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am 17. April 2013
Zur Story selbst ist in der kurzen Zusammenfassung bereits alles gesagt, mehr würde die Spannung nehmen.

Die Autorin hat die Übergänge von der Gegenwart und Olivers Ermittlungen, in die Vergangenheit zu Bastian und seiner Suche nach den vermissten Personen richtig gut hinbekommen.

Die Geschichte ist fesselnd und sehr spannend erzählt, man kann das Buch bzw. den Reader kaum aus der Hand legen. Die Hauptpersonen Oliver, Emily, Anna und Bastian sind total sympathisch und für die Story hinreichend beschrieben.

Man fiebert richtig mit, ob Bastian und Oliver die Mörder in Vergangenheit und Gegenwart fassen können.

Beide Handlungsstränge in Vergangenheit und Gegenwart haben mit dem Thema "Sünde" zu tun.

Ab und an werden wir neugierig auf den 1. Band "Der Puzzlemörder von Zons" gemacht. Evtl. sollte man diesen Band zuerst lesen.

5/5 Sterne für diesen ungewöhnlichen, fesselnden Thriller, der uns ins Mittelalter nach Zons führt, und uns einen Blick in die Bankerwelt gewährt und an ungewöhnlichen Schauplätzen, wie z. B. in einer Autowaschanlage, spielt.
11 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 11. Januar 2016
Catherine Sheperd: „Zons – Krimi“
„Erntezeit“ oder „Der Sichelmörder“ ist der 2. Band eines spannenden deutschen Krimis, der zwischen Vergangenheit (Mittelalter) und Gegenwart, in der Ortschaft Zons am Niederrhein, pendelt. Die historischen Örtlichkeiten im Krimi sind reale und toll restaurierte Gebäude und einen Blick im Internet wert!
Inhalt:
Zons: Vor 500 Jahren: Die St. Sebastianus – Bruderschaft trifft sich im Wirtshaus. Kurze Zeit später wird Benedict Eschenbach, der Fahnenträger, sterbend in einer Gasse von Bastian Mühlenberg, dem Stadtwächter, gefunden. Bei der Leichenbeschauung stellt Bastian fest, dass der Sterbende eine Kette mit einem Schlüssel geschluckt hat. Pfarrer Johannes weiht Bastian in das Geheimnis der 3 Schlüssel, des Labyrinths von Zons und einer Schatztruhe ein. Auf der Suche nach dem letzten Schlüssel gerät Bastians Freund und ebenfalls Stadtwächter Wernhart Tillmanns in Lebensgefahr. Weitere Opfer, darunter auch Bastians Bruder Albrecht, führen zu Bruder Ignatius, aus dem Kloster Knechtsteden.

Zons in der Gegenwart: Ein Liebespaar findet Fußknochen im Park. Kriminalkommissar Oliver Bergmann findet heraus, dass um ein Feld verstreut, weitere Knochenteile in Salzsäure aufgelöst, verteilt wurden. Diese Knochen gehören verschwundenen Bankangestellten. (Die Leidenswege der Opfer werden ebenfalls erzählt). Anna Winterfeld, die Freundin der Journalistin Emily Richter, ist wieder in Lebensgefahr, den sie ist auch Bankerin und stellt sich als Lockvogel zur Verfügung. Emily recherchiert über den Sichelmörder Bruder Ignatius und erforscht gemeinsam mit Anna das unterirdische Labyrinth von Zons. Sie finden die 500 Jahre alte Leiche von Bastians Bruder Albrecht. Emilys neue Liebe Oliver Bergmann kann die beiden Frauen aus dem Labyrinth retten. Aber auch Bastians Geist lässt Anna nicht im Stich.

Das Buch erhält von mir die Note: „ausgezeichnet“! Spannung pur! Schreibstil liest sich flüssig und spannend. Ich habe mir gleich die restlichen Bücher der Autorin gekauft.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 18. Juli 2017
Dies ist der 2. Zons Thriller. Und ich bin wieder total begeister.

Diesesmal werden in der Gegenwart Skelette von Menschen gefunden . Es ist nicht sofort klar wer sie waren.
Doch die Polizei (oliver) sowie (nicht Polizei) Emely und ihre Freundin Anne gehen dem ganzen auf die Spur.

Auch hier gibt es so wie im ersten teil Paralellen um Fälle von vor 500 Jahren. Auch da verschwanden Menschen.
Sebastina kommt einem Geheimnis auf die Spur.

