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am 29. Juli 2015
Ein würdiges Ende für ein Mammutwerk, das von seinen Lesern viel verlangte. Bedenkt man, dass die Serie vor mehr als 20 Jahren ihren Anfang nahm und sich Lesegewohnheiten und -vorlieben ändern, ist es umso erstaunlicher, dass viele ursprüngliche Leser diesem Zyklus die Treue gehalten haben. Ein Freund von mir empfahl mir die Serie Mitte der 90er Jahre, als ich noch bei der Bundeswehr war, und ich verschlang die ersten vier Bände auf deutsch, wechselte dann aber zur englischen Originalfassung, weil ich nicht warten wollte, bis die deutschen Übersetzungen (die die großen englischsprachigen Bände in kleinere Häppchen unterteilte und so zusätzliche Einnahmen für die Verlage generieren sollte) auf den Markt geworfen wurden. Außerdem gab es mehrere Layoutwechsel, die mich als Sammler auch vom Kauf der deutschen Ausgabe abhielten.

Zugegebenermaßen waren die Bände 4-9 Zumutungen: Die Handlungsstränge, die man zu Beginn verfolgt hat, wurden weder aufgelöst, noch entwickelten sich die Figuren, die man liebgewonnen hatte, bemerkenswert weiter. Manchmal passierte in einem Buch über hunderte Seiten original nichts. Teilweise war ich kurz davor, die Bücher am Flohmarkt zu verkaufen, aber am Ende siegte die Neugier, Und das ist etwas, das man der Serie eben hoch anrechnen muss: Man entwickelt eine Beziehung zu den Charakteren, hat seine persönlichen Favoriten oder Unsympathen. Und wenn man das Glück hat, in seinem Freundeskreis mehrere Leser des WoT-Zyklus zu haben, kann man sich sogar fabelhafte Streitgespräche über das Thema liefern. Die WoT-Welt ist vielleicht nicht so fantastisch wie andere Vertreter des Genres, aber die Menschlichkeit, die Plastizität der Figuren ist unübertroffen.

Nach dem Tod Robert Jordans war meine Hoffnung bezüglich eines Abschlusses der WoT-Reihe auf Null zusammengeschrumpft, dass Sanderson die Serie aber dennoch beschließen konnte, und das bei deutlich angezogenem Tempo und gleichzeitiger Berücksichtigung vieler Fäden, die von Jordan auf der langen Reise teilweise achtlos am Wegesrand abgelegt wurden, kann man ihm gar nicht hoch genug anrechnen. Für jeden, der, wie ich, Serien komplettiert sehen möchte, war dies eine Meisterleistung, daher gibt es von mir theoretisch fünf Sterne. Den Stern Abzug für das letzte Buch: Die Handlungsskizze für das Ende wurde von Jordan selbst vorgefertigt. Das merkt man sofort bei der Lektüre. Es als Bruch im Erzähltempo zu beschreiben, wird der Sache vielleicht nicht ganz gerecht, aber das Ende ist in meinen Augen eher ein Antihöhepunkt.

Bezogen auf die ganze Serie bleibt für mich festzuhalten: Für Leser, die hohes Erzähltempo bevorzugen, die durchgehende Spannungsbögen benötigen, um an einem Buch oder einer ganzen Reihe dran zu bleiben, ist WoT ganz sicher nichts. Wer sich immer wieder Zeit nehmen kann, um in einer Fantasiewelt abzutauchen, wer Beziehungen zu Romanfiguren aufbauen kann und gewillt ist, dafür auch etwas zu investieren, der kommt um diesen Fantasyzyklus, der nun endlich abgeschlossen wurde, nicht herum.

