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am 7. Januar 2015
Für sich genommen ist die Staffel nicht schlecht gemacht, aber es ist einfach immer und immer wieder das gleiche. Wir haben den Serienkiller der Woche den Dexter zur Strecke bringt, wir haben die verwandte Seele/den Freund, die Dexter wieder verliert. Und mittlerweile haben ein Polizeirevier bei dem irgendwie alle Cops extreme psychische Probleme oder irgendwo Dreck am stecken.

Ich frage mich gerade, ob die Miami Metro Police in der gesamten Serie überhaupt auch nur einen einzigen Mörder hinter Gittern bringt - und nein.... ich glaube nicht. Dexter bringt sie alle vorher um. Das Department scheint komplett unfähig zu sein. Eine ganze Ermittlungseinheit findet Stundenlang nichts... Alle stehen ratlos am Tatort rum, bis Dexter eintrifft und anhand von drei Blutspritzern genau sagen kann, wie der Mord vonstatten gegangen ist.

(Achtung Spoiler)

Auch die Charakter-Entwicklung ist irgendwie nicht nachvollziebar:
Joey Quinn hat mir echt gut gefallen, aber er mutiert von heute auf morgen vom etwas undurchsichtigen aber authentischen Cop zu einem Vollidioten der sich täglich besäuft und alles verpeilt.
Mit Debras Fäkalsprache hat man es in dieser Staffel echt übertrieben. In jedem zweiten Satz kommt mehrfach das F-Word vor. Und dann noch die Entdeckung ihrer wahren Liebe (will nicht zuviel verraten) bei der Psychologin, das war echt lächerlich.

Batisda ist plötzlich langweilig und zweidimensional. Und die Ehe mit LaGuerta ist auch plötzlich geschieden (da hätte man mehr raus machen können)
Masuka wählt zufällig zwei Praktikanten aus, die beide Dreck am Stecken haben und mit Material aus der Aservatenkammer handeln.
Einzig auf LaGuerta ist verlass. Die ist von Anfang an nur auf ihren Vorteil bedacht gewesen.

Auch Dexter verhält sich immer unplausibler und scheint nicht aus seinen Fehlern zu lernen - da kann auch Daddy nichts dran ändern. So versucht er den Doomsday-Killer denn er schon mehrfach versucht hat zu Strecke zu bringen, auch nach mehrfachem Versuch immer noch mit seiner Spritze zu besiegen.
Am schlimmsten fand ich dann noch diesen Quickie zwischendurch an der Tankstelle. Das passt einfach nicht zum Charakter und hat die Story keinen Millimeter nach vorne gebracht.

Das einzige was ich wirklich gelungen fand war der Schluss der letzten Folge mit dem Cliffhanger... Freue mich da schon auf die nächste Staffel. Hoffe, dass die besser wird.
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TOP 1000 REZENSENTam 16. November 2015
Wenn religiöser Fanatismus auf Mordlust trifft, kann dies schnell für Probleme im sonnigen Florida sorgen, gottseidank gibt es hier aber unseren Helden Dexter, der Miami vor den Mördern retten kann!
Die Story von Staffel 6 ist recht schnell erzählt:
Dexter muss es diesmal mit zwei religiösen Fanatikern aufnehmen, die durch rituelle Morde die Apokalypse einleiten wollen.
Zusätzlich muss Dexter einen Kindergarten für Sohn Henry aussuchen, wobei er mit dem eigenen Glauben stark in Konflikt gerät.
Außerdem steht Dexter eine Reise nach Nebraska bevor, da die Familie des Trinity-Killers ein dunkles Geheimnis zu haben scheint...

