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Kundenrezensionen

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am 8. April 2013
Auch ich habe Suarez über Daemon und Darknet kennengelernt - und auch ich muss vergleichen :-)

Zunächst: Ich habe die knapp 500 Seiten Kill Decision in zwei Tagen durchgelesen, das sagt erstmal etwas über meine Meinung zum Buch. Mich reizte insb. die Einbettung von "nahzeitlicher" Technologiefolgenabschätzung in eine spannenden Geschichte.

Hinsichtlich des Technologieaspekts fällt auf wie eng die Sichtweise von Suarez hier ist: Es geht um Drohnen, die anderen Wissenschaftsbereiche arbeiten lediglich diesem Thema zu - das "wie" will ich nicht kommentieren, wäre wohl ein Spoiler zu viel. Sobol's Deamon hatte deutlich weitreichendere Folgen, insb. in sozialen und ökonomischen Systemen, und damit lebensnahen Bereichen. In Kill Decision beschränkt sich Suarez im wesentlichen auf Konsequenzen der Drohnenentwicklung im industriell-militärischen Komplex, die dann natürlich auch weiter "durchschlagen" :-) Die Social Media Geschichte wirkte imho. angeheftet und bietet nicht wirklich einen Ausblick, dieser Teil erscheint eher eine Status-Quo Meldung zu sein.

Hinsichtlich der spannenden Geschichte habe ich das Gefühl, daß Suarez reifer geworden ist. Nein, er kommt noch lange nicht an einen Follet or Le Carré ran - wirklich nicht ..., aber er entwickelt sich. Nach wie vor hat man den Eindruck, daß viel von dem was er schreibt mit Hollywood vor Auge entstanden ist - aber das ist ja per se nicht schlimmes. Nur leidet hin und wieder die Glaubwürdigkeit der Geschichte unter dem Wunsch nach interessanten Sets und bombastischen CGI Bildern.

Zusammenfassend kommt Suarez (in meinen Augen) hier an seine Vorgängerwerke nicht heran:
Ja, er schafft es eine unterhaltsame und teilweise auch spannende Geschichte zu erzählen, und ja, er schärft nochmals den Blick auf die Welt der Drohnentechnik und insb. deren Proliferation, und auch das, ja: Zusammen funktioniert es auch irgendwie.

Und doch sitze ich hier und würde lieber Demon und Darknet empfehlen als Kill Decision :-)
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am 21. April 2015
Ein Thema, das in militärischen Kreisen wohl bereits ernsthaft diskutiert wird, autonome Waffensyteme, die ohne menschliche Einflussnahme eigenständig Entscheidungen treffen. In der Theorie klingt das vielleicht noch harmlos, was es wirklich bedeuten könnte, schildert der Autor in diesem Buch. Man könnte meinen, so verrückt kann doch niemand sein, solche Technologie ernsthaft zu fördern, aber wir haben ja auch Atombomben... Es gibt also Verrückte genug auf dieser Welt. Ich habe dieses Buch als eine Warnung verstanden. Nur das vorhersehbare Ende hat mich ein wenig gestört, deshalb nur vier Sterne. Ich finde, das Thema ist ernst genug, so ein Friede, Freude, Eierkuchen Ende passt irgendwie nicht. Auf jeden Fall aber ein lesenswertes Buch.
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am 16. September 2016
Ich bin auf Daniel Suarez gestoßen, aufgrund der beiden anderen Bücher (Deamon und Darknet). Ich muss sagen es ist wirklich ein extrem heftiges Szenario was er in seinem Buch aufspannt. Allerdings, ist es sehr spannend geschrieben und leider vermutlich nahezu in die reale Welt übertragbar. Auch was die verwendeten Technologien anbetrifft, sind wir sicherlich in einem exakt solchen Bereich angelangt, dass Drohnen mit autonomen Systemen bereits große Teile eines kostenintensiven Militärapparates ersetzen können.
Die Apokalypse kann kommen - Darknet = Skynet! :-P
Spannend und nicht zu kitschig geschrieben.
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Böse Drohnen fliegen durch die Welt und sprengen Leute in die Luft - nur eine Handvoll Militärs könnte dagegen vielleicht noch etwas tun...

Soweit, so langweilig, damit könnte man ja auch die Handlung von vielen anderen Büchern die aus der Militär- oder Technologiethriller Ecke kommen zusammenfassen.

