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TOP 500 REZENSENTam 23. Mai 2013
Der zweite Film der "Next Generation" wurde diesmal von einem "Crewmitglied" inszeniert...nämlich Jonathan Frakes (Riker). Dieser legte mit "Der erste Kontakt" den wohl actionreichsten und spannendsten Film der Reihe um die Picard-Crew vor. Diesmal geht es gegen den gefährlichsten und hartnäckigsten Feind der Menschheit...die Borg. Um zu verhindern, dass die Borg die Erde assimilieren, wird eine Zeitreise unternommen und man trifft den Erfinder des Warp-Antriebs Zefram Cochrane. Dieser wird gespielt von James Cromwell ("Ein Schweinchen namens Babe", "Der Anschlag"). Neben Cromwell agieren als weitere Gaststars Alice Krige ("Silent Hill", "Solomon Kane") als Borgqueen und Alfre Woodard ("K-Pax", "Desperate Housewives") als Lily Sloane.

Wie schon beim Vorgängerfilm ist das Bild der BluRay absolut genial, vielleicht sogar noch ein wenig besser. Die Schärfe ist perfekt, man erkennt auch hier alle Details, am Schwarzwert gibts nichts zu meckern. Wieder sind es besonders die Weltallaufnahmen und die Nahaufnahmen der Gesichter, welche zu begeistern wissen. Bei den Special Effects wurde ebenfalls noch "eine Schippe draufgelegt"...einfach fantastisch. Das Bildformat ist: 1920x1080p (2.35:1).

Der Ton liegt in folgenden Sprachen vor:
Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch DD 5.1 und Englisch Dolby True HD 5.1
Der deutsche Ton klingt wie schon bei "Treffen der Generationen" ein wenig schlechter als der Originalton in Dolby True HD. Es fehlt diesmal vor allem an Bass, die Dialoge klingen gut, aber richtiges Raumgefühl kommt selten auf. Dafür ist der englische Ton wieder mal gewaltig...perfekter Raumklang und ein toller Bass während der Action (speziell während der Weltraumschlacht und der Action am Boden). Auch die Dialoge klingen hier noch mal einen Tick besser als im Deutschen.

Folgende Untertitel sind vorhanden:
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Arabisch, Kroatisch, Dänisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Finnisch, Englisch für Hörgeschädigte

An Bonus wurde nicht gespart (alles wahlweise mit UT).
Neue Extras in HD:
- ILM (12:17)
- Grüsse von der IRS (8:31)
- Spaceshipones historischer Flug (4:41)
- Brent Spiner - Data und mehr Teil 2 (7:30)
- Trek Stammtisch (12:51)
- Temporaler Vortex (2:36)
- 1 neuer Audiokommentar
- Computerdatenbank während des gesamten Films (engl.)
alte Extras, welche bereits auf der DVD-Special Edition drauf sind in SD:
- 2 weitere Audiokommentare
- Produktion 6 Featurettes (ca. 83 min)
- Dekonstruktion von Szenen 3 Clips (ca. 19 min)
- 3 Borgfeaturettes (ca. 41 min)
...hinzu kommen weitere Specials mit fast 1 Stunde Laufzeit, Storyboards, Galerie, Trailer und BD-Live.

Das blaue HD-KeepCase hat ein Wendecover.

Fazit: "Der erste Kontakt" ist Sci-Fi vom Besten. Tolle schauspielerische Leistungen, allen voran Patrick Stewart als gequälter Anführer, fantastische Special Effects, ein spannende Story, tolles Setting der neuen Enterprise "E", ein unbarmherziger Gegner und natürlich kommt selbst in diesem düsteren Abenteuer der Humor nicht zu kurz. Der Film ist nach "Star Trek" von J.J. Abrams der zweiterfolgreichste Film der Reihe aller Star Trek Movies. Das Make-Up (insbesondere das der Borg) war damals Oscar-nominiert. Bei der BluRay enttäuscht leider wieder etwas der deutsche Ton. BluRay insgesamt 4 Sterne mit Aufwärtstrend, Film 5 Sterne.
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am 12. Juni 2014
Kein Zweifel: „First Contact“ hat mich beeindruckt und geprägt wie kein anderer ST-Film zuvor! Komisch: Obwohl ich die anderen mehrfach in meiner Kindheit sah und man den „neuen Mist“ normalerweise nur als Abklatsch seiner geliebten Sandkastenhelden ansieht. Aber kein ST-Streifen bot schließlich so viele schöne Ideen und Überraschungen am laufenden Band! ST 8 ist wie eine Wundertüte: Randvoll gefüllt mit Gags und Gimmicks! Sozusagen das YPS-Heft des Franchise! Mit den ewigen Urzeitkrebsen unseres Herzens: Den Borg!
Gut, fraglos verwerfliches Mainstream-Kino, das gebe ich zu, liebe sozialistische Gemeinde… – Aber so packend und leidenschaftlich wie „Indiana Jones“ und „Men in Black“, dass man den kapitalistischen Kräften direkt mit einem Carepaket Manager-Zigarren danken möchte!
