flip flip Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily BundesligaLive



am 30. Mai 2016
Mir gefielen sowohl die Figuren wie auch der Schreibstil des Buches sehr gut. Die Konstellation der Ermittler (eine ehemalige Polizistin und ein Pastor) ist mal was anderes. Ich habe mir direkt alle 5 Bücher geholt ( bei dem Sonderpreis echt ein Schnäppchen) und habe sie alle gerne gelesen. Schön finde ich auch, dass auch wenn die Bücher alle auch für sich alleine stehen könnten, am Ende der Bücher immer die Vorgeschichte der Hauptakteure erzählt wird.
Die Geschichte an sich beginnt mit sehr seltsamen Selbstmorden die zwar als Serie erkannt werden bei denen aber der Zusammenhang noch unklar ist.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 22. Dezember 2016
Mir hat der erste Teil doch recht gut gefallen. Die Geschichte weis zu fesseln, auch wenn Sie nicht ganz ausgeschöpft wird und der Showdown ein wenig zu kurz kommt aber dafür ein kleiner Cliffhanger, der in ein Schmunzeln ins Gesicht zauberte.

Ich werde die weiteren Fälle definitiv weiterverfolgen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 1. Mai 2013
Erster Satz:
Die junge Frau saß auf einer einsamen Lichtung.

Cover:
Das Cover passt zur Geschichte und wenn man es sieht weiß man sofort welches Genre einen erwarten wird. Außerdem passt es natürlich auch gut zum Titel, der wiederum auch in der Geschichte vorkommt und erklärt wird.

Meinung:
Als ich gesehen habe das Roxann Hill, die mich schon mit ihrer Lilith-Reihe begeistern konnte, einen neuen Roman veröffentlicht hat, wusste ich sofort dass ich das Buch auf jeden Fall lesen werde. Diesmal hat sich die Autorin an ein ganz anderes Genre getraut und dafür ist das Buch richtig gut geworden. Der Schreibstil ist wie gewohnt einfach und flüssig. Ich hatte das Buch schnell durchgelesen und ich war überrascht dass es mir tatsächlich so gut gefallen hat.

Ich fand schön dass in dieser Geschichte eine Frau ermittelt, denn bei vielen Büchern dieses Genres rege ich mich immer darüber auf das der Ermittler meistens ein Mann ist und oft ein Macho sein muss. Auch wenn der Rest der Geschichte super ist, reicht es bei mir manchmal schon aus, mir das Buch zu vermiesen wenn ich das ganze Buch über einen Macho mit einem riesigen Ego begleiten muss. Deshalb gibt es dafür schon mal einen Pluspunkt von mir. Im ersten Kapitel des Buches wird aus der Sicht eines Suizidopfers erzählt, was wirklich grausam war. Der Rest wird dann aus der Ich-Perspektive von Anne erzählt.

Anne Steinbach ist ehemalige Polizistin. Sie ist sehr taff und genau die richtige um dem Suizidversuch auf den Grund zu gehen. Angeheuert wird sie dafür von einem Priester. So taff Anne auch immer wirkt, merkt man auch gleich dass etwas in ihrem Leben sie sehr bewegt und was das ist, erfährt man noch im Laufe der Geschichte. Ich fand es schön zu erfahren dass es neben ihrem Job auch noch ein anders Leben gibt, was sie gleich noch sympathischer wirken lässt.

Die zweite Hälfte des Ermittlerteams in Wo die toten Kinder leben ist mal etwas ganz anderes. Paul ist nämlich Priester und ein wirklich liebenswürdiger und herzlicher Mensch. Obwohl er Priester ist merkt man dass er so langsam Gefühle für Anna entwickelt. Eigentlich schade dass aus den beiden nichts werden kann. Dafür sind die Zwei aber ein perfektes Ermittlerteam und stürzen sich oft Hals über Kopf in brenzlige Situationen. Einige davon hätten sie wohl lieber etwas durchdachter und vorsichtiger angehen sollen, so gab es aber viele spannende Momente.

Anfangs versuchen die Beiden noch dem Fall des Selbstmordes auf den Grund zu gehen, nach und nach gelangen sie aber auf eine ganz andere Fährte. Dabei geht es um Kinderschändung, in deren Mittelpunkt die Kirche rückt. Das Thema ist eine gute Idee, hätte aber vielleicht noch ein wenig ausgebaut werden können. Außerdem kam mir das Ende der Geschichte etwas zu schnell. Auch das hätte noch etwas ausschweifender sein können. Trotzdem war das Buch spannend und hat mir gefallen. Nachdem ich das Buch zu Ende gelesen habe, frage ich mich ob Anne und Paul nicht doch noch eine Chance hätten und ob Anna es schaffen wird ein normales Leben mit ihrer Tochter zu führen. Ich hoffe das es vielleicht noch einen zweiten Band geben wird, in dem Anne und Paul dann vielleicht in einem neuen Fall ermitteln.

