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Kundenrezensionen

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am 14. April 2013
Es hat ein wenig länger gedauert, bis Nachtgeschrei ein neues Album herausgebracht hat - aber das Warten hat sich gelohnt. Hatte die Band seinerzeit ihren langjährigen Sänger verloren, wurde nun potenter Ersatz gefunden. Ich war ein wenig skeptisch, ob der alte Nachtgeschrei Sound erhalten werden kann. Meine Erwartungen wurden übertroffen und das Album gefällt mir sehr gut. Es macht einen härteren Eindruck als die alten Alben, der typische Stil der Band wurde aber weiterhin erhalten. In verschiedenen Berichten habe ich gelesen, dass das Album als zu lang empfunden wird. Ich freue mich allerdings über jeden einzelnen Titel - das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt.
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am 1. April 2013
Vorab sei gesagt:Musik ist freilich immer Geschmackssache.

Wer jedoch im Mittelalter-Metall Rock nach neuem Material sucht, liegt hier richtig.
Nachtgeschrei haben die notwendige Umbesetzung der Gesangsstimme offenbar gut gemeistert. Musikalisch bleiben sich die Frankfurter (a. Main) ihrem Stil treu, dennoch spürt man schon einen Reifeprozess. Der Sound ist satter, die Stimme passt hervorragend zu Nachtgeschrei. Alte Fans werden sich sich schnell damit anfreunden können (wird natürlich immer Ausnahmen geben). Sogar die feine Tradition, ein reines Instrumental Stück auf die Scheibe zu bringen, haben sie beibehalten. (Na Sdorowje!)

Glückwunsch also, ein sehr ordentliches Werk.
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am 23. März 2013
Beim erstmaligen Durchhören des Albums war ich etwas enttäuscht. Ich kannte zwar schon die Auskopplung "Sirene" und fand diese auch ganz gut, doch als wirklich abwechslungsreich und Nachtgeschreitypisch empfand ich das Album nicht. Die Schwere und Gefühlsbetontheit der Vorgängeralben wollte sich hier einfach nicht einstellen. Hört sich an wie Schandmaul auf Powermetal. Hotti, du fehlst... So, genug des Verrisses. Da das Album die letzten 3 Tage bei mir rauf- und runterlief, konnte ich mich ein wenig gewöhnen und auch aufhören zu vergleichen. Löst man sich etwas vom Alten und ist offen für was Neues, kann man durchaus positive Eindrücke finden. Martin kann zwar seinen Vorgänger nicht ersetzen, aber das ist von der Band, denke ich, auch nicht gewollt. Die Suche nach einer neuen Stimme wurde ja auch auf Männlein und Weiblein ausgeweitet. Dann merkt man, dass Martin sehr professionell arbeitet. Er hat eine absolute Shouter Stimme, klar und kraftvoll. Der leicht abgewandelte Stil der Band rundet das Gesamtbild ab und alles fügt sich wieder zusammen. Zudem möchte ich einige ältere Titel der Band wie z.B. Windfahrt unheimlich gern mal aus Martins Kehle hören, würde sehr gut passen. Alles in Allem: Das Album verdient mehrere Chancen, da werden dann auch aus anfänglich überlegten 3 ganz gerne mal 4 Sterne mit Tendenz nach oben! Jungs, macht weiter so, bin auf die Konzerte gespannt!
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am 17. April 2013
Ich bin damals fast aus allen Wolken gefallen, als ich gehört habe das Hotti die Band verläßt. Aber schnell war klar, es geht weiter mit Nachtgeschrei. Nur die Frage nach einem neuen Sänger beschäftigte nicht nur die Band sondern auch mich sehr. Einen Ersatz für Hotti???? Richtig... gibts nicht. Aber was der Martin da auf der neuen Scheibe abliefert ist mehr als erstklassig. Und das beste ist, die Jungs sind Ihrem Stil treu geblieben aber gehen bei vielen Tracks noch kraftvoller zur Sache so das Sie mir regelmäßig die Gänsepelle über den Körper jagen.
Von mir 5 !!!!! Sterne für eines der besten NG-Alben.

