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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
73
4,4 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
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am 7. Januar 2016
Treffen der Generationen - viel kritisiert, und doch genial. Zumindest in den ersten 55 Minuten: Da stimmt einfach alles. Die Enterprise-B wird von Kirk eingeweiht, das Verhalten und der Humor (Scotty: "Ich musste mir 'ne Träne verkneifen") trifft die TOS-Charaktere genau. Auch Kirks 'erster Tod' ist ok. Wunderbar auch der Einstieg in die TNG-Ära mit der Ehrung von Worf, den Gedanken von Picard und Riker zu Freiheit auf hoher See und es wird, was Charakterszenen betrifft, sogar noch besser. Stewart läuft zur Höchstform auf, Picards Verwandte sind verstorben und er spielt die damit verbundenen Emotionen mit voller Hingabe. Auch Marina Sirtis als empathische und attraktive (aber nie 'sex-bombige') Troi, wie ich sie in der Serie liebte, passt sich perfekt in die Handlung ein. Ebenso Guinan und der erste andere Vertreter ihrer Rasse, den wir kennenlernen - Soran - faszinieren auf Anhieb und geben dem Film eine angenehme Prise Mystik. Romulaner und Klingonen tauchen ebenfalls auf und wirken keinesfalls deplaziert oder gewollt ins Spiel gebracht. Auch Guinans Erklärung zum Nexus-Phänomen lässt aufhorchen und bringt etwas völlig Neues, aber dennoch Star Trek typisches in die Haupthandlung ein. Spiner brilliert beim Thema Humor und Emotionschip, und auch eine Anspielung auf die TNG-Pilotfolge Farpoint ist wohlplaziert.

Bild- und Tonqualität der Bluray lassen ebenso nichts zu wünschen übrig. Im Gegensatz zur TNG-Serie musste hier ja nichts remastered werden. Bevor die TNG-Serie auf Bluray erschien, war dieser Film die einzige Möglichkeit, die Enterprise-D in HD zu sehen sowie die erste, die TNG-Crew hochauflösend agierend zu sehen. Hier wurde beim Erstellen der Bluray nichts falsch gemacht - was ja leider keine Selbstverständlichkeit ist, denn man darf nicht vergessen, dass der Film von 1994 ist!

Auch die Szene mit Picard und Data in der Astrometrie ist wieder genial - Data möchte aufgrund seiner Emotionen den Dienst quittieren, Picard akzeptiert dies nicht mit der Begründung: Das würde jeder wohl gerne mal tun, kann es aber nicht, also auch Data muss da durch! Wie wahr. Doch dann nimmt der Unsinn seinen Lauf: Angeblich musste Soran den Kurs des Nexus-Bandes verändern, weil er mit einem Schiff nicht hineinfliegen kann - es würde vorher zerstört. Tatsächlich? Das Schiff, auf dem er damals war, brachte ihn doch in den Nexus, er war drin im "Innern des Glücks", bis er von der Enterprise-B herausgebeamt wurde! Das passt einfach nicht, sorry! Logikfehler, die man erst beim zweiten oder dritten Mal bemerkt, nehme ich gern mal hin, aber dieses Ding - autsch. Sah man über die spärliche Beleuchtung und die umgebaute Brücke (warum nicht mal was neues) der Enterprise-D, sowie dem Uniformen-Mischmasch (man stellt wohl gerade um), hinweg, beginnt hier das gute Gefühl des Films zu kippen. Und wieso genau erlauben die Klingonen-Schwestern, dass Picard runter zu Soran beamt? Sie haben nichts davon. Nun gut.

Und wie kann es dann passieren, dass ein Schlüssel-Handlungselement einer alten TNG-Folge 1:1 übernommen wird, nämlich Geordis Entführung (die ja eigentlich nur völlig spontan und ungeplant passieren konnte), nur zu dem Zweck, seinen Visor zu missbrauchen, um später die Schildfrequenzen der Enterprise in Feindeshand zu spielen. Das hatten wir doch schon in der Folge "Verräterische Signale". Hätte man sich nicht irgendetwas anderes einfallen lassen können? Zumal der Bird of Prey sowieso explodiert - die alte Explosion aus Star Trek VI ist ja nun wirklich unproblematisch, gegenüber diesem 'Story-Recycling'!

