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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
82
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am 31. Dezember 2016
Super Teil! Der Roboter wurde von meinem 10jährigen Sohn innerhalb einer Stunde zusammen gebaut.
Auch die anderen Möglichkeiten hat er schon ausprobiert. Nur das Programmieren haben wir bis jetzt noch nicht gemacht da man als Laie nicht unbedingt über diese Fähigkeiten verfügt. Also erst mal lesen und Literatur dazu besorgen.
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am 15. Januar 2016
Die perfekte Mischung aus spielen und lernen! Bietet Spaß und hast mir sehr bei einem Schulprojekt geholfen. Dazu kann ich die schwarzen Amazon Akkus empfehlen.
Vorsicht: Ich wurde vom Verkäufer Classy Brands betrogen, musste bei Amazon anrufen, habe es letztendlich aber bekommen.
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am 24. Juni 2017
Der Roboter ist super, allerdings hätte ich besser das EDU-Modell genommen, was zwar 129,- € teurer ist, jedoch mit zusätzlichen Sensoren ausgestattet ist, die nun von mir extra zu bestellen sind.
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am 30. März 2017
This LEGO set is a time-burner for the whole family.
The programming is a challenge sometimes. But it worth that.
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am 3. Januar 2017
Mein Sohn ist seit einem halben Jahr in der fünften Klasse und inzwischen 11 Jahre alt. Er wünschte sich diesen Roboter zu Weihnachten. Ich war skeptisch, ob das wirklich das richtige Spielzeug für ihn ist. Ich möchte dem Leser eine Entscheidungsgrundlage geben, ob das auch etwas für sein Kind sein könnte. Dabei muss man jedoch selber die Fähigkeiten und vor allem Interessen des eigenen Kindes einschätzen.

Hintergrund: Mein Sohn hat bisher einige größere Lego-Technik-Bausätze, wie das Flugzeug, zusammengebaut. Dabei musste ich als Papa jedoch helfen, sonderlich motiviert war er nicht, den vielen Schritten der Anleitung zu folgen, um dann das fertige Modell fertigzustellen. Er mag einfach nicht nach Anleitung bauen, vielmehr nimmt er diese Technik-Bausätze wieder auseinander und will sich eigene Dinge bauen. Er hat keinerlei Programmiererfahrung, hat im Internet nur ein paar Spiele gespielt.

Zum Set benötigt man unbedingt ein Buch dazu. Die beigelegte Anleitung enthält nur ein Modell und gar keine Hinweise zur Programmierung. Es gibt inzwischen mehrere Bücher, wir haben die Bücher von Laurens Valk sowie von Terry Griffin dazu genommen, die beide ähnlich aufgebaut sind. Beide Bücher enthalten farbige Bauanleitungen. Valk beinhaltet mehrere Modelle, Griffin arbeitet die Funktionen an einem sich erweiterndem Modell ab. Beide Bücher enthalten sehr viel Text (dazu noch recht klein gedruckt). Die Bauanleitungen sind sehr gut nachvollziehbar, die Programmieranleitungen könnten noch deutlich strukturierter dargestellt werden. Es fehlen einfache Übersichten mit einer Darstellung der Programmierblöcke und allen Paramtern. Die Leseprobe des Buches von Scholz/Jost scheint mir noch deutlicher in der Sprache zu sein. Laut der Rezensionen soll es einige (kleinere) Fehler bei den Anleitungen geben, ich habe das Buch jedoch nicht vorliegen.

Bevor man mit dem Bauen anfangen kann, muss man mehrere Tüten öffnen und diese in eine extra zu beschaffenden Kleinteilebox verpacken. Man benötigt eine Box mit einer Höhe von mind. 5 cm. Der EV3-Baustein ist das größte Teil und benötigt eine Insertbox von 8 (Breite) x 12 (Tiefe) x 5 (Höhe) cm. Da auch sehr viele Kleinteile dabei sind, benötigt man zugleich auch kleinere Insertboxen. Ideal ist hier eine (nicht gerade günstige) i-Boxx der Größe 1 mit entsprechendem Sortimo-Einsatz. Im Baumarkt findet man einige günstigere Lösungen, die meisten von der Höhe her passenden Koffer haben dann aber den Nachteil, nur wenige Fächer zu besitzen, so dass man dann viele Kleinteile zusammenwerfen muss.