Fazit:
Wo die toten Kinder leben konnte mich gut unterhalten. Mir haben die Charaktere gefallen und der Fall um den ermittelt wurde, hat für viel Spannung gesorgt. ich vergebe 4 von 5 Sterne.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 21. März 2013
zum Inhalt:
Eine Frau begeht auf sehr außergewöhnliche und ungeheuer qualvolle Art Selbstmord. Der Priester Paul Wagner und die ehemalige Polizistin Anne Steinbach werden von einer kirchlichen Stiftung beauftragt zu ermitteln, stechen dabei in ein Wespennest und geraten selbst in einen Strudel gefährlicher Ereignisse. ...

meine Meinung:
Als ich mitbekam, dass Roxann Hill, die Autorin der Fantasy-Lillith-Saga einen Thriller veröffentlicht hat, war ich sehr neugierig darauf. Nachdem ich die Leseprobe geradezu verschlungen hatte, hab ich mir gleich das ebook gekauft.

Die Autorin wagt sich nicht nur in ein für sie neues Genre, sondern auch an ein heikles Thema. Dazu erschafft sie ein eher ungewöhnliches Ermittlerduo, bestehend aus der ehemaligen Polizistin Anne Steinbach und dem Priester Paul Wagner. Beide verstehen sich gut, sind total sympathisch und arbeiten effektiv zusammen.

Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und gut lesbar. Allein der Titel hat schon was für sich. Was es damit auf sich hat, wird im Lauf des Buches gut geklärt. Der Prolog ist schon heftig, da lief es mir beim lesen schon heiß und kalt den Rücken hinunter. Die Charaktere sind gut beschrieben, ich konnte sie mir gut vorstellen. Haupt- sowie Nebencharaktere sind insgesamt super gelungen und haben interessante Hintergrundgeschichten. Die Handlung  ist weitgehend stimmig. Offene Fragen klären sich im Verlauf der Geschichte. Allerdings hätte ich mir im Fall des Kindesmissbrauchs doch noch etwas tiefere Einblicke in den Kreis der Täter gewünscht. Das kam mir insgesamt ein wenig zu knapp weg.
Wohingegen der Handlungsstrang um die Selbstmorde sehr detailliert aufgeklärt wurde und sogar mit der ein oder anderen Überraschung aufwartete.
Mittendrin hatte ich mal eine kurze Durststrecke und irgendwie das Gefühl, es würde gerade zuviel drum herum beschrieben, was auch gut hätte etwas knapper gefasst sein können. Dennoch blieb das Geschehen weiterhin interessant und kurze Zeit später packte es mich sogleich wieder und zwar so dermaßen, dass ich nur so durch die Seiten flog und ruckzuck am Ende angelangt war.

Das Ende an sich kam für meine Begriffe ziemlich abrupt und leider wirklich arg kurz gefasst, es hätte ruhig noch ausgebaut werden dürfen.

Insgesamt bin ich der Meinung, dass der Autorin ihr erster Ausflug ins Genre Thriller schon recht gut gelungen ist und hoffe, dass es davon weitere geben wird.

Fazit:
Man nehme etwas unkonventionelle, jedoch rundum sympathische Ermittler, interessante, vielschichtige Charaktere und eine authentische Thematik, würze dies mit einer eindringlichen und spannenden Art zu schreiben und fertig ist ein gelungenes Thrillerdebüt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 16. November 2013
Roxann Hill kann eines besonders gut - schreiben. Die Autorin versteht es mit wenigen Worten intensive Stimmungen zu erzeugen und die Geschichte sehr schnell voran zu treiben. Die beiden Hauptcharaktere schließt man schnell ins Herz.
Das Buch liest sich leicht und bietet beste Unterhaltung. Die Geschichte ist spannend und bietet viel 'Action', vielleicht ein bisschen zu viel.
Leider wirkt das Ende reichlich konstruiert und das Motiv der Täters kann ich auch nach Abschluss des Buches nicht so recht nachvollziehen. Da es noch eine weitere Stelle im Buch gibt die ich recht unglaubwürdig finde, ziehe ich bei der Bewertung einen Punkt ab.
Insgesamt ist das Buch aber auf jeden Fall lesenswert und absolut empfehlenswert. Vor allem da die Geschichte der beiden Ermittler im zweiten Buch fortgeführt wird und das zweite Buch 'Die Tränen der toten Nonne' noch viel besser ist als das erste.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. April 2014
Ich bin recht kritisch, was Thriller und Krimis angeht. Schön, dass dieser Roman so gut wie alle gängigen Klischees vermissen lässt und endlich einmal sympathische Protagonisten präsentiert.
Die Geschichte lebt NICHT durch einen prototypischen Serienmörder, sie kommt ohne aus.
Die beiden Ermittler sind grundverschieden, harmonieren aber miteinander.
Ich empfehle dieses Buch auf jeden Fall weiter, vor allem, weil man für das Geld einfach wenig falsch machen kann. Ich war nach zwei Abenden durch und rätsele schon im zweiten Fall weiter.

