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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
17

am 17. Februar 2013
Ich habe erst die ersten beiden Kapitel gelesen, aber bis jetzt waren schon ein zwei Aha-Momente dabei. Feynman beschreibt soweit die QED nur durch das Einführen ein paar weniger Konzepte: Man muss alle Möglichkeiten berücksichtigen, die das Licht nehmen kann; Es gibt einen "intrinsischen Zeiger", der die Zeit des Weges stoppt (das es sich dabei um die komplexe Feldamplitude handelt wird nicht explizit erwähnt, aber man kann es sich erschließen); Es gibt gewisse Spielregeln wie man die Zeiger zusammenfügen muss, um am Ende die Wahrscheinlichkeit des Ereignisses zu berechnen.
Ich bin nun auf die weiteren Kapitel, die u.a. die Wechselwirkung von Elektronen mit Licht erörtern sollen, sehr gespannt.

Außerdem ist das Vorwort von A. Zee zu erwähnen, das außerordentlich gelungen ist. Man merkt, dass Zee Feynman gekannt hat, und erfährt so einige kurzweilige Anekdoten, die Spaß und Hunger auf mehr machen.
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am 10. Juni 2013
Ich habe schon viele Bücher über Physik gelesen die eher Leute mit Allgemeinbildung ansprechen. Dieses sticht heraus, weil es bereits auf der ersten Seite den Leser durch einen einfachen humorigen Schreibstil fesselt. Feynman hat das Talent sich in den Kenntnisstand eines Laien hineinzudenken und setzt nichts voraus. Trotzdem gelingt es Ihm eines der phantastischsten Phänomäne der Natur so zu vermitteln, das man glaubt es verstanden zu haben. Mehrmals weisst er darauf hin das er eigentlich nicht erwartet das man Ihn versteht. Ein understatement. Ich wünschte alle meine Lehrer hätten Wissen in dieser Form vermittelt.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 31. August 2016
Das Buch kam sehr schnell an, den Preis finde ich gut für die Qualität. Richard Feynman liebe ich, er kann wirklich komplizierte Sachen sehr einfach erklären, und schreibt mit viel Humor, also es macht einfach Spaß seiner Bücher zu lesen. Einer meiner lieblings Bücher alle Zeiten :)
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am 5. März 2016
Das Buch behandelt ein eigentlich kompliziertes Thema auf eine simple Art.
Feynman schafft es mit nur wenigen Annahmen große Teile der fundamentalen Eigenschaften von Photonen darzustellen.
Da kaum Formeln benutzt werden und alles qualitativ (mit Addititon von Pfeilen) beschrieben wird eignet sich das Buch auch für Nich-Physiker und physikalisch Interessierte.
Von mir eine klare Kaufempfehlung
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am 21. Juli 2014
Gibt einen guten Einblick in das merkwürdige Verhalten von Licht, das so gar nicht dem "gesunden Hausverstand" einleuchten will und unser übliches deterministisches Weltbild ordentlich in Frage stellt.
Wilfried Knapp
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am 21. November 2014
Perfect introduction to this complicadet topic, and a very interesting example on how to communicat complex scientific ideas with very (almost no) math.
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am 12. Juli 2014
Enlightening and lucid. Easy to understand, yet deals with one of the most complex topics in physics. I let this book sit on my shelf longer than it deserved.
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am 9. Juni 2015
Alix Mautner lehrte Englische Literatur an der UCLA, interessierte sich aber auch sehr für Naturwissenschaften, gelegentlich stellte sie Richard P. Feynman, einem Schulfreund ihres Mannes Leonhard Mautner, Fragen zur modernen Physik, die Feynman gern beantwortete, es bliebt aber nie genug Zeit, um in der notwendigen Ausführlichkeit über die Grundlagen der Quantenmechanik und Quanten Elektrodynamik zu sprechen. Alex bat Feynman deswegen, gelegentlich einmal eine allgemeinverständliche Vorlesung zu diesem Thema zu halten.

Nach dem Tod seiner Frau, rief Leonhard Mautner die Alix G. Mautner Memorial Lectures ins Leben, die einem Wissenschaftler die Gelegenheit geben sollten, eine Vortagsreihe für eine breites Publikum zu einem interessanten Thema zu halten. Er konnte 1983 Feynman als ersten Mautner Lecturer gewinnen.

In seiner Einleitung, erläutert Feynman, dass er mit vier Vorlesungen der Bitte von Alix Mautner – wenn auch verspätet – nachzukommen versuchen wird, die seltsameren Theorie der Wechselwirkungen zwischen Licht und Materie, die Quanten Elektrodynamik (QED), auch für Nicht-Physiker verständlich, zu erläutern.

