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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
81
4,1 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
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am 12. November 2001
Als ich die Code-2-DVD bei einem Freund gesehen habe, musste ich mit Schrecken feststellen, das hier nur gepfuscht wurde: Bildformat 4:3, relativ schlechte Bildqualität und kein gut plazierter Layerwechsel. Das ist bei der Code-1-DVD
wesentlich besser ! Und die habe ich auch noch doppelt, also wer will eine davon haben ? Auf alle Fälle: Finger weg von der Code-2-DVD !
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am 15. November 2001
Womit hat Hitchcock das verdient? Einer der genialsten Filme wurde auf dieser DVD ins Pan&Scan-Format geschnitten. Aber nicht genug der Tatsache, dass ein gutes Viertel des Bildes fehlt, die Qualität des "Restbilds" kann sich gerade mal mit VHS-Niveau messen. Die Filmausschnitte in den (übrigens hervorragend gemachten) Extras sind ironischer Weise erstens im korrekten Bildformat und zweitens von deutlich besserer Qualität.
Das und die Tatsache, dass die entsprechende DVD auf dem US-Markt mit einem restaurierten, anamorph abgetasteten und im korrekten 1,85:1-Bildformat vorliegenden Film ausgestattet ist, lässt nur den Schluss zu, dass Universal offensichtlich am deutschen Markt nichts liegt.
Schwer enttäuscht kann ich daher nur jedem vom Kauf dieser DVD abraten
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am 1. November 2001
Einer schier endlosen Reihe von Patzern hat Universal bei dieser DVD die Krone aufgesetzt: statt (wie im Original) 1.66:1 Breitbild bekommt man 1.33:1 (Standart-TV-Format) geboten. Links und rechts fehlt dementsprechend viel vom Bild. Finger weg!
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am 20. März 2012
Wie zur Erinnerung bietet Universal diese DVD im 4:3 F e r n s e h - Format an. Es ist immer noch schaurig und spannend, wie sich die Brenners am Schluss mit der verletzten Tippi den Weg durch das Vogel- Meer bahnen, nachdem die Vögel ihre Opfer blutig gepickt und gebissen haben. Sind die kleinen Bösewichte wirklich so müde und abgekämpft, wie es den Anschein hat? Dem Nostalgiker fehlten leider am Schluss einige Minuten, aber was soll's. Das abrupte Film- Ende mit dem "Horror- Haus" als Schlusseinstellung ist für die Y und Z- G e n e r a t i o n bestimmt das angemessenere. Ein gelungenes Debüt für Tippi Hedren. Veronica Cartwright hatte 2 Jahre zuvor in "Infam" (1961; mit Audrey Hepburn und Shirley MacLaine) die 12jährige Rosalie Wells gespielt. Hier zeigt sie als Cathy Brenner, was es für ein junges Mädchen heißt, in einer verzweifelten Situation zu sein. Wie in einem Edelwestern rührig ist Rod Taylor. Was diesen Film (trotz der alten Trickaufnahmen) immer noch so spannend macht, leitet sich von der klassischen Formel des Aristoteles her: Schauder + Jammer + Rührung = Katharsis. Rod Taylor hat mächtig zugepackt, um die K a t a s t r o p h e zu verhindern, und da muss er es am Schluss einfach schaffen, mit Tippi, Cathy und seiner Mom den Ort des Schreckens zu verlassen.
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Januar 2012
Alles beginnt im Davidsons Pet Shop in San Francisco: Melanie Daniels (Tippi Hedren) will den Hühnervogel holen, den sie ihrer Tante Tessa schenken will. Doch der ist noch nicht vor Ort, sondern im Anflug - daher heisst es warten. Während die sachkundige Verkäuferin Mrs. McGruder (Ruth McDewitt) kurz den Verkaufsraum verlässt, um zu telefonieren, betritt der Rechtsanwalt Mitch Brenner (Rod Taylor) den Laden, um für seine kleine Schwester Cathy (Veronica Lake) zwei Sperlingspapageien zu kaufen.
Er erkennt die wartende Melanie vom Gericht, denn das hübsche Jet Set Girl ist auch bei den Anwälten Gesprächsthema, nicht zuletzt, weil die Klatschspalten behaupteten, dass die Blondine in Rom nackt in einen Brunnen sprang. Mitch kennt die Frau auch vom sehen, weil vor kurzem ein Fall im Gericht präsent war, bei dem einige Fensterscheiben zu Bruch gingen - Auslöser des Streits: Melanie Daniels.
Mitch spielt dann den Unwissenden und Melanie tappt in die kleine Falle, denn sie spielt gerne mal Mitarbeiterin der Tierhandlung.
Am Ende des kleinen Streichs, steht eine interessierte Melanie, die Beziehungen hat und die Autonummer des fremden Mannes herausbekommt.
Dies führt sie zuerst in seine Wohnung in der Stadt, aber der Nachbar macht sie darauf aufmerksam, dass Mitch das Wochenende immer bei seiner Familie in Bodega Bay verweilt.
Nun heisst es die 100 Meilen in das verschlafene Küstenstädtchen fahren, auf dem Beifahrersitz zwei Sperlingspapageien und ein Brief an das "Scheusal" Mitch.