Diese Staffel ist genauso temporeich wie die vorhergehenden, besonders interessant habe ich die Thematisierung von religiösem Fanatismus gefunden, der in letzter Zeit ja in aller Munde ist. Die Morde erscheinen mir persönlich grausiger als in den vorhergehenden Staffeln, was aber keinerlei Wertung darstellen soll. Insgesamt fand ich die Story dieser Staffel und die Umsetzung selbiger wieder sehr gut!
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TOP 500 REZENSENTam 11. April 2016
Dexter ist eine erfrischend andere Serie. Nicht, daß man Dexter besonders mögen oder liebgewinnen würde, da er ein Mörder ist, wenngleich er ausschließlich selbige ausschaltet, mal von einigen Ausnahmen abgesehen. Durch seine zurückhaltende, zuvorkommende und höfliche Art wirkt er einerseits sympathisch, seine Taten stoßen jedoch den Zuschauer massiv ab. Durch unglückliche Umstände und Zufälle, die das Leben herbeiführt, stolpert der Protagonist immer wieder in Situationen, die ihn und den Zuschauer vor neue Herausforderungen stellt. Die Serie Dexter ist spannend, unvorhersehbar und ein Genuß für all jene, denen die brutalen Szenen, eine Brise schwarzer Humor und die Bekanntschaft mit einem Serienmörder nichts ausmachen.
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Eine grandiose Serie, welche Seriemörder Fans unbedingt in ihren Fundus an Filmen aufnehmen sollten.
Ich möchte hier von der kompletten Serie sprechen.
Michael C. Hall ist ja durch ,,Six Feed Under`` schon zum, seinerzeit unterschätzten, Serienstar aufgestiegen.
Hier beweist er eindrucksvoll, dass er nicht nur auf eine Rolle festgelegt werden kann, und in Zukunft auch nicht sollte.

Auch seine, im realen Leben zeitweilig Angetraute bis 2011, Jennifer Carpenter ist eine Schauspielerin bei der sich ein zweiter Blick für zukünftige Rollen durchaus lohnt.

Bereichert wird die Serie durch zahlreiche Gaststars im Laufe der einzelnen Episoden. Von Tom Hanks` Sohn Colin bis hin zu Julia Stiles über John Lithgow und ,,Robocop“ Peter Wellers.

Warum nun diese Serie den 18er Status erhielt ist für mich nicht zwangsläufig nachvollziehbar. Da finde ich einige Leichen bei ,,Bones'' weitaus brutaler, und diese Episoden sind ab 16 Jahren freigegeben.

,,Dexter'' finde ich deshalb so ausgezeichnet, weil es eben nicht die typische Seriemörder oder Cop Serie ist, sondern alle Elemente bis hin zur Psychologie in einem wohlgestalteten Geflecht vereint.

Bis hin zur finalen achten Staffel kam niemals Langweile auf und auch das Ende dieser Serie sehe ich durchaus als gelungen, weil zwangsläufig, an.

Eine große Empfehlung von mir!!
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TOP 500 REZENSENTam 10. September 2014
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Als Fan der ersten Staffeln habe ich die Serie immer verfolgt und wollte die Serie mal am Stück sehen.

Grundkonstellation:
Dexter Morgan ist anders. Er ist ein Psychopath und hat den drang zu töten. Als sein Vater, ein hoch angesehener Polizist, dies Erfuhr brauchte er ihm einen Code bei. Er darf nur Menschen töten, wenn sie es wirklich verdient haben und diese durch die Justiz nicht gefasst werden können. Nach diesem Code lebt er bei Nacht und am Tag klärt er, als Blutspezialist, Fälle für die Polizei.
Niemand weiß von seinem Doppelleben und so führt er eine Scheinbeziehung mit der zweifachen Mutter Rita Benz. Diese ist Psychisch labil seit ihr Ex Mann sie mehrfach verprügelt hat und so erkennt sie nicht, dass Dexter sie nicht liebt und auch kein Interesse daran hat ihr näher zu kommen.
Doch eines Tages taucht ein neuer Massenmörder auf, welchen Dexter fasziniert. Kann Dexter ihn fassen oder ist dieser Ihm vielleicht sogar überlegen?

