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  • Weapon
  • Kundenrezensionen

Weapon
Format: Audio CD|Ändern
Preis:22,65 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 3. Oktober 2013
Eine Spinne,gebaut aus Klingen und Kanonen,auf diese sehr
aussagekräftige Idee muss man erst mal kommen!!.
Nicht ganz zwei Jahre nach " hanDover " melden sich die kanadischen
Industrial- Pioniere Skinny Puppy mit ihrem Zwölften Studioalbum
zurück. Megaklasse- andere Bands lassen sich leider viel mehr Zeit!
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" WEAPON " ist in der Tat eine Waffe,mit der sie meiner Meinung nach
jegliche Genrekonkurrenz in Schach zu halten imstande sind.
Es ist eine Art Konzeptalbum,denn es beschäftigt sich-natürlich kritisch-
mit der Verherrlichung von Handfeuerwaffen und dem Unheil,das man
damit anrichten kann.
"Weapon" klingt sicher nicht nach einem Vintage- Electro- Album;
stattdessen verfolgte Skinny Puppy den Ansatz,wieder einfachere
und direkte Songs zu schreiben.
Die Songs kommen schnell auf den Punkt und obwohl das Album mit
einer knappen Dreiviertelstunde Standardlänge hat,kommt es mir
kürzer vor.Was aber wieder einmal für die Qualität des typisch
genialen Songwriting spricht!!
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Fazit:

Ein ausserordentliches,in meinen Ohren selbstverständlich tolles,
neues megageiles Album-mit dem klassischen Wiedererkennungswert;
eben Nivek Ogre!!!
Anspieltipps will und werde ich hier nicht äussern,denn das ist
bei dieser Band absolut nicht ausschlaggebend.-
Der treue, richtige Fan kauft eh kompromißlos.

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FÜNF höchst strombeladene, niveauvolle Sterne,- für eine klasse
Band, deren Musik ihre Wirkung nie verfehlt!
Elektrisierend und gleichzeitig nachdenklich stimmend.......
und das ist das, was SKINNY PUPPY immer wieder schafft.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 11. Juni 2013
Hätte nicht gedacht, dass ich noch mal ein SP-Album mit 5 Sternen bewerten könnte. Nachdem das letzte Album nicht lang zurückliegt, hatte ich sogar überlegt, ob es überhaupt was werden kann, so schnell ein weiteres zu produzieren. Aber!!! dieses Album schlägt die letzten 3 um Längen. Zunächst mal ist kein einziger Titel dabei, den man missen möchte. Das ganze Album hat Druck und ist gut durchhörbar. Es lehnt sich zwar deutlich an die Frühwerke an, klingt aber dennoch nach Ohgr und Download, weshalb es auch neuartig ist. Und diesmal wurde es nach dem 3ten Durchhören tatsächlich besser. Das konnte ich zuletzt bei Mythmaker und auch dem vorangegangen Album nicht sagen. Bei den älteren Alben bis Process war es eigentlich immer so. Da hab ich wieder was gelernt: Bei Skinny Puppy reinhören lohnt sich immer noch, auch oder grade dann, wenn man es am wenigsten erwartet.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 12. Juni 2013
Samstag bestellt, Dienstag (gestern) im Briefkasten (Bestellt bei Hot Shot Records Hannover). Gleich auf den Walkman und heute 8 Stunden Nonstop und nix anderes mehr (ca. 10x das Album).

Ich habe versucht, auf Stop zu drücken - ehrlich. Ich schaffe es nicht. Ich glaube, ich brauche Hilfe. :-)

Beim 1. mal hören fand ich Weapon zu smooth und elektronisch. Nach dem X-ten mal hören finde ich genau dies genial (da muss man erst mal drauf kommen).

Ich bin seit Bites (1984/85) Fan und bin froh, dass sich Weapon nicht anhört wie ein vorheriges Album (die habe ich nämlich schon).

Fans kann ich dieses Album empfehlen. Aber nicht nach dem 1. mal hören beurteilen - zu schnell sucht man Vergleiche zu vorherigen Alben. Drei mal hintereinander durchhören würde ich empfehlen, und dann beurteilen. Bis die ersten Details bei einem ankommen, dauert wie bei anderen Skinny-Alben etwas.

Skinny-Neulingen empfehle ich "Rabies", "Mythmaker" oder bzw. vor allem die DCD "brap series 3&4 (back and forth #3&4)".