Und so 'kaut' man noch unterbewusst daran, während ansonsten weiter gute Szenen präsentiert werden - die Evakuierung der unteren Hälfte der Enterprise ist ein kleiner Reminder, dass die Enterprise-D Kinder an Bord hat; Roddenberry hatte über 7 Jahre zuvor entschieden, Schluss zu machen mit den einsamen Raumfahrern, da die Föderation so mächtig und ihre Schiffe so sicher geworden waren, dass man sich leisten konnte, Familienmitglieder mit an Bord zu nehmen. Ein Kind verliert seinen Teddy, ein nettes Spiel mit Gefühlen, während parallel Picard ein kleines Loch in Sorans Kraftfeld findet. Der wiederum hat "eine Verabredung mit der Ewigkeit"! Handwerklich alles nicht schlecht, aber - naja...

Doch alles Negative ist vergessen und (für den Moment) verziehen, wenn Soran und Picard im Nexus landen. Die Weihnachtsszenen im Hause Picard - seine Kinder und sein Neffe sind bei ihm - gehören zu den emotional schönsten, die TNG je gezeigt hat. Man fühlt und träumt mit Picard, der perfekte Familienharmonie erleben darf, und dann jedoch, plötzlich, in den Weihnachtskugeln eine Reflexion sieht: die explodierende Veridian-Sonne. Er erkennt, dass er im Nexus ist und alles was er sieht, nicht real ist. Unnötig und unlogisch ist dann das Auftauchen von Guinan, die das ganze nochmal erklärt, als wüsste sie - angeblich ein 'Echo' ihrerselbst, als sie im Nexus war - was sie mit Picard diesbezüglich auf der Enterprise besprochen hatte. Wahrscheinlich ist sie ein Teil von Picards Traum, dennoch wäre es weit besser gewesen, es bei dem dezenten Hinweis mit der explodierenden Sonne in den Weihnachtskugeln zu belassen. Und ausgerechnet ihre Idee ist es, Picard und Kirk zusammenzubringen. Wieso gerade Kirk, es gibt sicher noch viele andere Leute im Nexus? Das wirkt sehr konstruiert. Und nachdem sie Picard sagt, er könne jederzeit den Nexus verlassen und überall hin zurückkehren, wohin er will - wieso will er zu dem Punkt wo die Zerstörer-Sonde gestartet wird, wieso nicht vorher, wo Soran noch an Bord der Enterprise-D ist, in 10-Vorne, und ihn gleich einsperren? Ach Leute. Diese Unlogik kann man sich auch mit noch so viel Fantasie nicht weg-erklären. Und im ganzen riesigen Produktionsstab merkt keiner diese Probleme? Nur Nimoy, der angeblich die Regie ablehnte weil ihm Drehbuch-Änderungen verweigert wurden? Er hatte Einwände, wurde aber ignoriert? Oh je, war das Arroganz oder Ignoranz?

Selbst wenn man beim ersten Schauen nicht gleich auf diesen wohl größten Logikfehler des Films stößt, so stoßen doch einige Dinge sauer auf: Hatte Guinan nicht erzählt, wäre man einmal im Nexus würde man sich nichts anderes mehr wünschen? Und trotzdem entschließt sich Picard in null komma nichts den Nexus zu verlassen UND überzeugt auch Kirk schnell davon, dass es eh alles nicht real ist und man doch gemeinsam die Galaxie retten sollte. Da nimmt man die schönen Szenen mit Kirk nur noch halb wahr, auch wenn sie noch so gut passen in das Flair der Original-Serie, wo in irgendeiner Folge eine verflossene Liebe von Kirk auftauchte, die Ruth hieß. Jaja, Kirk ist mittlerweile älter und weiser, ganz wie Picard - sie passen so schön zusammen - und verzichtet mal eben auf die perfekte Traumwelt, weil es zu einfach ist, mit seinem Pferd über einen Bach zu springen. Und ratz-fatz sind sie beide wieder raus aus dem Nexus.

Aber gut. Nach einem tollen Dialog zwischen Kirk und Picard wiederholen sich einige Szenen - doch diesmal läuft es anders ab. Nicht der Diplomat Picard tritt Soran entgegen, der im Faustkampf mit ihm unterliegen wird, sondern es ist Kirk - der noch jedes derartige Duell gewonnen hat! Genial gedacht und schön gemacht von den Autoren. Die beiden Captains müssen ohne ihre Crew auf sich allein gestellt einen Feind besiegen und arbeiten zusammen. Da ist es endlich, das Generationen-Treffen, es ist gelungen, und es ist schön zuzuschauen. Doch nur kurz, denn am Ende wirkt alles zu gekünstelt: Kirk stirbt, weil irgendeine rostige Brücke zusammenbricht, bedankt sich noch philosophisch bei Picard, dass er etwas bewegen konnte, dabei dem "Captain der Enterprise" helfen durfte und auch noch dabei Spaß hatte. Und das soll schon das bessere Ende sein, nachdem das ursprüngliche Ende - Soran erschießt Kirk hinterrücks - von einem Testpublikum vehement abgelehnt wurde. Wieder bleibt ein schaler Nachgeschmack: Hätte man sich da nicht einen heroischeren Abgang überlegen können? Die Rettung der Bevölkerung des Veridian-Systems bleibt zu theoretisch, der Tod dieses Helden erscheint sinnlos. Das Konzept eines einzelnen 'Bösewichts' gefiel mir in Star Trek sowieso nie; es hat bei Khan im 2. Film einmal funktioniert, wirkte jedoch schon im 3. Film, als Kirks Sohn durch die Hand eines klingonischen 'Fieslings' sinnlos sterben musste, fehl am Platz.

So lässt das Treffen der Generationen den Zuschauer am Ende etwas ratlos zurück, wenn Picard und Riker in den nicht zueinander passenden Uniformen auf der zerstörten Enterprise-D herumlaufen und Erinnerungsstücke bergen. Der Film ist nicht nur ein TOS-Finale - dass man diese Charaktere nun nie wieder sehen wird, ist ja klar - sondern auch ein Finale für TNG: Die Serie wurde mit diesem Film genau 1x fortgesetzt, doch auch die liebgewonnene Enterprise-D ist nun zerstört. Ein mulmiges Gefühl macht sich breit: Der Geist von TNG lebte in diesem Film weiter, doch ist er wohlmöglich zusammen mit der Enterprise-D zerstört worden? Auch wenn der nächste Film - Der erste Kontakt - zu den besten Trek-Filmen gehört, hat sich diese Ahnung irgendwie bewahrheitet.
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am 2. Oktober 2012
Es gibt nur einen Captain der Enterprise, und der heißt Kirk! Kein anderer hat es raus, wie er!

1. Kinofilm mit Picard = Treffen der Generationen
Enterprise D ist Schrott und ohne Kirk kann Picard die Welt nicht retten! Wie oft hat Kirk das schon getan? Zudem hat er erst im 3. Film die Enterprise geschrottet - aber nur, weil es nicht anders ging und nicht, weil er, wie Picard, unfähiges Personal, nebst 1. Offizier am Start hätte ... *grins*

2. Kinofilm mit Picard = Der erste Kontakt
Enterprise E ist ebenfalls fast Schrott und Picard ist bereit, gegen die Borg aufzugeben. Wieder müssen ihn andere an seine Pflicht erinnern und erst dann besinnt er sich eines Besseren. Was für ein Loser ...

3. Kinofilm mit Picard = Nemesis
Schon wieder ist die Enterprise nur noch für die Halde. Und jetzt bekämpft er sich sogar selbst. Ach ja, und sein "Mr. Spock" Data geht kaputt. Ganz zufällig hat man vorher Teile eines Vorläufermodells gefunden, denen Data sein ganzes Wissen übertragen hat. Nachtigall, ick hör Dir trapsen ... wenn das nicht schwer nach der "Suche nach Mr. Spock" klingt ...

Alles Pfeifen, außer Kirk :o))

Sorry, da ist es einfach mit mir durch gegangen ... eigentlich wollte ich ja den Film rezensieren ...

Also:
Es gibt keinen Star Trek Film, den ich nicht im Kino gesehen hätte und das erste, worauf ich mich immer freue, ist die Star Trek Fanfare am Anfang des Film, denn dann weiß ich, warum ich im Kino bin!

Da sitze ich also nun voller Erwartung, der Film fängt an und es kommt keine Fanfare - was ist denn hier los?

Relativ schnell merkt man, dass irgend etwas völlig anders ist, dass alles nicht so kommt, wie man es erwartet hat. Statt dessen erlebt man die Geburt des größten Captains aller Zeiten. Gleichzeitig auch den Tod seines Vaters und gewinnt die Erkenntnis, dass etwas im Zeit-/Raum-Kontinuum ganz furchtbar falsch gelaufen sein muss, weil durch eine entsprechende Verschiebung böse Buben aus der Zukunft in die Vergangenheit gekommen sind und dort mit ihren, natürlich völlig übermächtigen Waffen, ziemlich auf die Ka**e hauen.

Es dauerte einen Moment, bis ich begriffen hatte, dass dadurch der gesamte Zeitstrang, den wir alle mit der Enterprise kennen und lieben gelernt haben, schlichtweg nicht mehr existiert und, dass alles sozusagen "Auf Null" gestellt wurde. Eine komplett neue Geschichte beginnt und zieht uns in den Bann.