Alle wurden getötet . Aber Warum was steckt dahinter. ??????
Ich kann nur sagen lest es ihr werdet es nicht bereuen.
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am 12. Oktober 2017
Die Zons Bücher sind angenehm zu lesen - es ist ganz sicher keine Weltliteratur - auch nicht vergleichbar mit Fitzek oder Juillian Hoffman - aber durchaus gut zu lesen .Die Art zwischen Gegenwart und vor 500 Jahren hin und her zu springen macht es spannender ,da man praktisch parallel Fälle und Protagonisten erlebt - manchmal nervte es mich ein wenig,dass immer relativ ausführlich über bereits vorherige Fälle oder die Lage der Stadt und ihre Besonderheiten berichtet wurde - ok ich habe alle Bücher hintereinander gelesen - würde man einfach nur eines mitten drin lesen ,so wäre es wohl ok.
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am 25. Juli 2016
Auch hier habe ich keine andere Wahl: Ich muss einfach 5 Sterne verteilen. Catherine ist mit der Zons-Reihe eine meiner Lieblingsautorinnen geworden. Sie schafft es immer wieder mich mit der Geschichte rund um das Dorf Zons komplett zu entführen. Ich vergesse beim Lesen alles um mich herum und kann das Buch nicht weglegen. Die Handlungen sind unglaublich detailiert geschrieben und zeigen, dass Catherine sich die Charaktere gut überlegt hat. Ich fiebere immer mit Bastian, Anna, Emily und Oliver mit. Sie sind total sympathisch und mit ihnen macht der Sprung durch die Zeiten sehr viel Spaß. Demnächst werde ich sicherlich Mal einen Ausflug in das Städtchen machen und schauen, ob alles so ist wie ich es mir vorgestellt habe. :)
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am 30. August 2014
Ich habe von Catherine Shepherd schon den "Puzzlemörder von Zons" und war gespannt, ob ihr auch beim „Sichelmörder“ wieder die Verbindung zweier spannender Geschichten in verschiedenen Zeiten gelingt. Wieder geht es um Bastian Mühlenberg, der im 16.Jahrhundert der Zonser Stadtwache angehört. Er lebt glücklich mit seiner Marie, doch eine neue Mordserie erschüttert Zons. Diesmal tötet der Mörder Menschen mit einer goldenen Sichel. Die Handlung in der Jetztzeit beginnt mit einem Knochenfund in den Rheinauen. Kommissar Oliver Bergmann ermittelt und parallel dazu recherchieren die Freundinnen Emily und Anna für eine Artikelserie über den historischen Sichelmörder. Wie schon im ersten Band stehen die Mordserien in Verbindung und es entwickelt sich eine spannende Jagd nach dem Täter.
Mein Fazit: Catherine Shepherd hat wieder einen fesselnden Thriller geschrieben, der mit einer interessanten Handlung und sympathischen Ermittlern aufwarten kann. Besonders gut gefällt mir aber die Kombination aus historischer Handlung und der Jetztzeit.
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am 22. November 2015
Wie alle Zonsthriller von Frau Shepherd ist auch dieser wieder ein Genuss. Zons im Mittelalter und heute. Immer wieder geschehen im heutigen Zons Verbrechen, wie es sie auch im Mittelalter gab, als Bastian, Mitglied der Stadtwache für Mord und Betrug zuständig war. Und er hat eine seltsame Verbindung ins heutige Zons, zu Anna, der Bankerin, die in der Nähe eines alten Stadtturms wohnt und deren Freundin Emily sich als Journalistin immer wieder mit den historischen Morden beschäftigt. Die Romane/Thriller kommen leichtfüßig daher, gut zu lesen, vom mittelalterlichen Zons entstehen anschauliche Stimmungsbilder und man lernt so einiges dazu über unsere Vergangenheit. Mich haben die Romane inspiriert, einmal nach Zons zu reisen und ich freue mich auf jedes weitere Zons-Buch!
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am 4. Juli 2014
Das Buch:

Zons 1496: Während Bastian Mühlenberg von der Zonser Stadtwache auf der Spur eines uralten Schatzes ist, den der Erzbischof von Saarwerden bei Errichtung der Stadtmauern tief unter der Erde von Zons verborgen hat, treibt ein brutaler Mörder mit einer goldenen Sichel sein blutiges Spiel mit seinen Opfern. Scheinbar wahllos verschwinden „unbescholtene“ Bürger und alles was von ihnen übrig bleibt, sind ihre toten Zungen, die sichtbaren Zeichen ihrer Sünden. Drei silberne Schlüssel, behütet von Pfarrer Johannes und der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft, führen Bastian in ein verschlungenes Labyrinth unterhalb von Zons, wo ein düsteres Geheimnis auf ihn wartet...
Gegenwart: Ein menschlicher Fußknochen wird in den Rheinauen von Zons gefunden. Kommissar Oliver Bergmann kann zunächst keine Leiche finden. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Oliver verfängt sich in einem schier undurchdringbaren Netz aus Verdächtigen und Vermissten. Die nagelneue Salzsäureanlage im Chemiepark Dormagen gerät ebenso in sein Visier wie geldsüchtige Banker, eine goldene Mordwaffe und Gandhis „sieben Todsünden der Moderne“. Als die Journalismus-Studentin Emily und ihre beste Freundin Anna in ernsthafter Gefahr schweben, erkennt Oliver verzweifelt, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt...