In Bodega Bay angekommen, mietet sie sich ein Boot bei Brinkmeier (John McGovern), während der Überfahrt per Boot zu dem Anwesen der Brenners, wird Melanie von einer Möwe angegriffen.
Sie lernt danach gleich Mitchs Mutter Lydia (Jessica Tandy) und Mitchs Bekannte, die Lehrerin Annie Hayworth (Suzanne Pleshette) kennen, bei der sie auch für die erste Nacht ein Zimmer bekommt.
Ansonsten ist sehr viel Fischerdorf-idylle angesagt, dazu ein immer heftigerer Flirt mit Mitch...leider braut sich in den Lüften ein Krieg zusammen. Die Vögel werden aggressiv und alle Arten schliessen sich zusammen, um die Menschen anzugreifen. Bald kommt es zu weiteren Attacken, die Ornithologin Mrs. Bundy (Ethel Griffies) hält dies für absurd, da Vögel friedlich sind, sie bringen Farbe und Shhönheit in die Welt. Trotzdem kommt die Katastrophe mit voller Wucht in die friedliche Stadt...
Alfred Hitchcock drehte "Die Vögel" nach der gleichnamigen Kurzgeschichte der englischen Schriftstellerin Daphne du Maurier von 1952. Wie schon mit "Psycho" gelang dem Meister der Suspence damit ein weiterer wegweisender Film des Horrorgenres.
Noch heute gilt "Die Vögel" neben "Der weiße Hai" und "King Kong" als der populärste Tierhorrorschocker.
Dabei ist Hitchcock neben dem Grauen auch ein sehr skurriles und extrem liebevolles Portrait eines Küstenstädtchens und dessen Bewohner gelungen. Es herrscht eine seltene Perfektion im Einklang zwischen Humor und Grauen.
Herausragend auch die Kameraführung (Robert Burks) und das Szenebild (Robert F. Boyle) und die Ausstattung (Harold Michelson).
Auch das Ensemble mit den Hauptakteuren Hedren, Pleshette, Taylor und allen voran die wunderbare Jessica Tandy ist in großartiger Spiellaune und veredeln mit ihren menschlichen Problemen die Katastrophe, die sich in unmittelbarer Umgebung entwickelt und für die es keine Erklärung, höchstens ein paar Andeutungen für eine Erklärung, gibt.
Die DVD zu diesem genialen Vergnüngen ist allerdings nur mittelmässig, wo bleibt der restaurierte, anamorph abgetastete und im korrekten 1,85:1-Bildformat erscheinende Silberling ?
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am 30. Dezember 2013
Erst das Unangenehme, der Film ist nicht nur in schlechter Bildqualität auf die DVD gebracht worden, er hat auch noch ein beschnittenes Bildformat, was
die künstlerische Bildkomposition völlig zerstört.
Hitchcocks "Die Vögel" entstand wie schon vorher "Rebecca" nach einer literarischen Vorlage der britischen Autorin Daphne Du Maurier. Nachdem die Menschen
entscheidende Eingriffe in der Natur vorgenommen haben, schlägt die Natur zurück, indem alle möglichen Vogelarten sich in aggressive Tiere verwandeln, die nur das Ziel haben, Menschen zu töten. Verdeutlich wird das alles an dem Schicksal der verwöhnten Melanie Daniels (Tippi Hedren) und der Brenner Fa-
milie, bestehend aus Mitch (Rod Taylor) seiner Mutter und seiner Schwester (Jessica Tandy, Veronica Cartwright). Eine wichtige Rolle spielt auch die Leh-
rerin Annie (Suzanne Pleshette), die mal ein Verhältnis mit Mitch hatte.
Der Film hat einige der schockierendsten und aufregendsten Szenen, die man in einem Hitchcock Film findet (Telefonzelle, Farm, Dachboden, Schule), daher
ist die miese DVD Qualität besonders ärgerlich. Die schauspielerischen Leistungen sind durchweg gut, besonders differenziert spielt Jessica Tandy als
Mitchs Mutter. Der Film an sich würde von mir 5 Sterne bekommen, nicht aber die DVD.
Das Bonusmaterial ist ordentlich, es gibt ein Making Of und Tippi Hedrens Leinwandtest. Dazu kommen Universal-News, Trailer, Fotos und Zeichnungen von
verschiedenen Elementen der Filmproduktion. Ein 4seitiges Booklet liefert weitere Informationen und ein paar nette Fotos aus dem Film.
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am 1. April 2011
Alfred Hitchcock sagte seinerzeit zu seiner Filmproduktion "Die Vögel": "Das ist vielleicht der unheimlichste Film, den ich je gemacht habe!"
Ich füge hinzu, das ist einer der besten Filme auch heute noch. Man bedenke, daß er vor dem Zeitalter der Computeranimation gedreht wurde.
Die DVD zeigt die Filmproduktion in Farbe, und wenn man San Francisco und Bodega Bay kennt, wenn man den Highway Number One sieht, hat man doppelte spannende Freude an diesem Film.
Denn Hitchcocks "Vögel" sind nicht der reine Horror.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. April 2016
Es ist mehr als fünfunddreißig Jahre her, dass ich als Teenager Hitchcocks »Die Vögel« zum ersten Mal gesehen habe. Im TV und im 4:3-Standardformat, was bedeutete, dass das Bild an den Seiten beschnitten war. Nicht, dass man sich damals daran gestört hätte, – es gab ja keine wirklichen Vergleichsmöglichkeiten. Doch wenn man jetzt diese Blu-ray-Version ansieht, möchte man auch keinesfalls zurück. Das Bild liegt in exzellenter Qualität vor und natürlich im Originalformat 1,85:1.