Kaum eine Minute, in der nicht ein kleines Schmankerl oder eine nette Erkenntnis den Zuschauer amüsiert: Zefram muss mal „schiffen“, Picard hat hingegen nur „sein Schiffchen zerbrochen“ (nein, kein Penisbruch), die Wirtschaft der Zukunft funktioniert immer noch „anders“ (die ersten Marxisten setzen wieder ihre Gummiohren auf), Barcley stottert wortwörtlich seine Schulden als Gastdarsteller ab und der Holodoc schlägt sich mit einer Reklamation über 80 Pfund Implantate herum. – Nur weil irgendwer den Metallnasen erzählt hat, die Teile stammten aus der bemannten Raumfahrt…
Ohne Ermüdungserscheinungen geht das bis zum Ende des Filmes so weiter… Noch mehr Ideen, mehr Gags, mehr Überraschungen… Haben, haben, haben! – Man steht da wie ein Kind, das nachts in der Spielwarenabteilung eingeschlossen wurde.
Mit den Borg, einer Zeitreise und dem ersten Warpflug haben die Autoren natürlich auch 3 Faktoren gewählt, die selbst „Police Academy 28“ zum Quotenhit gemacht hätten! – Wobei ich zugeben muss, dass der Anfang des Filmes eigentlich gewaltig schwächelt. Zu Beginn geht alles derartig rasend schnell, dass die ewigen Kino-zu-spät-kommer noch nicht mal ihre Fressalien nach Ess- und Knisterlautstärke sortiert hatten. Ruck-Zuck standen Picard und Data vor der Phoenix und überforderten all jene Trekkies, die noch die 7 Vorgängerfilme gewohnt waren:
Normalerweise räkelte sich zu diesem Zeitpunkt gerade mal Captain Kirk aus dem Vorspann, um sich die Einsatzbesprechung (auf der der Film basieren sollte) überhaupt erst mal im Kalender zu notieren!
Doch Frakes machte vieles anders: „Die Borg greifen an!“ – „Zur Hölle mit unseren Befehlen!“ – *Hinbraus* – „Feuer!“ – „Ein Zeitstrudel! Methanatmosphäre! Alles Borg! Müssen Schaden reparieren!“
Und eh’ man sich’s versah: „Darf ich die holde Dreisamkeit stören?“
Ab da wurde der Film endlich ein wenig ruhiger und passte erstmals ein wenig zu dem ruhigen Soundtrack vom Beginn. – Der übrigens mindestens in meiner persönlichen Top-10 steht! Da hat Jerry Goldsmith wieder einmal schlüssig dargelegt, warum er sich sein Edelmetall im Nachnamen redlich verdient hat! Auch sonst kann die Musik begeistern: Die ST-Reichskapelle spielt wieder mal jedes erstklassige Schützenfest an die Wand! Kein Wunder: Hat doch die Handlung ebenfalls großkalibrige Züge… Jawoll, sie spielen, als wollte sie einen ganzen Generatorraum an „Spannung“ herbeitrommeln! Zwar ist eigentlich nur EIN einprägsames Stück dabei, aber auch sonst sitzt einfach jeder Ton, bis hin zur letzten Triangel!
Ein weiterer Kunstgriff sorgt dafür, dass sich Humor und Horror nicht in die Quere kommen: Während Picard sich durch Massen an Borg rempelt („Wenn wir ihnen nichts tun, ignorieren sie uns!“ – Wie erklärt er sich dann seine assimilierten Kameraden? Nanitenübersprung durch sexuelle Kontakte?), können Riker & Co auf der Erde noch einen Comedy-Wettbewerb drauflegen. Schließlich wurden sie nur mit so nebensächlichen Dingen wie der Rettung der Föderationsgeschichte betraut und wissen gar nicht, dass der Captain mit Naniten-Spray zwischen den Küchenfugen hantiert!
Immerhin gefällt mir diese Lösung bei weitem besser als die allgemeine Lockerheit bei „Der Aufstand“, die dann doch etwas aufgesetzt wirkte… So darf das Außenteam also nach Herzenslust durch Kieferwälder stromern, nach Tequilla-Lecks scannen und Zefram „Ich will keine Statue sein!“ Cochrane seinen ersten Kater durch Phaserbeschuss bescheren.

Sicher: Die Tatsache, dass ein betrunkener Unhold wie Cochrane mal eben den Warpantrieb erfunden haben soll, war so weit hergeholt, dass sie eigentlich von einem Frachtercaptain hätte vorbeigebracht werden müssen. Und der Bau eines solchen Raumschiffes ist wohl eher der Job einer heruntergekommenen Nachkriegsregierung. – Nur echt mit den zerfetzten Krawatten aus „The Flintstones“. Aber wer will sich deswegen schon anstellen, wie in der DDR zum Brotkauf? Ich bestimmt nicht!
