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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Ultimatum Edition (exklusiv bei Amazon)|Ändern
Preis:11,41 €+ 5,00 € Versandkosten


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am 24. August 2013
Sam Fisher ist zurück. In Blacklist planen böse Terroristen wieder mal die guten USA zu vernichten - so weit, so unoriginell. In ca. 10 Storymissionen, die zum Teil recht komplex sind, darf man sich wieder durch diverse Levels ballern oder schleichen - ganz wie gewünscht. Gelegentlich zwingt das Spiel einen auch zu dieser oder jener Spielweise (im Guantanamo-Level darf z.b. niemand getötet werden und kein Alarm ausgelöst werden), aber meistens ist es dem Spieler überlassen, wie er vorgeht. In der letzten, äusserst umfangreichen und herausfordernden Storymission muss Sam zudem tonnenweise Lichtschranken ausweichen. Hier ist Geduld, Geschick und räumliches denken gefragt.

Dazu gibt es drei verschiedene Weise, Punkte zu machen. "Ghost" konzentriert sich darauf, unsichtbar zu bleiben, und Gadgets wie Schlafgas oder die fliegende Drohne einzusetzen, "Panther" bezeichnet Punkte für das lautlose Töten von Gegnern oder auch deren Umgehen, und "Assault" bezeichnet passenderweise den Einsatz von lauten Sturmgewehren und Splittergranaten - alles was tötet und Lärm macht.
Am Ende jeder Mission kann der Spieler sehen, wieviel Punkte er von jedem Stil wärend der Mission erreicht hat. Generell wird hier das Schleichen mehr belohnt als das dumpfe Schiessen, man bekommt mehr Geld auf diese Weise.

Das Geld benötigt man zur Verbesserung der Ausrüstung, Waffen, Gadgets und des fliegenden Hauptquartiers, der "Paladin". Ähnlich wie in Mass Effect kann man sich dort frei bewegen, vom Heck bis rauf ins Cockpit. Sogar Töchterchen Sarah kann man immer wieder mal anrufen.
Waffentechnisch hat der Spieler große Auswahl an Pistolen, SMGs, Sturmgewehren, Sniperrifles und Schrotflinte. Für jede Waffe können ein dutzend Modifikationen gekauft und montiert werden, welche Präzision und Stabilität erhöhen. Selbstredend darf auf etliche Waffen auch ein Schalldämpfer montiert werden. Auch Sams Nachtsichtbrille lässt sich aufrüsten. Sowohl die Nachtsicht aus den alten Splinter Cell-Teilen, als auch die neue Sonarsicht aus Conviction ist vorhanden, und kann diverse male aufgerüstet werden, was man auch optisch sieht - jedes Upgrade verändert den Look der coolen Brille. Sogar die Farbe der Lichter darf verändert werden, neben dem Standardgrün gibt es auch Rot, Violett, Pink, Gold und Hellblau.

Online steht der Spys vs Mercs Modus zur Verfügung, über den ich aber nicht viel sagen kann. Habe mich abseits der Kampagne eher mit Koop-Missionen beschäftigt. Dort gibt es auch diverse Möglichkeiten - wer lieber ballert, für den gibt es passende Missionen, ebenfalls für Schleichfreunde. In manchen dieser Missionen muss man Wellen an Gegnern abwehren, die stärker werden (durch Panzerung und Sichtgeräte), und auch Spürhunde sind neu dabei - diese schnellen Viecher können uns wittern, auch wenn wir uns verstecken.

Grafisch hat man nochmal die Unreal Engine hergenommen, welche immer noch Top aussieht - lediglich die Gesichter der Figuren wirken ein wenig plastisch. Direct X11 wird unterstützt, und glänzt mit neuen Grafikoptionen wie "Tesselation".
Der Sound ist spitze, viel mehr gibts darüber auch nicht zu sagen - ausser vielleicht, dass Sams US-Stimme gewechselt hat. Sein bisheriger Sprecher Michael Ironside wurde in Rente geschickt. Deshalb hab ichs auf deutsch gespielt, dort fungiert wieder äusserst cool Martin Kessler (Vin Diesel, Nic Cage) als Sprecher, der sehr motiviert klingt.

