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am 16. Mai 2013
Seit 1 Woche nenne ich das Album 'A' mein eigen, und ich versuche in Worte zu fassen was mich bewegt, es funktioniert nicht, ich schaffe es nicht, objektiv zu bleiben.
Agnetha ist nicht nur irgendeine Sängerin, die irgendein Pop Album im Jahre 2013 veröffentlicht.
Agnetha ist wie ein Familienmitglied, kein entferntes, sondern die große Schwester, die man immer bewunderte, die ich bewundere, heute so wie damals im April 1974, als ich 8-jährig meine große Liebe fand in diesem kleinen blonden Mädchen, das mit diesem schiefen Lächeln, der süßen Zahnlücke und den neugierigen Augen in diese Welt sah und mit ein paar schrägen Tönen, die es in der Live-Performance von 'Waterloo' ganz klar gab, mein Leben für immer veränderte, ohne, dass ich damals wusste oder auch nur ahnen konnte, dass es genau einen solchen Umfang, ein solches Ausmaß haben würde: meine musikalische Betrachtung wurde für die kommenden Jahrzehnte abba-esque geprägt.
Sei es die traurige Grundstimmung dunkel verhangener Oktobertage, die eisige Dezemberluft oder die nicht enden wollende Januarnacht, die sich in vielen Abba-Songs fühlen lässt - all' das hat mich für immer verändert.
Wie soll ich denn da objektiv bleiben und Anstoß nehmen an der offensichtlich gefilterten Stimme auf 'A'? Man verzeihe mir, dass ich mich blenden lasse, und es auch noch genieße.
Agnetha hat ein neues Album gemacht! Agnetha hat mir mit der Ankündigung auf ebendieses Album schon vor Monaten den Kick verpasst, den ich vor mehr als 35 Jahren immer dann bekam, wenn Mal Sandock zu Beginn seiner 'Diskothek im WDR' in seinem unnachahmlichen Denglish eine neue Abba-Single ankündigte und ich bis zur entscheidenden Minute fieberte, um den Aufnahmeknopf an meinem ITT-Kassettenrekorder zu drücken und 4 Minuten absolutes Glück auf Erden zu spüren.
Agnetha hat ein neues Album gemacht! Agnetha feiert ein Comeback mit 63!
Agnetha war doch nie weg. 2004 gab es das sehr intime Malbuch, welches ein Ausflug in Agnethas Jugend und ihre persönlichen Erinnerungen war und doch im Grunde keine Fragen mehr offen ließ, es war doch ein so lang ersehntes Statement: Ja, ich kann noch immer Musik.
Wenn ich an Agnetha denke, dann denke ich an 'The winner takes it all', 'My love my life', 'Disillusion', 'One of us' und natürlich 'Slipping through my fingers' - ich denke nicht an Agnethas Solo-Alben der 80er Jahre.
'A' erinnert mehr an Agnethas schwedische Anfänge, an ein kleines freches Mädchen, das unverblümt von Liebe singt und von Traurigkeit, selbst komponiert, ein wenig naiv und im Grunde doch abgeklärt.
'A' hat nichts von dem, was ich heute höre, es hat keine dampfenden Beats, es hat keine elektronischen Raffinessen, aber es hat die tröstliche Wärme und die ehrliche Zuneigung einer vertrauten Umarmung eines Freundes oder eben einer großen Schwester.
'A' gehört jetzt schon zur Familie, es ist wie ein viel zu seltener Besuch, für den man Kuchen backt und mit dem man in Erinnerungen schwelgt.
Agnetha hat ein neues Album gemacht. Und ich höre 'The day before you came' seit mehr als 30 Jahren mit der gleichen Entdeckungsfreude und Zuneigung wie beim ersten Hören im Oktober 1982 in Mal Sandocks Hitparade.
I must have left my house at eight because I always do... die Textzeilen sind für immer eingebrannt, ich könnte sie womöglich aus dem Schlaf gerissen aufsagen. Wie kann ich da 'A' von Abba trennen?
Im Interview in der Mai-Ausgabe des Zeit-Magazins sagt Agnetha, dass kein Tag in ihrem Leben vergehe, an dem sie nicht an Abba denke, und sie sich manchmal wünsche, dass der Erfolg nicht ganz so groß gewesen sei, er hätte dann vielleicht länger angehalten...
Ich freue mich darüber, dass Abba nicht mehr gemeinsam auf die Bühne gehen und, dass die Erinnerung an sie unwiderruflich an jeden Tag meiner Kindheit gekoppelt bleiben wird.
Abba bildet das ideale Gefäß für die nicht gelebten Träume und hebt mich immer dann wenn's ausweglos zu werden scheint. Agnetha gehört genau in dieses Gefühl.