Aus dem Abstand von fünfunddreißig Jahren ist man aber nicht nur von der technischen Brillanz fasziniert. Es ist auch der Film selbst. Als vielleicht 13 oder 14-Jähriger sieht bzw. sah man (heute sind die Kids sehr viel abgebrühter) »Die Vögel« als einen gut gemachten Horrorfilm. Für den schwer romantischen Subtext hatte man in dem Alter noch keinen Sinn. Auf die Idee, dass die Aggressivität der Vögel die Spannungen in den sozialen Beziehungen spiegelt, wäre man im Leben nicht gekommen. Allerdings macht es einem die deutsche Synchronisation in dieser Hinsicht auch unnötig schwer, wenn etwa die Vögel, die Melanie Daniels (Tippi Hedren) kauft, um sich Mitch Brenner (Rod Taylor) zu nähern, ›Sperlingspapageien‹ genannt werden, während im Originalton von ›love birds‹ die Rede ist. Ornithologisch betrachtet ist die Übersetzung sogar korrekt, aber sie vermasselt die Pointe.

Die Präzision von Hitchcocks Inszenierung und die Subtilität seiner Einfälle machen den Film zu einem Meisterwerk, das trotz der Zeitgebundenheit mancher Aspekte noch unmittelbar zu fesseln vermag. »Die Vögel« ist weit mehr als bloß ein effektvoller ›Sensationsfilm‹ (wie man damals sagte).

Die Blu-ray verfügt über reichlich Bonusmaterial. Etliches darunter (Trailer, Universal Newsreel usw.) ist entbehrlich, doch die lange Dokumentation zum Film, »Alles über ›The Birds‹« (80 Min.), ist überaus informativ. Das Gleiche gilt für ein Featurette (15 Min.) über »›The Birds‹: Hitchcocks Monsterfilm«, in dem sich vor allem John Carpenter als kluger Beobachter zeigt. Ebenfalls hoch interessant ist ein Tondokument von 1962 (14 Min.), in dem Hitchcock gegenüber François Truffaut Auskunft gibt über seine Arbeit an »Die Vögel« (die Aussagen finden sich allerdings im Wesentlichen auch in Truffauts Hitchcock-Buch).

