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Plattform: Xbox 360|Version: Ultimatum Edition (exklusiv bei Amazon)|Ändern
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am 28. Januar 2014
Ein Super Action Spiel mit sehr guten Effekten und Grafik.
Ich liebe es als Agent von einer Mission zum anderen durchzukämpfen.
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Wer nicht die Geduld oder Zeit aufbringen kann bzw. möchte, die doch recht ausführliche Rezension zu lesen, hat die Gelegenheit auch gleich unten, unter "Gesamt-Fazit", weiterzulesen.

Neben Metal Gear Solid (leider bis jetzt nur Playstation exclusiv) und vielleicht auch noch Tenchu, ist Splinter Cell wohl die älteste Stealth-Game Reihe, die auf Konsolen erhältlich ist. Spielerisch kann dieses Game wieder überzeugen, und konzentriert sich im Gegensatz zum Vorgänger „Conviction“ wieder mehr auf das Stealthgame, obwohl auch hier wieder einige seltene Phasen im Gameplay vorkommen, wo der Stealth-Aspekt in den Hintergrund tritt, und offensiver, direkter Feindkontakt leider unausweichlich ist. Aber selbst in diesen Situationen, ist in den meisten Fällen die Möglichkeit mit verschiedenen offensiven, aber auch defensiven Angriffsmöglichkeiten zu agieren, gegeben.

Die Grafik ist hervoragend, so das ich keine größeren Grafikfehler feststellen konnte, die erwähnenswert wären, wie auch die realistische Soundkulisse, insbesondere aber der sehr realistische Waffensound zu überzeugen vermag. Die Musikuntermalung paßt sich immer dem Geschehen an, stört aber auch leider gelegentlich, wenn man sich hauptsächlich auf Nebengeräusche im Spiel konzentrieren möchte. Läßt sich aber, wie viele Grafik-/Sound-/Musikoptionen anpassen. Die insgesamt hervorragende Spieleinszenierung, z.B. in den Zwischensequenzen, fällt von der Thematik her, dagegen ziemlich flach. Dazu paßt dann auch die deutsche Synchronisation, die mit Sicherheit nicht schlecht ist, sich aber leider der unterkühlten, wie auch emotionslosen Atmosphäre des Games anpaßt. Hier kann man jedoch auch die englische Original Synchronisation, mit falls nötig, deutschem Untertitel auswählen. Das der Hauptprotagonist Sam Fisher, der in diesem Teil desöfteren telefonisch mit seiner ehemals vermißten Tochter Kontakt aufnimmt, dramaturgisch viel differenzierter herausarbeitet hätte werden können, und damit einiges an Sympathie, wie auch eine vielschichtere Charakterzeichnung möglich gemacht hätte, spielt leider nur eine Nebenrolle, und wird nur kurz angeschnitten.

Gerade hier hätte man noch einiges rausholen können, um Sam ein wenig nahbarer zu machen, und somit eine Identifikation zu ihm leichter zu gestalten. Auch die zeitgemäße, durchaus politischen Realsituationen aufgreifende Story, die nicht uninteressant ist, dreht sich im wesentlichen aber t nur darum, schalte böse Zielperson aus, und dann schnell weg, welches dann mit US-pathetischen Zwischen-/Spielsequenzen unterstrichen wird. Hier wurde auch leider die Möglichkeit vertan, den Gegnern einen soliden, differenzierten Platz im Game einzuräumen, wie auch insgesamt die ganzen teilnehmenden Personen sehr blaß herüber kommen. Das Echolon3 tot, und alles seinen geschichtlichen Lauf fast unverändert jetzt mit Echolon4 weiternimmt, zeugt auch nicht gerade von einem neuem, mutigem Innovationsgeist in den Entwickleretagen bei Ubisoft. Klar, jeder der keine großartigen Überrraschungen mag, wird hier befriedigt werden, besonders in Hinblick auf den Vorgänger. Trotzdem hätte man storymäßig einiges besser machen können, ohne nur auf den Hauruck-Patriotismus der USA zu setzen. Naja, ist eben ein Clancy-Game, obwohl es schon einige andere Games der Clancy Reihe gab, die ein wenig neutraler und differenzierter waren.