If I could leave one thing behind
Let it touch the heart of others
Make a difference in your time
If I could give what you gave me
Your beating heart, unselfishly
the Kind of love that lasts, past forever
[Past forever]

So ist es nicht das Album, es ist nicht ein einzelner Song, es ist diese Stimme, die sich über die Lieder legt und aus jedem einzelnen, noch so kitschigen, Titel etwas macht, das mir seit ewigen Jahren dieses unsagbare Gefühl in die Magengegend zaubert, das nur mit Glück zu beschreiben ist.
Wenn Agnetha Fältskog in 'I Keep them on the floor beside my bed' davon singt, dass sie die Bilder ihrer Liebe neben dem Bett aufbewahrt, so nah und immer noch fühlbar ist die Erinnerung, dann muss ich mich nicht schämen, wenn ich meine Abba-Platten (und es sind wahrlich viele...) neben meinem Bett stehen habe, um mich sicherer zu fühlen... ganz schön albern und sentimental, was ich hier schreibe, aber ich erwähnte es zu Beginn, ich kann nicht objektiv bleiben... und ich muss es auch gar nicht!
'A' ist ganz einfacher Pop, exzellent produziert, leicht verdaulich, nichts, was im Radio auffällt, aber es gehört zum schönsten und intensivsten Teil meines Lebens, und darum wollte ich einfach ein paar Zeilen dazu schreiben.

Meine Anspieltipps: The one who loves you now, I was a flower, Past forever, Bubble
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Natürlich. Jetzt schimpfen sie wieder gleich einer Armada aufgescheuchter Rohrspatzen, alle jene, die Agnetha Fältskog als Fortsetzung der zu Recht in die Musikhistorie eingegangenen ABBA und nicht als eigenständige Künstlerin begreifen, die nach Ende des gigantischen Viererprojektes mit durchaus beachtlichem Erfolg eigene musikalische Wege beschritt und mit "A" erneut eine runde Scheibe vorlegt, die so gar nichts mit dem ebenso unkopier- wie unkaputtbaren Sound des schwedischen Quartetts gemein haben will. Unerhört, so etwas!

Geht man unbefangen an dieses Projekt heran, lässt es fern jeglicher personalen Glorifizierung dieser überaus scheuen musikalischen Legende namens Agnetha Fältskog auf sich wirken, so wird zunächst klar, dass ein solches Album eigentlich fast nur dann entstehen kann, wenn man derart privilegiert wie dieses schwedische Goldkehlchen ist: in keinerlei Verpflichtung irgendwelcher Plattenfirmen stehend, millionenschwer und somit finanziell unabhängig. Kurz - Eine Frau, die ihre musikalischen Präferenzen zu einhundert Prozent zu realisieren in der Lage ist, ohne auf vertragsbedingte Klauseln schielen oder gar irgendeinem Diktat eines der wenigen verbliebenen Majorlabels unterliegen zu müssen.

Und ebendiese ungewöhnliche Libertinage weiß die einst blondeste Versuchung seit Marilyn Monroe auch zu nutzen. Erstaunlicherweise noch immer im Besitz ihrer glockenklaren, doch nicht kristallinen Stimme findet sie Songschreiber, die ihre Ideen, ihre Vorstellung von guter, niveauvoller Musik umzusetzen in der Lage sind, sucht für das Duett innerhalb ihres Projekts den Schulterschluss mit Gary Barlow, dessen aussagefähige und bereits zu seinen Glanzzeiten weit über dem Teeniegenre befindliche Stimme wunderbar zu der ihren passt und setzt hinsichtlich der Orchestrierung mit dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra exakt auf das Pferd, das dem Ganzen das i-Tüpfelchen verleiht.