Fazit: Unbedingt empfehlenswert. Bleibt zu hoffen, dass Universal die gleiche Sorgfalt irgendwann auch bei anderen Hitchcock-Filmen walten lässt.
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am 13. Januar 2013
Der Film war füe meine Mutter :-) Sieh schaut sich die Filme gerne an weil Sie klasse gemacht sind :-)
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Ich habe mir diese Blu-ray zusammen mit Psycho und Die Verurteilten in einer Aktion "3 Blu-rays für insgesamt 20 Euro" bei einem großen Elektronikhändler gekauft. Zuvor war ich schon im Besitz der beiden Hitchcock-Collections von Universal mit insgesamt 14 DVDs.
Über den Film braucht man nicht viel zu erzählen. Das war Hitchcocks letzter großer Blockbuster, obwohl mit z.B. Fenzy in den 70ern noch mindestens ein weiterer Klassiker folgen sollte. Die restlichen 60er (Marnie, Der Zerrissene Vorhang, Topas) waren für Hitchcock nach Die Vögel ein schwieriges Jahrzehnt.

Der Hauptgrund sich Die Vögel auf Blu-ray zu kaufen ist natürlich das Bild. Im Vergleich zur DVD (4:3) gibt es hier ein 16:9 Format. Ich habe hierbei die Anfangsszenen einiger Kapitel von beiden Datenträgern miteinander verglichen, wobei die Kapitel auf DVD und Blu-ray gleich aufgeteilt sind. Im Gegensatz zu Psycho (ein wahres Ärgernis auf Blu-ray, auch wegen einiger beschnittener Szenen) wurde hier nicht in das 4:3 Bild hineingezoomt und so künstlich ein 16:9 Bild geschaffen. Vielmehr sieht man im direkten Vergleich, dass auf der Blu-ray auf beiden Seiten viel mehr zu sehen ist und das Bild nicht oben und unten beschnitten wurde. Ich habe mir zwar nicht die Arbeit gemacht den ganzen Film Bild für Bild zu vergleichen, aber zu Beginn der Kapitel ist das so. Bei den Bildern zum Produkt bei Amazon wird das auch sehr schön dargestellt.

Weiterhin ist auffällig, dass die Farben um einiges natürlicher und heller wirken als auf der DVD. Dort wirkte das Bild als habe man alles durch einen Braun-Filter gejagt, wodurch das Bild wesentlich dunkler wirkte. Trotzdem hat das Bild einen guten Kontrast.

Das Bild ist dem Alter entsprechend (1963) sehr grobkörnig, was aber bestimmt dem verwendeten Filmmaterial geschuldet ist. In einem Beitrag auf dieser Blu-ray über die Restauration von alten Filmen wird aber gesagt, dass das Filmkorn zum natürlichen Aussehen des Films gehöre und dies so beibehalten werden solle. Man kann natürlich auch alles weichzeichnen, was aber zum Verlust der Schärfe führt.
Den Anspruch ein gestochen scharfes Bild ohne Filmkorn zu haben oder irgendwann zu bekommen, sollte man daher bei Die Vögel aufgeben.

Die Extras der Blu-ray wurden von der DVD übernommen. Dazu gibt es aber noch ein paar neue Extras wie Ausschnitte vom Interview mit Truffaut, eine Tour über das Universal-Gelände oder eine Doku über Filmrestauration bei Universal. Die neuen Extras sind nett, bezüglich des Films ist davon aber nur das Interview Truffaut/Hitchcock interessant, falls man das Buch mit dem Interview noch nicht kennt.

Die Standard-Blu-ray besitzt ein Wende-Cover. Ein Booklet gibt es nicht.

Das Einzige was bei dieser Blu-ray extrem nervt (so wie bei allen Univeral-Blu-rays die ich besitze) ist die ewig lange Zeit bis man ins Menü gelangt und den Film starten kann. Außerdem hat man es im Menü immer noch nicht geschafft (anders bei Psycho) die einzelnen Menü-Punkte zu beschriften. Hier gibt es nur diese seltsamen Zeichen mit denen man sich zurecht finden muss. Dafür sollte man eigentlich allen Universal-Blu-rays einen Stern in der Bewertung abziehen. Andere Film-Firmen haben das bedienungsfreundlicher und eleganter gelöst.

Fazit:
Die Blu-ray ist im Vergleich zur DVD beim Bild ein großer Fortschritt und das Bonus-Material ist auch sehr üppig. Alles in allem von mir eine klare Kaufempfehlung und die volle Sternezahl.
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