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am 20. Mai 2017
Den Inhalt des Films können Sie woanders nachlesen.
Meine Rezension bezieht sich auf das Ergebnis: In dieser Reihe der Star Trek - Filme wird
ein "erwachsenes" Niveau erreicht: Technisch perfekt, Story interessant und durchaus nachdenkenswert,
aber vor allem GENIESSBAR. Wer für eine reflektierende und entspannte Sicht seiner Existenz fähig ist,
der ist hier richtig. Warum sollte Nachdenken langweilig sein ?
Die Action ist natürlich auch klasse.....
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am 30. Juni 2013
Ein sehr schöner idyllischer Filmstart in dem beschaulichen Baku-Dorf stellt sich als Erstkontaktsituation der Föderation mit Tarnanzügen heraus. Dieser dramaturgisch, tricktechnisch als auch musikalisch perfekt inszenierte Auftakt des Film ist ein Genuss. Data dreht scheinbar durch, und lässt die ganze Tarnung auffliegen. Data lässt sich zwar nur schwer aufhalten aber Worf und Picard schaffen es schließlich - in einer atemberaubenden Verfolgungsjagd in Shuttles.
Unterstützung findet die Föderation von den So'na (bitte nicht ärgern wenn ich die Namen falsch schreibe), die sich aber in Wirklichkeit nur für die Jungbrunnen-Kräfte der Baku-Heimatwelt interessieren. Diese haben sich heimlich mit Admiral Doroty der Föderation auf eine Umsiedlung der lästigen Baku geeinigt. Es beginnt ein Wettrennen um die geliebte Heimat mit den verbrecherischen So'na, die mit aller Gewalt den Jungbrunnen für sich haben möchten.
Warum viele diesen Film als schlechter als den Vorgänger-Film betrachten, verstehe ich nicht, denn Der Aufstand ist nicht nur ein wunderschöner Film mit tollen Naturaufnahmen und einer packenden und intelligenten Story, sondern die Charaktere kommen diesmal mit viel mehr Wärme rüber, finde ich. Es gibt auch viele witzige Einlagen mit Data und dem Jungen Artim, der versucht, Data zum Spielen anzuregen.
Für mich einer der besten Star Treks überhaupt.
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am 8. Juni 2013
Cover: FSK freies Wendecover
Ton: Dolby Digital 5.1 (4 Sterne)
Bild: 5 Sterne
Film: 4 Sterne

Ton und Bild gut, die Story eher mäßig, die Troy-Riker Geschichte nervt, die Sonar entäuschen, die Masken (mit ekelfaktor) erinnern an die Fresszellen-Krankheit in der Serie Raumschiff Voyager, dort mochte ich das auch schon nicht. Im Weltraum ist kampfmäßig auch nicht viel los, und wenn, dann ist es noch schlecht inszeniert. Tricktechnik ist ordentlich. Ein Zitat im Film ist allerdings bewundernswert, in dem Gesprächt zwischen Picard und Admiral Dowherty (Anthony Zerbe), philosiphiert Picard bezüglich des Vorhabens der Zwangsumsiedlung der Bewohner des Planeten; "Wie viele Leben sind nötig, damit aus Recht Unrecht wird." Immer wenn ich mich an diese Zitat erinnere werde ich wieder an die Greuetaten erinnert, welche in "Dafur" stattgefunden hatten, und die Welt hat stillschweigend zugesehn. Der moralische Faktor in diesem Film, welcher uns zu mehr Verantwortung gegenüber unseren Mitmenschen aufrufen soll, ist unbestritten.
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am 19. Februar 2013
Das Thema wurde schon in TNG angesprochen in der Folge: "Erst Kontakt" auch die indirekte Verbindung mit dem Dominionkrieg und der verzweifelten Suche nach neuen Allierten finden Wir genial. Einige junge Ba`ku - Rebellen werden 2275 von ihrer Heimatwelt, die in einem als Briar - Patch bezeichneten Gebiet des Alpha - Quadranten liegt, verbannt und aus ihnen entwickelt sich schließlich das Volk der Son'a. Ihre Technologie macht so rasante Fortschritte, dass die Föderation 2375 eine vorsichtige Allianz mit diesem unmoralischen Volk eingeht. Als sie ihre Kolonialwelt verlassen, verlieren sie auch den Schutz der verjüngenden metaphasischen Strahlung, die von den Ringen des Planeten ausgeht und beginnen normal zu altern. Irgendwann nach ihrem erzwungenen Exil entwickeln die Son'a außerdem eine genetische Anomalie, die ihre Reproduktion verhindert. Also erfinden sie eine Reihe ungewöhnlicher Operationstechniken und genetischer Manipulationsverfahren, um ihr Leben so weit wie möglichzu verlängern. Für diese regelmäßigen Behandlungen ist eine besondere Ausrüstung nötig. Diese befindet sichin dem speziell entwickelten Operationssaal, in dem versklavte Ellora - Frauen arbeiten.
Die Son'a haben erst seit etwa 100 Jahren als eigenes Volk von Ba`ku getrennt gelebt, aber trotzdem schon eine eigene Schiffsflotte aufgebaut. Sie besteht aus drei Haupttypen. Vom Son'a - Missions - Scoutschiff bis zum Son'a - Schlachtschiff, ihrem größten Militär - Raumschiff, folgt die Bauweise aber in etwa demselben Schema. Das leistungsfähige und gut bewaffnete Schlachtschiff, das ungefähr so groß ist wie die Sovereign - Klasse der Vereinten Föderation der Planeten, ist ein Furcht erregender Gegner. Doch obwohl die Son'a eine Allianz mit der Föderation haben und die Umsiedlung der Ba'ku mitmachen, wird das Abkommen von den Son'a gebrochen und so kommt es zum Kampf zwischen den Sternenflottenschiff "Enterprise" und 2 Schlachtschiffe von den Son'as. Wie immer schafft es die Enterprise und die Schlachtschiffe von den Son'a gehen dabei drauf. Es ist schön zu sehen wie sich die saubere Föderation in Kriegszeiten doch ein wenig von ihren Idealen abwendet. Schöne Querverbindung zu der Gewinnung der Romulaner als Allieirte.
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am 25. September 2014
Der Film an sich wurde oft genug bewertet, deswegen eine kurze Anmerkung zur deutschen Tonspur auf der Blu-ray. Ich finde es Schade das trotz des riesigen Marktes in Deutschland, nur die englische Tonspur in DTS-HD 7.1 remastered wurde. Deutsch ist leider nur in DD 5.1. Als Trekker hätte ich mir den vollen Sound auf der Blu-ray gewünscht. Leider ist dies ein alltbekanntes Paramount Problem. Indiana Jones, Top Gun, etc. wurden auch nur im Englischen remastered. Blockbuster wie Transformers oder Mission Impossible kommen leider auch nur im dünnen DD 5.1 daher. Naja, die Hoffnung stirbt zuletzt, dass Paramount das Ganze irgendwann einmal überdenkt.
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am 23. März 2013
Der UK Import enthält die ganz normale Europäische BD Fassung.
TON:
Der Ton ist in Doblby TrueHD 5.1(US/Engl) und in DD 5.1(deutsch,spanisch,französchich,italiänisch)
sowie 2 Tonspuren von Rick Berman,Stuard Baird, Michael und Denise Okuda in DD 2.0(Habe nicht Reingehört!)