Kirk ist ein Rotzlöffel und schrottet als ca. 12 jähriger das wunderschöne Corvette-Cabrio seines Onkels unter bewusster Inkaufnahme seines möglichen Ablebens. Wie soll dieser Rüpel und spätere Weiberheld zum verantwortungsbewussten Captain werden?

Naja, es gibt da jemanden, den wir auch aus der Original-Serie kennen, nämlich Captain Pike, den ersten Chef auf der Enterprise. In der Serie ging's ihm ziemlich dreckig und er endete als psychisch betreuter Vollkrüppel auf Talos. Hier ist er voll bei der Sache und zeigt Kirk den Weg. Durch seine Kopfwäsche und dem entsprechenden Ansporn schafft es Kirk, seine Bestimmung zu erfüllen. Übrigens besteht er natürlich den Kobayashi Maru-Test mit Bravour ... :o))

Für mich war es besonders toll anzusehen, wie die Schauspieler einzelne individuelle Besonderheiten der Original-Charaktere adaptiert und zum Teil vollständig übernommen haben. Es macht einen Riesenspaß, sie dabei zu beobachten, wie sie unter dem Druck der Situationen immer besser werden, gegenseitiges Vertrauen aufbauen und zu einem Team zusammen wachsen.

Dieser 11. Teil ist - neben "Der Zorn des Khan" für mich der spannendste Star Trek-Teil überhaupt! Es lässt einem, wenn das Spiel beginnt, keine ruhige Minute, keine Verschnaufpause und keine Zeit, mal eben Pippi machen zu gehen. Die technischen Effekte sind so unfassbar gut dargestellt, dass es eine Fraude ist, sie auf großen Leinwänden zu sehen. Auf dem heimischen TV kommt es nicht ganz so gut, aber eine Leinwand, ein Beamer und ein 7.1-System gleichen das Manko schnell aus :o))

Ach ja, am Ende kam sie dann doch - die Star Trek-Fanfare. Logisch, denn jetzt war das Team endlich wieder komplett und zog los, um fremde Galaxien zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Ich bin sicher, sie dringen dabei in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat - und ich freue mich darauf!!

Fazit: Magst Du Star Trek? Dann musst Du diesen Film haben! Magst Du Science Fiction? Dann musst Du diesen Film haben! Magst Du Rosamunde Pilcher? Klick weg!
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am 29. Mai 2013
Das oder ähnliches muss ein verantwortlicher auf den Vorschlag eines Mitarbeiters entgegnet haben, dass man doch mal eine richtig gute, den Kunden zufriedenstellende Blu-Ray zusammenstellen könnte.
Jedenfalls gefällt mir der Gedanke, dass es so oder so ähnlich gewesen sein könnte.

Jedenfalls wurde hier mal alles richtig gemacht.
Das Cover ist ansprechend, und ist ein Wendecover, so dass man den lästigen FSK12 Latschen fix verbergen kann.
Die Startanimation ist im Teekflair gehalten und einfach nur wunderschön anzusehen.
Der Film selber wurde digital remastert und sieht einfach nur spitze aus. Satte Farben, gute Schwarzwerte, keine lästigen Kratzer von schlecht transferiertem Bildmaterial. Das Bonusmaterial habe ich schon mal gesehen, wird also wohl auf der damaligen DVD gewesen sein. Ist auf jeden Fall sehenswert, wenns auch nur im 4:3 Format vorliegt.
Ich bin wirklich versucht, mir mal einen der älteren Filme zu ordern, wenn diese genauso gut umgesetzt wurden, dann. muss ich sagen:" Respekt, alles richtig gemacht.

