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am 18. Januar 2016
12. Studio-Album der amerikanischen Kult-Band von 2013, dass in Deutschland+England sich auf Platz 2 der Charts platzierte und in den USA bis auf Platz 1 der Album-Charts ging. Das letzte Album mit ihrem Gitarristen Richie Sambora ist so weitgehenst im Mainstream angesiedelt und besteht eigentlich nur aus eingängigen Balladen. Jon Bon Jovi macht dass was er am Besten kann, und dass was finanziell am einträglichsten ist, nämlich eingängige Pop-Balladen. Die Zeiten von "You give love a bad name", "Livin' on a prayer" oder "Wanted dead or alive", wo sich aggressive Rocker mit einfühlsamen Balladen matchten, sind leider längst vorbei, die Musik so weitgehenst eintönig, vorhersehbar und austauschbar. Eine Ausnahme machen hier nur die melodiösen Ohrwürmer "I'm with you"+"What about now"+"What's left of me"+"Beautiful world"+"The Fighter", die dir einmal gehört nie wieder aus dem Ohr gehen. Der einzige rockige Titel "That's what the water made me" ist an Seichtheit in Text und Musik nicht zu übertreffen. Zur Ehrenrettung von Bon Jovi & Co. muss mann sagen, dass andere Bands froh wären, wenn sie nur zwei, drei Balladen in dieser künstlerischen Qualität hinbekämen, jedoch für den Anspruch und das musikalische Vermächtnis und Können von Bon Jovi sind fünf ansprechende Titel einfach viel zu wenig, und so ist durchaus verständlich, dass Langzeitmitglied Richie Sambora nach dieser Balladen-Überdosis die Band verliess.
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am 11. März 2013
Gewohnte Spitzenklasse!!!! Jon und seine Jungs schlagen wieder zu, freue mich schon auf die Konzerte!! Ein Muss für jeden Bon Jovi Fan :-)
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am 21. März 2013
Mir gefällt die Musik unheimlich gut. Extrem gut finde ich jedoch die Abwicklung mit Amazon. Laden, nach kürzester Zeit der Artikel und Abbuchung vom Konto.alles sehr einfach. Das lieb ich.
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am 22. April 2013
Tolles Album mit super gemischten Songs.
Das Cover ist auch richtig gut.
Freu mich schon auf's Live-Konzert zu Pfingsten in München.
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TOP 500 REZENSENTam 8. März 2013
..und klingt massenkompatibel, liefert Mainstream, schöne Melodien, Bon Jovis charakteristisch näselnde Stimme und lässt
sich gut im Hintergrund hören.

Aber ist das alles, was man erwartet?

Das Ganze beginnt mit der Bon-Jovi-eigenen Poesie eines starken Beginns in Form von "Because We Can":

"I don’t wanna be another Wave in the Ocean,
I am a Rock not just another Grain of Sand,
I wanna be the one you run to when you need a Shoulder,
I ain’t a Soldier but I’m here to take a Stand."

Darauf folgt eine weitere starke, diesmal melancholische Nummer in Form von "I'm With You".
"What about Now" - eine typische Bon-Jovi-Nummer ohne Höhen und Tiefen.
Danach sinkt das Niveau jedoch kontinuierlich ab.

Immerhin schön, dass die Band auch nach über 30 Jahren im Business noch abliefert, auch dürfte die Qualität der beteiligten Musiker
unbestritten sein.

Fans der ersten Stunde, die wie ich 1984 im Plattenladen die erste Platte von Bon Jovi erstanden und vor Ergriffenheit und Begeisterung
Tränen in den Augen hatten, werden wahrscheinlich von den "neuen", aktuellen Bon Jovi nicht mehr so angetan sein.
Sobald der große Erfolg kommt, kommt auch der Kommerz und Mainstream.

Für mich persönlich war die erste Bon Jovi die beste, gefolgt von den nachfolgenden beiden Scheiben "7800° Fahrenheit" und "Slippery When Wet".
Das ist lange her und der Sound von Bon Jovi hat sich immer wieder verändert.

Die neue CD vereinbart zwar auch wie in jüngerer Vergangenheit wieder gelegentliche Country-Einflüsse ("What's Left Of Me") mit
stadionkompatiblen Nummern wie "Because We Can", aber mir persönlich wären ein paar Ecken und Kanten sowie ein wenig mehr Härte lieber gewesen.

Über die Songs selbt braucht man hier nichts weiter zu schreiben, jeder kann sich anhand der Samples selbst ein Urteil bilden.

