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Kundenrezensionen

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am 1. Juli 2015
Es fängt mit einem gruseligen Selbstmord vielversprechend an. Aber danach tröpfelte die Handlung vor sich hin. Der schöne Pater, die spröde Privatdetektivin. Der böse uneinsichtige Täter. Das schwule alte verliebte Paar.
Mir war die Sprache zu gestelzt und die Handlung zu unglaubwürdig. Nachdem ich 90% gelesen hatte, hab ich ernsthaft überlegt, ob ich das Ende auch noch wissen wollte. Ich muss die weiteren Bücher von Roxann Hill nicht lesen.
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am 4. Juli 2016
Mein erstes Buch von der Autorin. Finde es spannend, freue mich immer abends etwas weiter zulesen. Man kann es gut lesen und die Story find ich auch gut! Sicherlich jetzt nicht das beste Buch was ich gelsen habe, aber Preis/ Leistung ist Top!
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am 25. Februar 2016
Krimi mit anderen Ermittlern als gewöhnlich, aber nicht schlecht. Obwohl die Realität sicher nicht ganz so laufen würde. Im Auftrag der KIRCHE ermitteln ohne Polizei??
Liest sich aber gut und flüssig. Habe mir Teil 2 auch bestellt.
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am 10. April 2014
Ich bin recht kritisch, was Thriller und Krimis angeht. Schön, dass dieser Roman so gut wie alle gängigen Klischees vermissen lässt und endlich einmal sympathische Protagonisten präsentiert.
Die Geschichte lebt NICHT durch einen prototypischen Serienmörder, sie kommt ohne aus.
Die beiden Ermittler sind grundverschieden, harmonieren aber miteinander.
Ich empfehle dieses Buch auf jeden Fall weiter, vor allem, weil man für das Geld einfach wenig falsch machen kann. Ich war nach zwei Abenden durch und rätsele schon im zweiten Fall weiter.

Minuspunkte: Das Cover ist scheußlich! (Nicht davon abschrecken lassen!), die letzten 3-4 Seiten haben mir nicht gefallen. Tut dem Ganzen sonst aber keinen Abbruch, deswegen bleibts bei 5 Sternen.
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am 1. Mai 2013
Erster Satz:
Die junge Frau saß auf einer einsamen Lichtung.

Cover:
Das Cover passt zur Geschichte und wenn man es sieht weiß man sofort welches Genre einen erwarten wird. Außerdem passt es natürlich auch gut zum Titel, der wiederum auch in der Geschichte vorkommt und erklärt wird.

Meinung:
Als ich gesehen habe das Roxann Hill, die mich schon mit ihrer Lilith-Reihe begeistern konnte, einen neuen Roman veröffentlicht hat, wusste ich sofort dass ich das Buch auf jeden Fall lesen werde. Diesmal hat sich die Autorin an ein ganz anderes Genre getraut und dafür ist das Buch richtig gut geworden. Der Schreibstil ist wie gewohnt einfach und flüssig. Ich hatte das Buch schnell durchgelesen und ich war überrascht dass es mir tatsächlich so gut gefallen hat.

Ich fand schön dass in dieser Geschichte eine Frau ermittelt, denn bei vielen Büchern dieses Genres rege ich mich immer darüber auf das der Ermittler meistens ein Mann ist und oft ein Macho sein muss. Auch wenn der Rest der Geschichte super ist, reicht es bei mir manchmal schon aus, mir das Buch zu vermiesen wenn ich das ganze Buch über einen Macho mit einem riesigen Ego begleiten muss. Deshalb gibt es dafür schon mal einen Pluspunkt von mir. Im ersten Kapitel des Buches wird aus der Sicht eines Suizidopfers erzählt, was wirklich grausam war. Der Rest wird dann aus der Ich-Perspektive von Anne erzählt.

Anne Steinbach ist ehemalige Polizistin. Sie ist sehr taff und genau die richtige um dem Suizidversuch auf den Grund zu gehen. Angeheuert wird sie dafür von einem Priester. So taff Anne auch immer wirkt, merkt man auch gleich dass etwas in ihrem Leben sie sehr bewegt und was das ist, erfährt man noch im Laufe der Geschichte. Ich fand es schön zu erfahren dass es neben ihrem Job auch noch ein anders Leben gibt, was sie gleich noch sympathischer wirken lässt.

