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am 16. Dezember 2016
Wie gewohnt wurde alles richtig gemacht. Die Mischung stimmt, kein schwaches Stück auf der CD, macht Spaß die immer wieder zu hören.
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am 1. Oktober 2014
Nachdem ich die 3sat-Übertragung vom Wacken 2014 gesehen hatte und von dem Avantasia-Konzert hellauf begeistert war stand fest: Ich brauch die auch auf CD. Es ist also meine erste Avantasia-Scheibe und auch Edguy kannte ich bisher nur den Schriftzug.

The Mysterie of Time hat also den schweren Stand meinen enormen Erwartungen gerecht werden zu müssen. Und das gelingt nicht vollends.
Ich habe mir die Scheibe jetzt auf meinem MP3-Player mehrmals angehört. Dumm für The Mysterie of Time ist eventuell auch, dass sie dort genau hinter Sonata Arctica Pariah's Child liegt. Die Musik dieser beiden Gruppen ist sich einfach zu ähnlich um Avantasia danach zu einem besonderen Hörgenuss zu machen. Der Übergang ist zu fließend um sich abzuheben.

Anders, als bei einem Live-Konzert wo dann auch 7 verschiedene Sänger auf der Bühne stehen (Horror für den Mann am Mischpult ;-) ), kann man die Sänger auf einer CD wirklich nur an ihrer Stimme unterscheiden. Da aber auch alle Lieder aus Sammets ureigener Feder stammen sind sich auch die Stimmlagen sehr ähnlich.

Es haben großartige Künstler an dem Album mitgewirkt, die aber alle dieselbe Musik machen wodurch der Individualismus aber wieder verschwimmt. (Zumindest ohne Bild) Auch im Booklet ist einzig und allein Tobias Sammet abgebildet. Selbst die Danksagung wird nur von ihm geschrieben, wo er sich dann ganz artig bei den mitwirkenden Künstlern (und dem zahlenden Zuhörer) bedankt. Das Großprojekt Avantasia kommt so aber nicht rüber. Schade.

Bitte nicht falsch verstehen. Es ist immer noch gute bis sehr gute Musik, die aber an den hoch gesteckten Erwartungen bricht.
Auch instrumental konnten die Live-Musiker auf Wacken mehr überzeugen. Ausufernde Instrumentalpassagen würden wohl den Fluss des Albums/der Metal-Oper stören.

Das Album gefällt mir (4 Sterne) und ich werde mir wohla auch andere Avantasia-Scheiben zulegen, aber um mir sehr gut zu gefallen (5 Sterne) fehlt halt noch das letzte Stück.
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am 4. Juli 2013
Dieses Album sollte jeder Metall - Fan in seiner Sammlung haben.
Vom ersten bis zum letzten Lied ist das Album sehr gut.
Unverwechselbare Stimme.
Einfach nur Geil.

5 Sterne sind da sogar noch zu wenig.
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am 1. April 2013
Seit ihrer ersten Metal Oper" im Jahre 2001 verfolge ich mit großem Interesse jede neue Veröffentlichung dieses Ausnahme-Projekts von Ausnahme-Metaller Tobias Sammet. Und um es gleich vorwegzunehmen: auch das Jahr 2013 hat nicht für einen Ausrutscher gesorgt. Dabei hat sich bei Avantasia einiges geändert, insbesondere in Bezug auf die Schar der Sänger. Aber alle machen ihre Aufgabe entweder gewohnt gut (z.B. Bob Catley, Eric Martin, Joe Lynn Turner) oder überraschend gut (z.B. Michael Kiske, Biff Byford und Cloudy Yang). Dazu kommt die gewohnt hohe Qualität von Sammets Songwriter-Künsten, die ein sehr vielfältiges, niemals langweiliges, oft sehr kraftvoll-dynamisches und mitunter bombastisches Werk hervorgezaubert haben.

Besonders hervorheben möchte ich die beiden Longtracks 'Savior in the clockwork' und 'The great mystery', die die meisten anderen Melodic Metal Bands wie Amateure klingen lassen. Soviel Abwechslung, Dramatik, Melodik und Bombast findet man nur selten.
Sehr stark ist auch der Einstieg 'Spectres', der sehr gut als Appetit-Anreger funktioniert. Auch die Ballade 'Sleepwalking', die zugegeben besonders am Anfang sehr weich und süßlich daherkommt, besticht dadurch, dass Frau Yang und Herr Sammet stimmlich wunderbar harmonieren. Daneben gibt es noch eine Menge guter Metal Songs, wo richtig die Post abgeht, wie z.B. das melodiöse 'Dweller in a dream', das etwas sperrige, aber extrem fetzige 'Invoke the machine' oder 'Where clock hands freeze'. Etwas düsterer wird es mit dem ebenfalls gelungenen 'Black Orchid'.

Im Vergleich zur letzten Edguy-Platte ('Age of Joker') erscheinen mir Avantasia auf 'Mystery of time' etwas härter, wenn auch etwas weniger melodisch. Das wird aber durch die enorme sowohl musikalische (z.B. durch Hinzunahme eines Orchesters) als auch stimmliche Vielfalt und durch den besonders geschickten Wechsel von schnellen und langsamen, von harten und weichen Teilen sowohl innerhalb von einzelnen Lieder als auch auf der gesamten CD mehr als wettgemacht. Das beste Beispiel für einen gelungenen Kontrast ist die Kombination von Bob Catley's 'sauberer' Stimme und den 'dreckigeren' Stimmen von Biff Byford und Joe Lynn Turner in 'The great mistery'.
Etwas schade ist sicherlich, dass die einzigartige Stimme von Jorn Lande nicht mehr zu hören ist. Aber - um sich der Fußballmetaphorik zu bedienen - eine geschlossene Mannschaftsleistung kann einen überragenden Einzelakteur durchaus ersetzen, wie es auch hier geschehen ist.

Fazit: Ich bin rundum glücklich und zufrieden mit dem neuen Output von Avantasia.
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am 4. Oktober 2013
Irgendwas fehlt.
Komplexe, aber doch gleichzeitig eingängige Songs ? --> sind zur Genüge vorhanden.
Abgehnummern, die dich nicht ruhig sitzen lassen ? --> ebenfalls.
Hervorragende Orchesterarrangements ? --> aber hallo !
Balladen, die Gänsehaut verursachen ? --> oft der heikelste Aspekt bei einem Metal-Album, aber auch das hat Tobi hier wieder prima hingekriegt.

Was ist es also, was fehlt ?
Im wesentlichen 2 Dinge:
der teilweise etwas verwaschene Sound; insbesondere die Snaredrum klingt bei dem einen oder anderen Song doch etwas mau. Für mich eigentlich völlig unverständlich, denn das haben die Jungs zB bei The Scarecrow schon besser hingekriegt. Da können sich die Musiker noch so abmühen und das Songwriting perfekt sein: ein eher suboptimaler Sound trübt dann doch den Gesamteindruck.
Der andere Punkt ist und bleibt Tobis Stimme, die zwar ok ist, aber im Vergleich zu den nun mal hervorragenden Gastsängern einfach abfällt.