Thanks for this epic ride.
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am 16. Februar 2013
+ also mir hat der Abschluss der Serie gefallen: wuerdiges Ende, wenn auch nicht herausragend
+ Spannung und Action von der ersten Seite an und das 900 Seiten lang (das laengste Kapitel mit dem bezeichnenden Titel "the last Battle" dauert 200 Seiten)
+ meiner Meinung nach (so weit ich es noch in Erinnerung habe) werden die meisten Handlungsstraenge und Prophecies sauber beendet
= ich bin 2002 in die Welt der Fantasy im Allgemeinen (Sword of Truth, Recluce, ...) und in die WoT Serie im speziellen eingestiegen
(konnte damals die ersten 9 Baender in einem Rutsch lesen), und bin dankbar, dass die Serie finalisiert wurde
+ das Buch ist geradlinig (keine unklaren Andeutungen) und bringt doch einige nette Ideen/Wendungen (Min/Tuon, Zeitverschiebung, Shara, 'Hornblower', ...)
+ Sanderson zitiert auch einige Mal eines meiner Lieblingszitate, ein 'Saying from the Borderland' ueber 'death/feather'
und hat die 'Pflicht' auf sich genommen, das Werk zu beenden, wenn es so 'leicht' gewesen waere die Serie unvollendet 'sterben' zu lassen
= natuerlich kann der Autor nicht auf alle Charaktere, die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben, eingehen, aber er versucht und loest es ganz gut
= am schwaechsten fand ich noch die Konfrontation zw. Rand und The Dark One (ist Scrooge/Christmas-Carol-artig angelegt)
= wer echte/engagierte Fan Rezensionen lesen moechte (mit/ohne Spoiler) sei an amazon.com verwiesen,
aber ich moechte mich als Leser nicht so weit aus dem Fenster lehnen, dass ich dem Autor vorschreiben wuerde, wie die Handlung verlaufen soll
- dass das e-book erst 3 Monate spaeter erscheint, finde ich sehr bedauerlich (weil ich es nicht abwarten konnte, musste ich den dicken Waelzer mitschleppen),
ist aber nicht in meine Bewertung eingeflossen
+ wie gut mir ein Buch gefaellt ist indirekt proportional zur Lesezeit und bei diesem habe ich nur wenige Tage/Naechte gebraucht, weil ich es nicht aus der Hand legen wollte.
+ Fans der Serie werden das Buch sowieso lesen, Einsteiger haben 13 Baende vor sich und werden feststellen, dass der letzte Band nicht das beste aber sicher auch nicht das schlechteste Buch in der Serie ist
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am 23. Februar 2014
Fazit vorweg: Vor rund 23 Jahren veröffentlichte Robert Jordan Band 1 von Wheel of Time. Zwischenzeitlich kam es zu langen Durststrecken. Schließlich starb Robert Jordan vor Beendigung der Reihe. Brandon Sanderson übernahm die - sicherlich sehr herausfordernde - Aufgabe, mit den Notizen des Autors, die stark ausgeuferten Handlungsstränge schließlich zu einem Ende zu bringen. Das ist ihm gemessen an der Herausforderung erstaunlich gut gelungen.

Mit "A Memory of Light" endet die Serie mit einem gut abgerundeten Ende, das viele der noch offenen Handlungsstränge verknüpft.

Ich möchte nicht darüber philosophieren, wem ich das Buch empfehlen würde. Wer die vorherigen 13 Bände nicht gelesen hat, wird gewiss nicht mit Band 14 anfangen und wer der Serie von Band 1 - 13 treu geblieben wird, der kennt die Probleme der Serie und die Schwächen der "middle-books" - also der Bände ab ungefähr Band 5 bzw. 6. Gemessen an diesen kann ich sagen: es wird zum Ende hin definitiv keine Enttäuschung - es gibt aber auch keine großen Überraschungen mehr. Brandon Sanderson hatte genug zu tun, die schier endlose Zahl an offenen Prophezeiungen, Plotlines und Charakteren unter einen Hut zu bringen.

