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am 2. April 2013
Im Folgenden bewerte ich die Songs, die sich auf der neuen CD "The Mystery of Time" (Limited Edition) von Tobias Sammet befinden. Die Bewertungen spiegeln lediglich meine eigene Meinung wider:

1. Spectres:
Ein genialer Song für das Opening der CD. Mein persönliches Lieblingsstück gleich zu Beginn. Besonders der eingängige Refrain und das Instrumentensolo finde ich hier sehr gelungen. Der Refrain wird schnell zu einem echten Ohrwurm und die Melodie bleibt dabei schnell im Gedächtnis hängen. Ein Stück, das zum Mitsingen anregt!

2. The Watchmaker's Dream:
Der zweite Song ist ebenfalls sehr gelungen mit einem guten Refrain. Allerdings, meiner Meinung nach, einer der etwas "schwächeren" Songs.

3. Black Orchid:
Ein Favorit von mir mit einem imposanten Beginn. Die Sänger ergänzen sich sehr gut. Der Song beinhaltet einen der besten Refrains und strotzt nur so vor Kraft!

4. Where Clock Hands Freeze:
Michael Kiske wie man ihn liebt! Seine Stimme wird perfekt in Szene gesetzt. Ein Song, der einfach für Michael Kiske geschrieben wurde und seine Stärken einzusetzen weiß!

5. Sleepwalking:
Ein Pop - Rock Song! Oh mein Gott! Ganz ehrlich: Was soll's?! Auch wenn einigen Metallern das sauer aufstößt, es ist eine ruhige Komponente und Cloudy Yang ergänzt sich toll mit Tobias Sammet. Der Song klingt einfach wundervoll und harmonisch! Haltet die Feuerzeuge bereit!

6. Savior in the Clockwork:
Der erste 10 Minuten - Song auf der neuen Scheibe. Und was für einer! Man beginnt den Song zu hören und so schnell sind bei mir noch nie 10 Minuten verstrichen!

7. Invoke the Machine:
Und ein weiterer Favorit von mir. Mir gefällt einfach diese Stimme von Ronnie Atkins und das "We invoke the machine" von ihm. Ein genialer, harter Song!

8. What's left of Me:
Was soll ich hier sagen, dieser Song ist großartig gesungen und mit Eric Martin ist Tobias Sammet ein echter Glücksgriff gelungen!

9. Dweller in a Dream:
Schnell, kompromisslos und dazu ein richtig guter Sound! Ein Lieblingsstück von mir! Auch dank Michael Kiske!

10. The Great Mystery:
Der zweite 10 Minuten - Song und auch hier gilt: Man erlebt diese 10 Minuten als wäre man in einer anderen Welt. Diese 10 Minuten sind dieser Song allemal wert!
---------------------------------------------------------------- Limited Edition only ------------------------------------------------------------------------
11. The Cross and you:
Nochmal ein klasse Zugabe in der Limited Edition. Tobias Sammet hält sein Niveau auch in diesem Song und somit muss sich dieses Stück nicht vor den ersten 10 Songs verstecken!

12. Death is just a Feeling (alt. Version):
Tobias Sammet performt hier den Song "Death is just a Feeling" von der CD "Angel of Babylon", den damals Jon Oliva beisteuerte. Und ganz ehrlich: Tobias macht einen tollen Job und singt den Song auf ganz eigene Weise, aber die Power, die Oliva in diesen Song legte, bleibt einfach das Markenzeichen dieses Stücks. Trotzdem ein gute Remake von Tobias Sammet!
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Abschließend möchte ich sagen, dass dieses Album sein Geld absolut wert ist und ich nicht enttäuscht wurde. Allerdings würde ich "The Scarecrow" und "The Wicked Symphony" noch über dieser Scheibe platzieren. Für ein neues Kapitel wurde hier aber ein genialer Grundstein gelegt und man darf sich hoffentlich auf eine Fortsetzung freuen!
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am 10. April 2013
So oft hat Herr Sammet schon gesagt 'das war definitiv das Ende' und immer kam dann doch noch was neues. In diesem Falle ein einstündiges Rock Epos, das es in sich hat. Diesmal ohne Jorn Lande, was aber nicht negativ auffällt.