Cochrane ist eben der Archetyp des sonderlichen Genies… Große Köpfe der Geschichte wie Martin Luther, Klaus Kinski oder Daniel Küblböck waren schließlich auch keine Knigge-Leser! Für fundamentalistische Trekkies könnte es natürlich schon harter Tobak sein, dass die wichtigste Figur der Trek-Geschichte für das Mainstreampublikum vergewaltigt wurde, um Schnapspralinen in den Merchandising-Katalog aufzunehmen… Aber als demnächst zer-, bislang aber nur eingefleischter Satiriker habe ich natürlich schon meine Freude am flaschendrehenden Antihelden… Ein bisschen Selbstironie hatte mir in ST bislang sowieso gefehlt!
Um Fragen vorzubeugen: Ich habe keine Ahnung, ob ST 8 überhaupt ein guter ST-Film ist… Irgendwie passt er ja auch nicht ganz in die Reihe: Er ist einfach viel zu locker-flockig, bietet zu viel Abwechslung und die feinen Sets (Schön: Deflektorplattform) wirken zu erwachsen, als dass sie im gleichen Biedermeier-Universum wie „Generations“ spielen könnten.
ST 8 hat selbstverständlich auch nicht viel an Philosophie und moralischen Dilemmas zu bieten. Er ist einfach “nur” wie ein schneller Musikclip ohne Titten, halt Brillant umgesetztes Popkornkino! Aber von einer schlafwandlerischen Perfektion, dass man immer wieder gerne mal `reinschaut, alleine wegen der Unmengen an schmissigen Dialogen: Kurz, aber einprägsam. Filmische Gleitcreme im Ohre des “Betrachters”!
“Wären sie nicht der Mann, der sie wären, ich würde sie auf der Stelle töten!” – ZACK! Das hat gesessen!
“Hier muss ein Schlussstrich gezogen werden!” – Schöner und bildlicher hätte ich es auch nicht ausdrücken können! Ich hol` schon mal `n Stück Kreide…
“Tapferes kleines Schiff!” – “Klein?!” – Hahaha! Typisch Worf! Willkommen zurück! Freut mich, dich zu sehen!
Dagegen kann NEMESIS mit seinem Gefasel über Schatten, Echos, Spiegel, Pauschbilder, defekte Fotokopierer und Zwillingsforschung einfach nicht anstinken. Auch wenn`s auf den ersten Blick tiefgründiger wirkt.
Ja, ST 8 punktet eben mindestens zu 70% auf der Gefühlsebene und lässt die unvermeidlichen Storyschnitzer (Warum nur EIN Borg-Schiff? Vakuum-Slapstick mit Worf… ect.) als verzeihbare Anhängsel erscheinen. – ST 8 ist eben aufgedreht wie ein neugieriges Targ (“Keine Angst, der moralisiert nix. Er will nur spielen!”) und zeigt schon zu Beginn, dass unsere Traumwelt nicht wieder zum “Generations”-Tiefschlaf werden soll:
Nach einem schönen Zoom quer durch ein Borgschiff, kommt gleich der Augenbohrer zum Zuge, sofort gefolgt von einer Traum-im-Traum-Sequenz. – Dank dieser guten Schnitte hatte ST bei mir endlich auch wieder eine selbige. Wenn auch die ungesunde Ferrero-Variante mit viel zuviel Zucker, Kakao und Farbstoff…
Dass die Borg eigentlich ausgelutscht sind, kann man dem Film übrigens kaum vorwerfen. Denn mit diesem Streifen wurde das Thema Borg eigentlich erst zu einer runde Sache! Alleine, dass die weiß-gesichtigen Pantomimen aus TNG (mit Fahrradschlauch am Kinn) nun plötzlich bedrohlich und furchteinflößend aussahen, rechtfertigte in meinen Augen einen ganzen Film mit ihnen. Nun wussten wir über sie eigentlich alles, was nötig war, um die restlichen Voyager Staffeln für unnötig zu befinden.
Denn erst dort wurde das Thema nervig: Plötzlich wohnten die Maschinenmenschen im Big-Brother-Haus und wir erfuhren jedes peinliche Detail aus ihrem zuvor noch angenehm rätselhaften Leben. Entsetzliche Kinderdarsteller prügelten sich plötzlich um die Überholspur im Transwarpkanal und den besten Stehplatz in der Unimatrix… Wenn nicht gerade die Borg-Queen’s 14 bis 73 zum Frauenfussball antraten.
Doch zurück zum Film:
Auch das brutalste Verhalten Picards wirkte, im Gegensatz zu den beiden Nachfolgerfilmen, nur wenig aufgesetzt. Dass sein Hass auf die Borg die Kantenlänge seines Diplomatenpasses weit überstieg, wurde schließlich schon in der Serie klar gemacht… Und immerhin bescherte uns dieser Umstand die wunderbare Moby-Dick-Metapher, die hier wie die Faust auf’s Elektroauge passt!
Gut, er opfert etliche Crewmitglieder und hätte das Schiff fast in den Untergang gerissen. Aber das machte ja die spätere Bekehrung vom Saulus zum Paulus umso reizvoller! Und mein Versöhnungssex mit dieser Figur (wenn auch nur im Geiste) gehörte auch zu meinen schönsten Trek-Erlebnissen der letzen Jahre!