Was Suarez in diesem Buch aber schaft ist, das die ganze Handlung auf eine fast schon persönliche Ebene gehoben wird. Man ist als Leser geschockt von der Handlung, aber eben nicht von der Hitec... sondern eher von der Lowtek. Oder anders gesagt: vor dem was heute schon geht und vor dem wovon einige Leute heute vermutlich schon träumen.

Ganz ohne Markel ist das Buch nicht (Stichwort: Pheromone), aber alles in allem ist es ein Buch das gelesen werden muss.

Ich habe einen Podcast dazu aufgezeichnet:

[...]
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am 20. Mai 2015
Daniel Suarez'
- Daemon kam nach dem Lesen stolz auf's Wohnzimmer-Bücherregal,
- Darknet wurde nach dem Lesen mit gutem Gewissen verschenkt,
- Kill Decision kommt kopfschüttelnd, geistig angewidert in den Müll.

Odin megasuperst-Actionheld und Linda schlaufrau-Professeuse verlieben sich nach 350 Seiten Bahnhofsbuchhandlungsniveau-Action endlich romantisch am mexikanischen Waldbächlein - wo sich Odin herrlich, stattlich in freier Natur seinen Bart abrasiert (anstatt im nahegelegenen Hotelzimmerbad ... von welchem er sein Rasierzeug ja wohl erst in den Wald mitschleppte ...): Putin mit freiem Oberkörper in der Taiga lässt grüssen.
So ein Schei..
Dann durch Linda und Odin noch kurz, cool Rettung der USA-Flugzeugträgerflotte im südchinesischen Meer vor deren Totalzerstörung
bevor Linda ihn auf Seite 490 [von 491 = vorletzte Seite = nun zum Glück gleich zu Ende] ihrem Vater als ihren Lover vorstellt.
Happy End bei welchem der geneigte Leser am eigenen Geisteszustand zweifelt: Nämlich so einen Sch..ss zu Ende gelesen zu haben.
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am 19. April 2016
der Stoff hätte mehr hergegeben, die Story blieb recht schwach und vorsehbar. Weniger Action, ausgefeiltere Charaktere hätten mir besser gefallen. Die Liebesgeschichte war unnötig und lahm.Die letzten Romane habe ich in einem weggelesen, hier brauchte ich mehrere Anläufe.
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TOP 500 REZENSENTam 1. April 2013
Nachdem mir die Romane "Daemon" und "Darknet" des Autors Suarez sehr gut gefallen hatten, war meine Vorfreude auf sein neuestes Werk groß. Ich kann vorweg nehmen, dass diese nicht enttäuscht wurde.

"Kill Decision" befasst sich mit der aktuellen Fragestellung des Einsatzes von Militärdrohnen. In den USA kommt es zu einer Reihe vermeintlicher Terroranschläge, hinter denen sich jedoch gezielte Drohnenangriffe verbergen. Offizielle Seiten halten dies geheim und beauftragen eine militärische Spezialeinheit mit der Aufklärung der Hintergründe. Durch Zufall wird eine zivile Forscherin in die Geschehnisse hineingezogen, da sich die Erbauer der Drohnen ihre sehr speziellen Forschungsergebnisse zu eigen gemacht haben. Im Zuge der Ermittlungen stellt sich heraus, dass die treibende Kraft hinter den Anschlägen offenbar in eigenen Reihen zu suchen ist und ein erschreckendes Ziel verfolgt.

Autor Suarez gelingt es, ein aktuelles Thema mit wissenschaftlichen Aspekten und einer Portion Zukunftstechnologie zu einer spannenden Kombination zusammen zu fügen. Dabei sind gerade die technischen Hintergründe fast schon beängstigend: was ist heute bereits möglich, wohin wird sich der Einsatz von Drohnen in der Zukunft (Stichwort autonome Drohnen) entwickeln. Nebenbei erhält der Leser einen Eindruck, welche Rolle Public Relations und soziale Netzwerke heute spielen und vor allem, wie sie beeinflusst werden können (bzw. beeinflusst werden).

Das Ganze wird in eine spannende, kurzweilige und sehr actionlastige Handlung verpackt, die es mir schwer machte, den Roman aus den Händen zu legen. Bestes "Kino im Kopf". So hat der Lesespaß trotz der fast 500 Seiten dann leider auch nur 3 Tage gehalten, belohnt einen aber mit toller Unterhaltung und einem gelungenen Finale. Der Fairness halber muss man allerdings anmerken, dass der Autor hier nicht die Qualität der beiden vorherigen Romane erreicht. Daher auch der Stern Abzug.