Bei den beiden Vorgängeralben fand ich, dass sie jeweils gut anfingen, gegen Ende aber das Niveau nicht halten konnten. Dieses Problem finde ich hier nicht vor. Die Qualität des Albums ist gleichbleibend gut. Auch waren mir bei den beiden Vorgängern die Gitarren zu steril und die Produktion zu leblos. Auch das ist hier behoben. Die einbindung eines Orchesters hat nicht nur zur Fülle der Songs beigetragen, das ganze klingt auch wesentlich organischer. Und das ist gut so, denn schließlich heist es Heavy Metal und nicht Heavy Plastic.
Natürlich sollte jedem klar sein, dass Avantasia weder sich noch das Genre neu erfindet. Das und die Tatsache, dass den jeweiligen Gastsängern/-musikern teils sehr maßgeschneiderte Lieder geschrieben wurden, lässt beim ein- oder anderen den Eindruck entstehen, er habe dieses oder jenes schonmal gehört. Bei einem All-Star-Projekt ist das aber kaum verwunderlich und meiner Meinung nach auch nicht schlimm, solange die einzelnen Songs wenigstens gut sind und das Album eine runde Sache ist. So gibt es hier eingängige Metal-Nummern, wie 'Spectres' oder 'Where Clock Hands Freeze'(Kiske singt bei Avantasia zwar praktisch nur eine Melodie, die je nach Album leicht variiert wird, aber diese Variation ist der Hammer). Radiogitarrenpoprock-Balladen, wie 'Sleepwalking'(das sicherlich genau deshalb auch Single wurde) und 'What's Left Of Me'(perfekt intoniert von Eric Martin) sind nicht so ganz mein Fall, aber Geschmack ist ja gottseidank verschieden. Dagegen sind gerade die Langen Tracks 'Saviour In The Clockwork' und 'The Great Mystery' erstaunlich gut geworden. Sie sind nicht so komplex wie seinerzeit 'The Seven Angels' z.b., aber fesselnd und auch ein wenig vertrackt. Ebenso wie Black Orchid sind das Songs, die man mehrmals hören sollte, damit sie sich erschließen.

Die Mischung ist mir ausgewogen genug, mich ihrer zu erfreuen, auch die Reihenfolge der Songs ist gut gewählt, da die Scheibe trotz dauerrotation auf meiner Anlage immer noch wie aus einem Guss klingt, was nicht immer der Fall ist.

Kurz zur Limited Edition:

Mit 'Cross in You' befindet sich ein Bonystrack drauf, der gut auch auf einer neueren Edguy-Platte hätte sein können. Solider Stadionrock, kann man hören, muss man aber nicht. Interessanter ist da schon die alternative version von 'Death is Just a Feeling', die komplett von Tobi allein gesungen wird. Klar kann er Jon Oliva nicht das Wasser reichen, aber Tobias Sammet der singt wie Jon Oliva ist auf jeden Fall interessant.

Beim Booklet habe ich nur einen Kritikpunkt: Neben den gut lesbaren Texten, gibt es jeweils noch sowas wie Tagebucheinträge des Protagonisten. An sich interessant, da sie die Storyline ergänzen, aber sie sind nur schwer zu erkennen(heben sich farblich kaum vom Hintergrund ab) und auch das entziffern kostet Arbeit(da Handschrift).

Fazit: ein grundsolides Album mit gutem Sound, ohne große Hänger oder irgendwelche Längen, das für jeden etwas in petto hat.
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am 2. Juni 2013
Tobias Sammet erfindet hier das "Avantasia-Rad" nicht neu, liefert aber wieder tolle Musik ab. Die Stücke sind abwechslungsreich und durchweg auf sehr hohem Niveau. Natürlich hat man manchmal den Eindruck, manches schon so ähnlich gehört zu haben, aber genau diese Musik will man ja schließlich hören. Die Gastmusiker sind natürlich über jede Kritik erhaben und sorgen ihrerseits für die nötige Abwechslung auf diesem Album.
Fazit: Wer etwas anderes wie auf den Vorgängeralben erwartet, sollte zunächst Probehören. Wer es genau im gleichen Stil will, wird hier bestens bedient. Für mich gilt: Herr Sammet hat es mal wieder geschafft, mich zu überzeugen, deshalb klare 5 Sterne.
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am 14. Mai 2013
Die aktuelle Schreibe von Avantasia ist nur zu empfehlen. Meines Erachtens eines der stärksten Alben von Avantasia. Gerade die Kombination der vielen Sänger und das Orchester sind richtig gut Elementer der CD.
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am 29. Juni 2013
Tobias Sammet hat sich mal wieder übertroffen. Man hört allerdings hier dass es wieder mehr zu den ersten Avantasiastücken zurück geht - mir gefällt das super !!! Wie immer von Sammet ein weiteres Highlight das man sich zulegen muss !!
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am 12. April 2013
Habe ein paar Durchgänge gebraucht bis mir die CD richtig gut gefiel, aber das ist bei den meisten von mir gekauften CDs der Fall. Als Hintergrundmusik ist m.E. Avantsia nicht geeignet, aber ich höre gern Musik und lese dann dabei (oder umgekehrt) und da ist Avanatsia genau das richtige. Obwohl meine Frau nicht auf Metall steht findet sie Avantasia (und auch Edguy) richtig gut. Wir freuen uns schon sehr auf das Konzert.
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am 7. April 2013
Gefühlte 200 Jahre ist es her, dass Tobias Sammet wieder einmal eine Geschichte in die Musiklandschaft gesetzt hat. Dieses war aber dann doch im Jahr 2001. In seiner Metal Opera lässt er den Novizen Gabriel Laymann an dem Sinn der Kirche im Jahr 1602 zweifeln und auf einer geheimnisvollen Reise die Welt von Avantasia finden. 12 Jahre später ist es endlich wieder soweit, auch wenn Tobias Sammet in der Zwischenzeit in Sachen Avantasia nicht ganz untätig gewesen ist. Die Folge Alben von der Metal Opera verfolgten ein loses Konzept ohne eine wirkliche Geschichte zu erzählen. Dafür lädt er sich zahlreiche Ikonen des Hard Rock und Heavy Metal ein, um diese Geschichte am Leben zu halten.