Entstanden ist so ein Album mit 10 neuen Liedern, die - von schönen, doch niemals schwülstigen Melodien getragen - die Seele zu berühren wissen oder aber, wie in "Dance your pain away", einem fantastischen Stück in der besten Disco-Tradition, fulminant in die Beine gehen. Insgesamt gesehen stellt "A" für mich (und da bin ich in ebenso zahlreicher wie bester Gesellschaft) einen stilistisch perfekt ausgefeilten Höhenflug dar, das gerade auch durch seine Detailverliebtheit besticht und, ich erwähnte es bereits, die Seele auf angenehmste Art und Weise zu berühren vermag. Und das Gottlob auch auf Vinyl mit seinem herrlich warmem, vollem Klang!

Niemand kann Agnetha Fältskog ihren wohlverdienten Platz im Pop-Olymp streitig machen, den sie sich als tragendes Element von ABBA, sehr wohl aber auch mit ihren Soloprojekten erwerben konnte. Hätte es eines weiteres Beweises für ihre Zugehörigkeit zu jener creme de la creme bedurft: Mit "A" läge er vor!
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am 11. Mai 2013
Als ABBA- und vorrangig großer Frida-Fan habe ich die Erscheinung dieses Albums erstmal gelassen zur Kenntnis genommen und bin ohne große Erwartungen nach mehrfachen Hören nun doch ganz angetan von dem schönen "A". Ich respektiere und erwarte auch, dass Agnetha weder nach ABBA oder Madonna oder sonstwem klingen muß oder soll. Sie ist eine eigenständige Person und "A" ein Projekt ohne Björn und Benny - Punkt.

Und nochmal ... Punkt!

Das erste Highlight des Albums ist, dass es überhaupt existiert, dann dass Agnetha noch diese wunderbare Stimme hat und dass sie angenehme Pop-Musik macht, samtig, etwas sehr brav, aber total würdevoll. Agnetha ist für mich quasi die "Perlenkette" unter den Popsängerinnen und dem ist sie sehr gerecht geworden. Mein Favorit von ihr war bisher immer "I stand alone" (Wann erscheint davon endlich mal die remasterte Version mit Bonus-Tracks?).

Das tanzbare, für mich etwas zu gewollt retrolastige "Dance the pain away" hätte sie gerne weglassen können - da mag ich nur die neuen Smash Mode Remixe. Ich empfinde ihre Stärken wirklich absolut in den Mid-Tempos und Balladen, allem voran der Königstitel und Überflieger "I was a flower", der allein schon das Comeback, jeden Studiogang, ja die gesamte Produktion für mich persönlich rechtferigt. So und in dieser Form und mit diesem Titel, hat das Album etwas Einzigartiges, was ich mir mit gleicher Magie nirgendwo sonst vorstellen kann.
(In der MP3-Sektion habe ich heute erst die Orchestral Version entdeckt - wahnsinnig empfehlenswert und viel zu schade als "Bonus").

Der Rest ist mehr als nur angenehm und wächst beim häufigerem Hören. Ich komme nicht umhin, mir einige Songs auch mit Gary Barlows Stimme vorzustellen, den ich ohnehin für den besten "Take-thater" halte und der auch schon mit Shirey Bassey an ihrem leider verkannten Album "The performance" so glanzvoll mitwirkte.

Auch wenn 10 Titel heutzutage eindeutig zu wenig sind, finde ich es glücklich machend, ein Stück ABBA, zumindest das A, wieder in den Händen zu halten und im Ohr zu haben, das wäre erstmal schon Basis genug, würde aber auf Dauer nicht ausreichen. Zum Glück hat das Album viel eigene Kraft, Süße und Substanz. Ich empfehle das sehr gelungene "Perfume in the breeze" und das novemberisch melancholische "Bubble" zum Antesten.

Dass verschiedene Menschen einfach auch unterschiedliche Erwartungen haben oder diese Art von eher herkömmlichen, aber dennoch glanzvollen Pop heutzutage nicht mehr ausreichend oder begeisternd finden, ist nicht ungewöhnlich und auch akzeptabel für mich. Agnetha stand aber nie für revolutionäre Musik-Experimente - sie spielt auf ihrem Spielfeld und dort, eben auch aus inzwischen "historischen" Gründen, in einer eigenen Liga.