Da verzeiht man auch den kleinen Ausraster auf dem Holodeck, als Captain Diplomato gleich zwei Borg in den Sommerschussverkauf rennen lässt. – Nichts kann den Hass auf die Borg schließlich besser verkörpern als ein bebendes Maschinengewehr, das Picard mit 9,2 auf die Ankläger-, Geschworenen- sowie Richterskala entführt…
Und Lilly mochte ich auch! – Obwohl sie für eine weibliche Kinodarstellerin erstaunlich wenig sexy war… Wer vor ihrer Hütte verzweifelt nach Holz suchte, musste damit rechnen, mit Gewehrsalven verjagt zu werden. Ein echtes Biest also, aber selbstbewusst und mit dem rustikalen Kriegerhumor von Worf… – “Worf? Klingt russisch!”- Natürlich in Anspielung an den berühmten Schweden-Gag! Haha! Und da war schon wieder Selbstironie in Star Trek!
Und jetzt schon das 2. Mal in 37 Jahren!
Ich liebe so etwas!
Soviel Charakter-Feuer hatte ST jedenfalls nicht mehr, seitdem Dr. Pulaski als Hexe verbrannt worden ist…
Die Produktionsmittel sind sowieso über jeden Zweifel erhaben… Die Masken und die von den Borg assimilierten Schiffsgänge sind so detailliert gestaltet, dass man auch nach mehrfachen Sehen noch neue Techno-Zahnfüllungen und Augenbrauen-Spoiler entdeckt. Eine Detailverliebtheit, die man von ST-Produktionen bislang nicht kannte und mich bedauern lässt, dass Wunderkind Jonathan Frakes nach ST 9 nicht mehr Regie führen durfte. Für das zweitklassige Drehbuch konnte er in der kitschigen Saga “Unsterblich vs. Hässlich” schließlich nix!
Und der anfängliche Kampf gegen das Borgschiff sah sogar besser aus, als viele der grottigen CGI-Schiffchen aus dem 9. Teil!
Sehr gut gefiel mir auch der Kampf auf der Deflektorschüssel! Aus irgendeinem Grund liebte ich es schon immer, wenn ST-Crews über die Außenhülle spazierten. Nirgendwo fühlt man die beeindruckende Weite des Universums mehr, als wenn man sich in einen Charakter versetzt, der mit Magnetschuhen in seinem eigenen Sternzeichen spazieren geht! Ganz zu schweigen von Aha-Momenten, wenn man als Zuschauer die Deflektorschüssel mal von Nahem sieht.
Vergleichbar ungefähr mit Freeclimbing-Szenen auf der Freiheitsstatue, die normale Actionfilme oft als emotionsgeladene Location bemühen…
Die schwelende Menschwerdung von Data erlebt hier ebenfalls einen Höhepunkt, der von den zwei Fortsetzungsmachwerken nur noch lahm neuinterpretiert werden konnte… Mit Hilfe des Emotionschips wird zwischen dem bewährten Plapperdata und dem fühlenden Weichei hin- und hergezappt, was der Figur neue Möglichkeiten eröffnet.
Eine schöne Stelle ist die, in der der Androide Angst verspürt und kurzerhand seine Emotionen abstellt: “Erledigt.” – “Manchmal beneide ich sie, Data!”
HAHA! Da hat damals der ganze Kinosaal gelacht! – Glaub` ich zumindest… Auf jeden Fall habe ich stellvertretend für alle Anwesenden mitgegröhlt. Warum das witzig war, habe ich inzwischen aber leider vergessen.
Doch einer der absoluten (Dampf)Hammer in der Data-Historie ist wohl das Duell mit der Borgqueen. – Übersichtliche Dialoge über Perfektion, Menschen und Maschinen, wegen denen wir oberflächliche SF-Spinner uns regelmäßig für tiefgründig und hoch philosophisch halten. Trotzdem aber gelungen und mit den intimsten Momenten zwischen ST-Bösewicht und Held, seit es Sünde gibt…
Als Picard seine Show im Maschinenraum abzieht, Datas Gesichtspeeling ihn für “Terminator 4″ empfiehlt (“Hasta la vista, Mr. Gouverneur!”) und Jean-Luc den Kopf der Borg-Queen (“Sein oder nicht sein!”) in Händen hält, hat man dieses Gefühl im Hinterkopf, dass dieser Film erstaunlich rund und massenkompatibel war …für ein ST-Movie.
