CM CM Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Mehr dazu TDZ Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle MusicUnlimited Fußball wint17

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
35
4,6 von 5 Sternen
Steelhammer (Ltd.Digipak)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:11,75 €+ 3,00 € Versandkosten


am 14. Juni 2013
Back to the Roots!!!! Udo is back! Die Aufnahme ist der absolute Hammer - kraftvoll, dynamisch und präzise....die Stimme von Udo... als befänden wir uns noch in den 80ern. Harter Metal wie ihn Fans nur lieben können. Diese Scheibe übertrifft die Accept Blood of the Nations - uns das ist nicht so leicht. Volle 5 Sterne+
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juni 2013
Herr Dirkschneider kann’s nicht lassen und haut auch sehr regelmäßig eine Scheibe nach der anderen auf den Markt. Und eine Platte oder CD von U.D.O. die mich von vorne bis hinten restlos überzeugt hat gab’s auch noch nicht, was mich selbst etwas wundert, aber irgendwie fehlt meist etwas was über das Prädikat „gefällig" für viele seiner Songs hinausgeht, da Sie sich, für mich, meist zu simple und routiniert anhören. Was mich nicht abhält den musikalischen Weg des Ex-Accept Frontmannes interessiert weiter zu verfolgen. Zumal sich durch das phänomenale Comeback der einstigen Weggefährten generell auch die Aufmerksamkeit auf Udo D. verstärkt hat.

Zu lesen war ja, dass die Umstände es wohl erforderten eingefahrene Wege verlassen zu müssen, was künstlerisch scheinbar gar nicht so schlecht war und ich weiß nicht ob es zusätzlich so eine Art Ehrgeiz bei Herrn Dirkschneider entfacht hat, es Denen und den Leuten die gerne Vergleiche zu Accept anstellen mal zu zeigen. Irgendwie habe ich fast den Eindruck, denn „Steelhammer" ist tatsächlich nicht so geworden, wie ich es auf Grund meiner Erfahrungen und Erwartungen für möglich gehalten habe.

„Steelhammer" ist, was zu erwarten war, heavy, aber dazu extrem abwechslungsreich und sprüht vor einer Ideenvielfalt im Songwriting die absolut nicht als selbstverständlich gilt. Generell gibt man bei der Gitarrenfraktion so richtig Gas und versucht jedem Song einen Identitätsstempel aufzudrücken. Die variabel gehaltenen Riffs brennen Spuren in die Gehörgänge und die Leads geben dem Metallerhirn genug Grund genauestens zuzuhören. Dazu wirft man allerlei zusätzliche Elemente, wie Klassik oder hin und wieder Elektronik, ein und Udo Dirkschneider bringt es fertig so variabel zu performen wie zuletzt wohl in den 80ern. Den kleinen Kurz-Ausflug mit „heavy rain“ in die Sinatra-Ebene kann ich persönlich nur als Gewinn für das Album empfinden. Hat zwar nichts mit Metal zu tun, aber zeigt mir das „Metal" nicht nur im Zusammenhang mit „heavy" steht, sondern eben auch eine Einstellung, losgelöst vom Mainstream und Denkverboten, verkörpert.

Abgerundet wird die ganze Sache auch vom brillanten Sound der warum auch immer organischer als zuletzt ausfällt und letztlich zum sehr guten Gesamtbild des gesamten Albums beiträgt. Schickt man am ehesten ein Exemplar mal zu einem gewissen Mr. Rubin damit er mal sein verkorkstes Hörgerät danach eichen lässt!

Mein Fazit: Daumen hoch und definitiv, für mich, das beste Album von Udo D. als U.D.O. ever! Von daher 5 überzeugte Sterne!
33 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juni 2013
U.D.O. haben sich selbst übertroffen - mit eingängigem, teutonischem Metal in nahezuer Perfektion. Allein die Stimme von "Mister ACCEPT" wird mit zunehmenden Alter immer besser. Eine sehr abwechslungsreiche Scheibe, die zeitlos produziert wurde. Einfach nur beide Daumen hoch !!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Oktober 2013
Gleich zwei gravierende Abgänge müssen U.D.O. im Vorfeld ihres 14. Studioalbums "Steelhammer" (2013) verkraften. Zum einen verlässt Lead-Gitarrist Igor Gianola die Band. Insgesamt 14 Jahre prägt er den Sound der Truppe um Ex-Accept Sänger Udo Dirkschneider maßgeblich mit gefühlvollen Soli und krachenden Riffs. Aus kreativer Sicht noch einschneidender ist allerdings das Ausscheiden von Mastermind Stefan Kaufmann. Der Solinger ist seit 1978 musikalischer Partner von Udo, zunächst als Schlagzeuger bei Accept, später als Rhythmusgitarrist, Komponist und Produzent bei U.D.O. Ende 2012 muss er aus gesundheitlichen Problemen seine Karriere beenden. Kaufmanns stampfende Power-Riffs sind seit jeher das markanteste musikalische Element der Band.

