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Kundenrezensionen

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am 1. Dezember 2014
Ein deutscher Kriegsfilm der Mut und Aufopferung deutscher Soldaten thematisiert? Obendrein noch garniert mit etwas Pathos und Patriotismus? Ganz ohne Antithese? Ist das überhaupt erlaubt?

Mal ehrlich, an Stoff wie "Eine Handvoll Helden", einem Remake von "Die letzte Kompanie" (1930), würde sich heute kein deutsches Produktionsstudio und kein deutscher Regisseur mehr heran trauen. Viel zu heikel und möglicherweise politisch fragwürdig. Hier sterben anrückende Franzosen wie die Fliegen im Kugelhagel preußischer Jäger und Totenkopf-Husaren.

Die Geschichte ist simpel und bietet keine großen Überraschungen. Die Stellung wird gehalten - bis zum letzten Mann. Dafür aber äußerst unterhaltsam. Der Action-Anteil ist hoch und die Gefechte werden dabei sehr spannend und temporeich inszeniert. Streckenweise fühlt sich "Eine Handvoll Helden" an wie in ein John Ford-Western.

Horst Frank spielt gewohnt routiniert den archetypischen preußischen Offizier. Streng, stolz, unbeugsam und heldengleich. Auch die übrige deutsch-italienische Besetzung macht eine gute Figur. Die Ausstattung ist ansehnlich und die Waffen und Uniformen sind historisch, soweit ich das beurteilen kann, weitgehend authentisch.

Der Film ist sicherlich kein Meisterwerk, denn an vielschichtige historische Werke wie Vilsmeiers "Stalingrad" kommt er nicht heran. Allerdings finde ich es erfrischend, mal einen echten deutschen Heldenfilm zu sehen, wie es ihn wohl sonst nur aus Hollywood gäbe. Mit Ausnahme des hier nicht vorhandenen Happy End versteht sich. Dafür gebe ich einen Bonuspunkt.

Eine Blu-ray-Veröffentlichung mit besserem Bild und Ton sowie Hintergrundinformationen wäre ein Traum, wird aber wahrschenlich nicht mehr passieren, da deutsche Geschichte, noch dazu wenn sie eindeutig nationale Botschaften enthält, kaum noch jemanden interessiert.

Film: 5/5
Bild: 3/5
Ton: 3,5/5
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am 19. Juli 2013
Wer den Schauspieler Horst Frank mag, wird hier bestens bedient.
Horst Frank kämpft bis zum letzten Mann und der Film wird von Minute zu Minute spannender.
Für die damalige Zeit hat dieser Kriegsfilm auch einen ziemlich starken Härtegrad aber besondere Wirkung erzielt hier das Schauspiel von Horst Frank. Er trägt den Film meiner Meinung nach ganz alleine und liefert eine Spitzen Darstellung ab.
Bisher hatte ich noch nie etwas von diesem Film gehört und freue mich, das solche Perlen nun den Weg auf DVD finden.
Filmbewertung 6 von 10 Punkten
Das Label Filmjuwelen präsentiert den Film in guter Bildqualität und im Original Bildformat.
Bisher ist mir noch keine schlechte DVD von diesem Label in die Hände gekommen. Sehr erfreulich!
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Eine Handvoll Helden - Die letzte Kompanie

Aufmerksam wurde ich auf diesen Film, der mir zuvor nicht bekannt war, eigentlich durch den auf seinem Cover zu sehenden Schauspieler Horst Frank. Er war mir bereits aus etlichen Filmen, in denen er mit seiner stets markanten Art und einprägsamen Stimme mitwirkte, in guter Erinnerung. Beinahe in jedem seiner Filme war er dabei auf die Rolle des Gauners und Bösewichts abonniert und so war ich gespannt, in welcher Rolle er in dem hier durch das Label der Filmjuwelen zur DVD-Veröffentlichung kommenden Film der "Rapid Film" aus dem Jahr 1967 zu erleben war.

Um es kurz zu machen, ich wurde wirklich angenehm überrascht. Nicht nur Horst Frank, der mich dazu veranlasste, mir diesen Film zuzulegen, auch der Film selbst, nebst aller anderen in ihn zu erlebenden Schauspieler, überzeugten mich und sorgten dafür, dass ich wirklich außerordentlich gut und ungemein kurzweilig unterhalten wurde. Zweifelsohne darf man hier wohl Fritz Umgelter (1922-1981), als ausführenden Regisseur, verdienten Respekt für die von ihm bei diesem Film geleistete Arbeit aussprechen. Er hat es scheinbar beinahe mühelos geschafft, diesen Film insgesamt nicht nur stimmig, sondern auch mit angenehmem Tempo und viel Lebendigkeit zu inszenieren. Bedenkt man, dass der im November 1967 in die deutschen Kinos gekommene Film eigentlich "nur" eine Neuverfilmung eines UFA-Klassikers von 1930 ist, finde ich es um so beachtlicher, wie frisch der Film von 1967 selbst noch heute, fast ein halbes Jahrhundert später, wirkt.