Kurz: sehenswert!! Volle Punktzahl!! ✌️
Fazit:
Glaubt es mir: “First Contact” wird in 20 Jahren DER Klassiker der Trek-Geschichte sein! Spätestens dann werden wir hustend in unserem holographischen Forum sitzen und diesen Film als “guten, alten, klassischen ST-Streifen” loben. Wir werden uns fragen, warum “ST 17 – Die Explosion hinten links” denn nicht auch so tiefgründig und erfrischend Un-Mainstreamig(!) sein kann…
ICH zumindest sage es HEUTE schon, wenn ich den Fesselfaktor von ST 8 betrachte:
“Gerüchte über meine Assimilierung sind stark untertrieben!” ;)
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am 13. April 2010
Für mich ist First Contact der beste Film der Next Generation Crew und zumindest allen anderen Filmen der Originalcrew ebenbürtig. Hier nun die überarbeitete BD Fassung, die den Film sowohl optisch als auch akustisch in völlig neuem Glanz erstrahlen lässt. Eine deutliche Verbesserung gegenüber der DVD. Ich finde, diese BD kann es durchaus mit ganz neuen Filmen aufnehmen. Für alle Trekkies ein Muß, für alle anderen zumindest sehenswert in dieser Ausgabe. Übrigens - english - Dolby TrueHD, deutsch, französisch, italienisch in Dolby Digital 5.1
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Star Trek VIII - First Contact
Assimiliert das...
Dies ist mittlerweile der achte abendfüllende Spielfilm um die Crew der Enterprise. Diesen Streifen bestreitet die Crew um Captain Picard jedoch zum ersten Mal vollständig allein. Nach dem eher vom Publikum als langatmigen Vorgänger empfundenen „Star Trek (VII) - Generations" wurde hier wie zwischen Teil I und Teil II alles verändert: Die Crew bekam neue Uniformen, der blinde Ingenieur Geordi LaForge bekam neue Implantate und benötigte seinen Visor nicht mehr und es wurde ein neues Schiff vorgestellt: die Enterprise-E, die zwar viel schnittiger als die D-Version aussah, jedoch eher wie ein Rückschritt anmutete, da das Schiff eher dem Captain Kirks glich. An der Story sollte es jedoch nicht hapern: Sowohl Fans als auch solche die es werden sollten, mussten gleichermaßen mit dem Streifen ins Kino gelockt werden. So wurde der Film auch actionlastiger und düsterer als sein Vorgänger. Zudem fügte man das ein, was immer einen guten Star Trek Film ausmachte, nämlich einen interessanten Gegner, nämlich die Borg, eine organische Spezies, die es vermochte, die Kybernetik in ihre Entwicklung einzubeziehen und die alles ebenso „perfekt" machen wollten, wie sie selbst es waren. Jeder, der sich dagegen sträubte, wurde notfalls mit Gewalt davon überzeugt und zu einem der ihren gemacht. Vor allem boomte der Film wegen der Zeitreise! Diese hatte der Vorgängerfilm zwar auch zu bieten, aber dort wirkte es etwas konstruiert und ein wenig durcheinander, da dort der Sprung durch die Zeit nur wenige Minuten ausmachte.
Zwar ist der Film so aufgemacht, dass ihn auch Nicht-Star-Trek-Kenner sehen können, doch halte ich es für ratsam, sich zuvor zumindest die Borg-Episoden „Best of Both Worlds I und II" anzusehen, die sich auf den Staffelboxen 3 und 4 von Star Trek TNG befinden und ebenso die Anfangssequenz von DS9 in „The Emissary", der sich auf Staffelbox 1 von Star Trek DS9 befindet. Es wird zwar im Film erwähnt, dass die Borg Picard einst entführt und gegen seinen Willen zu einen der ihren, nämlich Locutus, gemacht haben. Dann wird es aber etwas klarer, weshalb Picard so versessen darauf ist und eine persönliche Vendetta aus dem Kampf macht. Das Star Trek Universum ist innerhalb von 40 Jahren derart ineinander verzahnt, dass man leicht den Überblick verlieren könnte, dies soll aber Zuschauer nicht von diesem großartigen Film abschrecken, der locker für sich alleine stehen und unterhalten kann.
Dem interessierten Zuschauer, der sich nach diesem Film für die Borg begeistern kann, seien noch die Folgen „Regeneration" (befindet sich auf Staffelbox 2 der Enterprise-Serie) und die Episoden „Q Who" (TNG Box 2), „I, Borg" (TNG Box 5) und der Zweiteiler „Descent" (TNG Box 6 und 7) sowie die Voyager Episoden ab Ende der dritten Staffel ans Herz gelegt. Insbesondere „Regeneration" aus der zweiten Enterprise-Staffelbox wartet mit einer besonderen Überraschung auf, die sich nach dem Sehen von Star Trek VIII erklärt.
Dem interessierten Leser, der sich ebenfalls für die Borg begeistern kann, werden die Adaptionen von „Descent" (US-Ausgabe Pocket Books, dt. „Abstieg" beim Heyne Verlag erschienen) und von „First Contact" (US-Ausgabe Pocket Books, dt. „Der erste Kontakt", ebenfalls Heyne), aber insbesondere auch der Roman „Vendetta" (Pocket Books/Heyne dt. Übersetzung) von Peter David empfohlen, der vor kurzem erst offiziell hat verlautbaren lassen, dass von ihm 2007, zum 20jährigen TNG-Jubiläum, ein neuer Borg-Roman erscheinen wird.