Das Album ist wirklich gut und solide - eine tolle Facette dieses Frühjahrs und ganz Z ... wie zeitlos.
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am 10. Mai 2013
Was für eine Sensation: Das „A“ von ABBA ist zurück! Neun Jahre nach ihrem letzten musikalischen Lebenszeichen, dem fantastischen Cover-Album „My Colouring Book“ und dem darauffolgend erneuten Rückzug ins Privatleben tritt Agnetha Fältskog wieder ins Rampenlicht und beschenkt Fans und Musikwelt mit einem komplett neuen Studioalbum. Ein Traum wird war, für mich und Millionen Fans, denn obwohl Agnethas Stimme in den zeitlosen ABBA-Hits stets präsent und unvergessen ist, grenzt es an ein Wunder, dass die medienscheue Schwedin ein musikalisches Comeback startet. Und was für eines!

Schon beim Hören der ersten Zeilen des Album-Openers „The One Who Loves You Now“, spürt man sofort, wie vertraut ihre Stimme klingt, und gleichzeitig ist es ein fast heiliger Moment, einen neuen Song von Agnetha zu hören. Wunderschöne Melodiebögen und Arrangements umspielen ihre Stimme, die nichts von ihrer Brillanz und ihrer Klarheit eingebüßt hat. Fast ist es so, als würde man eine neue Single von ABBA hören. Es folgt „When You Really Loved Someone“, die erste Singleauskopplung des Albums, für die Agnetha im Stockholmer Ulriksdal Theater einen zauberhaften Videoclip gedreht hat. Auch dies ist eine maßgeschneiderte Pop-Ballade, deren etwas modernere Arrangements ihr gut stehen. Noch besser gefallen mir jedoch das feine, leichte „Perfume In The Breeze“ und „I Was A Flower“, eine große Ballade, die beide Agnethas wunderschönen unverkennbaren Sopran wie auf musikalischen Wolken tragen.

Das puristische „Bubble“ klingt fast ein bisschen nach Annie Lennox, „Back On Your Radio“ ist gefälliger Sunshine-Pop und „Past Forever“ wiederum eine eingängige anrührende Ballade, gefühlvoll mit Streichern, Akkordeon und akkustischen Gitarren instrumentiert. Mit einer Eigenkomposition, die stilistisch auch auf „My Colouring Book“ gepasst hätte, dem Retro-angehauchten soften „I Keep Them On The Floor Beside My Bed“ beschliesst und krönt Agnetha ihr wundervolles neues Album „A“ auf eindrucksvolle Weise.

Den „Über-Hit“ des Albums, die eigentliche Überraschung liefert Agnetha aber mit „Dance Your Pain Away“ ab. Wer hat davon zu träumen gewagt, dass Agnetha im Jahr 2013 mit einer absolut dancefloor-tauglichen Disco-Nummer aufwartet? ABBA’s „Voulez-Vous“ trifft Cher’s „Strong Enough“, dazu eine Prise „Stayin’ Alive“ und ein Schuß J.Lo und fertig ist DIE Club-Hymne, der stärkste Song des Albums, die Gay-Club-Hymne, die Discokugel-Nummer... der WOW-Effekt! „Dance Your Pain“ Away könnte sich zum echten Radio-, Club- und kommerziellen Charthit entwickeln und gehört zum Besten, was Agnetha in ihrer Solo-Karriere nach ABBA veröffentlicht hat.

Es fällt mir schwer, wenn überhaupt, Kritik an diesem Album zu üben, denn jede Note, jeder Song, den Agnetha in den Jahren nach ABBA veröffentlich hat, war wie eine kleine Sensation. 1987 endete ihre aktive Zeit mit dem grandiosen Album „I Stand Alone“, man glaubte sie verloren zu haben. Liest man heute über das zurückgezogene Leben, das sie danach gewählt hat, über ihre Sehnsucht nach Familienleben und Ruhe, so grenzte die Rückkehr mit „My Colouring Book“ 17 (!) Jahre später schon an ein Wunder. Und jetzt, noch einmal neun Jahre danach, halte ich das Album „A“ in meinen Händen. Was für ein Geschenk!