Es ist also eine Art Neuanfang für Udo Dirkschneider (Gesang), Fitty Wienhold (Bass) und Francesco Jovino (Schlagzeug). Andrey Smirnov (u.a. Everlost, Paul di'Anno und Blaze Bayley) und Kasperi Heikkinen (u.a. Merging Flare und Amberian Dawn) heißen die neuen Mitglieder. Vielen Fans noch recht unbekannt, liefert das Gitarren-Duo aber gleich einen prägnanten Einstand ab. Insbesondere nachzuhören auf der Vorab-Single "Metal Machine". Die Riffs donnern und sägen in bester Kaufmann-Manier und Udos Reibeisenstimme raspelt gewohnt schneidig. Dazu ein Headbang-Refrain mit gebellten Gangshouts - fertig ist das wohlschmeckende Oldschool-Süppchen. Könnte auch aus den 1980ern stammen. Leider gerät nicht das ganze Material des Albums derart überzeugend.

Im Titelsong "Steelhammer" regiert zwar der Selbige, doch der geleierte Refrain geht einem mit der Zeit auf die metallverstärkten Testikel. Da hatten U.D.O. in der Vergangenheit schon wesentlich spritzigere Ideen. Zweifellos heavy, aber etwas zu vorhersehbar.

Die bitterböse Finanzkrisen-Abrechnung "A cry of a Nation" vermag hingegen zu packen. Schwere Riffs im mittleren Tempo und harmonische Melodie-Strukturen - gute Kombination. Dirkschneider und Wienhold schreiben die meisten Songs und produzieren das Album auch und das tut dem Sound gut. Die Zeiten der sterilen Bassdrum sind glücklicherweise endlich vorbei, alles klingt organischer und natürlicher.

Ungewöhnlich wird es im rein spanischen "Basta ya!". "Wir haben genug" ist der Schlachtruf vieler Demonstranten in Udos Wahlheimat Spanien, wenn sie gegen die Krise aufbegehren. Gemeinsam mit seinem Duettpartner Victor Garcia von Warcry ist eine klassische Metal-Hymne für alle Unterdrückten und Benachteiligten entstanden. Eigentlich ist der Titel als Ballade geplant, funktioniert aber mit rollenden Stakkato-Riffs deutlich besser.

Eine Ballade haben U.D.O. nämlich anschließend im Gepäck. Das traurige "Heavy Rain" wird getragen von Piano und gefühligen Streichern. Hier verarbeitet Dirkschneider das Ende seiner 25-Jährigen Beziehung. Sehr ergreifend und vom Soundbild eher bei den Beatles als im Metal zu verorten. Solche Experimente tun jederzeit gut und sorgen für die nötige Abwechslung, die im Folgenden leider etwas verloren geht.

"Devil's bite" beginnt mit danceartigen Keyboard-Licks, ehe die Gitarren aufmarschieren. Ganz nette Nummer, mehr nicht.

"Death Ride" brettert angenehm zackig und gehört zu den stärkeren Titeln. Heavy Metal in seiner urwüchsigsten Form. Richtig geil. Die Doublebass wird auf "Steelhammer" ansonsten eher selten eingesetzt im Vergleich zu vorherigen Veröffentlichungen. Hier und da hätte sie einigen Songs ganz gut getan.

Eventuell auch dem verunglücklichten "King of mean". Die Strofen sind noch ganz gut, für einen richtig starken Refrain hat es nicht mehr gereicht.

Den bekommt man dann tonnenschwer und brachial in "Timekeeper" serviert. Einer meiner Lieblingssongs des Albums. Kraftvoll, melodisch und zupackend. Stark!

Mit "Never cross my way" geht es zurück in die 80er. Trotz der satten Gitarren mehr Ballade als Rocker. Anno dazumal sicherlich ein Single-Kandidat, für die Neuzeit vielleicht etwas zu kommerziell. Sticht heraus, auch wenn der Refrain am Ende etwas zu häufig wiederholt wird.

"Take my Medicine" macht zwar ordentlich Rabatz, vom Hocker reißt es nicht wirklich.

Wesentlich besser lässt sich "Shadows come alive" an, der Bonustrack der Limited Edition. Sofort nickt der Kopf im Takt mit. Hell yeah! Genau das will man als Fan von U.D.O. hören. Kann vollständig überzeugen. Wieso das ein Bonustrack sein soll - keine Ahnung. Ist für mich neben "Timekeeper" der Höhepunkt der LP.

Meinetwegen hätte man lieber auf "Stay true" verzichtet. Traditionelles Metal-Geschwurbel ohne große Seele. Gefällt mir gar nicht.

"When love becomes a lie" geht hingegen klar. Ragt nicht besonders heraus, ist aber gut hörbar.

