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  • Veto
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
64
4,7 von 5 Sternen
Veto
Format: Audio CD|Ändern
Preis:13,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 14. Januar 2017
Veto ist meine erste Scheibe von HSB, aber ganz sich nicht meine letzte.
Am Anfang konnte ich nichts damit anfangen, aber je öfter man rein hört, je besser wird das Ganze.
Ist nichts für schwache Nerven, was die Jungs einem hier um die Ohren hauen, aber wer auf brutale Musik steht,
der kann hier nichts falsch machen. Ich weiß auch gar nicht, ob das Metalcore, Deathmetal, oder Thrashmetal ist,
aber es ist einfach gut. Muss jetzt auch mal die alten Sachen austesten.
Der Song "Land of the upright ones" ist der Oberhammer!
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am 27. Juli 2014
Heaven Shall Burn haben meine hochangelegten Erwartungen wieder einmal gänzlich erfüllt!
Auch die Limeted Deluxe Edition ist ihr Geld wert.
Man erhält insgesamt 3 CDs: Das "Veto"-Album, eine Live-CD aus Saalfeld 2012 und den "Veto-Blizzard over England Mix". Die ersten beiden CDs sind in einem kleinen Buch mit Hardcover, in dem auch Songtexte und Bilder enthalten sind eingepackt -sehr ansprechend. Die letztere CD kommt in normaler CD Hülle. Die Boni sind ein Schlüsselanhänger, ein Gürtel mit "Veto" Gürtelschnalle und ein handsigniertes HSB Poster. Das letzte Gimmick in der über Amazon verkauften Box war eine Veto-Trillerpfeife.
Super auch: Der "Veto-Army"-Pass, über den ich beispielsweise schon ein Meet and Greet vor einem Konzert gewonnen habe, bei dem wir auch den letzten Proben lauschen durften.
Die Deluxe Edition ist ihr Geld also wert und die Platte ansich sowieso genau das, was man von Heaven Shall Burn erwartet: Hohe Qulität, die sich durch die Bandgeschichte zieht.
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am 10. September 2013
Die äußerliche Qualität der erhaltenen Ware ist super!

Die Aufmachung des aktuellen HSB-Album ist mal was anderes und sehr gut gemacht. Zur Musik ist nicht viel zu sagen:
Es ist typisch HSB (im positiven Sinne), auch zum Beispiel um Längen besser als der Vorgänger, da besserer Sound und wieder abwechslungsreichere Songs angeboten werden. Der Bonustrack auf der Limited ist nicht mein Geschmack, auch völlig anders als der sonstige Stil, aber macht euch ruhig ein eigenes Bild.

Insgesamt ein Muss für eingefleischte HSB-Fans und auch ein gutes Album zum Ranhören an diese Band!
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am 19. April 2013
Heaven Shall Burn gehören zu den besten Live-Erlebnissen, die man in Sachen extremer Musik haben kann. Weltweit! Punkt!
Auf Platte, muss ich jedoch einräumen, war es für mich nie der Hochgenuss den Thüringern zu lauschen. "Antigone" hatte ganz klar einige Höhepunkte, ließ meines Erachtens jedoch auf die gesamte Länge etwas Abwechslung missen. Ansonsten wurde mein Hörvergnügen durch den allerorten hoch gelobten Sound vermiest, den ich stets für zu undifferenziert hielt. Zusammen mit den oft gleichförmigen Rhythmen, die die Band benutzt ergab das zwar ein homogenes, aber für mich dadurch auch eintöniges, streckenweise langweiliges Ganzes.

