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am 11. März 2013
Hier bekommt man einen Action Film von einem der weiß wie es geht. Oldschool Action im Stil der Achtziger Jahre, hierfür ist Stallone der Fachmann und dass sieht man dem Film auch an. Es wird geballert und gedroschen was Knarren und Fäuste hergeben. Dazwischen werden immer wieder knackige Onliner serviert sodass das ganze für Fans ne runde Sache wird. Sicher strotzt der Film nicht vor neuen Ideen und logisch ist auch was anderes. Auch merkt man Stallone teilweise an dass er dass ganze relativ routiniert und wohl auch im Schlaf spielen kann. Dennoch zeigt er der jungen Generation immer noch wie Action Szenen auszusehen haben, und bei keinem wirken Kampfszenen so hart und gut choreografiert wie bei Stallone. Zumal er mit Jason Momoa einen ziemlich guten Tanzpartner für diese Szenen hat. Der Film hat mit 91 Minuten eine angenehme Länge und wird zu keiner Zeit langweilig. Die Action selbst bezieht sich zum Großteil aus Mann gegen Mann Szenen und hat wenig Verfolgungsjagden mit Autos o.ä. zu bieten. Dadurch hat man aber auch komplett auf CGI oder sonstigen Schnick Schnack verzichtet. Es bleibt also der schöne altmodische Touch, den man heute ja nicht mehr so oft zu sehen bekommt.
Für Stallone und Action Fans also eine natürliche Kaufempfehlung.
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am 27. Dezember 2015
...daß ein Meisterregisseur wie Walter Hill heute kaum noch beschäftigt wird.
Wundern muß man sich andererseits nicht darüber, denn das Gros des Publikums schreit ja leider nach CGI-Effektüberladenen Zerstörungsorgien à la Michael Bay und sonstigen üblichen Verdächtigen.
Dieser Art von Mainstream-Kino hat sich Walter Hill stets verweigert und nimmt dafür zur Not auch die Ignoranz der Produzenten in Kauf.
Für diese Haltung verdient er mindestens genauso viel Respekt wie für die meisten seiner Werke. Wenn es wahrscheinlich schon bei vielen Ü-35-Konsumenten nicht bei seinem Namen klingelt, dann werden kaum einem jüngeren Zuschauer Titel wie "Nur 48 Stunden", "Die Warriors", "Straßen in Flammen", "Ausgelöscht", oder "Last Man Standing" etwas sagen.
Hills Stil war, bis auf in wenigen Ausreißern, immer unverkennbar. Er hat es wie kaum ein anderer Regisseur verstanden, knallharte, dabei aber nie maßlos übertriebene Action mit einer spannenden Handlung und weitestgehend interessanten Figuren zu verbinden.

In diese Kerbe schlägt auch sein jüngstes und nach Jahren erstes Kinowerk "Shoot Out", in dem es Sylvester Stallone als Profikiller James Bonomo mit einer bis in höchste Polizeikreise reichende Verschwörung zu tun bekommt.
Weil er es ablehnt, bei der Erledigung eines Auftrages eine Prostituierte zu töten, die Zeugin des Hergangs war, wird zunächst sein junger Kollege aus dem Weg geräumt. James läßt sich schließlich zähneknirschend auf eine Partnerschaft mit dem Polizisten Taylor Kwon (Sung Kang) ein, um den Drahtziehern das Handwerk zu legen...

Hill hat zwar schon einfallsreichere Plots auf Zelluliod gebannt, aber nichtsdestoweniger kommen Freunde brettharter, handgemachter Action voll und ganz auf ihre Kosten.
Stallone spielt seinen Stiefel routiniert herunter ohne dabei Akzente zu setzen. Selbiges kann man auch von der restlichen Besetzung behaupten.
Wenn man auch gegenüber Hills früheren Werken ein paar Abstriche in Kauf nehmen muß, liegt dieser kompromisslose Actioner immer noch über dem Durchschnitt.
Für die FSK-Freigabe ab 16 geht es mitunter schon recht heftig ans Eingemachte, allerdings driftet die Story dabei nicht in tumbe Niveaulosigkeit ab.

Die DVD von "Constantin" überzeugt Bild-und tontechnisch, kann allerdings abgesehen vom Trailer keine Extras aufweisen.
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Stallone macht das, was er am besten kann. Knallharte Kämpfe Mann gegen Mann, wüste Schießereien und ab und zu ein cooler Spruch auf den Lippen. So auch in diesem Buddy-Movie. Für mich seit langem der beste Film des in die Jahre gekommenen Action-Urgesteins.
Bild und Ton Qualität der Blu-ray sind sehr gut.
Für Action- und Stallone-Fans eine glatte Kaufempfehlung!
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am 16. Dezember 2015
Sehenswert mit TOP Schauspielern --------- ---------- ----------- ------------- ------------- ------------ ------------ ------------- -------------- ------------- -------------- ------------ ----------- ----------- ------------ --------
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am 17. Mai 2015
Wenigstens versucht Stallone seit einigen Jahren, seine Rollen entsprechend seines Alters zu wählen. "Shootout" als 'Buddy-Movie' der unfreiwilligen Art will da irgendwie aber so garnicht zum Tragen kommen.
Wer nicht gerade ein Stallone-Fan ist, den sollte man nicht mit diesem Film zu überzeugen versuchen.
Der Schuß geht eher nach hinten Los, wie so manche Kugel/Witz im Film selbst.
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am 10. August 2013
"Shootout" ist ein gradliniger und unterhaltsamer Actioner. Die schlichte und überraschungsfreie Story wird in einem ordentlichen Tempo vorgetragen und es wird einem zu keiner Zeit langweilig. Sly und sein Kumpel gelangen hier ballernd und neckend von einem Schauplatz zum anderen. Die teils harte Action ist solide und auch der trockene Humor weiß zu gefallen.

"Shootout" ist ein simpler und unterhaltsamer Oldschool-Actioner, welcher mit einfachsten Genrekonventionen und mit einem unverwüstlichen und gut aufgelegten Stallone gut funktioniert.

7 von 10
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am 13. November 2013
Der Film ist cool dargestellt, fast schon zu cool - zumindest der Part von Stallone. Erinnert ein wenig an "Get Carter".

Etwas mehr Wortwitz à la "Nur 48 Stunden" hätte dem Film gutgetan.

Alles in allem ein ansehbarer Film alter Schule ohne viel Schnickschnack und einfacher, aber auch vorhersehbarer Handlung.
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am 11. September 2013
New Orleans: James Bonomo alias Jimmy Bobo (Sylvester Stallone) ist ein Auftrags-Killer alter Schule. Er hat nur wenige Regeln, aber an die hält er sich. Nachdem unmittelbar nach seinem letzten Auftrag sein Partner Louis Blanchard (Jon Seda) ermordet wird, weiß er das er gelinkt wurde. Als auch noch der Bulle Taylor Kwon (Sung Kang) aus Washington in New Orleans auftaucht, überschlagen sich die Ereignisse. Denn Kwon will unbedingt an Bobo's Auftraggeber heran und schlägt ihm eine ungewöhnliche Zusammenarbeit vor. Bobo geht darauf ein, ist dies doch die einzige Möglichkeit an sein Geld zu kommen und gleichzeitig mit den Typen abzurechnen, die ihn betrogen haben. Eine Bedingung stellt er jedoch an den unerfahrenen Cop. Er hilft ihm nur, wenn nach seinen Regeln gespielt wird.

The Big Easy

Walter Hill hatte sie alle. Und eigentlich wäre er der perfekte Regisseur für die All-Star-Actionsause THE EXPENDABLES gewesen. Der Wegbereiter und spätere Meister des modernen Action-Kinos arbeitete in seiner nun beinahe Vierzig Jahre andauernden Regie-Karriere mit allen Ikonen des Genres zusammen. Mit Arnold Schwarzenegger drehte er RED HEAT (1988), mit Bruce Willis LAST MAN STANDING (1996), dazu kommen Arbeiten mit Nick Nolte (NUR 48 STUNDEN, 1982) und Mickey Rourke (JOHNNY HANDSOME, 1989). Nur einer fehlte noch auf seiner Liste: Sylvester Stallone. Mit ihm entstand unmittelbar nach dessen Erfolg mit THE EXPENDABLES (2010), der mit Ausnahme von Nick Nolte alle genannten Darsteller vereint, in New Orleans der Old-School-Killer-Thriller BULLET TO THE HEAD, in der "deutschen" Übersetzung SHOOTOUT. Ganz sicher scheinen sich die Macher mit der Veröffentlichung des Filmes nicht gewesen zu sein, lag er doch beinahe zwei Jahre auf Halde bevor man sich im Comeback-Frühjahr 2013 zu einer Kino-Auswertung entschloss. So startete das Werk beinahe zeitgleich mit Schwarzenegger's LAST STAND und Willis' STIRB LANGSAM 5, flankiert von Mel Gibson's GET THE GRINGO. Man könnte auch sagen ACHT FÄUSTE FÜR EIN HALLELUJAH, war dieser Jahresbeginn für Filmbegeisterte Kinder der Achtziger ein nicht mehr zu erwartendes Fest. Konnte Schwarzeneggers Beitrag überzeugen, scheiterte Willis fast auf ganzer Linie, liegt der Stallone-Film irgendwo dazwischen.