Wenn Tobi es schafft, beim nächsten Album den Snaredrumsound besser hinzukriegen und sich beim Singen zurückhält (vielleicht sogar mal ganz darauf verzichtet?) gibt's bei sonst gleichbleibendem Niveau auch von mir wieder 5 Sterne.
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am 29. Oktober 2013
Leider ist "The Mystery of Time" das bisher schwächste Album von Avantasia. Die Lieder klingen allesamt ziemlich ausgelutscht und können leider überhaupt nicht mit den früheren Alben mithalten. Bei jedem Lied fehlt es an der früheren Power, die Lieder klingen wie weichgespült. Sehr schade.
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am 5. August 2013
Beim ersten Durchlauf des neuen Avantasia-Werks hatte ich noch etwas zu kämpfen, irgendwie ging das nicht so ins Ohr, war irgendwie unauffällig. Aber das Album ist ein echter grower. Nach ein paar mehr Runden im CD-Player habe ich den ganzen Kopf voller Avantasia-Ohrwürmer und bin begeistert.Grade das von vielen geschmähte "Sleepwalking" war die Nummer, die sich als erstes in meinem Ohr festgefressen hat... aber der Rest kam gleich danach.
Absolut fantastisch - wer beim ersten Mal auch so seine Probleme hatte, sollte der Scheibe unbedingt noch ein paar Durchläufe gönnen. Man könnte sonst wirklich was verpassen.
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am 10. April 2013
So oft hat Herr Sammet schon gesagt 'das war definitiv das Ende' und immer kam dann doch noch was neues. In diesem Falle ein einstündiges Rock Epos, das es in sich hat. Diesmal ohne Jorn Lande, was aber nicht negativ auffällt.

Bei den beiden Vorgängeralben fand ich, dass sie jeweils gut anfingen, gegen Ende aber das Niveau nicht halten konnten. Dieses Problem finde ich hier nicht vor. Die Qualität des Albums ist gleichbleibend gut. Auch waren mir bei den beiden Vorgängern die Gitarren zu steril und die Produktion zu leblos. Auch das ist hier behoben. Die einbindung eines Orchesters hat nicht nur zur Fülle der Songs beigetragen, das ganze klingt auch wesentlich organischer. Und das ist gut so, denn schließlich heist es Heavy Metal und nicht Heavy Plastic.
Natürlich sollte jedem klar sein, dass Avantasia weder sich noch das Genre neu erfindet. Das und die Tatsache, dass den jeweiligen Gastsängern/-musikern teils sehr maßgeschneiderte Lieder geschrieben wurden, lässt beim ein- oder anderen den Eindruck entstehen, er habe dieses oder jenes schonmal gehört. Bei einem All-Star-Projekt ist das aber kaum verwunderlich und meiner Meinung nach auch nicht schlimm, solange die einzelnen Songs wenigstens gut sind und das Album eine runde Sache ist. So gibt es hier eingängige Metal-Nummern, wie 'Spectres' oder 'Where Clock Hands Freeze'(Kiske singt bei Avantasia zwar praktisch nur eine Melodie, die je nach Album leicht variiert wird, aber diese Variation ist der Hammer). Radiogitarrenpoprock-Balladen, wie 'Sleepwalking'(das sicherlich genau deshalb auch Single wurde) und 'What's Left Of Me'(perfekt intoniert von Eric Martin) sind nicht so ganz mein Fall, aber Geschmack ist ja gottseidank verschieden. Dagegen sind gerade die Langen Tracks 'Saviour In The Clockwork' und 'The Great Mystery' erstaunlich gut geworden. Sie sind nicht so komplex wie seinerzeit 'The Seven Angels' z.b., aber fesselnd und auch ein wenig vertrackt. Ebenso wie Black Orchid sind das Songs, die man mehrmals hören sollte, damit sie sich erschließen.

Die Mischung ist mir ausgewogen genug, mich ihrer zu erfreuen, auch die Reihenfolge der Songs ist gut gewählt, da die Scheibe trotz dauerrotation auf meiner Anlage immer noch wie aus einem Guss klingt, was nicht immer der Fall ist.

Kurz zur Limited Edition:

Mit 'Cross in You' befindet sich ein Bonystrack drauf, der gut auch auf einer neueren Edguy-Platte hätte sein können. Solider Stadionrock, kann man hören, muss man aber nicht. Interessanter ist da schon die alternative version von 'Death is Just a Feeling', die komplett von Tobi allein gesungen wird. Klar kann er Jon Oliva nicht das Wasser reichen, aber Tobias Sammet der singt wie Jon Oliva ist auf jeden Fall interessant.

Beim Booklet habe ich nur einen Kritikpunkt: Neben den gut lesbaren Texten, gibt es jeweils noch sowas wie Tagebucheinträge des Protagonisten. An sich interessant, da sie die Storyline ergänzen, aber sie sind nur schwer zu erkennen(heben sich farblich kaum vom Hintergrund ab) und auch das entziffern kostet Arbeit(da Handschrift).

Fazit: ein grundsolides Album mit gutem Sound, ohne große Hänger oder irgendwelche Längen, das für jeden etwas in petto hat.
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am 29. März 2013
Hier ist es also, das neue AVANTASIA Werk von Mastermind Tobias Sammet. Die Erwartungen waren hoch. Und im Vorfeld machte mich die Nachricht, das Jorn Lande nicht mit an Bord gegangen ist, schon etwas traurig. Umso mehr habe ich mich aber auf die neuen Gastsänger wie z.B. Biff Byford (Saxon) gefreut.

Hier folgt meine Rezension zu einem ganz besonderen Album:

SPECTRES

Mit großem Orchesterbombast und Gänsehautmelodie wird der neueste AVANTASIA Longplayer eingeläutet.

Tobias trällert eine kleine Einleitung bis das Ganze in einen absoluten Ohrwurmrefrain übergeht. Mehrstimmige Gesänge, tolle Melodien und noch mehr Bombast unterstreichen das Titelstück. Gegen Ende folgt noch ein Break und das Tempo wird gefühlvoll gedrosselt. Besser kann ein Album nicht starten. Großartige Nummer!

THE WATCHMAKER'S DREAM

Doublebass gepaart mit guter Laune Melodie lassen den zweiten Song des Albums direkt in die Gehörgänge wandern. Toller mehrstimmiger Refrain und ordentlich Tempo zaubern ein Grinsen ins Gesicht des Zuhörers.

So darf es weitergehen!

BLACK ORCHID

Ein treibender Rhythmus, unterlegt mit erneut genialer Orchestrierung und einem schweren Metal-Riff eröffnen mit Black Orchid eine der vielen Perlen des Albums. Bewusst eingesetzte Gesangspassagen der Gastsänger und ein erneut unglaublich einprägsamer Refrain lassen langsam keinen Zweifel mehr offen, dass es sich hier um etwas ganz Großes handeln könnte. The Mystery Of Time hat bereits nach dem dritten Stück einen fühlbar unauslöschbaren Platz in meinem Metal-Gedächtnis hinterlassen. Besonders die Gast-Gesangseinlagen von Biff Byford (Saxon) haben mich bei diesem Stück gefangen. Es ist schon unglaublich, wer sich mittlerweile schon alles an Bord des AVANTASIA Flaggschiffs befindet.

WHERE CLOCK HANDS FREEZE

Gänsehaut-Orchester mündet hier in ein Trommel- und Leadgitarrengewitter. AVANTASIA Kenner wissen gleich, dass hier nur DIE Stimme des Gottes aller Vocals, Michael Kiske, folgen kann. Keine andere Stimme passt zu diesen schnellen, melodiösen Nummern nur ansatzweise so gut wie die von Michael. Ich bin überglücklich, dass er einen festen Bestandteil der AVANTASIA Werke darstellt. Ich kann es jetzt schon kaum erwarten, ihn wieder live mit Tobi auf der Bühne zu sehen. Für mich die eingängigste Nummer des Albums mit einem Refrain für die Ewigkeit.

SLEEPWALKING

Hier kommt die erste Schnulze von The Mystery Of Time. Gemeinsam mit Cloudy Yang liefert Tobias Sammet diese ruhige Nummer ab. Warum gerade dieser Song als Singleauskopplung und sogar für einen Videodreh ausgewählt wurde, kann sich mir nicht so recht erschließen. Das Liedchen ist zwar nicht wirklich schlecht, aber für mich einfach zu flach. Beim Dauerhören von The Mystery Of Time ist dies der Song, den ich immer gerne mal weiterdrücke.