ULTIMATUM EDITION: Neben dem Spiel enthält diese Edition einen Comic, Goldfarbe fürs Sichtgerät, und den Echelon-Anzug aus Chaos Theory, der besonders zum Schleichen geeignet ist. Ausserdem zwei Extra-Koop-Maps (die Milliardärsjacht ist einfach geil gemacht),Highlight ist für mich aber die Armbanduhr - Zeit, Datum, Stopuhr und eine Leuchtfunktion (3 Sekunden) für das 3-äugige Display. Ganz im Stil von Sams Brille. Die Uhr ist zwar nicht sehr hochwertig, aber das hab ich bei einem Preis für 49.99 für diese Edition auch nicht erwartet. Schick und originell ist sie trotzdem.

FAZIT: Blacklist ist ein gelungener Conviction-Nachfolger. Schleichen wird belohnt, die Missionen sind abwechslungsreich, das Aufrüsten von Waffen und Ausrüstung motiviert. Das aus Conviction kritisierte "Markieren und Ausschalten"-Feature ist zwar auch wieder dabei, aber ich hab es äusserst selten benutzt - das lautlose Ausschalten der Gegner per Nahkampf fand ich reizvoller und spannender. Jeder der unsicher ist, sollte dem Spiel ruhig eine Chance geben - man bekommt sehr viel Spiel fürs Geld, und auch erstaunlich viel von der alten "Ich hock im dunkeln und ihr wisst nie wo ich bin" - Atmosphäre.
33 Kommentare| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Oktober 2013
Ich find's gut, da der Hauptaugenmerk wieder mehr auf leises Schleichen gelegt wird und man nicht mehr wie in Conviction das
Ballern im Vordergrund steht. Ich habe sämtliche SplinterCell-Teile durchgespielt aber Blacklist gefällt mir (auch aufgrund der Grafik)
am besten von allen!
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am 1. September 2013
Bevor ich näher auf einige Details zu diesem Spiel eingehe eines vorweg! Dies ist das beste Splinter Cell aller Zeiten! Punkt.

Als Sam Fisher Spieler der ersten Stunde habe ich natürlich ein breites Vergleichsgebiet aller bisherigen Splinter Cell Teile zur Verfügung. Ich habe sie alle gespielt und geliebt, habe jedoch nach dem grandiosen 3. Teil (Chaos Theorie) ein stetiges bergab der Serie beobachten müssen. Double Agent war lieblos von der Konsole portiert, es fehlten gar einige Missionen zur Konsolenfassung und dadurch erwies sich teils auch die Story als lückenhaft. In Conviction mutierte Sam zum Aushilfsrambo und der Geist der Splinter Cell-Serie lag endgültig im sterben. Den absoluten Todesstoß dachte ich wird der Serie dieser Ableger geben als ich das erste Gameplayvideo sah wo Sam sich nur so durch Gegnermassen ballerte! Good Bye Mr. Fisher!! DOCH,......

Erstens kommt es anders,.....! Die Wertung des Spielemagazins Gamesstar (Wertung: Sehr gut) lies mich dann doch erkennen das Ubisoft nochmal die Kurve gekriegt hat. Diese Wertung bescheinigte doch ein sehr hohes Maß an ''Schleichanteil'' und mehrere Lösungswege in jedem Level! Also riskierte ich einen Kauf hier über Amazon und weil ich einfach ein Sam Fisher Fan bin schlug ich sofort bei der Ultimatum Edition zu!! Und ich habe es nicht bereut!

GRAFIK: Jaja, es ist kein Crysis 3, und die bewährte Unreal Engine ist mehr als nur in die Jahre gekommen! Aber trotzdem sieht das Game umwerfend aus! Lichteffekte, Detailgrad der Umgebung, Detailgrad der Gegner, Sam's Bewegungen sind geschmeidiger und schöner denn je. Seine Ausrüstung trägt er auf realistische Art und Weise am Körper, heißt? Was Sam nicht mit hat, sieht man nicht! Einfach toll! Unwichtiges Detail. Beobachtet Sam mal wenn er hockt von vorne. Dann hält er mit der linken Hand das Handgelenk der rechten (in der er seine Pistole hält) um dieses zu stützen. Komplett unwichtig aber so macht es jeder ausgebildete Soldat auch. Kleines unbedeutendes Detail das zeigt wie professionell hier von UbiSoft gearbeitet wird. Von diesen Details gibt es viele. Toll!

SOUND: Oberklasse! Angefangen bei den professionellen Sprechern über die Schusswaffengeräusche bis hin zu der situationsabhängigen Musik. Alles Top!