Das Drehbuch für den im Bezug zu Napoleons Schlacht bei Jena im Jahr 1806 stehenden Film, stammt von Werner P. Zibaso (1910-1983), der auch hinter solchen Filmklassikern wie "Der Arzt von Stalingrad" (1957) oder "Es geschah, am 20. Juli" (1955) als Autor steht. Dabei ist es Zibaso gelungen, das Drehbuch nun nicht als dröge und staubtrockene Lehrstunde historischer Ereignisse umzusetzen. Vielmehr hat er eine spannende als auch bestens unterhaltende Geschichte zu Papier gebracht.

Fritz Umgelter verstand es zudem, diese Vorlage als Regisseur mit wunderbarem, man kann schon sagen bissigen Sarkasmus, zu würzen und so zu einem wahren Erlebnis werden zu lassen. Beachtlich finde ich auch die zum Teil recht bizarren und gewalttätigen Kampfszenen, die mit hohem Aufwand, von der sowohl technischen Seite als auch den vielen zum Einsatz kommenden Statisten, zu großen Teilen in Ungarn gefilmt wurden.

Neben des bereits erwähnten Horst Frank gibt es in dem Film auch noch Schauspieler wie Jörg Pleva, Martin Lüttge, Volkert Kraeft, Rolf Becker oder auch Franz Rudnick und die bezaubernde Valeria Ciangottini zu sehen.

Erzählt wird die Geschichte eines von "Hauptmann von Bruck" (Horst Frank) zusammengestellten Trupps dreizehn Überlebender aus der verloren gegangenen Schlacht gegen die Franzosen. Zusammen mit den Soldaten und der jungen "Angelika" (Valeria Ciangottini), die sich ihnen angeschlossen hat, macht man sich auf den Weg hin zu einer Mühle. "Hauptmann von Bruck" hat von der Generalität den Auftrag erhalten, mit seinen "Truppen" die strategisch wichtige Mühle zu verteidigen, um den Rückzug der eigenen geschlagenen Truppen, über eine angrenzende Brücke so lang es geht, zu ermöglichen.

Mit seinen gerade einmal dreizehn und zudem bunt zusammengewürfelten Männern, denen schon lange die Lust am Krieg vergangen ist, nimmt sich der Hauptmann der eigentlich unlösbaren Aufgabe an. Nachdem der Müller samt seiner Frau ihre Mühle verlassen haben, beginnt der Trupp, sie zu einer Befestigung auszubauen, um sich mit ihr dem Kampf ganzer Bataillone und Regimenter französischer Soldaten entgegenzustellen. Die rücken auch alsbald an und ein wilder Kampf und ein einziges Gemetzel, das mit fortlaufender Zeit und zunehmender Brutalität immer mehr Opfer fordert, nimmt seinen Anfang.

Die eine DVD der Veröffentlichung findet ihren Platz in einem einfachen Klarsicht-Amaray-Case. Dieses kommt zur Aufbewahrung in einem in Hochglanzoptik gefertigten Pappschuber ohne FSK-Flatschen, welcher sich gelungen in die bisherige Gestaltung anderer veröffentlichter "Film- und Fernsehjuwelen" einfügt.

Laut Cover wurde der Film für die hier vorliegende DVD-Veröffentlichung komplett neu abgetastet und aufwendig "Digital Restauriert". Und das hat sich wirklich gelohnt. Nicht nur, dass sich das Bild von der DVD im Original-Breitwand-Format "Ultra-Scope" präsentiert, es zeigt zudem auch die ungekürzte Kinoversion mit ca. 90 Minuten. Bedenkt man, dass seit der Premiere inzwischen weit mehr als vier Jahrzehnte vergangen sind (Stand Juli 2013), finde ich persönlich das zur Ansicht kommende Bild von der DVD wirklich gelungen. Das hier und da mal einige Unschärfen zu entdecken sind oder die Farben nicht ganz natürlich, sind für mich verschmerzbare Kleinigkeiten bei einem derart betagten Film. Viel wichtiger als ein "verschlimmbessertes" und dadurch dann steril und künstlich wirkendes Bild ist für mich noch immer der Film selbst. Und der konnte mich hier und bei dieser Veröffentlichung für sich gewinnen und unterhalten.