Nun hatte ich die Band konserventechnisch schon abgeschrieben, da kommt mit "Veto" das siebte Studioalbum der smarten Saalfelder und ich staune nicht schlecht. Nicht, dass man urplötzlich etwas völlig anderes machen würde, doch als hätte man mein Bitten erhört, wird gleich über die ersten drei Songs Abwechslung groß geschrieben.
Das eröffnende "Godiva" würde jeder melodischen Death Metal Band zur Ehre gereichen, und ich meine die Klassiker. "Land Of The Upright Ones" tönt, dank den Herren Weichert und Dietz heftig nach Arch Enemy, nur um in einem HSB-typischen Ober-Mitgröler zu enden. "Die Stürme rufen dich" ist ebenfalls ein klarer Hit mit, Überraschung, deutschem Refrain. "You Will Be Godless" besticht durch ungewohnte Brachialität vom ersten Ton an, "Hunters Will Be Hunted" wird DIE Anti-Jagdhymne und dann, ja dann covern die Herren auch noch Blind Guardian. Jepp, richtig gelesen, "Valhalla" wird durch den Saalfelder Fleischwolf gedreht und das sogar ziemlich gut, selbst Ober-Wächter Hansi Kürsch jodelt mit.
Auf Albumlänge hat sich kein einziger Abkacker eingeschlichen, jeder Song wartet mit mindestens einem arschgeilen Riff auf, Drummer Matthias Voigt knüppelt so abwechslungsreich wie noch nie und Sänger Marcus Bischoff schreit sich auf gewohnt hohem Niveau die Stimmbänder zu Schrott. Da könne sich die ganzen Gore-Kasper mal ne dicke Scheibe von abschneiden, DAS ist brutaler Gesang!

Die Texte sind natürlich wie gehabt jenseits von platten Stammtischparolen oder oberflächlichem Palaver. Gerade in diesem Punkt haben sich HSB schon immer von der breiten Masse abgehoben.
"Veto" ist von vorn bis hinten richtig geiler S***** und wie ich finde erstmals richtig mächtig und asozial gut produziert. Extrem Metal, den man 2013 gehört haben muss!
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am 20. April 2013
Endlich ist es da. Das 7. Album von Heaven Shall Burn. Naja und was soll ich sagen. Ich wurde wieder nicht enttäuscht. Seit "Deaf to our prayers" gehören die Jungs zu meinen absoluten Favoriten. Eine kontinuierliche Weiterentwicklung, ihre immer aktuellen und zugleich anprangernden Texte die zum nachdenken anregen, hammerharte Musik und das Talent der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein, machen HSB, zu recht, nicht nur in Deutschland zu den erfolgreichsten Bands überhaupt.

Auf "Veto" haben sich die Thüringer Jungs die Kritik des Vorgängers zu Herzen genommen und ordentlich am Klang gefeilt. Die Produktion klingt wieder glasklar und wirkt nicht mehr so übersteuert wie noch auf "Invictus". Dafür schon einmal ein großes Lob.

Es ist auch herauszuhören das Markus seinen "Gesang" wieder mehr variiert und unterschiedliche Höhen, Tiefen, Geschwindigkeiten und Shouts verwendet um mehr Dynamik in das Ganze zu bekommen. Damit sind für mich die beiden Schwachstellen von "Invictus" ausgemerzt.

Es ist schwer HSB in irgendein Genre des Metal zu stecken. Sie verwenden einfach zu viele Einflüsse um hier eine schlüssige Entscheidung treffen zu können. Aber das muss auch nicht sein, denn ihre Musik funktioniert und nur darauf kommt es an.

Die neue Scheibe bietet wieder geballte HSB Power ohne Pause. Jeder Song zeichnet sich durch kleine Feinheiten aus, die sich erst nach und nach abzeichnen. Beim ersten mal hören mag alles noch recht unstrukturiert wirken, aber je öfter man die Platte hört, je mehr zeigt sich ihr Potential. Die Songs sind allesamt mit viel Wums versehen und laden zum moshen ein. Hier bleibt kein Kopf unbewegt.

Die Texte sind wie immer sehr gut geschrieben, aktuell und behandeln die verschiedensten Themen. Sie klagen die Kirche an, bringen ihre Verachtung gegenüber dem Krieg und des Rechtsextremismus zur Sprache. HSB nehmen einfach kein Blatt vor den Mund und das soll auch so bleiben. Es bedarf solcher Leute, damit auch die Themen Erwähnung finden, die die Gesellschaft immer so gerne versucht unter den Teppich zu kehren.