MfG
Ein zufriedener Kunde.
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am 16. Dezember 2015
Gut Product. wir sind zufrieden wir werden gern noch mal im zukunft vom diese an bieter bestellen. Sehr Zu Frieden.
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am 7. August 2016
Leider hakt die DVD an einigen stellen. Auch die 2.Dvd mit dem Making Of Material hakt an 2 Stellen. Das ist schade.
Der Film ist super und sehr zu empfehlen.
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am 28. Juli 2014
Einfach nur Klasse gemacht. Die Handlung, die Schauspieler. Dieser Film darf in keiner Star Trek Sammlung fehlen.
Ich kann diesen Film jeden nur empfehlen.
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am 7. April 2017
Wenn man Fan ist muss man es haben, sehr gute Qualität fehlte noch in meiner Sammlung und hat diese abgerundet
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am 6. November 2016
Lieferung kam sehr schnell, Produkt war nicht so wie beschrieben. Ich werde mir noch eine andere DVD kaufen da diese viele Kratzer hatte und beim anschauen öfter hängen blieb.
Der Film ist super, ich bin mit Star Trek (schade das sie Serie nur 3 Staffeln hatte) aufgewachsen.
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am 24. März 2014
Toller Film wie immer wo Sir Patrick Stewart mitspielt.....DVD ist auch vollkommen heile gewesen.was kann man noch sagen einfach klasse
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TOP 500 REZENSENTam 22. Mai 2013
Diese enthält den Film in einer digital remastered Version und nie sah er besser aus als hier. Das erste Kinoabenteuer der "Next Generation" bringt die Captains Picard und Kirk zusammen und gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen einen verrückten und fast wahnsinnigen Wissenschaftler auf. Gastauftritte absolvieren die alten Recken James Doohan als Scotty, Walter Koenig als Chekov und natürlich William Shatner als Kirk. Hinzu kommen Whoopi Goldberg ("Sister Act", "Ghost") als Guinan und Malcolm McDowell ("Clockwork Orange", "Doomsday") als Wissenschaftler Soran. Ansonsten ist die Besatzung der "Enterprise D" so geblieben wie die Serie kurz vorher geendet hatte.
Der Film bietet reichlich Humor, Spannung, Abenteuer, Action, sehr gute Special Effects und einen wundervollen Soundtrack.

Wie gesagt ist das Bild der BluRay absolut genial. Die Schärfe ist perfekt, man erkennt alle Details, am Schwarzwert gibts nichts zu meckern und vor allem die Farben wissen zu begeistern. Besonders die Weltallaufnahmen und die Nahaufnahmen der Gesichter haben mich beeindruckt. Einzig die Explosion des klingonischen "Bird Of Prey" ist ein kleiner Makel, denn diese Explosion wurde ja aus dem 6ten Kinoabenteuer der Original-Star Trek Crew "geliehen" und das sieht man leider auch...die Qualität ist ein wenig schlechter als die anderen Special-Effects. Das Bildformat ist: 1920x1080p (2.35:1).

Der Ton liegt in folgenden Sprachen vor:
Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch DD 5.1 und Englisch Dolby True HD 5.1
Der deutsche Ton klingt leider ein wenig schlechter als der Originalton in Dolby True HD. Es fehlt an Volumen und die Dialoge sind hier und da etwas zu leise. Dafür ist der englische Ton gewaltig...perfekter Raumklang und ein toller Bass während der Action (speziell beim Absturz der "Enterprise"...da wackeln die Wände). Auch die Dialoge klingen hier besser als im Deutschen.

Folgende Untertitel sind vorhanden:
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Arabisch, Kroatisch, Dänisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Finnisch; Englisch für Hörgeschädigte

An Bonus wurde nicht gespart (alles wahlweise mit UT).
Neue Extras in HD:
- Designer Flashback (5:04)
- Stellare Kartographie der Erde (7:39)
- Brent Spiner - Data und mehr Teil 1 (10:20)
- Trek Stammtisch (12:23)
- Filmmusik (8:56)
- Trilithium (3:06)
- 1 neuer Audiokommentar
- Computerdatenbank während des gesamten Films (engl.)
alte Extras, welche bereits auf der DVD-Special Edition drauf sind in SD:
- 1 weiterer Audiokommentar
- Produktion 3 Featurettes (ca. 58 min)
- Visuelle Effekte 2 Clips (ca. 20 min)
- Dekonstruktion von Szenen 3 Clips (ca. 15 min)
- Deleted Scenes incl. alternativem Ende und Einführung (ca. 33 min)
...hinzu kommen weitere Specials mit fast 1 Stunde Laufzeit, Storyboards, Galerie, Trailer und BD-Live.

Das blaue HD-KeepCase hat ein Wendecover.

Fazit: Der Film selbst ist sehr gut...zwar nicht der beste der "Next Generation", aber ein guter Start in die Reihe. Das Bild der BluRay ist toll, der deutsche Ton eher bescheiden, Extras sind massig vorhanden und mit mehr als 4 Stunden Laufzeit plus zwei Kommentaren über die gesamte Länge des Films hat man ordentlich "zu tun" und erhält einen umfassenden Einblick in die Entstehung des Films. Insgesamt gebe ich 4 Sterne für Film und BluRay zusammen...es muss noch Platz nach oben bleiben, denn die besten Abenteuer kommen ja noch...
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