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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
8
3,0 von 5 Sternen
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am 17. Juli 2013
Als Garbage-Hardcore-Fan habe ich mich über diese Veröffentlichung gefreut. Ich habe schon einige Konzerte der Band - auch im Ausland - gesehen und besitze ein gutes Dutzend Video-Bootlegs vornehmlich aus den USA.

Meine Ausgabe ist in NTSC, die Bildqualität jedoch recht gut. Über die angeblich langweilige Kameraführung wurde schon geschrieben. Sicherlich gibt es aufregendere Live-DVDs, aber ständiger Kamerawechsel und rumgeflacker stören mich irgendwie auch. Der Mitschnitt ist für mich so akzeptabel. Es stimmt, daß das Publikum in großen Teilen reserviert wirkt, aber was kann die Band dafür? Ich kaufe mir keine DVD, um Amerikaner im Moshpit zu beobachten... Die Show ist absolut in Ordnung, ähnlich wie im Huxley's. Der Auftritt von Shirley und Band ist zwar gemessen an 2005 nicht mehr ganz so dynamisch, aber immer noch sehenswert. Die Setlist des Denver-Gigs ist prima, sogar "Big Bright World" wird perfomed. Das gab's weder in Berlin noch in Scheeßel. Mit der Tonqualität bin ich ebenfalls zufrieden (konnte nur Dolby Digital Stereo testen). Die Bonus Features sind recht nett ("The Making Of" sogar mit deutschen Untertiteln, welche während der Konzertansagen nicht aktivierbar sind), außerdem gibt es noch zwei Music Videos. Die Gesamtlänge ist mit knapp 2 Stunden Spielzeit ausreichend.

Insgesamt kann ich jedem Garbage-Sympathisanten den Kauf nur ans Herz legen, denn so viel Auswahl an Videomaterial in vernünftiger Qualität gibt's auch in den TV-Archiven nicht.
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am 13. Juni 2013
Vorweg muss ich sagen das ich grosser Garbage-Fan bin und letztes Jahr ein Konzert in Berlin miterleben durfte. Somit erfreute mich die Ankündigung auf ein Live-Mitschnitt sehr, doch meine Hoffnung wurden leider nicht vollständig erfüllt.
Die Mischung der Songauswahl, aus alten und neuen Stücken, funktioniert zwar und Shirley ist trotz ihres mittlerweile gereiften Alters eine Augenweide. Auch die andern Jungs machen einen super Job, dennoch will der Funke nicht so wirklich überspringen. Ich habe mir mehr "Pompösität" und eine geladenere Stimmung erhofft. Das mag unter anderem daran liegen, das der Mitschnitt in einer recht kleinen Halle aufgenommen wurde.
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am 2. August 2013
Bin großer Garbage-Fan und habe die Band in vielen Konzerten gehört/gesehen. Daher war ich voller Vorfreude, dass es eine Live-Blueray mit neuem Material gibt.

Leider bleibt die Bluray sowohl musikalisch als auch technisch hinter den Erwartungen zurück. Die Playlist lässt zwar keine Wünsche offen, aber die Interpretation der Stücke ist nicht immer gelungen, der Funke springt nicht über (was ich live schon wesentlich anders erlebt habe). Und auch technisch wird das Medium Blueray nicht voll genutzt, das Bild ist nicht wirklich toll und die Abmischung des Sounds ist nicht optimal.
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am 23. Oktober 2014
Zuerst zur Qualität der Scheibe:
Was macht eine Konzertscheibe aus? Das man immer wieder dieselbe Performance sieht? Sicher nicht. Es ist die Musik, die sich doch meist von den manchmal steiferen Studiorundlingen abhebt durch Vitalität, Originalität, Spontaniität, Gefühlsstärke der Musiker, die Live-Musik zu einem Genuss werden lässt.

Also lasse ich die Kritik an dem vorgeblich langweiligen Schnitt, den andere Rezenzenten sehen, mal völlig unbeachtet, und lausche nur.

Da fällt die Lead-Gitarre auf, und wie! Ich liebe E-Gitarre in allen Varianten, die Blues und Rockmusik bietet. Aber hier: Der Gesang geht unter. Das hat Shirley Manson nicht verdient. War wohl ein Betriebsunfall beim Abmischen. Wie kann das passieren?

Die Songs:

1. Automatic Systematic Habit - unterhaltsam.

2. I Think I'm Paranoid - super interpretiert. Hier darf die Gitarre auch das Gehör strapazieren, es passt. Dennoch bleibt auch hier etwas Überlast. Dieser Song hebt die Scheibe von einem auf 2 Sterne.

3. Shut Your Mouth - ein RAP-Song mit überlastiger Gitarre, aber nicht schlecht gemacht.

4. Why do you love me - NUr Gitarre. Wo ist der Gesang? Erschlagen.

5. Queer - Was wäre Garbage ohne diesen Song? Hier hat er ein Intro, das an Dr. Schiwago erinnert. Der Gesang hallt nach. Ab der Mitte zersägt die Gitarre den ganzen Song, so gut sie auch gespielt ist, so schön sie leiser wäre. Besser arrangiert - was wäre der Song guuuut.