Wie bereits andere populäre Vorträge Feynmans, etwa 'The Character of Physical Law', wurden die Vorlesungen aufgezeichnet und liegen nun in Form dieses schlanken Bändchens vor.

Richard Feynman war nicht nur ein erstrangiger Physiker, der gerade für seine Beiträge zur QED gemeinsam mit J. Schwinger und S. Tomonaga den Nobelpreis erhielt, er war auch ein begnadeter Lehrer, dessen direkter Vortragsstil seine Zuhörer oft an einen Magier erinnerten. Er hatte die Fähigkeit, physikalische Phänomene von vielen verschieden Perspektiven aus zu betrachten und zu durchleuchten, bis der Kern der Sache freigelegt war und er deren Wesen klar und einfach formulieren konnte. Diesen 'Zauber' wendet Feynman auch auf die QED an, ohne Umschweife führt er seinem Auditorium die skurrile Natur des Licht vor Augen, um gleich folgend die seltsamen Regeln, nach denen sich die Quanten Objekte verhalten, darzustellen. Feynman kommt dabei ohne den technischen Begriffsapparat des Physikers aus, er veranschaulicht seinen Hörern quantenmechanische Amplitudenfunktionen mit Hilfe von rotierenden Uhrzeigern und kleinen Pfeilen, die es nach bestimmten Regeln zu kombinieren gilt. Er betont bei dieser Gelegenheit, dass niemand weiß oder versteht 'wieso' Quanten sie gerade nach diese einfachen aber kontra-intuitiven Regel verhalten. Überwindet man aber einmal diese 'psychologischen' Hindernisse, kann man diese Regeln auf viele konkrete Situationen anwenden und erhält sinnvolle Resultate.

Feynman demonstriert, wie aus diesen Regel die Phänomene der Refelexion, Beugung, Luftspiegelung und geradlinigen Ausbreitung von Licht ableitbar sind; ein wesentliches Geheimnis dieser Anwendung besteht darin, allen möglichen Wegen der Lichtausbreitung eine Amplitude zuzuordnen, und die Summen über alle diese Terme zu bilden.

Die dritte Vorlesung erörtert die Wechselwirkung zwischen Licht und Materie, d.h. zwischen Photonen und Elektronen, näher. Tatsächlich kann die QED alle dabei auftretenden Effekte aus drei Grundvorgänge (Bewegung eines Elektrons bzw. Photons in der Raumzeit, und der Emission bzw. Absorption eines Photons durch ein Elektron), denen jeweils gewisse Amplituden entsprechen, kombinieren – wiederum unter Berücksichtigung der Summe über alle möglichen Pfade – dabei ist u.a die Bewegung eines Photons weder an einen geradlinigen Weg, noch an die Lichtgeschwindigkeit gebunden(!). Die verschieden Möglichkeiten der Ausbreitung und Interaktion der beteiligten Teilchen können übersichtlich in Diagrammen dargestellt werden, die Feynman in 1940iger Jahren ersonnen hat, und deswegen heute allgemein als Feynman- Diagramme bezeichnet werden. Feynman wendet schließlich diese Methode auf die Erklärung des Brechungsindex von durchsichtigen Medien an, und liefert damit rückwirkend die tatsächliche Ursache für die Lichtbrechung, die in der vorangegangen Vorlesung diskutiert wurde.

Abschließend spricht Feynman über die Schwierigkeiten, die die QED anfänglich mit der Berechnung realer Phänomene hatte, die daher rührten, dass sich die elementaren Vorgänge auf 'ideale' Photonen und Elektronen beziehen, währen die realen Effekte alle möglichen Diagramme mit intermediären Wechselwirkungen einschließen; die Summierung über alle diese Möglichkeiten führt zu Unendlichkeiten, da die in den Diagrammen auftretenden Wechselwirkungsknoten auch bis zum Nullabstand zusammenrücken können. Einer Idee von Hans Bethe und Victor Weisskopf folgend, konnte Schwinger, Tomonaga und Feynman schließlich zeigen, dass Undlichkeiten nur bei der Berechnung der Masse und Ladung eines (realen) Elektrons auftreten, so dass sie bei der Berechnung messbarer Größen trickreich eliminiert werden können – mittels einer Methode, die Renormierung genannte wird. Diese Methode erwies sich als überaus erfolgreich, damit wurde die QED die Theorie, die die bisher beste Übereinstimmung zwischen theoretischen Berechnungen und experimentelle Resultate erreichte. Allein, das Verfahren der Renormierung ist mathematisch durchaus nicht lupenrein; ferner tritt in der QED ständig eine dimensionslose Kopplungskonstante mit dem Wert von etwa 1/137 auf, eine wahrhaft fundamentale Theorie sollte diesen numerischen Wert erklären können.