2013 dürfen sich die Freunde von Metal Opern und All Star Projekten wieder mit einer Geschichte auseinander setzten, die sie erneut in die Welt aus AVAlon und FaNTASIA führen wird. Tobias Sammet scheint nun endgültig sein Königreich gefunden, indem jeder, der es für sich selbst möchte, seinen eigenen Platz finden und selbsterklärtes Mitglied im Universum Avantasia werden darf. Einem Universum, dass es in der Wirklichkeit nie geben und in der Seele jedes einzelnen Musikfreund erschaffen wird. Um so größer diese Gemeinschaft ist, um so länger wird diese Welt aus Noten, Notenlinien und Notenschlüsseln existieren.

The Mystery of Time - so heißt das neuerliche Werk von Avantasia, bei dem der englische Wissenschaftler Aron Blackwell auf eine mystische Reise im 18 Jahrhundert entsendet wird, um die Geheimnisse der Zeit zu entschlüsseln. Dabei nimmt Tobias Sammet alle gelungenen Vorzüge der Vorgänger Alben zusammen und entwickelt die Ideen weiter. So entsteht mit The Mystery of Time eine Mischung aus All Star Projekt und Metal Oper, der man sich erschließen kann, aber nicht zwingend muss! Sammet trennt Geschichte und Songs eindeutig, so dass ein einfaches Hören der Musik gewahrt bleibt. Es gibt The Mystery of Time in verschiedenen Auflagen. Ich besitze sie in der Earbook - Version.

Das Earbook enthält, neben der aktuellen CD mit zwei Bonussongs, auch die Instrumentalversion von The Mystery of Time, in der man die musikalische Leistung des Zusammenspiel von Metal Band und Orchester gesondert nachempfinden kann. Allein dass ist es Wert, diese Sonderausgabe sich zu zulegen. Desweiteren wird in diesem graphisch sehr schön umgesetzten Buch, neben der Geschichte von Aron Blackwell, auch die gesamte Musikgeschichte von Avantasia erzählt. Ein Interview mit dem Mastermind gibt es oben drauf. Einzigster Kritikpunkt wäre für mich die doch teilweise schwer zu entziffernde Handschriftart als Begleittext zu den einzelnen Songs. Hier gibt es sicher leichter lesbare Schreibschriftarten. Das macht es einem wie mir, der sich mit seinem bescheidenen Schulenglisch hinsetzt und die Dinger mühsam übersetzt, leichter.

Musikalisch gelingt Tobias Sammet bei mir der große Wurf mit dem Album. Im Vorfeld wurde über das beste Avanatsia - Album gesprochen. Durch den Einsatz vom Deutschen Filmorchester Babelsberg und der Wirkung von einigen Songs auf dem Album ist dieses nachvollziehbar. Für meine Begriffe hat sich der Einsatz vom Orchester bezahlt gemacht. Spectres, Black Orchid, What‘s left of me und The great Mystery zeugen davon. Diese gehören zu meinen Favoriten auf dem Album. Aber auch die Freunde vom Melodic Rock/Metal, dem klassischen Heavy Metal oder Bombast Rock kommen bei diesem Album auf ihre Kosten. Ich erspare mir hier an dieser Stelle aber über jeden einzelnen Song zu schreiben. Auffällig ist neben den gelungenen Orchester - Arrangement und einigen wunderschönen Gitarrensoli auch der Einsatz von einem kleinen Backgroundchor, der einige Songs bei mir in den Vordergrund spielen kann. Dadurch klingen diese bei mir wie bis zum Ende gedacht und setzten den Songs noch die Krone auf.