6. Stupid Gill - Mit einem Disco-Intro, dass sich im Laufe des Songs wiederholt. Zur Gitarre wiederhole ich mich nicht. Wenn man sich an den Anfang gewöhnen kann und sich sagt, das ist ein Stilmittel der Weiterentwicklung - dann kommt der Song gut.

7. Hammering in my Head - Wenn nur die Gitarre die Stimme nicht so zerhämmern würde. Toller Song.

8. Control - dto

9. #1 Crush - Hier kann ich nicht neutral sein. Das Original ist so dermaßen gut, hat so viel Tiefgang, gibt das sehnsuchtsvolle Verlangen einzigartig wieder. Hier auf dieser Scheibe hat die Stimme Echo, die Gitarre - oh nein, schon wieder zu laut. Der Song wurde aufgepopt, ist billiger Mainstream geworden.

10 - Cherry Lips - nicht mein Ding und objektiv nicht das, was Garbage ausmacht - finde ich.

11 - Big Bright World - dto. Ach, dann ist da noch so 'ne Gitarre

12 - Blood for People - Echostimme. Passt hier gut zum Song. Und die G...

13 - Special - Gut interpretiert, macht Spaß

14 - Milk - Der Song lebt von einer Eingängigkeit, die genial einfach war. Der direkte Schuss ins Herz. Hier hat er eine Echostimme und wird ins Sphärische übergeleitet. Mitunter werden Klangeffekte eingestreut, die an Morcheeba erinnern. Sauermilch.

15 - Battle in me - Gut, Fetzig, aber die Gitarre fetzt mal wieder zu sehr.

16 - Push it - dto, zersägt wieder den genialen Song

17 - Only happy when it rains - sphärische Introstimme mit Echo mit Chellohintergrund. Finde ich eine gute Weiterentwicklung. Dann bekommt der Song seine typische Dynamik - Zur Gitarre muss ich nichts sagen.

18 - Supervixen - immer wieder dasselbe Problem, sonst gut.

19 - The Trick ist to Keep Breathing - sphärische Echostimme, Klangexperimente. Wenn Morcheeba sich Garbage näherte, fände ich das gut. Umgedreht ...?

20 - Vow - irgendwo ist auch Gesang. Man findet ihn, wenn man sich die Gitarre zu 1/2 wegdenkt.

Insgesamt kommt Garbage grundsätzlich viel gesetzter rüber, was natürlich gewachsener Reife entspricht. Alles ist professioneller, deutlich konventioneller und mehr Bussiness. Hat man früher Shirley Manson auf der Bühne angesehen, dass sie lebt, was sie singt, ist sie heute Show-Girl. Das lässt sich wohl nicht vermeiden. Hat die Band früher Innovatives gebracht, gehen von den neuen Songs keine Impulse mehr aus.

Ich schwanke zwischen 2 und 3 Sternen. 2 waren schon angeklickt. Aber es ist halt doch - jjjjja !!! - GARBAGE. Kauft Euch anderes, feiert die Band und hofft auf eine gute Live-Scheibe.
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am 27. August 2014
siehe schon andere Rezension:

3.0 von 5 Sternen Musik & Bild (BluRay) top, Mitschnitt flop. Leider., 7. Juni 2013 von U. K.
Rezension bezieht sich auf: Garbage - One Mile High... Live [Blu-ray]

Diese Bewertung ist leider zutreffend.
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am 7. Juni 2013
Schön, dass es nun endlich mal ein Garbage Konzert auf Scheibe gibt, das Ergebnis ist leider nur sehr durchwachsen. Und das liegt vor allem an dem mehr als faden Mitschnitt, sieht leider fast aus, wie ein Amateurvideo ohne jede Dynamik in Schnitt und Abmischung, nur wenige Kameraperspektive und umotivierte Einstellungswechsel und obendrein noch ein fast schon gelangweilt wirkendes Publikum (Denver, Ogden Theatre) bei dem kaum Stimmung aufkommt. Da hab ich "mein" Garbage Konzert in Köln (E-Werk, November 2012) weiss Gott in besserer Erinnerung, da ging vergleichsweise richtig die Post ab.

Leider nur bedingt zu empfehlen.
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am 16. August 2013
Garbage ist wie immer toll aber diese DVD konnte mann professioneller produzieren. Das Gefuehl ist da ob sie sehr schnell fertig gemacht wurde ohne fuer die einzelheiten viel aufzupassen.

Trotzdem ist es gut Shirley zuhause zu haben.

AK
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am 30. April 2016
Das Konzert wirkt gelangweilt. Shirley Temple stolpert auf der Bühne rum und spult ihr Programm ab; ob der Funke zum Publikum überspringt, kann ich nicht sagen,zu mir springt er jedenfalls nicht. Kein Vergleich zu anderen Live-DVD's, die ich kürzlich geschaut. Bowies Reality Tour zum Beispiel oder die Konzerte von No Doubt. Schade, denn die Musik von Garbage mag ich eigentlich. In diesem Fall hat sie aber so fad gewirkt, dass ich noch nicht mal Lust hatte, die CD's wieder zu hören.
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