Entwicklung der Serie:
Die Serie ist gepflastert von Morden. Es kann jeden treffen, sogar beliebte Hauptdarsteller.
Die Folgen sind aufgebaut als einen Kill of the Week, bei dem Dexter einen anderen Mörder sucht und meist fasst und dem Fall der Staffel, bei dem Dexter und das Morddezernat einen übermächtig erscheinenden Massenmörder versucht zu fassen.
Des weiteren ist die soziale Ader von Dexter stets ein Leitthema. Fragen wie "Ist er zu Liebe fähig?", "Kann er ohne den Morden leben?" oder "Kann Dexter anderen vertrauen?" sind Themen die häufig aufgegriffen werden und einem den Einblick in die Psyche eines Mörders geben.
In der Serie werden die Gedanken Dexters als Ich stimme als Erzähler genutzt, so dass man seine dunklen Gedanken und Absichten stets spürt.
Eine Staffel der Serie steht und fällt immer mit dem Gegenspieler Dexters. Hier stechen vor allem der erste und der vierte hervor, welche auch die Stärksten Staffeln darstellen.

Genre:
Krimidrama

Die Charaktere:
- Dexter Morgan hat den Drang zu töten und genießt es förmlich, wenn er einen Mord ausführt. Dank des Codes seines Vaters nutzt er seine "Gabe" dazu "gutes" zu tun. Sein Drang nach Blut manifestiert sich in seinem Beruf und den Trophäen, ein Bluttropfen, die er von seinen Opfern sammelt.

- Debra Morgan ist die Schwester von Dexter und ebenfalls Polizistin. Sie hat eine Gossensprache und einen Hang zu Männern die ihr nicht gut tun.

- Rita Bennett ist die Freundin von Dexter, die diesen aufgrund seiner Distanzierten Art liebt. Sie wurde zuvor von ihrem Ex Mann missbraucht und hat von ihm 2 Kinder. Für diese Kinder versucht Dexter ein Vorbild zu sein und seine Dunklen Begleiter zu verstecken.

Darsteller:
Michael C. Hall/ Dexter (auch Bekannt aus Gamer, Six Feet Under)
liefert in dieser Serie eine grandiose Performance ab. Er hat eine Figur geschaffen die man zugleich fürchtet doch auch versteht.
Er leitet an Krebs, der jedoch geheilt wurde was ihn dazu bewegt erst einmal ruhiger zu treten.

Jennifer Carpenter/ Debra (auch Bekannt aus Quarantäne, Gone)
war anfangs noch das schwächste Rad der Truppe wird aber von Staffel zu Staffel besser. Die inneren Konflikte, welche sie in späteren Staffeln ausgesetzt ist zeigen wie sehr sie sich Schauspielerisch verbesserte.

Julie Benz/ Rita Bennett (auch Bekannt aus John Rambo, Buffy, Desperate Housewives, My Superhero Family)
spielt eine verletzliche Frau die nach und nach über ihre Vergangenheit hinwegkommt. Schauspielerisch bietet sie hier eine gute Leistung.

Bild und Ton:
an Bild und Ton gibt eigentlich nichts auszusetzen. Es ist beides nicht überragend doch auf guten Niveau.

Ähnlich Serien:
- Breaking Bad
- Bates Motel
- Hannibal

Staffelanzahl:
8 mit 96 Episoden

Geplantes und rundes Ende?:
Das Ende ist abschließend, da die letzte Staffel von vorn herein als die letzte angekündigt wurde. Leider gab der Sender den Machern einige vorgaben zum Ende, so dass die Macher nicht ihr geplantes Ende drehen konnten. Der Abschluss ist sehr enttäuschend.

Heute noch zu empfehlen?
Ja da die Serie bis heute etwas komplett neues ist und neben Breaking Bad gezeigt hat, dass der Held einer Serie auch ein Bösewicht sein kann.

Interessantes:
- Dexter benutzt als Tarnnamen in einer Datenbank Patrick Bateman. Dies ist die Hauptfigur aus dem Film/Buch American Psycho.
- Michael Hall und Jennifer Carpenter verliebten sich während der Dreharbeiten und heirateten. Nach 3 Jahren ließen sie sich wieder scheiden.
- Dexter schaffte es den Quotenrekord seines Heimatsenders Showtime aufzustellen. Zuvor war dies ein Boxkampf von Mike Tyson.
- Die meisten Dexter Episoden sind FSK 16. Doch gibt es in jeder Staffel mindestens eine die FSK 18 bekommen hat.
- Michael C. Hall gewann nie einen Emmy trotz 5 Nominierungen. Meist musste er sich Bryan Cranston aus Breaking Bad geschlagen geben.

