina, die mit 8 Jahren als Weise in der Welt zurückgelassen wird und in einer Pflegefamilie eine furchtbare Kindheit erlebt ... Zudem klang das wie ein weiblicher Harry Potter, und war somit keine Empfehlung für mich, da ich für Harry Potter und dessen Geschichten altersbedingt wenig Interesse habe.

Doch dann überraschte mich Katja Piel mit der erwachsenen Medina: Eine Frau emanzipiert, schön, sexy, intelligent und durchsetzungsstark. Eine Frau, die sich ihrer schwachen Seiten und ihrer Wünsche bewusst ist. Eine Frau also, die von beiden Geschlechtern sicherlich bewundert werden kann und einen erleichternden Gegenpol zu den Shades of Grey oder Crossfire Frauen bildet. Eine Frau, die keinen Tabubruch fürchtet und gleichzeitig mit aller Härte für ihre Sache kämpft. Und wenn ich schreibe „mit aller Härte“, dann ist das auch so gemeint. Die wunderbar bildhafte Sprache von Katja Piel ist nichts für zartbesaitete.

Spannung wird zusätzlich durch Medinas Beziehung zu Alex erzeugt, ein ebenfalls sehr gut herausgearbeiteter Charakter. Viele Frauen dürften von ihm begeistert sein. Schön ist auch die Beziehung zu Wilson, dem Medina immer wieder begegnet.

Katja Piels Erzählstil ist rasant und die Jagden auf die Dämonen, Vampire und Werwölfe so spannend erzählt, dass ich durch die Episoden geflogen bin. Sie hat mich in eine mir unbekannte Welt eingeführt, in die erneut abzutauchen, ich nicht erwarten kann. Ich will mehr davon!
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