Gut, jetzt genug auf der Story rumgeritten, und so kommen wir zum Gameplay, welches bei diesem Game ja im Vordergrund steht. Die Locations an die es Sam verschlägt sind abwechslungs- und detailreich, und wie in vielen der früheren Teile, spielen sich einige Missionen wieder im Schutze der Dunkelheit ab, welches der Atmosphäre zugute kommt. Die Gegner-Ki ist gut gelungen, so das sich zwar in den meisten Fällen Laufwege analysieren lassen, diese aber bei ausgelöster Alarmstufe relativ unberechenbar in ihrem Vorgehen sind, und die wichtigste Funktion, die der Deckungssuche ist. Diese kann man eigenständig aufsuchen, jedoch auch mit für den Gegner unbemerkt wechseln, wenn man die dafür grünlich dargestellten Deckungsmöglichkeiten automatisch mit einem Tastendruck, durch eine gekonnt ausgeführte Rolle, aufsucht. Eine Funktion die auch besonders hilfreich ist besteht darin, das wenn ein Feind einen entdeckt hat, man diese Position schnellstens verlassen kann, der Feind sich aber weiter auf diese Position konzentriert, da dort noch für einige Zeit die eigene Shilouette zu sehen ist, man selbst jedoch in eine günstigere Angriffs-/Deckungsposition wechseln kann, um dem Bösewicht dann von hinten in den Rücken zu fallen, oder die Lebensleiste, in sicherer Deckung, wieder in Ruhe auffüllen zu lassen.

Das die Wachen zudem auf geöffnete Türen reagieren, wie auch auf ausgeschaltetes/zerschossenes Licht, bringt noch einen zuätzlichen Aspekt ins Game, der einen beim aufsuchen von Räumen die vorher geschlossen waren, diese auch wieder schliessen lassen. Hier stört gelegentlich eine ungenaue Kollisionsabfrage, die einem zum Beispiel statt die Tür schliessen, im ungünstigstem Falle das Licht einschalten lassen, da der Schalter dafür genau daneben liegt. Bei hoher Wachendichte ist dieses natürlich fatal, und führt meist unausweichlich zu einem offenem Gefecht. Auch Lüftungsschächte, die man desöfteren als Fluchtweg nimmt, sind nicht automatisch ein sicheres Refugium, sollte einen vorher eine Wache bei der Flucht gesehen haben, und können somit zu einer Einbahnstrasse werden. Hingegen bleibt man, wenn man an einem Rohr an der Decke hängt unsichtbar, und erregt nur die Aufmerksamkeit der Wachen, wenn diese im Alarmzustand sind bzw, durch eine Schuß die Ursprungsquelle orten können. Einzig seltene KI-Hänger, die sich in der Form auswirken, das eine Wache z.B. vor einer Kiste hängen bleibt, und von dort nicht mehr weiter weiß, trüben das Geschehen nur, wenn man zu den Pedanten gehört.

Ausgeschaltete Feinde lassen sich zudem in diesem Teil in Kisten bzw. Containern verstecken, welches neu ist, man aber schon von anderen Genre-Konkurrenten (47) kennt. Auch das anlocken der Feinde mit einem Pfiff bzw. leises zuflüstern wurde integriert, wie auch das ausschalten von Lichtquellen und zerstören von Feuerlöschern. Die Feinde erschöpfen sich auch nicht nur in dem gemeinen „Fußvolk“, sondern es gibt auch sehr schwer gepanzerte Einheiten, wo ein Stealth-Kill besonders herrausfordernd ist, da man bei diesen viel mehr Vorsicht walten lassen sollte. Unberechenbar sind jedoch die Spürhunde, die einem das ein oder andere Mal das Leben schwer machen, aufgrund Ihrer Schnellig- und "Anhänglich"-keit.