Veto ist rundum gelungen und reiht sich elegant in die bisherige Releasekette ein. Die kleinen Ausnahmen bilden diesmal nur das Intro und das Outro. Die wurden diesmal jeweils in den Eröffnungstrack und in den letzten Song auf dem Album eingewoben. Es sind also keine separaten Tracks.
Schön finde ich auch das man wieder einen Coversong auf das Album gepackt. In diesem Fall handelt es sich um den Blind Guardian Song "Valhalla". Sehr geile Nummer muss man sagen.

Fazit: Kritik angenommen und umgesetzt. Geile Gitarrenriffs, fette Texte und gute Abwechslung. Geile Platte, sollte man sich nicht entgehen lassen!!!
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am 28. August 2013
Ein super geiles Album!
Das letzte Album von HSB war was den Sound anging schon fast etwas zu fett. Die Dynamik ging einfach völlig verloren, wenn man die Platte durch hatte qualmten die Ohren - und das nicht nur im positiven Sinne. Das hat man hier zum Glück viel vile besser gemacht. Der Sound ist zwar super heavy, hat aber genug Platz zum atmen. Es klingt nicht total überkomprimiert, die Songs sind klasse und abwechslungsreich. Es klingt insgesamt wieder mehr nach der großartigen Antigone. Für fans der Band eh unumgänglich, für alle anderen Fans moderner, harter Musik die klare Empfehlung mal ein oder zwei Ohren u riskieren.
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am 2. Mai 2013
Auch wenn HSB immer noch zum Metalcore gezählt wird, ist die Band meiner Meinung nach mittlerweile mitten im Death Metal angekommen. Klar gibt es immer noch genügend Core-Anteile (vor allem die Vocals), aber es geht doch mehr und mehr in Richtung BOLT THROWER, ARCH ENEMY oder KREATOR. Und das muss ja nichts Schlechtes sein, zumal es immer noch ganz unüberhörbar nach HSB klingt.

Musikalisch wird wie immer ein mehr als amtliches Geschrote geboten, wobei die Hitdichte insgesamt höher ist als auf so mancher Vorgängerscheibe. Auch die Bandbreite ist diesmal höher, eher melodischen Tracks wie „Godiva“ stehen absolute Brecher wie „You will be godless“ gegenüber und dazwischen ist fast alles geboten.

Sogar der BLIND GUARDIAN-Coversong „Valhalla“ funktioniert überraschend gut im HSB-Gewand und es konnte dafür sogar Hansi Kürsch als Gastsänger gewonnen werden. Es muss also auch bei HSB nicht immer alles bedeutungsschwanger sein, man kann auch einfach mal Spaß haben ;o)

Ansonsten haben die Texte bei HSM wie üblich einen höheren Stellenwert als bei vielen anderen Bands. Es kriegen wieder so einige Gruppierungen ordentlich eingeschenkt, z.B. die sogenannten Eliten dieser Welt, die Kirche, Walfänger oder Jäger. Gerade diese Texte macht die Band so interessant, auch wenn ich nicht unbedingt alle Überzeugungen der Band uneingeschränkt teile.

Fazit: Egal ob Metalcore oder Death Metal, auf jeden Fall ein ordentliches Brett!