BULLET TO THE HEAD startet zunächst angenehm ruhig, führt per Off-Kommentar Stallone's Figur klassisch ein und stellt so von Beginn an klar, auf wen der Film zugeschnitten ist. Denkt man dabei zuerst an einen älter gewordenen Robert Rath (einer Killer-Figur aus Stallone's 90er-Jahre-Hit ASSASSINS von Richard Donner), wird man bald eines besseren belehrt. Jimmy Bobo ist kein intellektueller Auftragsmörder sondern eher ein pragmatischer Handwerker, und so seinem Regisseur Hill nicht ganz unähnlich. Der ist natürlich auch ein altgedienter Profi dessen Stil man sofort erkennt, der schnell seinen Rhythmus findet, effizient und mit Bedacht inszeniert, allen überflüssigen Ballast über Bord wirft und noch einmal zeigt, was ihn damals auszeichnete und zurecht beliebt werden ließ.

Allerdings kann der auf einer Comic-Vorlage basierende Film seine Herkunft nicht ganz verleugnen. Zu gering sind die Charaktere ausgeleuchtet, zu schlicht entwickelt sich die Storyline und gibt in ihrer Einfachheit zu wenig Konfliktpotenzial her. Alles läuft in gewohnten Bahnen. Was nicht schlecht sein muss und auch nicht ist. Hält man seine Erwartungen nicht zu hoch, kann man sich an altbekanntem, gepaart mit solidem Handwerk erfreuen, welches für Kenner auf den zweiten Blick einige inszenatorische Leckerbissen bereithält, die zur Freude des geneigten Walter-Hill-Verehrers breit im Film gestreut sind. Der Regisseur erlaubt sich nämlich einige selbstreferenzielle Späßchen, die einem Altmeister wie ihm gerne gestattet seien.

Da wäre einmal die Figurenkonstellation mit Jimmy Bobo und Taylor Kwon, die trotz Zuschnitt auf den Altstar an ein klassisches Buddy-Movie denken lässt, dessen Erfindung filmhistorisch gesehen Walter Hill (NUR 48 STUNDEN) zugeschrieben wird, der sein Konzept der ungleichen Partnerschaften im gemeinsamen Kampf gegen das Böse mit RED HEAT kultivierte und nun, indem er einen Killer und einen Cop zusammen arbeiten lässt, auf die Spitze treibt, auch wenn das wie erwähnt vorhandene Konfliktpotenzial nicht annähernd ausgeschöpft wird. Des weiteren inszeniert Hill viele Szenen als direkte Reminiszenz an jene aus seinen Klassikern, zum Beispiel einige Kneipen-Szenen, einige direkte Konfrontationen, wie den Kampf in der Sauna (RED HEAT), er lässt den Showdown in einer ausgedienten Fabrikhalle spielen, ein Ort an dem er mal einen gesamten Film, nämlich sein Remake von DER SCHATZ DER SIERRA MADRE (John Huston, 1946), TRESPASS (1992) spielen ließ.

Die Untermalung erinnert an die grandiosen Soundtrack-Arbeiten von Hill's Hauskomponisten Ry Cooder, ohne allerdings deren Qualität zu erreichen. Die Kamera ist, wie bei Hill üblich, immer ganz nah dran an den Personen, sorgt für direkte Beteiligung und geht nur selten in die Distanz, was sich vor allem während der Schusswechsel und in den In-Fights sehr positiv bemerkbar macht. Die Gewalt ist nicht übermässig brutal inszeniert, will sagen, normale Härte, kurz, knackig und direkt. Eine Aussage, die sich auf den gesamten Film anwenden lässt, der mit knapp 83 Minuten Netto-Laufzeit wohltuend kompakt daherkommt. Einen Satz noch zur restlichen Besetzung. Christian Slaters Rolle fällt nicht weiter ins Gewicht, Adewale Akinnuoye-Agbaje bleibt als böser Strippenzieher hinter seinen Möglichkeiten, positiv sind die Auftritte von Brian Van Holt und Neu-CONAN Jason Momoa zu vermerken, wobei gerade letztgenannter aus seinen Szenen maximales herausholt.

Schlussendlich ist BULLET TO THE HEAD kein Pflichtprogramm für Action-Fans, die dürften eher enttäuscht sein, jedoch einen Blick wert und kann gerade bei Kindern der Siebziger und Achtziger Jahre, die mit dieser Art Film aufgewachsen sind punkten, wobei der Nostalgie-Faktor eine nicht zu unterschätzende Rolle einnehmen dürfte.