STORY: Gut, wie immer in den Splinter Cell Games. Hier geht es darum das eine terroristische Fraktion mit der BLACKLIST droht! Diese beinhaltet eine Serie tödlicher Terroranschläge rund um die Welt! Zentrale Basis ist diesmal die PALADIN. Ein umgebauter Militärfrachter der als Zentrale für Sam und sein Team der Fourth Echelon, wie sie sich selbst nennen, dient. Zu seinem Team gehören diesmal wieder Serienveteranin Grim, der CIA Agent Isaac Briggs (unterstützt dich auch während Missionen), Waffenspezialist und Computernerd Charlie, und ein paar NBC's die natürlich dafür Sorgen das die Paladin läuft. Man springt also nicht fad von Level zu Level sondern plant auf der Paladin seine nächsten Schritte, bewegt sich frei auf dem Flugzeug zwischen den Stationen hin und her, führt Smalltalk, ruft Sam's Tochter an und kann mit, durch Missionen verdientem Geld, auch diese Stationen Upgraden. So verbessert man dann auch seinen Anzug und die Waffen um mit den Missionen immer effektiver und besser zu werden. Dies geht soweit das man sogar das Nachtsichtgerät Stufenweise mit Thermal- und Sonarsicht-, und und und, erweitern kann. Und auch die Farbe der Lampen ändern kann. Sehr gelungen.

GAMEPLAY: Hier wären wir nun. Rambo war gestern, oder nicht? Das tolle an Blacklist ist das man wirklich wählen kann zwischen GHOST, PANTHER und ASSAULT! Sprich völlig unsichtbar, tot aus der Deckung oder Rambo! Und man kann wählen. Jedoch sollte man Ghost oder Panther bevorzugen denn Sam stirbt genauso schnell wie seine Gegner, 3 Schüsse und gute Nacht! Gegner halten (bist auf Kopfschüsse) genauso viel aus. Medipacks gibt's nicht, ist man verwundet heißt es schnell in Deckung gehen und abwarten. Die Steuerung selbst ist Third Person altbekannt, nur hat Sam noch nie so grandios ausgeschaut und sich nie so elegant bewegt. Waffen- und Itemwechsel erfolgt schnell über die Tabulatortaste per Schnellauswahl mit Kreismenü wo alles per Maus auswählbar ist. Über die Taste B kann man in diesem Menü dann auch noch den Nahkampfstil zwischen tödlich und nicht tödlich verstellen. Was mich noch gestört hat war das man näherliegende Deckungen anvisieren kann und sich per Leertaste dort automatisch schnell hinbewegen konnte. Unbegründet. Gegner sehen wirklich sehr gut! Geht man, auch in Hocke einen solchen Weg normal wird man sicher 9 von 10 mal erwischt. Außerdem stört es nicht und sieht cool aus. Der Schwierigkeitsgrad ist wie bei Splinter Cell bekannt recht hoch! Schon die Stufe ''normal'' brachte mir schon etliche virtuelle Tode ein. Noch zu den Levels. Es gibt eine Solokampagne und darüber hinaus etliche Nebenmissionen die man auf der Weltkarte in der Paladin auswählen kann oder die von Grim, Isaac oder Charlie in Auftrag gegeben werden. Diese Missionen sind kürzer als die Hauptquests und recht unterschiedlich. Muss man bei Grim als Ghost meist ungesehen rein und raus samt Datenbeschaffung, sichert man für Charlie in Botschaften als Rambo ein Paket bis man (nach 5 oder danach freiwillig mehr Gegnerwellen) rausgeholt wird. Desto länger man durchhält, umso mehr Geld springt raus, umso besser und schneller die Upgrades an Ausrüstung und dem Flugzeug,....man kann es sich vorstellen. Aber ebenso gelungen da man die Missionen meistens online mit einem Freund auch über Koop bestreiten kann. Manche sogar muss. Aber das sind ja nur VIELE, schöne Zusatzmissionen die man nebenher machen kann aber mit der Kampagne nicht direkt zu tun haben. Aber Geld stinkt auch hier nicht und hilft bei den Upgrades. Ansonsten ist das Game ein waschechtes Splinter Cell, also schleichen, Leichen verstecken, Lampen ausschießen,....! Back to the roots! Und ich liebe es!!!