Jörgen Elofsson, schwedischer Produzent und Komponist von zahlreichen Hits (u.a. für Celine Dion, Westlife oder Kelly Clarkson) zeichnet für alle 10 Songs als Songwriter sowie Produzent verantwortlich, und er hat es verstanden, ein Soundgewand für Agnetha zu schneidern, dass sie zeitgemäß und doch vertraut erklingen lässt. Und trotzdem wünschte ich mir stellenweise einen anderen Farbton dazu, eine andere Handschrift, die das Album ein bisschen abwechslungsreicher machen würde. Bei 10 Songs aus einer Feder fällt der eine oder andere zwangsläufig ab, da wäre Platz für andere Songwriter und Produzenten gewesen, die sicher bei Agnetha Schlange stehen. Das gilt auch für Gary Barlow als Duettpartner („I Should’ve Followed You Home“), auf den ich persönlich gerne verzichtet hätte. Bei „nur“ 10 neuen Songs von Agnetha Fältskog möchte ich ihre Stimme irgendwie ungern mit einem ehemaligen Boyband-Leadsänger teilen... Das hat sie eigentlich nicht nötig. Auch hier hätte man Agnetha einen größeren Namen, eine größere Stimme zur Seite stellen können. Irgendwie schade.

Trotz dieser kleinen Kritikpunkte, überwiegt jedoch eines: Große Freude über die Rückkehr einer so vermissten und geliebten Stimme. Das Wiedersehen mit einem Weltstar – einer heute 63-jährigen strahlend schönen, würdevoll gereiften, authentischen Künstlerin. Kein Comeback hat mich je mehr gerührt und begeistert, keine CD-Veröffentlichung habe ich mehr herbeigesehnt als diese. Und auch wenn „A“ nicht ABBA ist, auch wenn Agnetha wieder aus dem Rampenlicht entschwinden wird, so bleibt uns doch das „A“ – der „Augenblick“, in dem wir sie wieder bei uns hatten.