Die Beweglichkeit bzw. die Fortkommensmöglickeiten unseres Helden sind fast grenzenlos. Die Gebiete sind zwar meist nicht sehr groß gehalten, die verschiedenen Wege, wie ich dieses Gebiet jedoch durchquere sucht seinesgleichen, ob es Rohre sind an denen ich mich hochhangel und von dort aus im fallen einen Knock-Out erziele, wie auch Simse die sich erklettern lassen, aber auch Lüftungsschächte usw., lassen eine Vielzahl von Infiltierungsmöglichkeiten zu

Für das Game stehen zu Anfang drei Schwierigkeitsgrade zur Verfügung, wo Anfänger den leichtesten nehmen sollten, da die Steuerung doch ziemlich komplex ist, und eine gewissen Eingewöhnungszeit bedarf. Geübte Stealthgamer nehmen den normalen, und Leute denen normal nicht reicht den schwierigen Perfekionistengrad, bei denen viele hilfreiche Gadgets, wie z.B. das durch die Wände sehen, Munition innerhalb einer Mission auffüllen usw. ausfallen. Zudem lassen sich alle Missionen in drei verschiedenen Styles durchspielen. Für die Draufgänger der Actionstyle, für die Stealth-Kill Freunde der Panther, und für die Leute die absolut ungesehen ein Gebiet durchqueren wollen, der Ghostsstyle. Nach einer Mission werden für alle drei Gruppen Punkte zugeteilt, wobei man mit dem Ghostsstyle die meisten Punkte absahnen kann, die einem wiederum eine Menge an Geld einbringen, welche dann in Gadgets investiert werden können, die dem eigenem Spielestil am einträglichstem sind. Für einige Missionen sind jedoch auch bestimmte Gadgets zwingend erforderlich, so das man sein Geld zunächst in diese Hilfsmittel investieren sollte.

Was die Vielzahl an Gadgets angeht, braucht sich Splinter Cell Blacklist nicht hinter Metal Gear Solid verstecken. Angefangen bei der Aufrüstung des eigenen Ops-Anzuges den man, sollte man offensiv gamen z.B. in der Panzerung (Kevlar-, Ab-Gelgewebe usw) verstärken, oder bei defensivem Ghoststyle, mit Tarnungsmöglichkeiten (Polymer, Nanotarnfaserbeschichtung usw.) ausstatten kann. Hierbei sollte man immer dem vor jeder Mission stattfindendem Briefing aufmerksam zuhören, da es zumindest einige Offline-/Oneline-Nebenmissionen (Grimm-Missions) gibt, die nur auf Stealth, bzw. auf Angriff ausgelegt sind. Der falsche Anzug macht es einem dann fast unmöglich eine dieser Missionen zu bestehen. Mit Betonung auf „fast“. Die nicht kostenlosen farblichen Veränderungen des Restlichtverstärkers, der ja im Normalfall grün ist, erschloß sich mir nicht, da es außer der Individiualisierung des Helden, keinerlei Nutzen einbringt.

Was die Hauptmissionen angeht, kann man hier fast in allen Missionen seinem eigenem Spielestil frönen. Das Geld welches man verdient läßt sich unendlich vielfältig ausgeben, in Gadgets, die den Gegner ablenken, töten, beobachten, einschläfern usw. lassen. Hier eine kleine Auswahl, der einem nach und nach zu Verfügung stehenden Gadgets.

Hier eine kleine Aufzählung der möglichen Ausrüstungsgegenstände:

Haft- Geräuschermitter, Kamera, EMP (zum stören von Stromquellen), wie auch ein Tricopter, der als Drohne offensiv, aber auch eben zur Beobachtung eingesetzt werden kann. Rauch-, Tränen-, Schlafgasgranaten, wie aber auch Blend-, Splitter und Brandgranaten, wie auch Sprengladungen und Minen, die von einem örtlich festgesetzt werden, und dann erst bei Feindkontakt ihre Wirkung tun bzw. hochgehen. Ganz zu schweigen, von den verschiedenen Waffentypen, wovon man drei tragen kann. Hauptwaffe z.B. Betäubungspistole, Sekundärwaffen wie Schnellfeuer-, Scharfschützengewehr, wie auch eine Spezialwaffe in Form z.B. der Armbrust, die mit verschiedenen Pfeilen ausgerüstet werden kann, und somit als Ablenkungsmittel, aber auch als Offensivmaßnahme taugt.