Zur Geschichte:
Etwa zwei Jahre nach Star Trek VII: Die Borg wurden von Langstreckensensoren der Föderation erfasst, erneut starten sie einen Invasionsversuch gegen die Erde. Mittlerweile hat sich auch eine Flotte eingefunden, die sie aufhalten soll. Zwar wird Picard von den Umständen unterrichtet, das Sternenflottenhauptquartier bezweifelt jedoch, dass er geeignet ist, an dem Kampf teilzunehmen, weil dies alte, unerfreuliche Erinnerungen wachrufen könnte. Stattdessen soll die Enterprise-E die romulanische neutrale Zone beobachten, dabei haben die Romulaner sich seit längerer Zeit ruhig verhalten.
Per Subraum kann die Enterprise-Besatzung die Schlacht mitverfolgen. Es sieht nicht gut aus für die Sternenflotte. Die Borg passen sich jeder Waffenmodifikation nach einiger Zeit an und bald ist das Führungsschiff vernichtet. Picard widersetzt sich dem direkten Befehl und fliegt zur Erde. Dort angelangt scheint er die Borg hören zu können, unterbewusst hat er offenbar noch immer eine Verbindung zu ihnen. Er übernimmt das Kommando über die Flotte und ordert jedes Schiff an, auf eine bestimmte, offenbar verwundbare Stelle zu feuern. Zwar gelingt es, das Mutterschiff zu zerstören, doch kann eine Sphäre mit einigen Borg an Bord sich absetzen. Vor dieser Sphäre öffnet sich ein Riss. Da die Enterprise unmittelbar an den Fersen der Borg haftet, kann sie die Veränderungen mitbekommen: Die Flotte ist weg, auf der Erde leben nur noch Borg. Anscheinend ist der Riss ein Zeitstrudel. Die Borg haben die Vergangenheit der Erde geändert und sie dort assimiliert. Bevor sich der Riss schließt, folgt die Enterprise der Sphäre durch den Riss in die Vergangenheit und landet in der Mitte des 21. Jahrhunderts, 10 Jahre nach dem III. Weltkrieg. Die Erde ist teilweise atomar verseucht. Die Geschichte lehrt jedoch, dass einen Tag später der Erstkontakt mit einer fremden, außerirdischen Spezies stattfinden soll. Dies würde alles verändern. Dieser Erstkontakt kann jedoch nur dann stattfinden, wenn ein gewisser Zefram Cochrane mit einer umgebauten Nuklearrakete, der Phoenix, zum ersten Mal die Warpmauer durchbricht. Dieser Flug muss stattfinden, sonst wird die Sternenflotte und die Föderation niemals existieren. Doch die Borg sind nicht so leicht aufzuhalten: Zum Einen wollen sie den Warpflug stoppen, zum anderen assimilieren sie nach und nach die Enterprise und beim Kampf Mann gegen Borg stellt sich die Frage, ob die Zukunft gerettet werden kann, denn erstens ist Cochrane nicht der hochstilisierte Held, wie ihn die Geschichte darstellt und zweitens ob das Sternenflottenkommando nicht doch bzgl. Picard mit seiner Einschätzung richtig lag...
Der Film ist grandios, ohne Zweifel. Die Doppel-DVD kommt allerdings leider nicht so grandios daher. Zwar sind alle möglichen Specials darauf enthalten, die die Einzelversion schmerzlich vermissen lässt, aber leider keine geschnittenen Szenen oder Bloopers, also verpatzte Szenen.
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am 16. Februar 2016
Nachdem die Crew der Enterprise unter dem Kommando von Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) im vorigen Streifen mit der Unterstützung des legendären Vorgängers James T. Kirk (William Shatner) ihr erstes Kinoabenteuer erleben durfte, wird die Mannschaft nun auf ihre erste Koinomission ohne einen Darsteller aus der alten Serie geschickt. Weiß der Film zu überzeugen oder ister Lichtjahre von guter Kinounterhaltung entfernt?

Captain Picards schlimmste Befürchtungen sind wahr geworden: die Borg, nach Perfektion strebende halb kybernetische Wesen ohne jedes Bewusstsein für Individualität, greifen die Erde an. Picard, der Jahre zuvor in deren Kollektiv assimiliert worden war und von seiner Crew nur mit Mühe und Not gerettet werden konnte, gelingt es gerade noch rechtzeitig, das Mutterschiff der Borg zu zerstören. Doch einem kleineren Schiff gelingt es, in die Vergangenheit zu reisen und die Erde dort zu assimilieren. Die Enterprise reist zurück in die Vergangenheit, um den dort angerichteten Schaden zu reparieren und die Borg aufzuhalten. Dabei stellen sie schnell fest, dass es das Ziel der Borg ist, den legendären "ersten Kontakt" zu sabotieren, jener erste Flug mit Warpgeschwindigkeit, der den ersten Kontakt mit einer auserirdischen Spezies bedeutete und zum Gründungsmeilenstein der Föderation wurde. Picard und seine Crew müssen also nicht nur die Borg aufhalten, sondern auch dafür sorgen, dass der Flug stattfinden kann. Und bald schon stellen sie fest, dass es den Borg gelungen ist, an Bord der Enterprise zu gelangen...