Tack så mycket, Agnetha!
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am 6. März 2015
... und zwar in entspannter, aufnahmebereiter Stimmung und nicht nebenbei beim Autofahren oder beim Grillen im Garten. Am besten wirkt die Musik natürlich in der kalten, dunklen Jahreszeit, sie erwärmt irgendwie das Herz. Es beginnt mit zwei starken Songs, nach einem mittelmäßigen dritten gibt es mit Nr. 4 ("I was a flower") ein richtiges sentimentales Sahnestückchen. Dann folgt ein Duett mit Gary Barlow, anschließend mein persönliches Lieblingslied "Past forever". Nr. 7 ist wieder etwas flotter, Nr. 8 ein ruhiges Stück, ja Agnetha ist eben stimmlich vielseitig, keine Dieter-Bohlen-Eintagsfliegen-Mimimi-Sängerin. Bei "Rock on your Radio" bekommt man nach ein paar Takten das Gefühl, der Song könnte aus den Golden Years von Abba stammen, wer den typischen rockigeren Abba-Sound auf diesem Album erwartet, der findet in bei Nr. 9, und zwar nur dort. Der gelungene Abschlusssong beendet ein in Summe hörenswerte Album und uns bleibt die Hoffnung, dass uns Agnetha noch ein paar Jährchen erhalten bleibt. Egal welche Stilrichtung man hernimmt, eines zeigen uns die "Alten" (Agnetha, John Fogerty, Deep Purple, Uriah Heep, Black Sabbath, Iron Maiden hoffentlich beim nächsten Album wieder, AC/DC wie immer und das ist gut so) heute noch, nämlich wie richtig gute Musik geht.
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am 6. Oktober 2013
ABBA-Fan seit 1974 und auch alle Agnetha-Solo-Alben stehen in meinem Regal, ich habe diese Frau als Junge vergöttert und war natürlich wirklich überrascht und glücklich, dass sie doch noch einmal ins Studio gegangen ist und dieses Album aufgenommen hat. Mit der Bewertung habe ich mir Zeit gelassen, denn ich musste mich doch an die CD gewöhnen, da sie beim ersten Hören und auch beim zweiten, dritten, bei mir einfach keinen Eindruch hinterliess. So recht ins Ohr ging so kein Lied und echte Hits sucht man vergeblich. Vielleicht ist "Dance Your Pain Away" noch einigermassen brauchbar als Single, aber mehr ist da einfach nicht. Aber bei Agnetha war ich hartnäckig und habe das Album immer wieder gehört und so langsam kommen die Lieder bei mir an und ich kann sie jetzt geniessen. Ein spannendes Buch dabei und die Atmosphäre ist perfekt. 8 der Lieder sind Balladen, ein Duett mit Gary Barlow ist so midtempo und "Dance Your Pain Away" ein Discosong im Stil der 90er-Jahre. Stimmlich finde ich Agnetha noch immer faszinierend und sie kann es auch durchaus noch, vielleicht nicht mehr ganz so hell und klar wie früher, aber auch die Stimme reift und selbst Nana Mouskouri hat auf ihren späten Aufnahmen gelegentlich "gekratzt".
Ich kann mich also der Begeisterung mancher Leute hier nicht anschliessen, gebe "A" aber dennoch 4 Sterne, weil es eben doch ganz schön daherkommt, auch wenn es mich nicht auf Anhieb geradezu umgehauen hat. Ich habe dann aber auch die alten Alben noch einmal gehört und muss sagen, dass "A" da bei mir dann doch noch auf Platz 2 gerutscht ist, nach "Wrap Your Arms Around Me" von 1983. Und Gold hat es ja auch schon gegeben: aus England, Australien und einem skandinavischen Land. Nachtrag am 20.11.2013: Nun gibt es in zwei Tagen die Deluxe-Edition, an sich ja nichts Neues, die kommt ja von fast allen erfolgreichen Alben irgendwann, aber ist es denn wahr, dass man lediglich eine DVD dazulegt und keinen einzigen Bonustrack? Das wäre doch sehr ärmlich, zumindest gab es ja in anderen Ländern Singles mit Remixen, die man ja auf eine Deluxe-Cd hätte packen müssen. Nur eine einstündige Dokumentation, von der wahrscheinlich 90 % altes Material ist aus allen möglichen ABBA-Dokus, reizt mich nicht gerade zum doppelten Kauf dieses Albums. Vielleicht liest dies hier ja jemand, der weiss, ob es wirklich nicht mehr auf der CD gibt und gibt einen Kommentar ab!? Nachtrag am 22.11.2013: Natürlich habe ich mir die Deluxe-Edition als Ur-ABBA-Fan, besonders von Agnetha, gekauft, obwohl ich es sehr bedaure, dass man nicht wenigstens die Remixe der Singles, die in anderen Ländern erschienen sind, mit draufgepackt hat, denn als CDs sind diese hier in Deutschland nie erschienen. Somit gibt es zu der CD nichts weiter zu schreiben. Gott sei Dank hat es die DVD in sich und es gibt nicht nur zusammengeschnittene ABBA-Szenen, die Fans auf diversen DVDs bereits haben, sondern vor allem ein aktuelles BBC-Interview mit Agnetha, das zwischen die Szenen geschnitten wird, und, das fand ich besonders bemerkenswert, auch Björn und Benny äussern sich ganz aktuell zu Agnetha's neuem Album. Die drei, natürlich getrennt interviewt, wirken sehr entspannt und es macht Spass, diese Superstars der 70er ganz aktuell zu sehen. Dazu äussern sich auch die Produzenten des Albums, ein Treffen mit Gary Barlow und Agnetha wurde gefilmt, Tim Rice und andere, die Agnetha auf ihrem Weg begleitet haben (Lolo Murray als Stylistin und die Garderobenfrau, die schon ABBA begleitete) erzählen ein bisschen über sie, und all dies ergibt eine entspannte knappe Stunde Spass für Agnetha-Fans. Lobenswerterweise hat man auch noch das Video zu "When You Love Someone" auf die DVD gebrannt, so dass wir Fans auch dies nun immer wieder zu Hause abspielen können. Für echte Fans ist also auch die Deluxe-Edition zu empfehlen, die, die nur die Musik hören wollen, können sich "A" mittlerweilse für ca. 7 Euro kaufen. Und: je öfter ich dieses Album gehört habe, umso besser gefiel es mir. Heute ist es für mich bereits eines der schönsten Alben, die in diesem Jahr erschienen sind und somit erhöhe ich aktuell auch jetzt meine Bewertung von 4 auf 5 Sterne. Also, wer ruhige, emotionale Musik zum Herbst und für die Adventszeit sucht, ohne dabei Weihnachtsmusik zu hören, kann den Kamin anzünden, Tee aufbrühen und sich mit "A" entspannt im Sofa zurücklehnen! Auch Nicht-ABBA-Fans dürften Agnethas neues Album mögen!
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Die Deluxe-Edition möchte ich jedem Agnetha Fan wärmstens ans Herz legen, ganz besonders wegen der enthaltenen DVD.
Das einzige was mich daran stört ist daß man auf der DVD ganz heiss auf das Duett mit Gary Barlow gemacht wird, aber dann keine Sekunde davon zu sehen bekommt. Hier hätte ich mir gewünscht daß der unvergeßliche Auftritt ("die Rückkehr einer Legende") der beiden auf der "Children in Need-Gala" 2013 in England noch dabei gewesen wäre.