Highlights: „Land of the Upright Ones“, “Hunters will be hunted”, “You will be godless”
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 15. Juli 2015
Ehrlich gesagt habe ich nie ganz verstanden, warum so ein Wirbel um Heaven Shall Burn gemacht wird und weshalb die Band regelmäßig überschwängliche Lobeshymnen einfährt. Grundsätzlich kann ich mit der Musikrichtung, welche die Thüringer spielen (Melodic Death Metal/Metalcore), ja schon etwas anfangen. Deshalb habe ich auch einige Male versucht, mich mit ihren Alben anzufreunden. Doch so richtig gefunkt hat es halt nicht zwischen uns. Das gilt auch für das immer noch aktuelle Werk "Veto", das es bei Saturn für einen schlanken Fünfer gab - da kann man schon mal zugreifen. Ich muss sagen, dass mir das Album besser als die anderen mir bekannten HSB-Platten "Antigone" und "Iconoclast" gefällt. Wahrscheinlich liegt das daran, dass "Veto" melodiöser und weniger stumpf ist als die genannten Vorgänger. Setzte das Quintett früher gerne mal auf reine Brachialität mit leichter Bolt-Thrower-Schlagseite, so finden sich auf "Veto" ein paar nette Melodiebögen. Einige der Songs überzeugen mich durchaus, doch der Großteil ist für mich dann doch eher mittelmäßiger Melodic Death. Das Blind-Guardian-Cover "Valhalla" (inklusive Gesang von Hansi Kürsch) ist gar nicht übel, doch auch das reißt mich nicht vom Hocker. Ach ja, die Texte sind teilweise auch - vorsichtig ausgedrückt - Geschmackssache. Ich persönlich finde zum Beispiel die Lyrics von "Hunters Will Be Hunted" ziemlich daneben. Ja, ja, Tierrechte sind toll und so. Aber das könnte man doch, wenn man schon so großen Wert darauf legt, vielleicht weniger dämlich verpacken. Ist nur meine Meinung (als Fleischfresser).

Ein Kritikpunkt, den ich klar benennen kann, sind seit jeher die eindimensionalen Growls von Marcus Bischoff. Da ist so gut wie gar keine Variation drin. Ich kann wirklich nicht genau sagen, was Heaven Shall Burn aus meiner Sicht ansonsten fehlt. Vielleicht soll es einfach nicht sein mit uns beiden. Ich möchte das Album wirklich nicht verreißen, zumal es das beste mir bekannte von Heaven Shall Burn ist. Für eines mag ich die Band aber wirklich: Da sie regelmäßier Headliner beim With Full Force ist und gefühlte 75 Prozent der Festivalbesucher zur Bühne pilgern, wenn HSB spielen, ist dann für mich eine gute Gelegenheit, die Duschen aufzusuchen. Dann ist dort nämlich kaum was los und mann muss nicht Schlange stehen. Okay, der Abschluss der Rezension sollte sich vielleicht doch noch mal auf "Veto" beziehen: Das Album ist sicherlich nicht übel, und ich verstehe, dass es von vielen Hörern gemocht wird. Doch irgendwas fehlt halt, um mich begeistern zu können.
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am 22. Mai 2013
Na endlich, HSB melden sich auch mal wieder!!!
Ich habe sie ja für tot gehalten, da man nichts mehr, abgesehen von ein paar wenigen Live-Auftritten, von ihnen gehört hat.
Und dann die tolle Nachricht...Veto wird produziert!
Die CD kam einen Tag vor der Release Show auf dem Impericon Festival an und zu dem Zeitpunkt wusste ich, dass sich das Festival auch lohnt^^
Zu der Platte:
Es ist perfekt, stimmig in sich und ich musste - oh Wunder - keinen Song skippen :0
Man kriegt mit "Godiva" direkt ein Brett vor den Kopf geschlagen, als Opener ist dieser Song erste Sahne.
Zudem haben HSB mit "Die Stürme Rufen Dich" meiner Meinung nach einen inoffiziellen Nachfolger von "Endzeit" produziert. Eingängiger, deutscher Refrain...also perfekt zum mitgröhlen ;)

Fazit: Wenn so etwas rauskommt, dann warte ich gerne länger! Es ist perfekt und ich mag es nicht mehr missen...Respekt.
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am 7. Juni 2013
Hallo,
wie in der Überschrift zu sehen ist das wirklich ein top Album von Heaven Shall Burn,
vor allen Dingen "Godiva" und "die Stürme rufen dich" könnte ich den ganzen Tag anhören.
Die Inhalte der Box gefallen mir auch, nur der Gürtel ist leider etwas schlecht verarbeitet, die Schnalle ist gleich beim ersten mal anprobieren auseinandergeflogen. Nach etwas rumbiegen jetzt wieder voll einsatzfähig. Ansonsten klare Kaufempfehlung, der Preis ist angemessen

MfG
Manuel
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