Fazit: Wem Daemon und Darknet gefallen haben und wer dabei mit leichten qualitativen Abstrichen leben kann, dem kann ich diesen Roman durchaus empfehlen!
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am 1. Juli 2016
Mich faszinieren aktuelle Technologietrends und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen. Dieses Bedürfnis bedient Daniel Suarez in seinen Büchern auf seine Art und Weise. In Kill Decision wird die negative Seite von autonomen Fluggeräten, künstlicher Intelligenz und Massendatenauswertungen gezeigt. Momentan werden diese Technologien separat entwickelt und genutzt. Die Kombination aller Technologien löst einen Schauder aus, wenn diese unkontrolliert missbraucht werden können. Jede Art von Digitalisierung macht unser Leben transparent, messbar und auch überwachbar. Diese Aspekte und mögliche (Negativ-)Folgen zeigt Suarez gnadenlos auf. Es liest sich spannend und zeigt die Anforderung an die Zivilgesellschaft auf, das für jede Technologie auch eine Technologie -Folgeabschätzung und, wenn nötig, auch eine gesellschaftliche Selbstbegrenzung und Normierung erfolgen muss.

Das Buch selber ist geschrieben, wie der dazugehörige Film (Genre: Amerikanischer Action-Film mit häufiger Einblendung der amerikanischen Fahne). Die Charaktere sind dadurch tw. schemenhaft, aber der Geschichte tut das keinen Abbruch.
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am 1. August 2014
Wie hätten Sie es gerne: ProSieben-Blockbuster? Sat.1-FilmFilm? Oder RTL-Eventmovie? Das hier war mein erster Daniel Suarez, und wenn ich die anderen Rezensionen hier richtig deute, habe ich wohl nicht mit seinem besten Werk begonnen. Wenn die FAZ schreibt: „Übertreibung braucht Suarez kaum“, ist man geneigt, sich die Lachtränen aus den Augen zu wischen. Sicher, diese Feststellung bezieht sich wohl auf die Drohnen-Thematik, die diesem Roman zugrunde liegt. Und in dieser Hinsicht hat die FAZ wohl recht: Drohnen sind ein derart aktuelles Thema und bergen ein derart hohes Bedrohungspotential, dass man keine wilde Science-Fiction-Szenarien herbeifantasieren muss, um den Stoff interessant zu machen. Daniel Suarez' Ausführungen dazu sind aus Laiensicht auch exzellent recherchiert und hochspannend. Allein: Der ganze Roman liest sich, als habe ihn ein hochmotivierter Unterhaltungschef eines großen Kölner Privatsenders lektoriert.

Man muss sich das in etwa so vorstellen: Herr Suarez, das ist ja alles ganz adrett, aber ins Fernsehen kommen sie damit nicht. Hier vielleicht noch eine Fallschirm-Szene? Seit zwanzig Seiten ist nichts mehr explodiert! Überhaupt: Wir hatten noch gar keinen Flugzeugabsturz, und bis es zwischen der süßen Biologie-Professorin und dem stahlharten Kampf-Agent knistert, vergeht zu viel Zeit mit langweilien wissenschaftlichen Details – da schalten uns die Leute weg! Jetzt geben sie ihren Charaktern doch mal ein Gewehr in die Hand, das kann doch nicht so schwer sein. Saurez legt die Stirn in Furchen, lässt sich die Enttäuschung nicht anmerken und nimmt den Entwurf mit nach Hause. Die Deadline drängt, der Urlaub ist gebucht. Die tiefsinnigen Gespräche zwischen Odin und der Biologie-Professorin werden kurzerhand in ein Militär-Flugzeug verlegt, dessen Tragfläche durch heftigen Feindbeschuss beschädigt ist. Odin spricht auch im Überlebenskampf seine Partnerin McKinney stets mit "Professor" an, damit der weniger aufmerksame Leser stets weiß, wer mit wem spricht. Die kluge Biologe-Professorin, die Odin bisher absolut verachtete, kann sich nun bereits beim ersten Anblick seines freien Oberkörpers ihrer Gefühle nicht mehr erwehren und fällt ausgehungert über ihn her. Vom Fallschirm aus gibt es ein MG-Luftgefecht, das so laut knattert, dass selbst die RTL-II-Zuschauer den Ton leiser stellen werden. Suarez schickt die Überarbeitungen nach vier Tagen ab, der Unterhaltungschef sichert sich eine Option auf die Filmrechte und bedankt sich bei Suarez für die effiziente Zusammenarbeit. Der freut sich auf den Urlaub und ist gespannt, wie viel die Verfilmung wohl vom Charme der Vorlage einfangen wird.