Nachtsichtgerät, wie auch der Sonarimpuls, der einen Feinde auf eine bestimmte Entfernung durch Wände sehen läßt, aber auch die Spurenverfolgungsfunktion usw. stehen einem zumindest auf den beiden unteren Schwierigkeitsgraden zur Verfügung. Auf höchstem Schwierigkeitsgrad muß man auf Erweiterungen wie das Sonar verzichten.

Bei allen Gadgets, wie auch Zusatzfunktionen die den Anzug betreffen, Waffenfähigkeit verbessern, steigt natürlich der Preis, mit den immer besser werdenden Ausrüstungsgegenständen, weshalb es nötig ist, sich frühzeitig auf einen Spielestil zu entscheiden, da es ansonsten sein kann, das man fehlinvestiert.

Als Ausgangspunkt für alle Missionen dient ein hochtechnisiertes Flugzeug (Paladin). Dieses Flugzeug läßt sich in einigen Bereichen upgraden, wobei man hier wieder auf seinen Spielestil achten sollte. Hier kann man z.B. durch die Krankenstation seine Lebensleiste verbessern, wie einem auch bei richtiger Investition, der Schwarzmarkt, mit besonders effektiven Waffen, zur Verfügung steht. Ich persönlich habe jedoch mein schwer verdientes Geld nur in persönliche Upgrades gesteckt, und habe das Game auf dem mittlerem Schwierigkeitsgrad ohne größere Schwierigkeiten gemeistert. Hier finden im übrigem auch die Missionsbesprechungen statt, wie auch alle Aufrüstungsmöglichkeiten hier vor einer Mission getroffen werden müssen. Am Sim-Terminal kann ich mich dann entscheiden, ob ich den Hauptmissionen weiter folge, oder eine der Nebenmissionen in Angriff nehme, wovon viele im Coop-Modus (kann man z.B. Räuberleiter machen), aber auch solo zu meistern sind, einige andere hingegen machen jedoch zwingend eine Internetverbindung erforderlich, da diese sich auch nicht im Coop-Modus zuhause mit einem Freund spielen lassen.

Die Menüführung/Spielesteuerung ist dem Spiel angepasst, und nicht gerade besonders einsteigerfreundlich. Die automatischen Speicherpunkte sind, wenn man vorher eingestellt hat, ausnahmslos fair verteilt und lassen Frustmomente nur selten zu. Dies gilt jedoch nur für die Hauptmissionen, da die Nebemissionen komplett ohne temporäre, wie auch feste Speicherpunkte auskommen müssen. Eine besondere Herausforderung die einen doch desöfteren ins Pad beißen läßt. Dafür ist dann der Sieg, wie auch die Belohnung umso kostbarer. Zu den offensichtlichen Geldeinnahmen, die mit abschließen einer Mission erfolgen, gibt es noch eine Vielzahl an Möglichkeiten an Bares zu kommen, wenn man eine Mission, oder auch Aufgaben die sich auf das gesamte Game beziehen, unter bestimmten Voraussetzungen erfüllt, wie z.B. eine bestimmte Anzahl an Stealth-Kills, Kopfschüsse, verstecken von Gegnern usw. Hier bekommt man meistens Informationen über das Shadow-Net, welches letztendlich das Spiele-Menü ist, wo Einkäufe und das festlegen der Mission stattfindet. Diese Hinweise stehen dann meistens unscheinbar oben, und erläutern einem die Voraussetzungen zum erreichen eines bestimmten Zieles mit dem dazugehörigem Preisgeld.

Gesamtfazit:

Ein grafisch, gameplay-, wie auch soundtechnisch hervorragendes Game. Die Zwischensquenzen können auch grafisch überzeugen, wie auch die gesamte Missionsvorbereitung in dem Flugzeug (Paladin), inform von Besprechungen mit den anderen Mitgliedern von Echolon 4 informativ, aber doch sehr pathetisch ausgefallen sind. Die dezente Musikuntermalung, die sich immer dem Spielgeschehen anpasst, kann sich hören lassen, ist aber insbesondere bei ruhigeren Spielabschnitten gelegentlich störend. Kann man jedoch im Menü natürlich seinen eigenen Vorlieben anpassen. Von der Story sollte man sich nicht zuviel erwarten. Hier hätte man sehr viel mehr dramaturgisch, differenzierter auf die einzelnen Hauptdarsteller eingehen können, insbesondere was das Verhältnis von Sam Fisher und seiner Tochter angeht, aber auch die Darstellung der Hauptgegner und Begleitkameraden.