Die zweite Hälfte des Ermittlerteams in Wo die toten Kinder leben ist mal etwas ganz anderes. Paul ist nämlich Priester und ein wirklich liebenswürdiger und herzlicher Mensch. Obwohl er Priester ist merkt man dass er so langsam Gefühle für Anna entwickelt. Eigentlich schade dass aus den beiden nichts werden kann. Dafür sind die Zwei aber ein perfektes Ermittlerteam und stürzen sich oft Hals über Kopf in brenzlige Situationen. Einige davon hätten sie wohl lieber etwas durchdachter und vorsichtiger angehen sollen, so gab es aber viele spannende Momente.

Anfangs versuchen die Beiden noch dem Fall des Selbstmordes auf den Grund zu gehen, nach und nach gelangen sie aber auf eine ganz andere Fährte. Dabei geht es um Kinderschändung, in deren Mittelpunkt die Kirche rückt. Das Thema ist eine gute Idee, hätte aber vielleicht noch ein wenig ausgebaut werden können. Außerdem kam mir das Ende der Geschichte etwas zu schnell. Auch das hätte noch etwas ausschweifender sein können. Trotzdem war das Buch spannend und hat mir gefallen. Nachdem ich das Buch zu Ende gelesen habe, frage ich mich ob Anne und Paul nicht doch noch eine Chance hätten und ob Anna es schaffen wird ein normales Leben mit ihrer Tochter zu führen. Ich hoffe das es vielleicht noch einen zweiten Band geben wird, in dem Anne und Paul dann vielleicht in einem neuen Fall ermitteln.

Fazit:
Wo die toten Kinder leben konnte mich gut unterhalten. Mir haben die Charaktere gefallen und der Fall um den ermittelt wurde, hat für viel Spannung gesorgt. ich vergebe 4 von 5 Sterne.
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am 28. Februar 2014
Das Buch haute mich nicht vom Hocker, war aber auch nicht schlecht.

Worum geht es? Eine vom Dienst suspendierte Polizistin und ein Geistlicher recherchieren auf eigene Faust über merkwürdige Selbstmordfälle. Diese sind vor allem deshalb so merkwürdig, als dass sie sich vorher selbst verstümmeln, bevor sie in den Tod gehen. Auch dass diese Menschen vorher keine Anzeichen hatten, unglücklich zu sein.
Bei ihren Recherchen stoßen sie dabei auf immer mehr Ungereimtheiten und scheinbar zusammenhanglose weitere Fälle.

Der Plot ist spannend geschrieben, man liest das Buch flüssig durch. Aber irgendetwas fehlt, ohne dass ich beschreiben könnte, was genau dieses "Etwas" ist. Ziemlich schnell hat man einen Verdacht, wer der Übeltäter hinter dieser Sache ist, weil die Autorin möglicherweise bewusst darauf mit Hinweisen hindeutet (ob das beabsichtigt ist, weiß ich natürlich nicht, aber ich gehe mal davon aus). Das fand ich aber schade, dass sich mein Verdacht bestätigt hatte, denn ich hätte gerne einen Aha-Effekt gehabt, der so natürlich ausblieb.
Das Ende fand ich auch etwas überzogen verrückt dargestellt, etwas weniger Dramaturgie wäre besser gewesen.

Die drei Sterne vergebe ich, weil ich schon wesentlich bessere Krimis gelesen habe, aber dieser hier war auch nicht der schlechteste. Guter Durchschnitt, eben eine Drei. Für den Preis absolut in Ordnung.
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am 16. November 2013
Roxann Hill kann eines besonders gut - schreiben. Die Autorin versteht es mit wenigen Worten intensive Stimmungen zu erzeugen und die Geschichte sehr schnell voran zu treiben. Die beiden Hauptcharaktere schließt man schnell ins Herz.
Das Buch liest sich leicht und bietet beste Unterhaltung. Die Geschichte ist spannend und bietet viel 'Action', vielleicht ein bisschen zu viel.
Leider wirkt das Ende reichlich konstruiert und das Motiv der Täters kann ich auch nach Abschluss des Buches nicht so recht nachvollziehen. Da es noch eine weitere Stelle im Buch gibt die ich recht unglaubwürdig finde, ziehe ich bei der Bewertung einen Punkt ab.
Insgesamt ist das Buch aber auf jeden Fall lesenswert und absolut empfehlenswert. Vor allem da die Geschichte der beiden Ermittler im zweiten Buch fortgeführt wird und das zweite Buch 'Die Tränen der toten Nonne' noch viel besser ist als das erste.
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am 2. Januar 2014
Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Die Gedanken der Protagonisten sind gut nachzuempfinden und man ist gespannt wie es weitergeht. Die Geschichte selbst wirkt an manchen Stellen leider nicht sehr realistisch, daher nur vier Sterne. In der Realität ist Pädophilenringen, deren Mitglieder nicht selten sehr einflussreichen Kreisen angehören, bedauerlicherweise nicht so zügig bzw. gar nicht beizukommen. Die Zusammenarbeit der beiden unterschiedlichen Hauptcharaktere gefällt mir ebenso wie die angedeutete prickelnde Spannung zwischen den beiden. Was mich ebenfalls positiv stimmt ist der nahezu fehlerfrei geschriebene Text und die korrekte Grammatik, denn das ist bei e-Books dieser Preiskategorie durchaus nicht selbstverständlich. Alles in allem: ein recht gelungenes Debüt für den Geistlichen Paul Wagner und die Ex-Polizistin Anne Steinbach.
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am 21. März 2013
zum Inhalt:
Eine Frau begeht auf sehr außergewöhnliche und ungeheuer qualvolle Art Selbstmord. Der Priester Paul Wagner und die ehemalige Polizistin Anne Steinbach werden von einer kirchlichen Stiftung beauftragt zu ermitteln, stechen dabei in ein Wespennest und geraten selbst in einen Strudel gefährlicher Ereignisse. ...