Zum Inhalt: Letzte Schlacht. Gigantische Opfer, episch gestaltete Szenen. Klassisches Plotting und Emotionsführung- vergleichbar z.B. dem dramaturgischen Konzept der Verfilmung von Teil 3 des Herrn der Ringe (Die Rückkehr des Königs):

Die Taktiken der "Bösen" sind in AMoL nicht selten durchaus intelligent-verschlagen. Die "Guten" kämpfen dementsprechend teils verzweifelt, teils ebenfalls sehr kreativ.

Ganz rund wird die Geschichte indes nicht. Eine möglichst glaubwürdige "Endschlacht" der kompletten bekannten Welt darzustellen auf die die Serie 13 Bände lange hingearbeitet hatte und gleichzeitig alle offenen Handlungsstränge, Prophezeiungen und Schicksale irgendwie unterzubringen war - gemessen am bisherigen Tempo und Stil der Serie - fast nicht möglich. Es ist ihm trotzdem gelungen, aber mit unvermeidbaren Abstrichen. AMoL hetzt von Höhepunkt zu Höhepunkt. Viele lange erwartete und angekündigte Szenen (z.B. auch prophezeite tragische Tode von Nebenfiguren etc.) passieren teils "so nebenher" in wenigen Sätzen. Darüber hinaus ist das Buch natürlich im Wesentlichen eine Aneinanderreihung von Kampfszenen. Das mag durchaus dazu einladen, einiges zu überblättern. Ich wüsste aber keinen Weg, wie es Sanderson in dramaturgischer Hinsicht hätte vermeiden können.

Ich möchte dem Buch die 5 Sterne nicht vorenthalten. Ich hätte es kaum jemand zugetraut, die extrem breit angelegte - ausufernde - Saga überhaupt noch zu einem angemessenen Ende zu bringen. Es ist definitiv eine Meisterleistung von Sanderson, dass ihm dies in derart lesenswerter Weise gelungen ist.
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am 31. Dezember 2013
...but it was an ending.

Tarmon Gai'don, die letzte Schlacht, beginnt. Rand al'Thor will nach Shayol Ghul aufbrechen, um Shai'tan gegenüberzutreten und die Welt vor dem Untergang zu retten. Doch zuvor muss er die verschiedenen Nationen unter seinem Banner vereinen, damit diese gemeinsam gegen die zahlenmäßig weit überlegenen Horden der Dunkelheit in den Krieg ziehen. Mat, der mit der Kaiserin des Seanchan Imperiums verheiratet ist, wäre ein Kandidat dafür, die Armeen gemeinsam ins Feld zu führen, während Perrin immer noch ein Hühnchen mit Lord Luc - oder Slayer - in der Traumwelt Tel'aran'rhiod zu rupfen hat. Doch auch andere, unberechenbare Kreaturen, beispielsweise die übrigen Forsaken oder der mysteriöse Padan Fain, besitzen noch genug Macht, um die Schlacht zu ihren Gunsten zu entscheiden.

Fast 2 Jahre hat mich diese Mammutreihe nun begleitet. Es gab eine Menge Momente der Begeisterung, vorallem am Anfang der Serie, aber auch viele Momente der Ernüchterung und sogar Enttäuschung. Als Robert Jordan nach dem gelungenen, 11. Band, leider verstorben ist, war unklar, ob Brandon Sanderson es fertigbringen würde, die umfangreichste Fantasy-Reihe überhaupt zu einem würdigen Schluss zu bringen. Meiner Meinung nach ist ihm dies ausgesprochen gut gelungen!

Der 14. und letzte Band vom Rad der Zeit steht ganz im Zeichen von Tarmon Gai'don. Der Großteil des Buches besteht aus Kampfhandlungen zwischen den Armeen des Lichts und den Trolloc-Horden. Natürlich kommt Rands Duell mit Shai'tan dabei auch nicht zu kurz. Das dieses Ende eines so gewaltigen Werkes natürlich nicht jeden Leser zufriedenstellen wird, war hervorsehbar. Vorallem der Autorenwechsel war ein großer Einschnitt in den Erzählstil der Reihe. Für mich persönlich war es aber ein durchaus angemessener Abschluss, der die Geschichte, nach mehreren, weniger guten Büchern, doch noch souverän zu Ende gebracht hat.