Minuspunkte: Das Cover ist scheußlich! (Nicht davon abschrecken lassen!), die letzten 3-4 Seiten haben mir nicht gefallen. Tut dem Ganzen sonst aber keinen Abbruch, deswegen bleibts bei 5 Sternen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. Januar 2014
Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Die Gedanken der Protagonisten sind gut nachzuempfinden und man ist gespannt wie es weitergeht. Die Geschichte selbst wirkt an manchen Stellen leider nicht sehr realistisch, daher nur vier Sterne. In der Realität ist Pädophilenringen, deren Mitglieder nicht selten sehr einflussreichen Kreisen angehören, bedauerlicherweise nicht so zügig bzw. gar nicht beizukommen. Die Zusammenarbeit der beiden unterschiedlichen Hauptcharaktere gefällt mir ebenso wie die angedeutete prickelnde Spannung zwischen den beiden. Was mich ebenfalls positiv stimmt ist der nahezu fehlerfrei geschriebene Text und die korrekte Grammatik, denn das ist bei e-Books dieser Preiskategorie durchaus nicht selbstverständlich. Alles in allem: ein recht gelungenes Debüt für den Geistlichen Paul Wagner und die Ex-Polizistin Anne Steinbach.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 21. Januar 2015
Also, ich fand dieses Buch spannend, habe es fast in einem Rutsch durchgelesen. Gut und flüssig geschrieben, nicht allzu viele Fehler - interessante Charaktere (einige hier bemängeln die bedienten Klischees, falsche "Kirchenformulierungen" etc., aber die haben mich nicht gestört - es ist halt eine erdachte Geschichte, da darf es gerne Klischees und Überzeichnungen geben). Ist halt Geschmackssache.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 1. April 2013
Ich habe das Buch heruntergeladen und war positiv überrascht!

Einen spannenden und kurzweiligen Thriller, mit einem erschreckenden und leider sehr realistischem Hintergrund, hat die Autorin der Lillith-Saga da geschaffen.

Der Prolog hat mir eine Gänsehaut über den Rücken jagen lassen. Sehr interessant fand ich das Ermittlerteam. Anne ist eine ehemalige Polizistin, die nun Privatermittlerin ist und Paul Wagner ein Priester. Ein höchst ungleiches Team? Ja, tatsächlich aber die Beiden funktionieren bestens zusammen und ich finde, dass das mal eine neue, tolle Konstellation in dem Einheitsbrei, der uns oft in Thrillern begleitet, ist.

Roxann Hill`s flüssiger Schreibstil ermöglicht dem Leser ein spannendes Leseerlebnis. Neugierig war ich auf das Ende, das mir persönlich wirklich gut gefallen hat. Ich lag lange falsch mit meiner Vermutung!

Ich hoffe, dass es noch viele Thriller mit dem symphatischen Ermittlern geben wird, denn "Wo die toten Kinder leben" macht Lust auf mehr!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 17. Mai 2016
Ich habe in den letzten Tagen alle 5 Krimis der Reihe gelesen. An sich gefallen sie mir gut. Ich bin nur auch immer wieder der Meinung, dass der allgemeine Ablauf der Handlungen sich immer wieder gleicht. Desweiteren nervt es mich immer wieder, dass die Kapitel öfter mal einfach in der Handlung aufhören. Beabsichtigt? Um die Spannung zu erhöhen? Ich jedenfalls finde es nicht gut. Sonst störe ich mich auch nicht so an diversen Rechtschreibfehlern, aber nach soo vielen Romanen, wäre eine Kontrolle mit Korrektur echt gut.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden