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am 23. März 2013
Als ich die Vorankündigung für dieses Album sah, freute ich mich wie ein kleines Kind. Der Vorgänger war toll und ich hoffte auf Nachschlag.... Leider wurden meine Erwartungen nur teilweise erfüllt: die Songs an sich sind alle gut gelungen und bewegen sich irgendwo zwischen Kamelot und Evanescence, auch was das Niveau betrifft. Allerdings plätschert die Platte so vor sich hin, ohne das wirklich Spannung aufkommt. Damit könnte ich ja noch leben und trotzdem 5 Sterne geben, weil ich die Songs an sich gut finde. Aber zwei Pianostücke an den Schluss des Silberlings zu setzen und so völlig den Dampf rauszunehmen anstatt nochmals Gas zu geben, das geht gar nicht. Nach dem ersten dachte ich: ein etwas anderes, aber schönes Ende. Doch dann kam noch ein Pianostückchen, auf das ich insgesamt hätte gut verzichten können.
Fazit: Wegen der guten Einzelstücke hätte ich 3,5 Sterne für angemessen gehalten - aber im Zweifel für die Angeklagten, also 4 Sterne.
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am 25. Mai 2013
Ja, beim Hören meiner österreichischen Landsleute denke ich mitunter erfreut an Kamelot, die helleren Momente von Angra, Avantasia, Vanden Plas oder was auch immer. Aber die liefern allesamt bekömmliche Musik, und Serenity hat trotz mancher Parallelen aus meiner Sicht immer schon einen eigenen Weg irgendwo in der Mitte verfolgt. Der wird mit jedem Album besser und ausgereifter... War of Ages müsste vor allem Vergleiche mit den besten melodischen Prog-Bands nicht scheuen: grandiose Tonbögen, toller und klarer Gesang, fette Kracher (Anspieltipps: das geniale Shining Oasis, Art of War, Symphony for the Quiet), eine "rundere" Ballade im Vergleich zu den älteren Alben (auch ein Tipp: For Freedom's Sake), eine gelungene Coverversion des eigenen "Fairytales".
Was weniger gefällt, aber früher in weit größerem Ausmaß da war: die eine oder andere platte Passage; diesmal vor allem in Royal Pain, dessen Refrain an müde Versuche von Bands wie After Forever, die späten Trail of Tears und (leider selbst) Sirenia etc erinnert, den Erfolg der großen Alben der Gothikwelle auf den Hitparadenbereich auszuweiten. Love of my Life zu covern? Naja, selbst wenn's ein Bonustrack ist...
Aber in Summe: Ein wirklich gelungenes Gesamtwerk fast ohne Ausfälle, absolut empfehlenswert.
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am 28. August 2014
Ich habe die Band eigentlich nur durch Zufall "entdeckt", da ich mir einen Film über Elisabeth Barthory angesehen habe und dann im Internet ein bisschen recherchiert habe. Auf Wikipedia ist vermerkt, dass diese Band ein Lied, angelehnt an die historische Person, geschrieben hat. Also schaute ich mir das Youtube-Video dazu an und mir gefiel der Stil der Band auf Anhieb. Ich erfuhr auch, dass es sich um eine österreichische Band aus Tirol handelt und das erfüllt mich dann doch sehr mit Stolz, da ich selbst Österreicherin bin. Ich kaufte mir daher dieses Album und jedes Lied ist etwas besonderes. Ich kann hier keine schlechten Momente entdecken und höre das Album auch seitdem auf und ab. Für Synphonic Metal Fans ein Muss :)
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am 24. März 2013
Der Vorgänger dieses Albums hat hohe Erwartungen geschürt. Ich kann nur sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Das neue Serenity Album trotzt nur so vor Spielfreude, einem angemessenem Bombast, abwechslungsreichem Tempo und wahnsinnigen Melodien die einem nicht mehr aus den Ohren wollen.
Mein persönliches Highlight: Age Of Glory.

Den Mehrpreis für die Limited Edition finde ich allerdings nicht uneingeschränkt empfehlenswert. Die Piano Version des alten Fairytales ist nett und das darauf folgende Cover auch, tolle Bonustitel gehen aber anders.
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am 13. Oktober 2013
Serenitys neues Album „War Of Ages“ ist eine echte Überraschung. Ich habe lange gezögert, mir das Album zu kaufen, weil ich das letzte nicht so spannend fand, aber das hier ist topp: sehr gute Melodien, eine gute Mischung aus hartem Metal und sanften Balladen, satte Beats und die herausragende Stimme von Georg Neuhauser, die dieses Mal gelegentlich begleitet wird von Clementine Delauney. Die beiden Stimmen passen perfekt zusammen. Und ich bin trotzdem froh, dass seine Stimme die Hauptstimme bleibt, denn Female-Metal-Bands gibt's ja schon genug. Und das Album hat sich auch nach zwei Monaten noch nicht abgenutzt!
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am 26. Januar 2014
In meinen Augen neben dem Debut-Album Words Untold & Dreams Unlived (das jedoch viel mehr Richtung Progressive Metal tendiert) das beste Album der Band! Die Lieder sind musikalisch wie lyrisch absolut mitnehmend und gehen sofort in Ohr! War Death & Legacy in meine Ohren oftmals orchestral überladen und teilweise zu konstruiert, so ist War Of Ages einfach bombastisch, stimmig und genial!
Absolute Kaufempfehlung!
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am 28. April 2013
Keine Ahnung warum zB. der Metal Hammer so vernichtende Kritiken zu dieser wirklich guten Scheibe veröffentlicht ? Irgendwie kommt mir vor, dass diese Zeitschrift (obwohl ich seit der ersten Ausgabe dabei bin) mit melodischen Klängen wenig am Hut hat, und vorwiegend atonales Geplärre verherrlicht ? Aber egal, gute Musiker, hervorragender Sänger und ein Händchen für Power und echt geilen Metal !! Ich würde mir wünschen, obwohl wir leider nur ein kleines Land sind, dass diese Jungs (und seit neuestem ein Mädel) weit kommen und vor allem, auch wenn man mal nicht aus den US kommt, ANERKANNT wird für die wirklich guten Leistungen !!
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am 25. März 2013
Ich finde das Album sehr gelungen. Serenity hat sich selbst übertroffen. Die Lieder sind sehr abwechslungsreich, man bekommt sehr schnell einen Ohrwurm und will die Lieder immer wieder hören :D
Die neue Sängerin Clémentine Delauney ist echt super. Sie hat eine sehr schöne Stimme. Sie wird sicher noch sehr erfolgreich. Zusammen mit Georg macht sie einfach einen sehr guten Job <3
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am 9. Oktober 2014
5 Sterne - Gibt es nicht oft, das das letzte Album (4th) auch das beste ist. Kompliment.....einfach nur Hammer.
Ich drücke der Band die Daumen ganz groß zu werden!!!!!!
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am 27. Mai 2013
In diesem Anlauf noch etwas schlenner und noch besser auf den Punkt gebracht.

Auf der Scheibe erklingt kein echter Durchhänger nur ein paar Songs, die im Soundgewitter etwas untergehen. Manchen mag der Gesang etwas zu clean und zu geschliffen sein, für mich gehörts zum Besten was das Genre zu bieten hat.

zum Anspielen ist beinahe alles geeignet , meine Tipps: Tannenberg, Legacy of Tudors, Age of Glory
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