Schließlich geht Fenman noch kurz auf den 'Rest den Physik' ein, d.h. die Theorien, die starke und schwache und letztlich auch die gravitative Wechselwirkung betreffen.

'QED' ist zweifellos eine der faszinierendsten allgemein verständlichen Darstellungen zu diesem Thema, in den Vorlesungen beweist Richard Feynman, als Meister der Erklärung von Zusammenhängen, erneut sein volles Können, wie immer begnügt er sich nicht einfach mit der Schilderung und Beschreibung von wie auch immer interessanten physikalischer Erscheinungen, sondern er demonstriert, wie diese Erscheinungen aus wenigen einfachen Prinzipien abgeleitet und damit 'verstanden' werden können. Feynman offenbart so, mit aller ihm zur Verfügung stehenden Leidenschaft, ein Stück von Wesen wirklicher Wissenschaft, und führt ad absurdum, dass dazu ein 'gedrechseltes' Vokabular notwendig wäre.

Für die Ausgabe von 2006 steuerte Anthony Zee ein einfühlsames Vorwort bei, in dem er feststellt, dass Feynmans Buch zu der seltene Kategorie von populär wissenschaftlichen Büchern zählt, die tatsächlich etwas erklären, und das mit einer Akribie und Originalität, so dass sogar professionelle Physiker, es mit Gewinn lesen können.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 9. Juni 2015
Alix Mautner lehrte Englische Literatur an der UCLA, interessierte sich aber auch sehr für Naturwissenschaften, gelegentlich stellte sie Richard P. Feynman, einem Schulfreund ihres Mannes Leonhard Mautner, Fragen zur modernen Physik, die Feynman gern beantwortete, es bliebt aber nie genug Zeit, um in der notwendigen Ausführlichkeit über die Grundlagen der Quantenmechanik und Quanten Elektrodynamik zu sprechen. Alex bat Feynman deswegen, gelegentlich einmal eine allgemeinverständliche Vorlesung zu diesem Thema zu halten.

Nach dem Tod seiner Frau, rief Leonhard Mautner die Alix G. Mautner Memorial Lectures ins Leben, die einem Wissenschaftler die Gelegenheit geben sollten, eine Vortagsreihe für eine breites Publikum zu einem interessanten Thema zu halten. Er konnte 1983 Feynman als ersten Mautner Lecturer gewinnen.

In seiner Einleitung, erläutert Feynman, dass er mit vier Vorlesungen der Bitte von Alix Mautner – wenn auch verspätet – nachzukommen versuchen wird, die seltsameren Theorie der Wechselwirkungen zwischen Licht und Materie, die Quanten Elektrodynamik (QED), auch für Nicht-Physiker verständlich, zu erläutern.

Wie bereits andere populäre Vorträge Feynmans, etwa 'The Character of Physical Law', wurden die Vorlesungen aufgezeichnet und liegen nun in Form dieses schlanken Bändchens vor.

Richard Feynman war nicht nur ein erstrangiger Physiker, der gerade für seine Beiträge zur QED gemeinsam mit J. Schwinger und S. Tomonaga den Nobelpreis erhielt, er war auch ein begnadeter Lehrer, dessen direkter Vortragsstil seine Zuhörer oft an einen Magier erinnerten. Er hatte die Fähigkeit, physikalische Phänomene von vielen verschieden Perspektiven aus zu betrachten und zu durchleuchten, bis der Kern der Sache freigelegt war und er deren Wesen klar und einfach formulieren konnte. Diesen 'Zauber' wendet Feynman auch auf die QED an, ohne Umschweife führt er seinem Auditorium die skurrile Natur des Licht vor Augen, um gleich folgend die seltsamen Regeln, nach denen sich die Quanten Objekte verhalten, darzustellen. Feynman kommt dabei ohne den technischen Begriffsapparat des Physikers aus, er veranschaulicht seinen Hörern quantenmechanische Amplitudenfunktionen mit Hilfe von rotierenden Uhrzeigern und kleinen Pfeilen, die es nach bestimmten Regeln zu kombinieren gilt. Er betont bei dieser Gelegenheit, dass niemand weiß oder versteht 'wieso' Quanten sie gerade nach diese einfachen aber kontra-intuitiven Regel verhalten. Überwindet man aber einmal diese 'psychologischen' Hindernisse, kann man diese Regeln auf viele konkrete Situationen anwenden und erhält sinnvolle Resultate.