PS: Endlich ist der Akku leer. :-)
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 13. Februar 2015
Für mich waren Skinny Puppy immer auch ein wenig Mysterium - steht doch neben genialen Melodien und Songstrukturen häufig ein ausgeprägtes Level an Kakophonie, ersetzt in so manchem Song krachender Industrial die treibenden Rhythmen, geht der "rote Faden" musikalischer Linearität gerne mal in flexibler Programmierung gegenläufiger Soundgebilde, angeheizt von dröhnendem Gitarren-Noise, unter.
Waren Remission und Bites die Wegweiser für eine musikalische Prägung abseits der immer stärker ansteigenden Hitparadenelektronik der Achtziger, ging ihr Weg nach und nach in eine Richtung, die die Fangemeinde von EBM/Dark Elektro [oder wie immer man die verschiedenen Stile auch einordnen will] ein Stück weit aufspalten sollte.
Doch es geht bei dieser Rezension nicht um Musikstile oder angewandtes Schubladendenken, es geht um ihr letztes Album aus 2013, das rockt wie kein anderes. Nur sehr zögerlich nahm ich es zur Kenntnis, hatte es anfangs bewusst ignoriert, zu sehr waren Mythmaker und Handover an mir abgeprallt, zu offensichtlich ist Rabies nicht ihre allseits beschriebene "beste Produktion", sollten die unvergleichlichen Brap/Back and Forth 3&4 und Too Dark Park die Erinnerung an SP prägen, die frühen Jahre mit eingerechnet.
Doch nun das, Weapon, allein das Cover lädt eigentlich schon zum Kaufen ein. Play drücken, los geht's, geradliniger Zugang, geht direkt ins Hirn, dem Zentrum unserer musikalischen Erinnerungen, von wo unmittelbar und (un-)kontrolliert automatisch ein Vergleich zu allem uns bekannten angestoßen wird. Ja, da geht tatsächlich was... Wornin schießt los wie eine Rakete, trifft das Bulls-Eye um direkt Richtung IllisiT zu lenken, dem Knaller schlechthin, wahrscheinlich ihre beste Nummer in den 2000er Jahren. Gefolgt von Salvo, das fast schon wie flüssiges Metall auf Prozessoren klingt und den Eindruck erweckt, 2025 programmiert worden zu sein.
Dann wird's gemütlich, der Zugang zum elektronischen Jahrmarkt der Neuzeit steht offen, gLowbeL zeigt uns den Weg durch's Labyrinth musikalischer Akzente, wie man es bislang wohl nur selten gehört hat, verspielt, fast schon poppig, aber mit dem nötigen Abstand zu kommerziellen Bands, die erstklassigen Elektro gerne auch mal mit 100$-Scheinen verwechseln und dadurch austauschbar werden.
Und jetzt das, Solvent, kennen wir das nicht schon?, ist SP in einem Alter angekommen, wo die Eigenkopie beginnt? Nein, souverän im neuen Gewand mit dem Respekt zum Wiedererkennen on-top wird der Song in einer Form präsentiert, der seine Existenz nur noch als "äußerst wertvoll" charakterisieren kann.
Machen wir weiter? Moment, Weapon muss neu gestartet werden, da schon wieder rum... ParagUn, Survivalisto oder PlasiCage, der Gefühl, im Elektro-Himmel angekommen zu sein wird weiter verstärkt, regelrecht verfestigt, tief verankert im eigenen Kosmos musischer Erfahrung, man fängt an zu schätzen was man hören darf, bevor Terminal, ganz SP-like, mit einer Besonderheit das Album auslaufen lässt. Zum Glück kann man so oft Play drücken wie man will, denn dieser Ritt durch die derzeit wahrscheinlich modernsten und innovativsten 45 Minuten elektronischer Musik der Gegenwart muss schlichtweg wiederholt werden. Ich behaupte sogar, dass es aufgrund des Materials und seiner Umsetzung das verbriefte Recht gibt, diese Scheibe immer und immer wieder [sehr laut] abzuspielen. Ganz großes Kino, danke!
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am 9. August 2017
Geniales Album, großartig - mit vielen Retroelementen, aber trotzdem elektromusikalisch auf dem neuesten Stand. Für alle Skinny Puppy-Anhänger, aber auch für Einsteiger ist dieses Album empfehlenswert.
Mag sein, dass die US-Army auf Skinny Puppy-Musik auch als Folterwerkzeug setzt, allerdings zeugt dies wohl nur davon, dass üble Kriegsverbrecher eben nur selten über guten Musikgeschmack verfügen.
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am 11. September 2016
Hammeralbum, für Skinny Puppy ungewöhnlich geradlinige Songs, aber trotzdem alles da, was die Kanadier so wichtig für die Musikszene macht.
Deutlich weg von den gitarrenlastigen Industrialsounds, wieder eher puristische Elektronika wie zur Anfangszeit.
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am 4. Februar 2014
Cover und Name sind Programm. Man hat das Gefühl die Spinne webt einen von mal zu mal mehr ein. Spätestens nach dem 3. Durchlauf ist man ihr völlig ausgeliefert.

Ich komme garnicht mehr los, selbst nach Betätigung der Stopp-Taste braucht man seine Zeit um es wieder aus dem Kopf zu bekommen. Skinny Puppy - Weapon = Vom ersten bis zum letzten Titel absoult gelungenes Meisterwerk.

Mein Favoriten: Titel 1, 4, 5, 9 und 10
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am 21. November 2013
Weapon fühlt sich gerade an, als ob ich 23 Jahre zurück ins Jahr 1990 katapultiert worden wäre. Damals haben mich die Alben "Bites" und auch "Remisson" völlig umgerissen und genau das ist jetzt wieder passiert. Ein Album mit dichter Atmosphäre, dass das alte Skinny Puppy flair transportiert, ohne dabei langweilig und alt zu klingen. Ganz weit vorne beim persönlichen Album des Jahres Contest.
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am 19. Juni 2013
Skinny Puppy präsentieren sich in bestform und liefern ein Meisterwerk ab, dass seinesgleichen sucht.
Das Album läuft bei mir ständig und geht einfach nicht mehr aus meinem Kopf. No Remorse!
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am 17. Juni 2013
Man bekommt was man erwartet.
Knüpft an die alten Skinny Puppy alben an!
Würde sie wieder kaufen wenn ich sie nicht schon hätte
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