Die zum Teil mit einigen animierten Filmszenen und im Hintergrund zu hörenden Soundfiles gestalteten DVD-Menüs sind übersichtlich und gut bedienbar. Über die Anwahl des Menüpunkts "Film Starten" beginnt die Wiedergabe des Streifens. Den Zugriff auf eine in Vorschaufenstern gestaltete zwölfteilige Szenenwahl bietet der Menüpunkt "Kapitel" auf sich öffnenden weiteren Seiten an. Unter den Extras werden der originale Kinotrailer zum Film sowie Trailer zu anderen durch das Label der Film- und Fernsehjuwelen veröffentlichter DVDs angeboten.

Der Veröffentlichung liegt ein sechzehnseitiges bebildertes Booklet bei. In diesem werden, neben Angaben zu Cast und Crew und einer Inhaltsangabe nebst Fakten zur Filmgeschichte, zwei der Darsteller sowie der Regisseur kurz vorgestellt. Hinweise und Informationen zu einigen weiteren 2013 auf DVD erhältlichen "Historienhighlights" der "Fernsehjuwelen" schließen das Booklet inhaltlich.

Tonbewertung:

Die DVD bietet einen deutschen Ton im Format Dolby digital 2.0 an. Er ist während der gesamten Laufzeit der DVD über sowohl vom Volumen als auch seinem Klang entsprechend den damaligen technischen Gegebenheiten. Die Dialoge aller Darsteller sind stets gut verständlich. Sehr gefallen hat mir auch die in dem Film sich sehr stimmungsvoll einfügende und die Handlung mit unterstützende Musik von Angelo Francesco Lavagnino. Untertitel für Hörgeschädigte oder auch Gehörlose fehlen leider.

Gesamteindruck:

Mir hat dieser im Jahr 1967 in die deutschen Kinos gekommene, in einer deutsch-italienischen Gemeinschaftsproduktion entstandene Film von der ersten Filmminute an in seinen Bann gezogen und bestens unterhalten. Der noch heute, fast ein halbes Jahrhundert nach seiner Fertigstellung wunderbar frisch wirkende Film, überzeugt mit seiner tollen Besetzung und einer ebenso spannenden wie kurzweilig durch Regisseur Fritz Umgelter erzählten und aufgezeigten Geschichte. Die technisch als auch von der Präsentation her gelungene Umsetzung durch das veröffentlichende Label der "Filmjuwelen" lassen mich diese DVD, vor allem Genrefans und Freunden dieser Art von Filmen, ganz klar empfehlen.
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am 27. Juli 2013
Ein Film, der überhaupt nicht in die heutige Mainstream-Denkweise passt. Deutsches Heldentum... darf es so etwas überhaupt geben ?? Ein kleiner Haufen Preußen erwehrt sich den Angriffen einer französischen Übermacht, um den Rückzug der Hauptarmee nach der Niederlage von Jena und Auerstädt zu decken und sie riskieren hierbei alles.
Ein sehenswerter Film, der leider in dieser Form heutzutage so nicht mehr gedreht werden würde.
44 Kommentare| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 19. August 2014
Habe den Film mit nicht allzu hohen Erwartungen gekauft, aber ich mag alte Filme und die Schauspielerriege dieser Zeit. Ich muss jedoch sagen, dass man hier wirklich einiges aufgeboten hat. Passagenweise kann er durchaus mit dem Film "Waterloo" mit Rod Steiger mithalten. Im Großen und Ganzen eine runde Geschichte, um das Halten einer kriegsentscheidenden Mühle, denn dort führt ein Weg durch Sumpfgelände nach Preußen hinein. Zuvor wurden dieselben böse durch die Franzosen geschlagen und ziehen sich zurück. Übrig bleiben 13 Soldaten samt dem Hauptmann (Horst Frank). Ein letzter Befehl stellt die Gruppe eben an diese Mühle ab zur Sicherung, bis Verstärkung kommt...die kommt aber nicht durch und nun sind die "letzten Helden" auf sich und ihre Findigkeit angewiesen. Der Hauptmann lässt jedem die Wahl zu gehen...Geschickt die Gegebenheiten des Geländes ausnutzend, versuchen sie das Beste aus der Situation zu machen....
Durchaus spannend und auch mit unterhaltsamen Dialogen unterlegt. Der ganze Stil erinnert an die Technik der Karl-May-Verfilmungen mit Pierre Brice und Lex Barker. Man hat nicht mit Pulver gespart und es wird durchaus blutig. Für 1967 ein sehr ordentlicher Militär-Abenteuer-Film, der nicht einfach nur platten Pathos übermittelt, sondern durchaus die Meinung auch der unteren Chargen zu lässt und einen verantwortungsbewussten Offizier und sein Dilemma zwischen Befehl (der unter anderen Umständen gar nicht so sinnlos wäre), Gehorsam und der traurigen Wirklichkeit aufzeigt. Kein öder Streifen jedenfalls und wirklich sehenswert, zumal es so viele Filme über die Zeit nicht wirklich gibt, wenn man von den wenigen, sehr napoleonlastigen Werken absieht. Kann ich nur empfehlen. Der Schluss ist etwas schnell abgehandelt und schreit nach Mehr bzw. einer Antwort, ob sich das alles nun auch gelohnt hat, gefällt mir daher nicht so gut...aber seht selber.
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am 29. Dezember 2015
"Froh die Herzen und voll die Hosen" um einen Ausspruch eines deutschen Soldaten dieses Films zu zitieren!
Froh ist mein Herz über diesen wunderbaren Film aus dem Jahre 1967 und voll sind meine Hosen, wenn ich mir den Mist anschaue der
in den letzten Jahren gedreht wurde!!
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am 16. August 2013
Neben den vielen, vielen filmischen Lobgesängen auf die Tüchtigkeit fremdländischer Soldaten (besonders der amerikanischen) nun auch mal ein "deutsches Heldenlied". Das tut der patriotischen Seele gut.