Fazit: Hollywood-Legende Walter Hill's geradliniges Regie-Comeback ist eine eher nostalgische Angelegenheit für Fans des Action-Kinos der Achtziger Jahre voller Selbstzitate und dabei angenehm schnörkellos.
55 Kommentare| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. März 2016
"Ich bin 26-mal verhaftet worden, hab viermal vor Gericht gestanden und bin zweimal verurteilt worden. Mit dem, was ich heute so mache, verdiene ich einfach nur mein Geld. Die Leute, für die ich arbeite, sind der letzte Dreck. Ganz zu schweigen von denen, die ich umlege. Meine Grundregeln sind einfach: Keine Frauen, keine Kinder. Die eine Hälfte im Voraus, die andere wenn der Job erledigt ist. Vertraue niemandem. So bleibst du im Spiel. Aber bei DIESER Nummer wurde das Spiel ganz schön brutal..."

James Bonomo (alias Jimmy Bobo) ist ein Auftragskiller in New Orleans. Er folgt nur einem Prinzip: Töte niemals einen Unschuldigen. Als eine Zeugin deshalb überlebt, steht er selber auf der Abschussliste und zwingt ihn zu einer ungewöhnlichen Partnerschaft mit einem jungen Polizisten aus Washington, der Jimmys letzten Job untersucht. Cop und Killer sind plötzlich aufeinander angewiesen.
Auf ihrem Weg zu Gerechtigkeit und Vergeltung treffen die beiden auf zwielichtige Gestalten und blicken hinab in tiefste Abgründe, die bis in die höchsten Kreise reichen...

Mit Sylvester Stallone (Rocky, Rambo, The Expendables) als Jimmy Bobo ("Das ist meine Stadt - also spielen wir nach meinen Regeln!"),
Sung Kang (Fast & Furious Teile 3 bis 6) als Taylor Kwon,
Sarah Shahi (The L Word, Person of Interest) als Bobos Tochter Lisa ("Angesichts der Umstände ist sie ganz gut geraten.")
und Jason Momoa (Baywatch, Stargate Atlantis, Conan 2011, Khal Drogo in Game of Thrones und demnächst im DC Extended Universe als Aquaman zu sehen) als eiskalter Söldner Keegan.
Außerdem Adewale Akinnuoye-Agbaje (Lost) als Morel ("Wenn ich Ihre Meinung hören möchte, dann kaufe ich Ihnen ein Gehirn."), Christian Slater (True Romance, Very Bad Things) als Baptiste und Jon Seda (The Pacific, Chicago P.D.) als Slys Profikiller-Partner Louis ("Du hast gute Reflexe für 'nen alten Knacker." - über Jimmy).
Regie führte im Jahr 2012 Altmeister und Spezialist für ungewöhnliche Partnerschaften Walter Hill (Nur 48 Stunden, Red Heat).
Originaltitel (im wahrsten Sinne des Wortes TREFFENDER): BULLET TO THE HEAD (basierend auf der Graphic Novel "Du plomb dans la tête" von Alexis Nolent).

92 Minuten Old School-Actionthriller. Nichts (wirklich) Besonderes, aber definitiv gute Unterhaltung. Note 2-

"Spannender, actionreicher Thriller, in dem es weniger um die Handlung als um das Zusammenspiel der beiden unterschiedlichen Hauptfiguren geht. Die Inszenierung treibt das Buddy-Motiv dabei ironisch auf die Spitze. Der Film profitiert von witzigen, lakonischen Dialogen und einem wuchtigen, erdigen Rock-Score, der das Geschehen zusätzlich vorantreibt." - film-dienst 5/2013

EXTRAS: Bullet Featurette 9:20, Blick hinter die Kulissen 12:29, Interviews mit Sylvester Stallone 12:22, Sung Kang 2:56, Sarah Shahi 2:32, Jason Momoa 2:44, Christian Slater 3:14, Jon Seda 2:13, Holt McCallany 2:09, Walter Hill 8:27, Alessandro Camon 1:12, Alexis Nolent 1:09, Alexandra Milchan 1:58, Kevin King Templeton 1:13, Trailer Deutsch 1:42 und Englisch 1:42

"Wenn er aufwacht - einfach draufhauen!"
1212 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. März 2016
Ich mag die Filme mit und von Stallone.
Auch im Alter gibt er immernoch eine gute Figur ab.
Die Dialoge sind wie immer sehr gut und das mag ich.
Stallone ist eben Stallone.
Allen Fans von Aktion.
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