Kurzum:
Eine Serie die immer wieder Highlight Staffeln hat doch auch uninteressante. Das Gesamtkunstwerk wäre mit einem würdigen Abschluss der Serie besser gelungen und so bleibt ein Fader Beigeschmack. Trotzdem sollte man diesem Massenmörder mal eine Chance geben.
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am 8. Oktober 2014
Als absoluter Krimi-, Thriller- und Serienfan habe ich schon viel gesehen. Dexter habe ich zufällig im Videoregal einer Freundin entdeckt und noch nie etwas spannenderes und originelleres gesehen. Ganz große Unterhaltung!
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am 17. September 2013
"Heilige Frankenstein-Scheiße!" (Debra Morgan)
Bisher hatte ich mich wirklich auf jede neue Dexter-Staffel richtig gefreut, doch bereits während der fünften Staffel hatte ich das Gefühl, dass so langsam das Potential aus der Serie gelutscht ist. War die vierte Staffel mit dem "Trinity-Killer" für mich noch der Serien-Highlight, so empfinde ich die sechste Staffel als die bisher schwächste und als eine ganz und gar verunglückte Fortsetzung. Was man auch immer von "Dexter" hält, die bisherigen Staffeln waren stets qualitativ hochwertig und aufwendig produziert. Mit dieser Staffel gleitet die Serie jedoch endgültig auf bitteres, knallbuntes Soup-Niveau ab. Die Geschichte um den "Doomsday-Killer" enttäuscht sowohl inhaltlich als auch handwerklich. Viele Figuren (die m.E. schon zuvor arg überzeichnet waren) wurden unglaubwürdig weiterentwickelt. Schlampig und plump versucht man in den ersten neun Episoden die Zuschauer aufs Glatteis zu führen.

Um meinen Eindruck einigermaßen plausibel zu erklären, komme ich wohl nicht drumherum, Handlungselemente der Staffel zumindest anzudeuten und spreche also hiermit eine Spoilerwarnung aus!

Zwei wesentliche Dinge haben mir den Spaß an den Folgen gehörig verhagelt: die Art und Weise der Zuschauermanipulation und... Dexter. Nie zuvor ging mir sein Verhalten so sehr auf die Nerven wie in dieser Staffel. Zwar war sein Charakter schon immer recht inkonsequent ausgearbeitet resp. wurde dieser dem Plot der jeweiligen Staffel entsprechend "modifiziert", doch was die Drehbuchautoren in der sechsten Staffel mit der Figur veranstalteten, läßt Fingerspitzengefühl und ein gerüttetes Maß an Realitätsbewußtsein vermissen. Ständig verabschiedet er sich tage- und stundenlang von der Arbeit, um "private Dinge zu erledigen", sein Handeln ist häufig absolut unlogisch und Kohle verdient ein Forensiker in Miami offensichtlich auch in Unmengen, denn Dexter pflegt einen verschwenderischen Lebensstil. Krampfhaft versucht man ihn als sorgenden Vater zu präsentieren, obwohl sich rund um die Uhr das Kindermädchen (die auch immer verfügbar ist) um den Sohn kümmern muss. Vor allem "Die Reise nach Nebraska" (erste Folge der dritten DVD dieser Box) ist eine einzige Zumutung für jeden, der mit dem bisherigen Dexter sympathisierte. Diese ganze Folge wirkt wie ein deplaziertes, überflüssiges Füllsel, um die Staffel auf zwölf Episoden zu strecken.