Die Zusammenstellung der Songs auf der CD finde ich auch sehr gelungen. Natürlich kann man nun lästern und sagen daß alles viel zu kommerzmäßig glattgeschliffen ist. Aber mir gefällts, und ich kann die CD am Stück durchhören ohne irgendwelche Songs skippen zu müssen.

Bei "dance the pain away" z.B. fühlt man sich plötzlich in die Discoschuppen der 70er versetzt.
Mein absolutes Lieblingsstück ist aber das Duett, nur wegen diesem habe ich das Set überhaupt gekauft.
Wenn Agnethas Part einsetzt bekomme ich immer Gänsehaut, so schön harmonieren die beiden Stimmen zusammen.
Man meint plötzlich wieder in den 80ern zu sein, ihre Stimme klingt fast original wie damals.
Leider kann ich das Duett nicht mit dem gewünschten Druck abspielen da es auf dem linken Kanal sehr früh etwas verzerrt.
Dabei ist es egal ob ich die CD im Auto, auf der HiFi-Anlage im Wohnzimmer über die Boxen, über einen externen KHV mit einem T1-Kopfhörer oder über den CD-Playerausgang direkt höre. Überall das gleiche :o(.
Kann das jemand bestätigen?
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am 25. Mai 2013
War gespannt auf das neue Album von Agnetha Fältskog. Klingt gut, einige Ohrwürmer! Rundum gut gemachtes Album von ihr. Schön die Stimme von ABBA mal wieder zuhören. Gefällt mir sehr, kann ich nur jedem Fan empfehlen!
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am 10. Mai 2013
Nie hätte ich jemals geglaubt noch einmal was von Agnthea Fältskog zu hören ...und schon gar nicht dass sie neue Songs veröffentlicht....zwar hat sie nur auf einem Track mitkomponiert, aber trotzdem freue ich mich echt wie ein schnitzel :-)) eine LP und die CD in den Händen zu halten ( die LP kommt ja erst morgen...die CD habe ich schon & schon 5 x mal gehört ) . Es sind einfach nur traumhafte Songs und eine bezaubernde Stimme, die in den 70/80 JAHREN zu einer Ikone geworden ist...also Hut hab, mit 63 Jahren noch so toll und einzigartig singen zu können, dass ich jedes Mal eine Gänsehaut bekomme...ich liebe das Album ...also liebe Agnetha...thank you for the nice music for the last 40 years.....:-))
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am 6. Mai 2014
Sorry, but I don't understand the stupid reviews. It's Agnetha, not ABBA!
The two girls have never tried to have the same success like ABBA. They only wanted to do, what they so loves - singing.
I was very suprised how young her voice still sounds and the great rythm as in "Dance your pain away". Agnetha has always sung very emotional and tenderly songs
Thanks Agnetha for your return - thanks for every moment, we can music enjoy again with your marvelous voice!
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