Der finale Endkampf von Rand, der eher in einem fast philosophischen Dialog, als in einem echten Kampf mündet, gefiel mir im Großen und Ganzen recht gut. Der hohe Action-Anteil gefiel mir ebenso, obwohl über 600 Seiten an reinen Kampfhandlungen den ein oder anderen ermüden könnten. Dafür haben einige Protagonisten, wie beispielsweise Lan, endlich ihre großen Momente.

Was bleibt ist die Gewissheit, dass dieses Werk einen würdigen Abschluss bekommen hat und Brandon Sanderson eindrucksvoll sein Können demonstriert, obwohl längst nicht alle Handlungsstränge abgeschlossen und alle Fragen beantwortet wurden. Es gibt allerdings dankbarere Aufgaben, als eine solch gigantische Reihe zu vollenden, und allein für seinen Mut dafür gebührt Sanderson Respekt. Seine Übersicht über die Handlung und seine Fähigkeit, die vielen und komplexen, losen Enden zusammenzuführen, sind wirklich beeindruckend. Dass dabei nicht alles zur vollsten Zufriedenheit gelöst wird, lässt sich verschmerzen.
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am 24. Januar 2015
Ich bin der Meinung, dass die Serie mit Brandon Sanderson wieder besser wurde. Irgendwie war bei Jordan die Luft raus, sorry wenn ich das so sage - man redet ja nicht schlecht über Verstorbene. Er hat ja auch eine fantastische Welt und Geschichte geschaffen, leider ist vieles irgendwie versandet und er hat sich mit langweiligen Dingen verzettelt. Anders als z.B. beim Lied von Eis und Feuer sind die vielen Personen und Namen hier oft sinnlos. Es hat keinen echten Mehrwert, 500 Aes Sedai Namen aufzuzählen, die Welt wird dadurch nicht reichhaltiger. Speziell bei den zickigen Frauen hätte man sparen können. Das betrifft aber weniger dieses Buch als eher den ganzen Zyklus.
Das Ende mit Rand ist irgendwie cool, hat mir gefallen.
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am 15. Oktober 2014
Dieses letzte Buch ist, wie die anderen Bücher des zweiten Autors, in Ordnung.
Mit dem Autorenwechsel wurden die Probleme der ersten (10?) Bücher endlich gelöst:
- Extrem eindimensionale Figuren
- Vorhersagbare Handlung
- Über alle Maße hinaus gehende Beschreibungen von unwichtigen Dingen (teilweise habe ich entnervt ganze Kapitel überschlagen und trotzdem nichts von der Handlung verpasst).
- Die unnötig oft wiederholten Erklärungen bzgl. der Aes Sedai oder z.B. Myrdraals (irgendwann nach mehreren Bänden weiß ich dass ihre Mäntel sich nicht bewegen).
- Ins Leere laufende Handlungsstränge
- Fast alle weiblichen Charaktere werden als zickig, unlogisch und männerverachtend dargestellt.
- Man hat zu keinem Zeitpunkt den Eindruck, dass sich ein Protagonist der Story tatsächlich mal in ernster Gefahr befindet, irgendjemand wird schon zur Rettung eilen.

Nach jedem Band war ich so verärgert über diese Punkte, das sich eigentlich nicht weiterlesen wollte. Nur die bereits investierte Zeit und Zusicherungen eines Freundes auf Besserung haben mich bei der Stange gehalten.

Mir ist der Eindruck entstanden, dass der Folgeautor die gesamte Geschichte irgendwie noch "gerettet" hat: Überflüssige Handlungsstränge verschwinden nach und nach, die Figuren werden vielseitiger und damit interessanter, die Beschreibungen gleichzeitig kompakter und geistig erfassbarer. Auch wird die Geschichte härter, was dringend nötig war.