Tobias Sammet und alle Musiker, die an diesem Projekt beteiligt gewesen sind, erfüllen überwiegend meine hochgesteckten Anforderungen an die neue Metal Oper, für die ich gern eine Kaufempfehlung ausspreche…
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am 30. März 2013
Hallo,

hier ist es nun. Das neue Album von Tobias Sammets Avantasia und ja ich habe mich darauf gefreut und schon Monate vorbestellt.
Natürlich für Avantasia das Earbook. Was soll ich sagen? Es ist super geworden und die Verpackung geht den Qualitätslevel mit.

Zuerst das Earbook. Ein Earbook ist von der größe etwas kleiner (ca. 28,5 x28,5cm) als ein typisches LP Cover (ca. 31,5x31,5cm).
Dafür ist es wie der Name schon sagt ein Buch. Es ist also schön gebunden und die beiden CDs lassen sich perfekt im Einband verstauen.
Das ganze macht für mich sowas von Sinn, denn ich bin ein riesen Fan der Artworks von Rodney Matthews und auch hier ist es super wie auh
passend geworden. Daher sollte es schon größer als ein typisches CDcover werden. Die Qualität des Earbooks ist auch der Hammer.
Excellente Qualität der Bindung, Drucks und der Colorierung. Der Inhalt ist auch top. Eine Einleitung von Tobias Sammet, alle Songtitel,
das Coverartwork in etwas anderer Farbgebung, haufenweise Fotos, ein Interview wie auch die Geschichte von Avantasia in deutsch UND englisch.

Als Bonus gibt es hier auf der zweiten CD das komplette Album als Instrumentalversion. Das brauche ich jetzt nicht immer, aber für ab und zu
wie z.B. für eine Spieleabend erstklassig geeignet.

Das Album finde ich wie geschrieben auch erstklassig. Tobias Sammet macht einen Schritt zurück um aber auch gleichzeitig einen Schritt zur
Seite zu machen. Wie was? Ganz einfach, die Songs bündeln alles Stärken von Avantasia. Auch tönt Avantasia eher nach den ersten beiden Alben
als den zuletzt veröffentlichten. Klassisch aber auch ungeheuer abwechslungsreich. Auch wurde hier zum erstenmal ein Orchester miteingebunden.
Das hört und genießt man. Die musikalischen Gäste lassen sowieso keinen Zweifel aufkommen. Hier gibt sich das Who ist Who die Klinke in die Hand.
Auch ist Michael Kiske (ex-Helloweeen sowie Unisonic) wieder dabei und mal ehrlich was Tobias Sammet für den Michael Kiske für Songs schneidert
ist aller ehren wert. Das ganze ist jetzt natülich nicht alles brandneu aber eben variantenreich und verdammt gut gemacht.

PS: Ich habe keinen Cent bereut. Avantasia klingen wieder wie früher (freu) aber einfach intensiver (Orchester). Die Stärken wurden einfach gebündelt. Typisch Avantasia eben. Ich freue mich auf die Tour (das Ticket liegt hier auch schon seit Monaten).

DANKE Tobias Sammet
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am 30. März 2013
Nach mehrmaligen Durchläufen steht für mich fest: "The Mystery Of Time" ist das beste Avantasia Album, bis jetzt. Nach den genialen Vorgängern hätte ich das nicht für möglich gehalten. "The Wicked Symphony" hat für mich bis jetzt knapp vor "The Metal Opera part 1" den Höhepunkt von Avantasia dargestellt. Nach dem ersten Durchlauf von "The Mystery Of Time" sollte sich daran auch nichts ändern, doch besonders durch das großartige Orchester hat alles wie aus einem Guss geklungen, wirkte Rund und nicht zusammen gewürfelt. Bei den Vorgängern wirkte es immer so, das die Songs dem bestimmten Gastsänger/in entsprechend komponiert wurden. So klangen die Alben nie als Gesamtkunstwerk sondern es sprangen eher einzelne Songs hervor. Diesmal springen keine Songs sofort hervor, dafür steht das Album als Gesamtkunstwerk und genau das macht "The Mystery Of Time" aus.
Zu den Songs: Ich werde jetzt nicht in jedem Song aufzählen welche Gastsänger/Musiker hier vertreten sind, das wurde schon oft genug hier gemacht und ist ja bereits bekannt.