Die Autorin:

Die Thriller-Autorin Catherine Shepherd (Künstlername) wurde 1972 geboren und lebt mit ihrem Mann in Zons am Rhein. Catherine Shepherd ist Diplom-Ökonomin und arbeitet in einer Düsseldorfer Bank.

Ihren ersten Bestseller-Thriller veröffentlichte sie im April 2012. Als E-Book erreichte "Der Puzzlemörder von Zons" bereits nach kurzer Zeit die Nr. 1 der deutschen Amazon Bestsellerliste. Ihr zweiter Kriminalroman "Der Sichelmörder von Zons" folgte im März 2013. Beide Bücher gehörten zu den Jahresbestsellern 2012 und 2013. Am 01.12.2013 hat die Autorin ihr drittes Buch mit dem Titel "Kalter Zwilling" veröffentlicht. "Kalter Zwilling" erreichte ebenfalls die Nr. 1 der Kindle Charts und gewann Platz Nr. 2 des Indie-Autoren-Preises 2014 auf der Leipziger Buchmesse. Diverse Print- und Onlinemedien berichteten über Catherine Shepherd`s Bestseller, z.B. das FOCUS Magazin, die BILD am Sonntag, die Westdeutsche Zeitung oder die FÜR SIE.

Meine Meinung:

Für mich war es das erste Buch von Catherine Shepherd und es hat mich so begeistert, dass ich sofort mehr von ihr lesen möchte.

Die Handlung spielt in zwei Zeitebenen, die 500 Jahre voneinander getrennt sind. Der Autorin ist es hervorragend gelungen beide Geschichten sehr spannend und in bildhafter Sprache zu schreiben und für mich sehr wichtig, es ist ihr gelungen die verschiedenen Handlungsstränge sinnvoll miteinander zu verknüpfen.

Zunächst dachte ich, dass es sich bei Zons um einen Fantasieort handelt. Obwohl ich schon viel gereist bin und viele Länder und Städte kennengelernt habe war mir dieser Ort unbekannt.
Jetzt weiß ich, dass es sich hierbei und einen sehr schönen Ort mit einer überaus interessanten Geschichte handelt und möchte Zons gerne einmal einen Besuch abstatten um zu sehen wo „Der Sichelmörder von Zons“ handelt.
Mir hat das Buch viele schöne und spannende Lesestunden beschert und ich freue mich schon jetzt auf das nächste Leseerlebnis mit Catherine Shepherd.
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am 7. Februar 2015
Zwei zeitlich weit voneinander entfernte Handlungsstränge und doch so gekonnt miteinander verwoben, dass sie die Spannung gegenseitig vorantreiben.
Dabei ist das Thema so alt wie die Menschheit: der Konflikt zwischen Geld und dem, was die Mehrheit gerade als "Moral" definiert.
Die Tatsache, dass die Autorin im Bankensektor gearbeitet hat, tut der Wahrhaftigkeit der Geschichte gut. Überhaupt behält der Leser bei der klaren Schreibstruktur gut die Übersicht und durch die Ansiedlung in einer begrenzten, provinziellen Umgebung wird die Phantasie nicht überbeansprucht.
Mit den Protagonisten, die mir schon aus dem "Puzzelmörder" bekannt waren, kann man sich sehr gut einlassen und gerne werde ich ihnen auch im nächsten Band folgen.
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am 30. Januar 2014
Es ist schon ein seltsames Gefühl, wenn man ein Buch auf der Grundlage mörderischen Treibens wieder einmal nur als toll bezeichnen kann. Doch so ist es nun einmal im Thriller- Genre. Und dieser zweite Teil der Zons- Krimireihe ist ja nicht einfach nur als toll zu bezeichnen, sondern er fesselt erneut durch die Verwebung von Historie und Gegenwart, durch Spannung, geheimnisvolle Atmosphäre und nicht zuletzt aktionsreiches Handeln.
Der Leser fiebert, hofft und rätselt mit und hat am Ende ein großes Problem: Er kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das beste Beispiel dafür, dass Lesen unter Umständen tatsächlich süchtig machen kann.
Im Vergleich zum "Puzzlemörder" sei erwähnt, dass die Handlung in diesem Buch wesentlich verdichteter dargestellt wurde, was der inhaltlichen Atmosphäre des Buches nur dienlich war. Abläufe und Personen erscheinen jetzt kompakter geschildert, flüssiger und somit glaubwürdiger.
Bei allem Lob und aller Begeisterung bleiben dann doch leider zwei Kritikpunkte: Manche Schilderung oder Handlung bleibt unlogisch, Orthographie und Kommasetzung lassen zu wünschen übrig (gelesen als eBook). Noch immer.
Nun freue ich mich schon auf das Lesen des dritten Zons- Teils und werde im Internet wieder Bilder und Fotos der Handlungsorte vergleichen. Aber ich stellte ja schon beim Lesen des "Puzzlemörders" fest, dass Zons wohl ein
mörderisch nettes Fleckchen Erde sein muss...
Auch anderen Lesern möchte ich hiermit viel Freude und Kurzweil mit dem Buch wünschen.
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