Was die spielerischen Vorgehensweisen angeht, besinnt sich dieses Game wieder seines Ursprungs, den es mit dem letztem Teil ein wenig verlassen hat. Eine Unmenge an unterschiedlichen Vorgehensweisen, wie auch die Möglichkeit nach einen von drei Spielstilen (Ghost, Panther, Action) zu spielen, welche aber nicht zwingend in einer Mission zum Einsatz kommen müssen, die einem in seiner Spielweise am nächsten kommen sollten, machen dieses Game für reine Stealthgamer, aber auch für die heutige Shootergemeinde interessant. Die Locations sind vielfältig, wie auch wieder viel in der Dunkelheit gespielt wird, welches der Atmosphäre, aber auch dem Gameplay des Games zugute kommt.

Die Möglichkeit, je nach Spieletyp, seinen Hauptprotagonisten mit Anzug-Upgrades zu versorgen, die ihm entweder eine bessere Panzerung, oder eine höhere Tarnung bescheren, wie aber auch die Unmenge an Gadgets die zur Ablenkung, Beobachtung, Eliminierung usw. dienen, sind nicht nur sinnfreies Beiwerk, sondern helfen wirklich, und machen sehr viel Spaß in der Anwendung.

Normalerweise würde ich keinem Videogame-Neuling „Splinter Cell“ als Einstieg in das Stealthgenre empfehlen, da die voll belegte Steuerung Anfänger doch überfordern könnte. Hier mache ich jedoch eine Ausnahme, da der einfachste Schwierigkeitsgrad auch kleinere Bedienungsfehler verzeiht. Ein bischen Übungswillen, wie auch eine niedrige Frusttoleranzgrenze sollte man jedoch mitbringen. Für Stealthgamer wieder ein echtes Schleichspiel. Auch wenn sich die Entwickler von Ubisoft auf altbewährtes verlassen haben, und Innovationen Mangelware sind, ist mir dieses doch tausend Mal lieber, als die im Ansatz begonnene Shooterisierung des letzten Teils „Conviction“. Was die Shooterisierung bei einigen, vormals guten Games angerichtet hat, darf man an an genügend Beispielen von altbekannten Spieleserien sehen. Man erobert sich vielleicht kurzfristig jüngere Käuferschichten, verprellt aber ältere Anhänger einer Spieleserie, denen dieses dumpfe Drauflos-Geballer schon lange nicht mehr reicht.

In der Gesamtwertung, wegen der schwachen Story, einen Stern Abzug. Bei der Spaßwertung ganz klare 5 Sterne.

Auch wenn ich kein Oneline-Gamer bin, möchte ich trotzdem auf die vielfältigen Oneline-Missionen dieses Games hinweisen, die einem auch wieder eine Menge Geld verdienen lassen, und somit weitere, höherwertige Ausrüstungsgegenstände freischalten, wie z.B. bei dem Oneline-Game „Söldner gegen Spione“.

Für alle Stealth-game Fans ein „Musthave“. Fans der Spieleserie die vielleicht mit dem letzten Teil verschreckt wurden, können hier wieder bedenkenlos zugreifen, da dieses wieder ein Splinter Cell ist, wie man es erwartet.

Die in dieser Edition im Pappkarton, plus Pappschuber enthaltenen physischen Inhalte, kann man getrost als überflüssig betrachten, sollte man kein Hardcore Fan sein. Ein 12-seitiges Mini Comic (Akt One), welches dünner ist als die Spielebeschreibung. Die Armbanduhr ist billigst verarbeitet. Das Gummiarmband riecht nach Weichmachern aller Art, und die drei Digitalanzeigen sind nicht mit Glas geschützt, sondern durch drei durchsichtige, runde Plastikauflagen. Diese haben eine Dicke von 1mm, und wenn man einmal genau hinschaut, wurden diese Kleinteile noch nicht einmal vernünftig entgratet. Hier ist die schwarze Samtverpackung für die Uhr, mit dem gold geprägtem Aufdruck des Gametitels, noch das hochwertigste Utensil.