Jungs, macht weiter so. Grüße aus Wiesbaden
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am 22. März 2013
Es sind zum Glück wieder angenehme Töne aus finsteren Zeiten zu vernehmen. Denn die siebenköpfige Mittelalter-Band Nachtgeschrei aus Frankfurt am Main, meldet sich mit neuer Besetzung, einem vierten Album und 14 neuen Songs gestärkt und begeisternd zurück! Während diese Truppe im Jahre 2011 noch den Ausstieg ihres talentierten Sängers Hotti verkraften und sich auf die Suche nach Ersatz begeben musste, meldet man sich nun endlich mit neuem Sänger und ordentlicher Spiellust zurück, so dass alle Befürchtungen der Fans, diese Jungs würden in Zukunft sogar getrennte Wege gehen, wie vom Winde verweht sind. So thront der Titel "Aus Schwärzester Nacht" passend als neues Motto über der aktuellen Veröffentlichung! Denn mit ihrem neuen Mitglied Martin LeMar, der das Mikrofon schon bei Bands wie Tomorrow's Eve und Mekong Delta schwang, beweisen Nachtgeschrei, dass sich ihr Engagement, traditionellen, aber gitarrenbetonten Mittelalter-Metal zu spielen, auch nicht durch einen derben Schicksalsschlag aufhalten lässt. Zur Freude aller Fans ertönen demnach auch auf dieser Scheibe wieder 14 anregende, verträumte aber auch tiefgründige Songs, die mit traditionellen Instrumenten vertont und spannend in ein rockendes Gewand gepackt wurden, um Ohrwürmer und Spaß beim Hören zu garantieren. Was sich also schon auf der letzten Scheibe "Ardeo" erahnen ließ, die auch bei mir noch öfters im Player ihre Runden dreht, zeigt sich auch mit neuem Sänger, dass die Jungs ihren Musik dermaßen verinnerlicht haben, dass sich auch auf einem Album wie "Aus Schwärzester Nacht" keine großen Kritikpunkte ausmachen lassen. Besonders das sehnsüchtige Stück "In Meinen Liedern" und der Titel-Song beweisen alleine, dass das Konzept, eigene mittelalterliche Texte zu schreiben und zu vertonen, ohne auf die älteren Schriftstücken anderer mittelalterlicher Federn zurück greifen zu müssen, einfach aber gekonnt aufgeht. Ja, Nachtgeschrei-Fans dürfen sich freuen, dieses Werk endlich in den Player legen zu können. Denn wo Nachtgeschrei drauf steht, ist wieder 100 Prozent Nachtgeschrei drin! Mittelalter Fans also aufgepasst, es gibt endlich wieder gelungenen und musikalischen Nachschub, fern von allen plumpen und langweiligen Barden-Veröffentlichungen der letzten Zeit!
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am 25. März 2013
Nun ich war sehr skeptisch ob ich mir das Album holen sollte, da ich die Band liebe und vor allem Hotties Stimme war super
Nun neues Album neue Stimme und...Ja es klappt verdammt gut!
Martin's Stimme passt super zu den neuen Songs und ich denke das die Band auch weiterhin bei meinen Favoriten bleiben wird.
Das Album selbst hat eine gute Mischung an Songs parat aber es ist Steigerungsfähig denn das beste Nachtgeschreialbum ist nach wie vor Ardeo.

Aber von mir Daumen Hoch :D
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am 25. Juli 2013
Immer wenn eine Band einen Sänger wechselt tritt wohl große Skepsis auf. Aber ich bin absolut positiv gestimmt und höre das Album sehr sehr gern. Es ist zwar wie "eine neue Band" aber auch das wird mit der Zeit verfliegen. Die Musik spricht mir immernoch aus der Seele! Wunderbar!
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am 26. März 2013
Zunächst war ich skeptisch und empfand die neue Stimme von Martin garnicht nach meinem Geschmack da sie doch sehr von der von Hotti abweicht. Doch mit der Zeit habe ich mich dran gewöhnt und liebe nun das neue Album.
Obwohl viele behaupten, Nachtgeschrei sei nun mehr Mainstrem geworden, behaupte ich das es voll und ganz der alte Stil von Nachtgeschrei ist. Sein es die Texte oder die Melodie: Es ist so wie wir es kannten und weiter haben wollten.
Ich vermisse zwar die etwas gefühlvolleren Songs, aber mal abwarten was die zukunft bringt. Ich wurde durch das album jedenfalls nicht enttäuscht, ganz im gegenteil, eher positiv überrascht und hoffe die Verkaufszahlen bestätigen das, denn ich will in der Zukunft auch nicht auf Nachtgeschrei verzichten möchten.
Von daher klare Kaufempfehlung für alte Nachtgeschrei fans und Genreliebhaber.
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am 19. Juni 2013
Nach dem Sänger wechsel war ich mir ziemlich sicher, das sie nicht mehr so gut sein können wie vorher, nach einem Konzert besuch wurde ich durch die Stimmung, die neuen Texte und den gleich gebliebenen geilen Sound überzeugt. Weiter so!
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am 18. April 2013
Ich bin skeptisch an dieses Album mit neuem Sänger heran gegangen und wurde überrascht.
Der neuen Sänger gibt Nachtgeschrei gibt Nachtgschrei, meiner Meinung nach etwas mehr Stimmliche vielfalt.
Alles in allem ist anders aber dabei nicht schlechter, es ist und bleibt ein hervorragendes Nachtgeschrei Album.
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