Bei Kinofilmen darf man sich berechtigterweise fragen, wie viel der Film eigentlich mitder Serie noch gemein hat. Kinofilme haben die große Herausforderung, dass sie eben nicht nur eingefleischten Fans gefallen sollen, sondern eine große Bandbreite ansprechen sollen. Sie sind daher meist wesentlich näher am "Mainstream" orientiert als die Serie. So auch hier. Das beginnt schon bei der Gestaltung. Die Enterprise D, das Schiff aus der Serie und dem ersten Kinofilm mit der Crew um Picard, ist extra designed worden für den Fernsehbildschirm und das damals übliche Bildformat 4:3. Für das Kino entschied man sich daher, die alte Enterprise zu zerstören und mit der Enterprise E ein deutlich windschnittigeres, moderneres Schiff zu verwenden. Die Atmosphäre ist deutlich düsterer gehalten als in der Serie. Vor allem aber wird die Balance zwischen ruhigen Szenen und heftigen Actionsequenzen deutlich zugunsten der letzteren verschoben. Ist das schlecht? Keineswegs! Erstaunlicherweise funktioniert die actionlastige Handlung hervorragend. Dabei werden die Figuren mit Ecken und Kanten gezeichnet, haben Fehler und Tiefgang. Vor allem Patrick Stewart brilliert hier als Captain, der zunehmend jeden Sinn für Verstand verliert, weil er mehr und mehr von Rache getrieben wird. Unvergessen der Dialog zwischen ihm und Lily (Alfre Woodard) mit tollen Anspielungen auf Moby Dick und den rachegetriebenen Kapitän Ahab. Mit der Borgkönigin (Alice Krige) hat man den Borg eine personifizierte Anführerin, quasi ein Gesicht gegeben. Die Anmut und das Talentzur Verführung insbesondere von Data (Brent Spiner) spieltsie hervorragend. Auch der zweite Handlungsstrang, die Reparation des Raumschiffes von Zefram Cochrane (James Cromwell) gefällt sehr gut. Hier liegt der Fokus mehr auf komödiantischen Elementen, sodass die spannende Haupthandlungimmer wieder von kurzweiligen Passagen zum Durchschnaufen unterbrochen wird. Untermalt wird das alles von einem Musikscore (Jerry und Joel Goldsmith haben dieses Meisterwerk vollbracht), der besser nicht sein kann. Melodien, die ins Ohr gehen, großartige orchestrale Arrangements und stimmungsvolle Untermalungen der Bilder. Mehr kann man von einer Filmmusik einfach nicht verlangen.
Regisseur Jonathan Frakes (auch Darsteller von Cmdr. Will Riker) gelang es meisterhaft, einen FIlm zu erschaffen, der sowohl Trekkies vergnügt als auch diejenigen anspricht, die nie zuvor eine Folge Star Trek gesehen haben oder die eigentlich kein Sci-Fi mögen. Meine Empfehlung daher: dieser Film gehört in jede gute Filmsammlung und wird einfach nie langweilig.

Bild und Ton der Blu Ray sind auf Topniveau. Die Bonusausstattung ist ebenfalls sehr interessant und umfangreich. Besser kann man einen Film auf Blu Ray eigentlich nicht umsetzen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. April 2005
Die Reihe mit Star Trek-Kinofilmen umfaßt mittlerweile 10 Teile, gedreht im Rahmen der letzten 25 (!) Jahre. Viele von uns sind groß geworden mit Kirk, Spock, Pille & Co. und sie sind es, die nach wie vor das Rückgrat dieser legendären Serie bilden - auch wenn sie mit der Next Generation-Crew um Captain Picard und mehreren Serien-Ablegern inzwischen durchaus würdige Nachfolger gefunden haben.
Die Entwicklung der Star Trek-Kinofilme ist eine Geschichte für sich: nach einem schwachen Start mit dem etwas überfrachteten "Star Trek - Der Film" hatte Regisseur Nicholas Meyer das richtige Händchen und machte aus "Star Trek II - Der Zorn des Khan" den ersten Klassiker der Kinoserie. Es wurde noch besser, als Leonard Nimoy alias Mr. Spock anschließend den Regiestuhl übernahm und mit "Star Trek III - Auf der Suche nach Mr. Spock" den meiner Meinung nach gelungensten Film mit der alten Crew inszenierte. Auch der nachfolgende Film ging auf sein Konto - der Crew bei Streifzügen im San Franzisco des Jahres 1986 zuzusehen, macht immer wieder Laune. Mit dem fünften Teil hatte sich der nun Regie führende William Shatner (James T. Kirk) leider derart übernommen, daß man den Film am besten gar nicht erwähnt sondern da läßt, wo er hingehört: "Am Rande des Universums"! Der Routinier Nicholas Meyer mußte nun erneut die Kartoffeln aus dem Feuer holen und lieferte mit "Star Trek VI - Das unentdeckte Land" wieder ein perfektes Star Trek-Abenteuer ab. Da die Next Generation-Crew nach mehrjährigem und überaus erfolgreichem Fernseheinsatz inzwischen auch auf ihr Leinwanddebüt wartete und die etwas älteren Herrschaften um Captain Kirk bereits Ermüdungserscheinungen zeigten, erfolgte mit dem "Treffen der Generationen" 1994 die langersehnte Stabübergabe.
"Star Trek VIII - Der erste Kontakt" ist der erste Film, der ausschließlich von der neuen Crew getragen wird - und er ist der beste! Hier stimmt einfach alles: die Geschichte, die Zutaten und die perfekte Umsetzung. Da ist die wunderbar melancholische Musik von Altmeister Jerry Goldsmith (allein beim schlichten und schön gemachten Vorspann kommt jedesmal die sprichwörtliche Gänsehaut), die grandios gestalteten Bilder von Kameramann Matthew F. Leonetti und nicht zuletzt die gut gelaunte Riege der Darsteller, die diesen Film zu einem Hochgenuß machen. Und wiedereinmal zeigt sich, daß es gar nicht verkehrt ist, wenn ein Mitglied der Crew buchstäblich die Regie übernimmt: in diesem Fall ist es Jonathan Frakes, der hier ein außergewöhnliches Talent beweist.
Die Single-DVD mit diesem Film war bereits sehr gelungen - vor allem die lupenreine Bildqualität (bei Paramount-DVDs leider gar nicht üblich) ist hervorzuheben - aber die nunmehr vorliegende Special Edition toppt natürlich alles: die Aufmachung ist sehr edel - eine wahre Freude für die Sammlung - und am Bonusmaterial kann man sich gar nicht genug sattsehen, auch wenn vieles wie so oft leider nur an der Oberfläche kratzt und man sich noch mehr Informationen gewünscht hätte...
Fazit: Meine bedingungslose Kaufempfehlung!
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am 8. Oktober 2014
Die Borg waren schon immer einer der Top-Gegner der Föderation. Jonathan Frakes, der in der Rolle des Commander Riker zu sehen ist, liefert ein tolles Kinodebüt als Regisseur ab. Die Bildschärfe ist im Vergleich zur DVD einfach nur ein Traum. Ton ist auch sehr gut. Wieder gibt es jede Menge Extras und natürlich auch ein Wendecover. Ein Muss für jeden Trekkie!
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am 2. März 2001
Einen wirklichen Leckerbissen in Sachen Star Trek beschert uns hier Jonathan Frakes (Com. Riker). Der Film besticht durch geniale Action Sequenzen, einer tolle Handlung und vor allem sehr, sehr gute Dialoge (...und er bürdete dem weissen Wal...). Es gab bis zu diesm Zeitpunkt keinen besseren Star Trek Film - und das will schon was heissen!
Das einzige Manko, was diese DVD aufzuweisen hat, ist das Bonusmaterial. Nur der Kinotrailer und ein weiter Trailer sind einfach zu wenig. Gerade bei den Star Trek Filmen gibt es so viel drumherum zu erzählen. Von diesem Potential wird leider kein gebrauch gemacht (wie auch bei allen anderen ST-Filmen nicht). Aufgrund des spärlichen Zusatzmaterials konnte ich leider nur 4 Sterne vergeben, obwohl der Film ansich mindestens 5 Sterne verdient gehabt hätte.
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am 6. Mai 2016
Bild- und Tontechnisch geht diese Scheibe voll in Ordnung. Inhaltlich, nun ja, ist schon alles gesagt. Schön, wenn man alle Filme der Reihe kennt und so die Entwicklung des Genre an sich verfolgen kann. Vom kalten Krieger zum Alien-Versteher. Damit auch ein Zeitzeugnis wenn man versteht, die Inhalte der Reihe in Beziehung zum Weltgeschehen der Entstehungsperiode zu setzen.
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am 30. Juni 2013
Dieser Film nimmt uns mit in die Zeit kurz nach dem 3. Weltkrieg. Endlich erfährt man mehr darüber, wie die Föderation entstanden ist. Auslöser ist ein Angriff der Borg, die es schaffen, eine Zeitreise zu machen und die Geschichte zumindest kurzzeitig zu ihren Gunsten umzuschreiben. Sie greifen die Menschheit in ihrer schwächsten Phase an und assimilieren die ganze Menschheit. Picard kann dies jedoch verhindern, verliert dabei aber fast die Kontrolle über seine neue Enterprise E.
Die viele Reklame für diesen Film hatte sich gelohnt. Wer wird die Szene vergessen, wo die Borgkönigin - gespielt von der unvergleichlichen Alice Kriege - zusammengebaut wird?
Ich muss allerdings anmerken, das ab und zu die Charaktere etwas hölzern wirken, das kann aber auch an einigen unpassenden Synchronstimmen liegen. Es fehlt etwas Gefühl. Jedoch bekommen alle Charaktere ihre Chance.
Ein trotzdem atemberaubendes SciFi Spektakel mit guten Spezialeffekten und einer durchdachten Story.
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