Feynman demonstriert, wie aus diesen Regel die Phänomene der Refelexion, Beugung, Luftspiegelung und geradlinigen Ausbreitung von Licht ableitbar sind; ein wesentliches Geheimnis dieser Anwendung besteht darin, allen möglichen Wegen der Lichtausbreitung eine Amplitude zuzuordnen, und die Summen über alle diese Terme zu bilden.

Die dritte Vorlesung erörtert die Wechselwirkung zwischen Licht und Materie, d.h. zwischen Photonen und Elektronen, näher. Tatsächlich kann die QED alle dabei auftretenden Effekte aus drei Grundvorgänge (Bewegung eines Elektrons bzw. Photons in der Raumzeit, und der Emission bzw. Absorption eines Photons durch ein Elektron), denen jeweils gewisse Amplituden entsprechen, kombinieren – wiederum unter Berücksichtigung der Summe über alle möglichen Pfade – dabei ist u.a die Bewegung eines Photons weder an einen geradlinigen Weg, noch an die Lichtgeschwindigkeit gebunden(!). Die verschieden Möglichkeiten der Ausbreitung und Interaktion der beteiligten Teilchen können übersichtlich in Diagrammen dargestellt werden, die Feynman in 1940iger Jahren ersonnen hat, und deswegen heute allgemein als Feynman- Diagramme bezeichnet werden. Feynman wendet schließlich diese Methode auf die Erklärung des Brechungsindex von durchsichtigen Medien an, und liefert damit rückwirkend die tatsächliche Ursache für die Lichtbrechung, die in der vorangegangen Vorlesung diskutiert wurde.

Abschließend spricht Feynman über die Schwierigkeiten, die die QED anfänglich mit der Berechnung realer Phänomene hatte, die daher rührten, dass sich die elementaren Vorgänge auf 'ideale' Photonen und Elektronen beziehen, währen die realen Effekte alle möglichen Diagramme mit intermediären Wechselwirkungen einschließen; die Summierung über alle diese Möglichkeiten führt zu Unendlichkeiten, da die in den Diagrammen auftretenden Wechselwirkungsknoten auch bis zum Nullabstand zusammenrücken können. Einer Idee von Hans Bethe und Victor Weisskopf folgend, konnte Schwinger, Tomonaga und Feynman schließlich zeigen, dass Undlichkeiten nur bei der Berechnung der Masse und Ladung eines (realen) Elektrons auftreten, so dass sie bei der Berechnung messbarer Größen trickreich eliminiert werden können – mittels einer Methode, die Renormierung genannte wird. Diese Methode erwies sich als überaus erfolgreich, damit wurde die QED die Theorie, die die bisher beste Übereinstimmung zwischen theoretischen Berechnungen und experimentelle Resultate erreichte. Allein, das Verfahren der Renormierung ist mathematisch durchaus nicht lupenrein; ferner tritt in der QED ständig eine dimensionslose Kopplungskonstante mit dem Wert von etwa 1/137 auf, eine wahrhaft fundamentale Theorie sollte diesen numerischen Wert erklären können.

Schließlich geht Fenman noch kurz auf den 'Rest den Physik' ein, d.h. die Theorien, die starke und schwache und letztlich auch die gravitative Wechselwirkung betreffen.

'QED' ist zweifellos eine der faszinierendsten allgemein verständlichen Darstellungen zu diesem Thema, in den Vorlesungen beweist Richard Feynman, als Meister der Erklärung von Zusammenhängen, erneut sein volles Können, wie immer begnügt er sich nicht einfach mit der Schilderung und Beschreibung von wie auch immer interessanten physikalischer Erscheinungen, sondern er demonstriert, wie diese Erscheinungen aus wenigen einfachen Prinzipien abgeleitet und damit 'verstanden' werden können. Feynman offenbart so, mit aller ihm zur Verfügung stehenden Leidenschaft, ein Stück von Wesen wirklicher Wissenschaft, und führt ad absurdum, dass dazu ein 'gedrechseltes' Vokabular notwendig wäre.
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am 28. Juni 1997
QED is one of the clearest books on particle physics I have seen. The beauty of the book lies in Dr. Feynman's approach; he explains concepts in ways that even amateur physics students can understand, and he is not afraid to tell the reader that there are things science can quantify but not explain. Note: Feynman touches on quantum chromodynamic (QCD) theory, and there is another book that further clarifies the relationship between the two theories: look for The Quark and the Jaguar by Murray Gell-Mann. Amazon lists the book, and it is widely available
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