BD Cover und BD-Beschriftung ist auf US/Englisch, und es sind KEINE FSK Label Vorhanden. BD Menu alles "normal auf Deutsch.
Bild und Tonqualität sind auf einem gewohnten hohen Qualität.
Ich habe mir mehre STAR TREK UK Importe gekauft weil sie günstiger waren und beim abspielen keinen Unterschied zur Deutschen
Version Feststellbar ist.

Zum Film.
Ich finde den Film soweit OK.
Es war eigendlich kein 4ter STAR TREK Film mit dieser TNG Crew geplant. Ich finde das es der Schwächste TNG Cast STAR TREK Film ist.
Der Film konnte knapp seine Produktions Kosten (60$ Mio) wieder einspielen, und war fast ein Flop im Kino gewesen.
Dieser Film wurde um ca. 45 Minuten gekürzt! So wurden eine Menge Szenen raus geschnitten (Teilweise in Extras Enthalten)
und wirkt darum teilweise unlogisch. ein Beispiel:
Warum sitzt Wesley Crusher auf der Hochzeit neben seiner Mutter in Gala Uniform und im Rang eines Lieutenant?
Und solche Sachen gibt es öfter zu sehen.
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am 3. März 2017
Cool, dass es diese Filme nochmal als Blu-Ray-Variante gibt. Den Film finde ich gut. Es geht um eine dieser menschlichen Fragen - gibt es das Paradies? Wie sähe es? Wo bringt uns die Technik hin, wenn nicht nur weg von der Vergangenheit und Natürlichkeit des Lebens? Kann man sich auch gegen die Technik entscheiden, nachdem man sie schonmal erfunden hat? Typisches StarTrek.
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am 17. Januar 2018
Natürlich für jeden Trekkie ein absoluter Muss der Film in der Sammlung. Filmtechnisch kann man gar nichts sagen. Top wie wir es gewohnt sind. Und die Handlung ist auch top.
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am 2. Februar 2014
Also ich muss sagen, ich bin (auch) ein Fan von Star Trek Insurrection. Ich Glücklicher konnte ihn sogar kurz nach Erscheinen 1999 genießen. Und ich kann mich an keinen Film danach erinnern, bei dem das Publikum beim Vorspann aufsteht und aus dem Häuschen ist. Sicherlich gibt's dies bei Premieren, aber bei einer normalen Vorstellung schon was besonderes. Dabei erhielt Data und Jordi den meisten Applaus.

Zum Film: dieser ist wie schon angedeutet auf Augenhöhe mit First Contact, weil hier das Trekkieherz sehr gut bedient wird. Den Star Trek macht m.m.N. aus das eine Story erzählt wird, die nicht nur Spannung, Aktion und Höhepunkte enthält, sondern ebenso von moralischen Diskursen und ethischen Fragen geprägt wird. Dies ist hier mit der Frage hinsichtlich der obersten Direktive voll enthalten.

Fraglich und damit typisch für Star Trek: The Next Generation, ist auch die Frage ob das Wohl vieler gegen das Wohl weniger aufgewogen werden kann bzw. überhaupt darf. Und Picard darf, analog zur Serie, das moralische Postulat auf sich vereinen - und mit der restlichen Crew gegen Habgier und Gleichgültigkeit in die Schlacht ziehen.

Somit ist Star Trek: Der Aufstand für alle diejenigen zu Empfehlen, die sich gern eine ruhige Episode der besten Enterprisecrew ansehen möchten - mit super Ton, Bild und Humor
=> da hoffe ich doch, dass diese Rezession „nicht glatt wie ein Androidenpopo ist, was Leser?"
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am 5. Juli 2016
ein sehr schöner film.kann ich nur empfehlen,mann muss sie alle mal gesehen haben.
captain Kirk der einzig wahre Kapitän

man muss alle gesehn haben
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