Natürlich ist das Ganze auch wieder gut produziert, dennoch bin ich persönlich enttäuscht vom neuen Album.
Dennoch freut es mich, wieder etwas von Bon Jovi zu hören und die tolle Stimme Jons macht ebenfalls immer noch Freude.
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am 7. September 2014
Viele Jahre habe ich der Band die Treue gehalten. Habe (fast) alle CDs, Alben und habe sie auch ein paar Mal live gesehen. Kein Wunder, denn Bon Jovi war mal wirklich richtig gut - so richtig! Auch nachdem sie es dann auf den letzten Alben etwas ruhiger haben angehen lassen - kein Problem! Es gab trotzdem immer noch echte Perlen auf den CDs, wo man sagen konnte: "Dieser Song ist es wert! Das sind die Jungs aus New Jersey".

Auf "What about now" ist dies nun nicht mehr der Fall. Es ist kiein Song dabei, der es rausreißt, kein echter Hammer, der im Ohr hängen bleibt - nichts. Songs ohne Kraft, die einfach und beinahe billig mit Pop-Elementen aufgefüllt wurden. Keine Ecken, Kanten oder echte Emotionen. Die CD wirkt lieblos und ohne echte Leidenschaft. Was ist nur aus ihnen geworden? Ob das vielleicht mit dem Weggang von Richie zu tun hat? Schwer zu sagen...

Ich wollte die negativen Kritiken einfach nicht wahrhaben, weil es die ja sowieso immer gibt und außerdem Musik sehr viel mit persönlichen Vorlieben zu tun hat. Deswegen habe ich trotzdem zugeschlagen und ... wurde enttäuscht (s.o.).

Dies war wohl die letzte Bon Jovi-CD, die ich mir zugelegt habe. Schade - irgendwie.
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am 19. Juli 2015
Als BonJovi Fan ist jedes neue Album natürlich Pflicht. Die Lieder sind nicht schlecht, klingen aber doch alle sehr nach Mainstream Popmusik. Es ist keine schlechte Musik, aber es ist eben auch nichts soooo besonderes. Die Verpackung gefällt mir nicht besonders gut, weil es keine Harthülle ist, sondern so ein Digipack. Mag ich persönlich nicht so besonders gern leiden, ändert aber natürlich nichts am Inhalt.
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am 27. April 2015
Ich bin ein riesen Fan von Bon Jovi! Und ich finde natürlich die alten Lieder super. Aber "Because we can" von diesem Album, ist definitiv mein allerliebstes Lied von Bon Jovi! Darüber lässt sich vielleicht streiten, aber ich finde dieses Album Klasse! Insbesondere auch "Amen"! Bei diesem Song zeigt sich mal wieder wie Klasse Jon Bon Jovi singen kann!
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am 7. Januar 2017
Von Bon Jovi erwarte ich nunmal mitreißende Rocksongs oder Gänsehaut verursachende Balladen. Hier Fehlanzeige. Mehr als (natürlich) grundsoide Radio-Rock-Liedchen gibt es hier nicht. Ist auch OK, aber man darf von den Herren scheinbar nichts großes mehr erwarten. ... auch wenn meine Hoffnung jedes Mal wieder aufflammt.
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am 24. Juli 2013
Bon-Jovi-Bashing gehört ja - besonders in Deutschland - zum Volkssport. Nicht ganz verständlich, denn wenn sie wollen, können sie wirklich gute Musik machen, wie z.B. auf der mit mehreren Hits gespickten "Crush" oder der Countryrock-angehauchten "Lost Highway". Auf der anderen Seite schaffen sie es aber auch immer wieder, sich selbst an Belanglosigkeit zu überbieten, sodaß man den Volkssportlern doch zustimmen möchte. Unter Rockfans hierzulande gelten sie jedenfalls als Feindbild, was man auch an den Leserreaktionen der Zeitschrift Classic Rock (nachdem in der April-Ausgabe Jons Konterfei die Titelseite zierte) entnehmen kann.

"What About Now" ist, wenn ich richtig gezählt habe, ihr 12. Studioalbum. Kann kaum einer der "Rocker" wirklich überzeugen (die Obama-Hommage "Because We Can", der Titelsong und "That's What the Water Made Me" sind noch ok), kommt die Stärke dieses Albums in Form der langsamen Stücke wie "Amen", "The Fighter" und den Bonussongs "Not Running Anymore" und "Old Habits Die Hard" - wirklich gute Songs und weitgehend schmalzfrei. Dazu vielleicht noch das hymnische "Army of One". Vielleicht liegt es ja daran, daß die Beiträge von Gitarrist und Sorgenkind Richie Sambora nicht so üppig ausgefallen sind wie sonst, daß die Rockanteile die Erwartungen nicht erfüllen. Apropos Richie: Sein "Every Road Leads Home to You" ist auch noch erwähnenswert. Nicht der Überflieger, aber immerhin...

Fazit: Wer seine Rockmusik am liebsten adrenalinfrei mag, liegt hier genau richtig. Die Qualität der ersten fünf Alben werden Bon Jovi wohl nie mehr erreichen...
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