Alles in Allem hätte ich mir gewünscht, dass alle Bände wie dieser gewesen wären. Die gesamte Geschichte hätte so locker in 5 Bände gepasst. Trotzdem kriegt das Buch als Einzelbewertung nur 4 Sterne, da es nicht an andere Bücher ähnlichen Aufbaus rankommt.
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am 23. Januar 2014
Although Sanderson has done an amazing job he will never be Robert Jordan. Still, this book will not leave you disappointed. Sanderson definitely finishes this saga off in a different but great manner. He also shows respect for the characters and I have the feeling that he has spent a lot of time getting to know them. Mat even becomes a bit more likable through Sanderson's eyes! Probably though, you will feel that after turning the last page (i you have been reading this series as I have for the last 10 years or so) that somehow an old friend has left your life and that is a sad experience in itself.
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am 26. Februar 2013
Nach langen Jahren findet die Reihe nun endlich ihren Abschluss und die letzte Schlacht nimmt dabei den größten Teil des Bandes ein. Anders als in vielen vorherigen Büchern wird dort meistens in sehr kurzen Abschnitten erzählt, was den verschiedenen Charakteren passiert und welche Taten sie vollbringen. Diese Abschnitte sind oft nur 2-3 Seiten, dann kommt ein anderer Charakter an die Reihe. Dies soll vermutlich die Zeitgleichheit der Aktionen betonen, aber ich finde die einzelnen Abschnitte viel zu kurz gehalten, die Athmospäre leidet leider etwas unter der (verkürzten) Darstellung.

Insbesondere, wie auch schon andere Rezensionen beschreiben, ist das Sterben mehrerer Hauptcharaktere auf jeweils wenigen Seiten extrem zu kurz abgehandelt, ich denke dass diesen Charakteren (denen sonst sogar ganze Kapitel gewidmet waren) mehr Andenken zustehen sollte.
Der Epilog reiht sich ebenfalls in einzelnen (aber zusammenhängenden) Szenen auf wenigen Seiten zusammen, auch hier hätte der Leser sicherlich mehr erfahren wollen (insbesondere da dieser zumindest eine neue Frage aufwirft).

Schriftstellerisch kann ich an dem Buch nichts aussetzen, wie auch beim letzten Band, aber inhaltlich hätten aus diesem Band zwei (jeweils genauso lange) gemacht werden müssen, damit dieses fünf Sterne rechtfertigt. In früheren Büchern wurden teilweise 500 Seiten ohne Handlung veröffentlicht, jetzt passiert die letzte Schlacht und es ist in ein paar Hundert Seiten vorbei.

Zumindest wurden viele Fäden der Geschichte zum Abschluß gebracht, manche aber auch nur "irgendwie" integriert um nicht zu viele Fragen offenzulassen. Insbesondere die Probleme um Rands Kampf wurden sehr gut gelöst.
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am 10. Dezember 2014
Brandon Sanderson hat es geschafft, die Reihe des leider verstorbenen Robert Jordan so weiterzuführen, dass die lang erwartet finale Schlacht zu einem wahren Feuerwerk der Worte geworden ist. Ich danke beiden Autoren für ein Epos, welches über lange Zeit mein Leben begleitet hat und in einer Reihe mit Game of Thrones und Herr der Ringe steht.
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am 2. Januar 2014
Ich liebe ja die Geschichte und die Charaktere aber irgendwann ist auch mal Schluss.
Leider zieht Jordan und sanderson die Geschichte zu lang hin. Es gibt zu viel unwichtige Nebenkriegsschauplätze dir in diesem Stadium der Geschichte nicht mehr interessieren.

Gespannt bin ich nur, ob sich jemand traut, die Geschichte mal zu verfilmen. Es wäre grandios - aber extrem schwer.
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