I) Spectres: Ähnlich wie bei "The Wicked Symphony" eröffnet das Album ein großes Orchester-Intro, das dann in den Song übergeht. "Spectres" hat mich von Anfang an umgehauen, besser kann das Album nicht eröffnet werden. Für mich momentan der beste Song des Albums und vielleicht sogar von Avantasia. Mehr kann man zu dem Song nicht sagen, einfach anhören!

II) The Watchmaker's Dream: Das nächste Highlight des Albums beginnt, klasse Gesangseinlagen und ein Refrain der einen nicht mehr aus dem Kopf geht. Klasse Uptempo Nummer.

III) Black Orchid: Und noch ein Highlight des Albums beginnt. Das Orchester zaubert wieder mal ein tolles Intro und geht über in einen der besten Avantasia Songs. Der Refrain knallt einen um die Ohren und lässt einen nicht mehr los. Tobi konnte keine bessere Entscheidung treffen, als ein echtes Orchester auf diesem Album zu nutzen!

IV) Where Clock Hands Freeze: Mit einem verträumten Intro beginnt die Kiske-Nummer des Albums, wie sie auf keinem Avantasia Album fehlen darf. Diese hier gehört definitiv zu den besten. Kiske singt nach wie vor wie ein junger Gott. Klasse Nummer.

V) Sleepwalking: Als ich den Song das erste mal + Videoclip hörte war ich ein wenig irritiert. Doch schon beim zweiten Durchlauf wird klar, warum dieser Song als Singleauskopplung ausgewählt wurde, der Refrain geht unter die Haut und schwirrt einem den Rest des Tages im Kopf rum. Gehört auch zu meinen Favoriten von "The Mystery Of Time".

VI) Savior In The Clockwork: Hier kommt die längste Nummer des Albums. Abwechslung wird hier groß geschrieben, von Doppelbass-Parts wechselt es in ruhige Parts bis dann der große Refrain aus den Boxen knallt. Sehr starke Nummer und gehört auch wieder zu den Highlights des Albums.

VII) Invoke The Machine: Der Songs war schon im Vorfeld bekannt. "Invoke The Machine" rockt schön durch die 5:30 Minuten und die Gesangsparts stechen einfach nur heraus. Wieder eine starke Nummer.

VIII) What's Left Of Me: Die Typische Ballade darf natürlich auch nicht fehlen. Anfangs lief das Lied ein wenig an mir vorbei, doch der starke Gesang und die schönen Melodien machen dieses Lied dennoch zu etwas besonderen. Es passt auf jeden Fall in das Gesamtbild von "The Mystery Of Time"

IX) Dweller In A Dream: Nach der Ballade wird das Tempo wieder angezogen. Sozusagen die zweite Kiske-Nummer auf dem Album, wieder singt er alles in Grund und Boden. Macht Spaß!

X) The Great Mystery: Hier kommt nun die zweit-längste Nummer des Albums. Anfangs muss ich sagen war ich ein wenig überfordert. Rock Oper ist hier definitiv zu 100% der richtige Ausdruck. In meinen Augen braucht der Song seine Zeit, denn es passiert sehr viel und ist nicht unbedingt leicht verdaulich. Eins kann man sagen, definitiv ein majestätischer Abschluss für ein großartiges Album.

Nach mehrmaligen hören öffnet sich "The Mystery Of Time" immer mehr zu etwas großartigen. Ich habe ehrlich gesagt nicht geglaubt, das Tobi nochmal eine schippe drauf legt, aber das hat er hier definitiv getan. Wie schon gesagt ist es für mich das beste Avantasia Album, es funktioniert einfach im ganzen und ist einfach Rund. Avantasia ist wirklich mit der Zeit gewachsen und ist nun hier angekommen. Alles klingt aufeinander abgestimmt, als wäre es eine feste Band mit mehreren Musikern und Sängern/innen die schon seit Jahren Musik zusammen machen. Es klingt nicht mehr zusammengewürfelt sondern einfach komplett. Also zugreifen!

Ich freue mich schon auf die von Tobi zugesagte Fortsetzung von "The Mystery of Time"!
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am 8. Oktober 2013
Aber fabelhaft.
Kannte die Band vorher nicht und hab sie auf Empfehlung eines Bekannten gekauft.
Super, vor allem die Lieder mit dem Sänger von Saxon!
Hab es nicht bereut sie bestellt zu haben.
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