Zudem ist der rote Faden der Staffel ("Doomsday Killer") wirklich ganz furchtbar gestrickt. Entgegen einiger Rezensenten, bin ich jedoch der Meinung, dass nicht unbedingt die "Kühltruhe" der Knackpunkt ist, sondern die Tatsache, wie der "Inhalt der Kühltruhe" aktiv in die Geschichte eingreift oder vielmehr eingegriffen hat. Grundsätzlich finde ich die Idee des imaginären Mittäters vollkommen okay, - und wie man Zuschauer elegant auf den Holzweg schickt, haben Filme wie "Sixth Sense" oder "Angel Heart" glänzend vorgemacht. Eine ähnlich geschickte Manipulation hätte ich auch von dieser Dexter-Staffel erwartet, doch die Drehbuchschreiber haben sich dem schwachen Niveau der letzten beiden Romane des Dexter-Erfinders Jeff Lindsay angepaßt und eine Geschichte konstruiert, die auf langer Strecke richtig bescheuert wirkt. Um diese einigermaßen glaubwürdig zu erzählen, hätte (der imaginäre) Professor nämlich niemals Dinge (für den Zuschauer sichtbar) bewegen dürfen. Ich fand es auch überflüssig und übertrieben, dass Dexter Travis angekettet in der Kirche auffindet. Dass Prof. Gellar nicht (beratend oder anweisend) wie Dexters Vater in Erscheinung tritt, war jedoch eine durchaus bewußte Entscheidung der Drehbuchautoren, um so den Überraschungseffekt noch zu steigern. Bei mir hat sich diese Strategie allerdings ins Gegenteil verkehrt.

Mich langweilen diese Psychothriller (Buch, Spielfilm, Serien), in denen Morde wie Kunstwerke inszeniert werden, eh inzwischen ganz ungemein. An jedem "Doomsday-Tableau" haben sicherlich stundenlang ein Dutzend Requisiteure mit großem Aufwand und schwerem Gerät gebastelt, uns (Zuschauern) wird der blutige Quatsch dann verkauft, als könne ein einzelnes, labiles Männlein diesen Schauplatz heimlich und in kurzer Zeit so aufwendig präparieren.

Ich muss gestehen, das ich den Kauf dieser DVDs bereue und sehe den letzten beiden Staffeln dieser Serie skeptisch entgegen.
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am 17. August 2013
Staffel 6 ist mit Abstand die schwächste. Dexter verhält sich teilweise ganz anders als sonst (Quickies?) und trifft einige untypische, nicht nachvollziehbare Entscheidungen. Die Gegner sind unglaubwürdig und so überzogen, dass diesbezüglich keinerlei echte Spannung bei mir aufkam. Die plötzliche Wendung war völlig überflüssig und verursacht eher Stirnrunzeln und Befremden denn Erstaunen. Unnötig ist auch, dass nun eine gewisse Person spezielle Gefühle für Dexter entwickelt.
Ich musste einige Geduld aufbringen, mir diese Staffel bis zum Ende anzuschauen, während mich alle anderen Staffeln bisher an den Fernsehsessel gefesselt hatten (besonders die mit dem Trinity-Killer!). Nichts desto trotz ist es Dexter und der Cliffhanger am Ende reißt einiges wieder raus. Die siebte Staffel erreicht dann zum Glück auch wieder das gewohnte Niveau. Als Dexter-Fan kann man sich die Staffel daher trotz aller Abstriche nicht entgehen lassen.
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am 14. August 2015
Dexter ist für mich neben Breaking Bad die beste Serie die es gibt. Ein Blutspurenanalyst, der in seiner Freizeit als Serienkiller einem Kodex folgt und andere Killer aufspürt und umbringt. Das birgt nicht nur viel Raum für sehr lustige Szenen, sondern unterhält auch mit guten Dialogen und unerwarteten Wendungen.
Da ich nicht zu viel vorweg nehmen möchten:
Dexter ist Pflicht!
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am 12. September 2014
Dexters revalle wirkt etwas unerfahren sollte jedoch nicht unterschätz werden. Zu dieser Staffel kann ich nicht viel erzählen ohne wesentliches zu verraten allerdings sieht man das es dem Autor erneut gelingt den Höhepunkt aufrecht zu erhalten.Viel Spass beim anschauen.
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