SAVIOR IN THE CLOCKWORK

Mit 10:40 Minuten Spielzeit kommt nun der längste Song des Albums. Nach einem kurzen Intro wird hier ordentlich an der Temposchraube gedreht. Double-Bass Gewitter und High-Speed Gitarren wissen sofort zu gefallen. Mit den ersten Gesangstönen wird es wieder langsamer und die Gastsänger dürfen sich im Vers ordentlich austoben. Im Refrain wird es dann wieder flotter und Tobi übernimmt das Regiment. Schon wieder super Melodien (woher nimmer Tobi nur all diese Ideen?) und das gute Laune Feeling macht sich wieder breit. Gegen Ende folgt noch ein Break mit bluesigen Elementen und tollen Gesangseinlagen vom Saxon Shouter und Tobi himself.

INVOKE THE MACHINE

Pretty Maids Sänger Ronnie Atkins unterstützt hier auf beeindruckende Art und Weise Tobi bei den Vocals. Mit jedem Hördurchlauf zündet der nicht sofort eingängige Song bei mir immer mehr. Schnelle Nummer mit toller Gitarrenarbeit und einem genialen Ronnie Atkins!

WHAT'S LEFT OF ME

Und auch ein zweites Liebesliedchen ist enthalten. Im Gegensatz zu Sleepwalking geht dies bei mir aber auch sofort durch die Ohren, direkt ins Herz. Klasse Kerzenlichtnummer mit der Zuckerstimme von Mr. Big Sänger Eric Martin. Eine der besten Balladen der bisherigen AVANTASIA Werke.

DWELLER IN A DREAM

Der Turbo wird mit ordentlich Melodie wieder gezündet. Und da darf er natürlich nicht fehlen. Erneut veredelt Michael Kiske mit seinem Goldkehlchen den Song! Ich kann von dieser Stimme einfach nicht genug bekommen. Vielleicht sollte Tobi mit Michi ein gemeinsames Werk nur mit solchen Nummern veröffentlichen. Ich denke, sie würden alle Rekorde schlagen...

THE GREAT MYSTERY

Der letzte Song des Meisterwerks schlägt mit 10:02 Minuten Spielzeit zu Buche. Und hier wird etwas ganz besonderes geboten. Auf jedem Album war bisher eine Nummer dieser Art vertreten. Durch Vielseitigkeit, unglaubliche Chören und die geschickte Verteilung der Gastsänger entstand eines der besten AVANTASIA Stücke! Hier wird auf beeindruckende Art und Weise das Können von Tobias Sammet unter Beweis gestellt. Was dieser zierliche Typ mit EDGUY und AVANTASIA zu leisten vermag, ist einfach unglaublich. Was alleine in diesem einen Song Platz findet, bringen andere Songwriter auf einem ganzen Album nicht zustande. Ich ziehe an dieser Stelle meinen Hut vor Tobi!

Dieser letzte Song ist das Gütesiegel für das vermutlich beste Album des Jahres!

Ich muss ganz ehrlich sein, dass ich meine Zweifel hatte, ob Tobi die Erwartungen überhaupt noch erfüllen kann, nachdem er die Messlatte bisher selbst in solchen Höhen festgelegt hatte. Und er hat es wieder mal geschafft und noch eine Schippe draufgelegt!

Nun bleibt mir nur noch, dieses Album jedem Metaller, Rocker oder einfach nur Leuten mit Gespür für tolle Musik ans Herz zu legen.
1717 Kommentare| 41 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 19. Mai 2013
Ich bin seit vielen Jahren Avantasia geschädigt und habe jedes Album.
Dieses war eine neue Avantasiaerfahrung.
Wenn man an die Metaloperas Part 1-3 zurückdenktwaren minimum 75% des Albums von schnellem und lautem Metal geprägt.
Bei The Mystery of Time kann man sagen das Verhältnis zwischen laut und ruhig ist in etwa 50:50.
Dennoch ist das Album ein neuer Knaller find ich zumindest.
Viel melodischer Rock und dennoch die Lautstärke und Stimmgewalt von Tobias Sammet.
Grandios. Weiter so!
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