ULTIMATUM EDITION: Besteht aus einem 24seitigem Splinter Cell Comic, dem Game, 2 zusätzlichen Maps (1 Koop, 1 Einzelspieler), Ausrüstung für Sam - den Upper Echelon Anzug (sehr gut da hohe Tarnfähigkeit), das goldfarbene Nachtsichtgerät, und den Ghost Stiefeln. Dazu gibt es auch eine Armbanduhr in schwarz mit den 3 legendären Lichtern von Sam's Nachtsichtgerät. Klingt billig, ist es aber nicht und sieht wirklich schick aus. Jeder muss selbst wissen ob er die Dinge braucht. Was man sicher braucht zum spielen ist die UbiSoft bekannte Online Plattform Uplay! Ich unterstütze diese Plattformen da ich eigentlich nichts zu verbergen habe und es toll finde das ich keine DVD im Laufwerk haben muss und mir meine Spielstände bleiben falls meine HD mal streikt. Aber das ist meine persönliche Meinung dazu.

FAZIT: Splinter Cell ist wieder Splinter Cell. Kommt groß und mächtig daher mit gutem Umfang, mehreren Lösungswegen in den Missionen, einigen tollen Neuerungen und spannender Story. Ich selbst habe die Serie totgeglaubt und jetzt liegt vor mir in schöner Box ein wahrhaftiger Amazon- 5Sterner! Daumen hoch UbiSoft. Pflichtkauf!!
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am 6. Oktober 2015
ich besitze jetzt:
Tom Clancy's Splinter Cell Blacklist - Ultimatum Edition
Tom Clancy's Splinter Cell Blacklist - Collectors Edition

Top Uhr 1a.
1a. verarbeitung.

Sehr empfehlenswert für Splinter cell zockern^^
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am 5. Oktober 2015
Knallerspiel, wieder in der Tradition der ersten Spiele...und dann die Uhr! Richtig Sam Fisher-mäßig...:)
Sehr zu empfehlen und dann für den Preis...
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am 8. April 2015
Spiel und Inhalt gelungen. Mehr geht bald nicht. Für mich als Gamer vollkommen zufrieden stellend. Und die echte Uhr ist ein cooler Gimmick dazu.
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am 4. Februar 2014
Super Game und die Uhr funktioniert TOP ***** 1+++++ SUPER SUPER SUPER SUPER SUPER SUPER SUPER SUPER SUPER super super
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am 21. April 2015
Erstmal möchte ich die Zusatzinhalte näher bewerten und dann komme ich zum eigentlichen Teil der Rezension:
Die Geheimagentenuhr sie genau aus wie die von Sam Fisher. Das 24-Seitige Comic ist spannend und habe mir darauf gleich den Kompletten Comic bestellt. Die zusätzlichen Missionen sind schwer und nicht einfach zu bewältigen, aber trotzdem gut. Die Bonusgegenstände für Sam sind ebenfalls gut.

Nun komme ich zum eigentlichen Teil der Rezension:
Schon der Einstieg in den neuen Splinter Cell Teil lässt Fans hoffen das es ein gutes Spiel wird. Das ist es auch denn, man kann zum ersten mal entscheiden in welchem Stil man das Spiel angehen möchte, ich persönlich habe immer so gut wie ging versucht die Missionen im Panther-Stil zu bewältigen, dass ist manchmal nicht leicht zu schaffen. Zur Grafik kann ich nur sagen die ist sehr gut gelungen und kann mit aktuellen Spielen mithalten.

Insgesamt ein sehr guter 6. Teil der Reihe. Ich hoffe, wenn es weitere Teile geben sollte das dass Konzept so ähnlich bleibt wie beim 6. Bin mit dem Kauf mehr als zufrieden und kann ihn treuen Fans ans Herz legen zu kaufen.
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am 4. Mai 2014
Mehr ist dem nicht hinzu zu Fügen. 20,00€ für das Bündel Ist Top. Kauft es euch. Es lohnt sich sehr.
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am 10. Juni 2014
habe es von einem freund empfohlen bekommen und als ich gesehen habe das die ultimatum edition nur 20 euro gekostet hat habe ich sofort zugeschlagen. das spiel an sich selbst ist gut erinnert mich fast schon an das gute alte splinter cell und chaos theory aber nur fast. das dumme daran ist nur das ich ein uplay acc machen musste hätte lieber gehabt das man es auf steam aktivieren kann aber sonst bin ich sehr zufrieden damit.
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