Die in der Neuverfilmung eingefügten zeitgeistigen Kommentare und Dialoge stören da nicht sehr. Vermutlich wären die ursprünglichen Texte heutzutage ja auch schwer erträglich.

Horst Frank in einer Super-Rolle. Großartige Leistung.

Daß sich wenige für viele aufopfern - das ist heute nicht sonderlich angesagt. Da gehen lieber alle stiften. Aber in einem Krieg wird es immer wieder tatsächlich solche Situationen geben.
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am 13. Februar 2016
In dieser Qualität wird heutzutage kaum noch gefilmt. Hier wird nicht in Sandalen-Film-Manier geschönt, sondern sehr ernst abgehandelt.

Mir kommen die Emotionen jedes Mal hoch und dafür bin ich dankbar! Dieser Film ist ein Insider und den Kauf wird man nicht bereuen.
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am 14. März 2016
Als Erstes möchte ich mich Filmjuwelen bedanken dass sie es geschafft haben, diesen Klassiker zu veröffentlichen. ( weil im TV wird dieser Film never ever kommen ;-)

Zum Inhalt: " SPOILER: Eine Gruppe versprengter deutscher Soldaten, aller Waffengattungen, muss die Rückzugs-Brücke , der restlichen preussischen Armee, decken-gegen eine Übermacht französischer Truppen. SPOILER "

Kommt uns das bekannt vor ??? , genau solche Inhalte gibt es zu Dutzenden in amerikanischen Kriegsfilmen, so dass ich sehr gespannt war, wie das mal bei einer deutschen Verfilmung aussieht.

Zunächst mal ein Lob an die Austattung des Films, Waffen und Uniforme sind sehr , sehr gut geworden. Das Bild verdient ein Extra-Lob, diese DVD kommt fast an eine BR ran.

Warum dann nur vier Sterne ? Weil sich halt die Franzosen , fast, genauso verhalten wie die Deutschen, in den amerikanischen Kriegsfilmen ,und richtig munter drauf los ins Gewehrfeuer laufen und wenn sie schon mal im Nahkampf sind, dann ziehen sich sich wieder lustig zurück , obwohl sie 10 : 1 überlegen sind ;-) Aber gut da sind wir von den Ami-Filmen viel schlimmeres gewohnt und die Deutschen verlieren sogar, was ja in den USA-War-Filmen nie vorkommt.

Zusammenfassung: Eine Filmperle, mit vielen jungen Schauspielern, mit kleinen Abstrichen, aber absolut empfehlenswert.
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am 18. August 2013
Endlich auf DVD! Diese hevorragende Neuverfilmung mit Horst Frank hatte ich schon lange erwartet.
Auch in der Niederlage stehen preußische Soldaten zu Ihrer Pflicht gegen eine vielfache Übermacht.
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