Die Bauanleitung für einen einfachen, fahrbaren Roboter umfasst nur wenige Seiten, kein Vergleich mit den komplexen Lego-Technik-Bausätzen. Wenn die Batterien eingelegt sind, kann man auch gleich mit der Fernbedienung ohne jegliche Programmierung das Fahrzeug steuern. Ein erstes Erfolgserlebnis ist also schnell zu haben. Natürlich fährt er nicht so elegant wie ein funkferngesteuertes Auto mit einer "richtigen" Fernsteuerung mit Drehknopf und Gashebel. Wir haben auf das extra zu erwerbende und nicht gerade günstige Akkupack verzichtet. So muss man den Roboter von Zeit zu Zeit wieder teilweise zerlegen, um die eingelegten Akkus zu entnehmen und dann zu laden.

Dann geht es an die Programmierung. Dazu muss man sich die Software von der Lego-Internetseite herunterladen, was auch an den Weihnachtsfeiertagen problemlos funktionierte. Die Programmierung mit den grafischen Elementen ist wirklich einfach und gelingt auch einem Fünftklässler sehr schnell. Es gibt vordefinierte Blöcke, die man in sein Programm hineinziehen kann. Man muss dann noch Parameter richtig einstellen. Die Bücher drucken Beispiele ab. Ein erstes Programm kann beispielsweise darin bestehen, den Roboter geradeaus fahren zu lassen und ihn zwischendurch verschiedene Dinge sagen zu lassen. Um das Programm auszuführen, muss das Modell (bzw. der EV3-Stein) mit dem Computer verbunden werden (Kabel liegt bei) und das Programm wird per Mausklick auf den Stein übertragen.

Mein Sohn hat dann als nächstes in Angriff genommen, den Roboter im Raum fahren zu lassen und immer wenn er ein Hindernis mit dem Infrarotsensor erkennt, den Roboter um 90 Grad zu drehen bevor er weiterfährt. Mein Sohn hat dazu eines der Bücher selbständig gelesen (mehr oder weniger vollständig) und dann mit den Programmieren begonnen. Am Anfang musste ich ihn auf seine viel zu komplizierte Denkweise hinweisen und die Programme, die leider nicht liefen, deutlich entschlacken. Nachdem er verstanden hatte, wie man jeden Programmierblock einzeln testen kann, kann er seine Programme nun alleine "debuggen" und der Roboter macht zumeist auch das, was er sich zuvor ausgedacht hat.

Für die Programmierung einer Drehung um 90 Grad gibt es mehrere Möglichkeiten und keine dieser Möglichkeiten ist für einen 11jährigen zunächst intuitiv. Denn was bedeutet es auf der "Straße", wenn man die Achsen um 180 Grad dreht oder wenn man eine Drehbewegung für 2 Sekunden ausführt. Mein Sohn hat die Problematik jedoch schnell verstanden und ermittelt durch "Versuch und Irrtum", indem er Parameterwerte verändert, die richtigen Einstellungen für das gebaute Modell.

Mit dem Infrarotsensor kann man die Entfernung zur Wand messen. Dabei ist es nicht möglich, dem Sensor direkt mitzugeben, er solle bis zu 7 cm an die Wand heranfahren und dann stehenbleiben. Die gemessenen Werte des Sensors hängen nämlich auch von der Reflexionsfähigkeit des aufgestellten Hindernisses ab. Beim Farbsensor kann man den Roboter die erkannte Farbe sagen lassen, auch das ist eine Möglichkeit, die Ursache für ein nicht erwartetes Verhalten herauszufinden. Den Berührungssensor hat er noch nicht ausprobiert. Auch er lässt sich in das Grundmodell sehr einfach einbauen (Bauzeit nur 10 Minuten).

Insgesamt überfordert dieses Set ein 10- oder 11-jähriges Kind keinesfalls, wenn es denn Interesse an der Programmierung hat. Als Elternteil ist es hilfreich, wenn man grundlegende Programmierkonstrukte wie Schleifen und bedingte Anweisungen kennt, um die geschriebenen Programme von der Logik her überprüfen zu können. Bei uns in der Region gibt es auch Volkshochschulkurse für Kinder - das ist eine mögliche Alternative zum Lernen.
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am 6. Februar 2015
Hochinteressante sowie ausgereifte Technik, die viel Spass bringt. Allerdings sollte man beachten, dass auf die Dauer tatsächlich der ziemlich teure Akku benötigt wird. Der Batteriewechsel ist bei zusammengebautem Modell sehr schwierig. Sogar das Aufladen des Akkus gestaltet sich, je nach Modell, problematisch, da der Anschluss ggf. blockiert ist und etwas zerlegt werden muss.