meine Meinung:
Als ich mitbekam, dass Roxann Hill, die Autorin der Fantasy-Lillith-Saga einen Thriller veröffentlicht hat, war ich sehr neugierig darauf. Nachdem ich die Leseprobe geradezu verschlungen hatte, hab ich mir gleich das ebook gekauft.

Die Autorin wagt sich nicht nur in ein für sie neues Genre, sondern auch an ein heikles Thema. Dazu erschafft sie ein eher ungewöhnliches Ermittlerduo, bestehend aus der ehemaligen Polizistin Anne Steinbach und dem Priester Paul Wagner. Beide verstehen sich gut, sind total sympathisch und arbeiten effektiv zusammen.

Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und gut lesbar. Allein der Titel hat schon was für sich. Was es damit auf sich hat, wird im Lauf des Buches gut geklärt. Der Prolog ist schon heftig, da lief es mir beim lesen schon heiß und kalt den Rücken hinunter. Die Charaktere sind gut beschrieben, ich konnte sie mir gut vorstellen. Haupt- sowie Nebencharaktere sind insgesamt super gelungen und haben interessante Hintergrundgeschichten. Die Handlung  ist weitgehend stimmig. Offene Fragen klären sich im Verlauf der Geschichte. Allerdings hätte ich mir im Fall des Kindesmissbrauchs doch noch etwas tiefere Einblicke in den Kreis der Täter gewünscht. Das kam mir insgesamt ein wenig zu knapp weg.
Wohingegen der Handlungsstrang um die Selbstmorde sehr detailliert aufgeklärt wurde und sogar mit der ein oder anderen Überraschung aufwartete.
Mittendrin hatte ich mal eine kurze Durststrecke und irgendwie das Gefühl, es würde gerade zuviel drum herum beschrieben, was auch gut hätte etwas knapper gefasst sein können. Dennoch blieb das Geschehen weiterhin interessant und kurze Zeit später packte es mich sogleich wieder und zwar so dermaßen, dass ich nur so durch die Seiten flog und ruckzuck am Ende angelangt war.

Das Ende an sich kam für meine Begriffe ziemlich abrupt und leider wirklich arg kurz gefasst, es hätte ruhig noch ausgebaut werden dürfen.

Insgesamt bin ich der Meinung, dass der Autorin ihr erster Ausflug ins Genre Thriller schon recht gut gelungen ist und hoffe, dass es davon weitere geben wird.

Fazit:
Man nehme etwas unkonventionelle, jedoch rundum sympathische Ermittler, interessante, vielschichtige Charaktere und eine authentische Thematik, würze dies mit einer eindringlichen und spannenden Art zu schreiben und fertig ist ein gelungenes Thrillerdebüt.
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am 13. Juli 2016
Ich war ein wenig skeptisch, ob ein Buch mit einer ehemaligen Polizistin und einem Priester als Ermittler-Duo es wohl bringen würde. Meine Zweifel war völlig unbegründet. Roxann Hill schreibt unglaublich witzig und die Geschichten sind durchdacht. Habe mit Kindle Unlimited auch die weiteren vier Teile gelesen. Sehr zu empfehlen!
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