So - in etwa - könnte es gelaufen sein. Schade: Ein Schriftsteller mit Gespür für brisante Themen, Talent zur Recherche und Fähigkeit zum Spannungsaufbau versumpft – wem zuliebe auch immer – im Trash. Die intellektuell anregenden Ausführungen zu Schwarmverhalten und künstlicher Intelligenz stehen in scharfem Kontrast zu einer Szenerie, die auch als Collage Hollywoods schlimmster B-Movies durchgehen würde. Im effekthascherischen Verschieben der Action-Kulissen verliert der Leser am Versuch der Identifikation mit den Charakteren des Buchs schnell die Lust. Aus jeder Dialogzeile, Handlung und Idee strömt ihm aber ohnehin die feste Intention des Autors entgegen, seinen Charakteren nur jene Eigenschaften zuzubilligen, die in einem 90-minütigen Tom-Cruise/Hugh-Jackman-Spektakel keine Ablenkung von den sicherlich teuren Special Effects bedeuten werden.

Gute Unterhaltung.
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am 6. Mai 2013
"Kill Decision" ist das insgesamt dritte Buch von Daniel Suarez. Die beiden ersten Bücher "Daemon" und "Darknet" habe ich verschlungen.
Ausgangspunkt des Romans ist ein verheerender Drohnenangriff auf eine Pilgerstätte im Irak. Diesen Vorfall soll dann eine geheime Elitetruppe untersuchen. Schnell wird klar, daß "mehr" als nur gekaperte Drohnen hinter dem Anschlag stecken....

So. Bereits im Vorfeld war mir klar,daß es sich um die Thematik von "autonomen" Drohnen drehen sollte, die die "Tötungsentscheidung" selbstständig treffen können.

In "Kill Decision" macht Suarez aber konsequent alles falsch, was er in den Vorgängern richtig gemacht hat:
- Die Charaktere bleiben Statisten und ich empfand wenig Lust ihnen mitzufiebern
- Das Buch hetzt von Szene zu Szene, wobei kaum eine Szene wirklich gut ausgearbeitet wäre
- Die Dialoge werden im Verlauf des Romans immer seichter und überflüssger
- Das Buch orientiert sich scheinbar stark an den visuell überfrachteten, aber inhaltsleeren Kinofilmen, die die Cineplexe bevölkern
- Der Autor denkt die Phantasie der "autonomen Drohnen" nicht weiter, bringt keine eigenen Elemente hinein

Eigentlch stellte ich mir beim Lesen permanet eine Frage: WARUM ist dieses Buch so dermaßen schlecht?

Meine Antwort darauf: Die beiden Vorgänger "Daemon" und "Darknet" entstanden als totales ""independend" Projekt: Suarez ließ auf eigene Kosten Exemplare im Selbstverlag drucken und verschickte diese innerhalb der "Blogger" Szene und erhielt auch entsprechend viel Feedback, daß er in die Überarbeitung einfließen lassen konnte. Erst danach erschienen die Bücher in einem großen Publikumsverlag und wurden richtig erfolgreich.

Nach diesen beiden Bestsellern kann man Daniel Suarez sicherlich als rennomierten Autor bezeichnen. Dies spiegelt sich ja auch darin wieder, daß sich die Verlage die "Finger nach einem Nachfolger lecken".

Ich halte die momentane Fassung von "Kill Descision" für die Rohfassung eines Romans, der nach eingehender Bearbeitung sicherlich das Potential zum würdigen "dritten Buch" gehabt hätte.

Mit diesem Buch hat sich der Autor in meinen Augen sehr geschadet. Wäre dieses Buch VOR den beiden anderen Büchern erschienen, hätte ich diese nicht gelesen.
Alles in diesem Buch schreit "Verfilmung". Sollte es eine geben, werde ich sie mir nicht antun. Dafür haben mich der "pseudo Donnergott", die verkopfte Professorin und die beiden blöden Krähen zuviel genervt!

Schade, da wäre mehr drin gewesen - viel, viel mehr!
33 Kommentare| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


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