Zum Original-Akku kann ich dann auch nur das Original-Ladegerät empfehlen, das ebenfalls seinen Preis hat. Und am Besten gleich auch das ebenfalls recht teuere Handbuch zum programmieren-Lernen. Schlussendlich hat mich das alles zwar eine Menge Geld gekostet, dies auch noch in der falschen Reihenfolge (Robo gekauft, Robo gebaut, mit Batterien betrieben und nicht programmieren gekonnt...). Aber unterm Strich ist jetzt bei mir alles vorhanden, als letztes nun auch das Buch zum Roboter und damit hatte das Ärgern ein Ende und der eigentliche Spaß ging los und hält an. Leider mit Verspätung, weil man die richtigen Ratschläge immer erst zu spät erhält. Genau deswegen schreibe ich dieses hier - passende Ratschläge vorab.

Übrigens: der Netgear funktioniert nicht mit dem Mindstorms, obwohl er oft zusammen mit diesem gekauft wird. Diesen Fehler habe ich auch gemacht. Ich agiere jetzt über Bluetooth und das klappt.

Genau diese Infos hätte ich selbst gerne vor dem Kauf gehabt, gab es aber nicht. Deswegen hoffe ich, dass dieses hier anderen Käufern hilfreich ist.
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am 7. Mai 2017
Dies war der Wunsch meines Sohnes.
Es ist einfach wunderbar, was man damit alles machen kann.
Er holt sich die Bauanleitungen aus dem Internet, und ist Stunden mit Bauen beschäftig.
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am 25. Juli 2016
Wir haben den Mindstorm für unseren 10 jährigen Sohn gekauft. Dieser ist sehr Technik begeistert. Leider ist nur eine Beschreibung dabei, obwohl man mit einem Satz verschiedene Roboter bauen kann.
Die anderen 4 Roboter Bauanleitungen muss man vom Internet runterladen und am besten Ausdrucken.
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am 29. Juni 2016
Zu Weihnachten, ist ja schon eine Stange Geld. Aber wenn das Kind nur Programmieren mag, ist es nichts für ihn. Man muss Lego Technik wirklich mögen und ein wenig verstehen um eigene Sachen zu bauen.
Habe lange hin und her überlegt, ob Fischertechnik nicht besser sei. Aber für Kinder im Alleingang finde ich persönlich Lego besser. Im Web gibt es unzählige Anleitungen und Videos. Auf dem Buchmarkt gibt es inzwischen mehrere Bücher. So kann man sich auch reinfinden ohne dass die Eltern dabei sind. ABER!!!!! Das Kind sollte im Alleingang Lego Technik Kästen für 11 jahrige schon ohne Probleme aufbauen können und wollen.
Zum Programmieren steht eine abgewandelte LabView Version zur Verfügung. Videos helfen beim ersten programmieren, Bücher gehen dann etwas weiter.... Das Kind sollte aber Ideen haben und Spass beim ständigen verbessern des Programmes haben. Tja, und da sind wir schon beim Schwachpunkt: Ich denke Mindstorm ist ein sehr anspruchsvolles Geschenk und ist bestimmt sehr lehrreich. Für Kinder die wissbegierig sind und sitzfleich haben ein MUSS. Für das durchschnitts Kind was eher einen eigenen Roboter haben will eher nicht.
Mindstorm ist ein tolles Geschenk..... und wenn auch nur die Eltern letztendlich damit spielen.
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am 26. Juli 2014
Von diesem LEGO Baukasten können sie vielfach profitieren:
LEGO hat sich hier sehr viel überlegt und sogar am iPad eine APP frei zur Verfügung gestellt, mit dem sie eine Vielzahl von vorgebauten Beispielen nachbauen können. Leider - und wahrscheinlich aus gutem Grund - wird nur ein Beispiel als Handbuch in gedruckter Form mitgeliefert. Sie benötigen mehr oder weniger ein mobile Device um in den Genuss aller Anleitungen zu kommen.
Dazu gibt's auch eine online Community, welche über diese LEGO App Anleitungen und eigene creative Lösungen mit ihnen teilen kann. Der Computer (Brick) ist leider wirklich immer noch ein riesen Teil und benötigt 6 Batterien. Mir kommt's ein wenig gross vor, aber wahrscheinlich ist es vom Vorteil für die kleineren kreativen Kunstler von uns. Der Brick hat 4 Ports jeweils als Eingang und Ausgang. D.h. 4 Komponenten können gleichzeitig angesteuert warden bzw. 4 Sensoren können Input liefern. Zur Programmierung selbst ist dann ein PC notwendig. Schade, dass dies nicht auch gleich per iPad erfolgen kann.
Der Kreativität sind fast keine Grenzen gesetzt mit dem Baukasten. Einfach genial - finde ich für Kinder, welche standing nach mehr Ideen suchen und eigene Kreativität miteinbringen können. Unser 7 Jahre alter Sohn hat nach Bauanleitung fast ohne Hilfe alles selbst zusammengebaut. Trauen sie sich ruhig - jedoch nehmen sie sich bitte auch Zeit, um ihren Kindern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
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