P.S.

Freue mich über jedes Feedback, und jeden der sich die Zeit genommen hat, diese doch recht ausführliche Rezension zu lesen. Wenn ich damit keinen Erkenntnisgewinn bei Ihnen erzielen konnte, hoffe ich Sie doch zumindest gut unterhalten zu haben.

Ansonsten GOOD GAMING !!!
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am 24. Januar 2014
Was soll man sagen, Splinter Cell BL ist ein verdammt gutes Spiel.
Aktuell Spiele ich nur die SP und Coop Missionen, aber schon diese sind das geld von knapp 25€ wert.
Hab bei dem Preis sofort mehrer bestellt (an Freunde verteilt) um den auch den zusätzlichen Betrag von 5€ (FSK18) klein zu halten.
SP hab ich schon einmal durch, aber es gibt da soviele Varianten das Spiel durch zu spielen und man findet auch immer wieder neue Wege.

Für den Preis auf jeden fall ein "Must Have".
Hatte das auch für die normale Version bezahlt, aber warum, wenn die Ultimate so günstig ist :)
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am 13. Februar 2014
Prei/ leistungs Verhältnis TOP

super Spiel. Großer Spielspaß großes Kino gerne wieder Gefällt mir außerordentlich gut!!!

Splinter Cell 4ever SAM
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am 4. Januar 2014
Ich hatte zuerst Angst mit diesem Game einen Action Shooter alà CoD zu kaufen. Allerdings bin ich nach den ersten Spielstunden positiv überrascht.
Ja, man kann dieses Game zu einen Shooter machen, aber man kann auch wie in den Anfängen der Reihe,sich zitternd hinter seinem Gamepad verstecken und das komplette Arsenal an Schleich und Taktikgedöns nutzen, um seine Gegner leise zum schweigen zu bringen.

Wer ein Game erwartet bei dem er selbst entscheiden kann wie er spielen möchte, liegt hier genau richtig!
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am 24. Januar 2014
Hammergeiles Spiel,tolle Grafik.Wer auf Action steht kommt voll auf seine Kosten. Eine Splinter Celluhr gab es auch noch gratis dazu.
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am 10. Dezember 2013
Ein sehr gutes Spiel, fühlt sich an wie ein Blockbuster Thriller zum selbst Spielen. Sehr viele Personalisierungsmöglichkeiten (an Sam, seinen Waffen, sein Erscheinungsbild und am Paladin).
Auch Spieltechnisch auf sehr hohem Niveau. Synchro ist auch sehr gelungen (Stimme von Fisher ist die von Vin Diesel).
Grafik ganz ok, jedoch nicht berauschend. Alles in Allem eine sehr gelungene Fortsetzung.
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am 16. September 2016
Dieses Spiel ist als erstes angekommen ca.5 Tage nach der Bestellung,Artikel ist neuware und somit Originalverpackt,die Wahl der Wattierten Versandttaschen bietet guten Schutz ist gross genug und ist leicht zu öffnen,somit eine Ausgezeichnete Wahl des Versandmaterials!!!
Alles in allem bin ich sehr zufrieden,Toll macht weiter so,grüße Hans Peter Bloch.
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am 13. November 2015
Top Spiel :D
Vater ist begeistert gewesen! Die Uhr hat einen neuen Besitzer, der mehr als glücklich ist!
Das extra Comic dazu zu legen war auch nett, da ich nicht mal wusste das es eins über ihn gibt :D
Versand war schnell da! Sollte eigentlich am Freitag kommen, war jedoch Donnerstag abend schon da. Super ^^ immer wieder gern.
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am 9. August 2014
Die Leiferung ging sehr schnell. Sehr gut verpackt. Uhr ist richtig schön verarbeitet und funktioniert auch sehr gut. Ist ein richtiges Highlight am arm. Das Spielt ist auch sehr gut gemacht. Alles bestens, deswegen auf die 5 Sterne. Ich kann es jedem empfehlen der ein Fan von dieser Reihe ist.
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