Zum Abschluss wird es mit "Book of faith" nochmal experimentell. Klingt anfangs wie der tangogetränkte Soundtrack eines klassischen Westerns und mutiert dann zum Hard Rock-Stampfer, der am Ende sogar mit Streichern auftrumpft. Muss man sich erst dran gewöhnen. Wird nach und nach aber immer interessanter.

Alles in allem ist "Steelhammer" ein zweischneidiges Schwert. Einerseits gilt es positiv zu vermerken, dass U.D.O. sich musikalisch weiterentwickeln wollen, was auf den letzten Alben deutlich zu kurz gekommen ist. Es gibt mehr Abwechslung und vielseitigere Arrangements, von Keyboard über Geigen ist alles dabei. Einheitsbrei war gestern. Allerdings ist der Qualitätsunterschied zwischen den einzelnen Songs teilweise frappierend und manches Material hat zu wenig Ruppigkeit und Durchschlagskraft. Die Düsternis der letzten LPs ist etwas verloren gegangen. Es entsteht nie wirklich ein homogenes, rundes Gesamtbild. Klingt eher wie eine Compilation mit einiger Ausschussware. Zwei, drei Songs weniger wären wohl angebracht gewesen. Immerhin hat man diesmal auf ein unpassendes Comic-Cover à la "Dominator", "Rev-Raptor" oder "Celebrator" verzichtet. Hier wurde zuletzt deutlich übertrieben. Die Faust ist eindeutiges Statement und Klischee zugleich. So wie auch die enthaltene Musik. Man muss die alten Tage des Metal schon mögen, um Udos Truppe und deren Sound gut finden zu können. Sicher, es gibt musikalisch versiertere Bands. Einen guten Job erledigen die Musiker und besonders die beiden neuen Gitarristen aber trotzdem. Schlägt sich auch in den Charts nieder. Dank offensiver iTunes-Promotion und ingesamt vier Singles geht das Album bis auf Platz 21 in Deutschland.

Wer mit 61 Jahren noch so aktiv und fit ist wie Udo Dirkschneider, der hat seinen Platz in der Metal-Welt mehr als verdient. Ein richtig schlechtes Werk kann er ohnehin nicht abliefern. Nächstes Mal aber darf es ruhig wieder etwas bissiger zugehen.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juni 2013
Guter Sound. Gute Mucke. (Selbstverständlich) Sogar Abwechslungsreich. (Was nicht selbstverständlich ist)

Wer U.D.O. und Accept mag, wird auch diese Scheibe mögen.

Stellhammer geht ab!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. April 2014
Mad Dog. Mal wieder eine geile Scheibe vom großen Meister. Das Ding geht voll ab. Er kann es immer noch. Ich bin Mega zufrieden
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juni 2014
Das album ist schon bischen besser wie der vorgänger. Ich habe alle scheiben von udo. Da ist immer genug von allem dabei
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juli 2013
Nach dem sehr durchwachsenen "Rev Raptor" Album hätte ich so eine Steigerung nicht mehr erwartet. Da ist der liebe Udo wohl durch die bärenstarke Konkurrenz aus dem Hause Accept nochmal angestachelt worden. Ich finde das Album ist eines der Stärksten in der langen Karreire von Udo, zumindest was seine Soloscheiben betrifft.
Anspieltipps: "Steelhammer", "Cry of a nation", "Take my medicine" und "Heavy Rain".
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juni 2013
Die größte Überraschung an dieser Scheibe ist die in meinen Ohren vollkommen unverkrampfte Rückbesinnung auf die Trademarks klassischen Heavy Metals.
Udo Dirkschneider und seinen Mitstreitern ist ein für mich authentisches Abbild ihrer musikalischen Wurzeln ( auch den aus alten Accept-Tagen )gelungen
ohne dabei im Ansatz langweilig oder altbacken zu wirken. Die Songs wechseln zwischen tonnenschweren Brechern, Uptempo-Nummern und auch durchaus "ruhigeren"
Nummern wie z.B. Never cross my way, When love becomes an lie. Vielleicht bin ich der Einzige, aber die Ballade Heavy Rain passt in meinen Augen wie "Arsch auf Eimer", fügt sich für mich super in das Album ein, ist nicht kitschig und macht Freude auf den folgenden Hammer "Devils Bite". Ausfälle kann ich auf dem
Album nicht ausmachen, da kein Verlangen nach der Skip-Taste aufkommt. Macht insgesamt riesigen Spaß - und das ist für mich das Wichtigste - mit dem Ding lassen sich Wände einreißen. Gut also, dass auch die Produktion gelungen ist.
22 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. September 2013
Starkes Album in gewohnter Manier. Es steht U.D.O. drauf und ist auch drinnen. Ich mag ihn so und trotz prägnanter Stimme kommt der Sound nicht zu kurz. Man mag vielleicht sagen langweilig, aber es steht ja U.D.O. drauf.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken