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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 7. September 2011
wer hat sich das nicht schon einmal vorgestellt ? Von Anbeginn der Zeiten unterwegs, Beoabachter von Krieg und Frieden, von Erfindungen, Entwicklungen und auch Rückschritten, ohne Angst vor Alter und Tod?
Genauso ergeht es unseren beiden "Fremden", die sich nicht mehr daran erinnern können, wie und wann sie auf Erden kamen - ob sie vielleicht sogar irdischen Ursprungs sind oder doch Außerirdische.
Das Chamäleon kann nur männliche Gestalt annehmen und ist seit der Steinzeit als brutaler Krieger unterwegs. Der Changeling kann sowohl Tier- als auch Menschenform annehmen - und sich auch als Gegenstand tarnen.
Da wird ein merkwürdiger Gegenstand aus sehr großer Tiefe ausdem Südpazifik geborgen - ist es das Mutterschiff - wird es seine Geheimnisse preisgeben?
Die Ausgangslage ist sehr reizvoll, die Geschichte wirklich originell und die Charaktere sind sehr gut geschildert, man lebt und leidet mit den Protagonisten richtig mit.
Warum dann nur vier Sterne? Zum einen ist es die rein amerikanische hurrapatriotische Sicht der Dinge, die ich schon bei "The Coming" bemängelte: Bei der Reise durch die Zeit wird der zweite Weltkrieg thematisiert sowie der Kriegseinsatz der USA im Pazifik. Die Japaner sind natürlich die furchtbar bösen und brutalen Mörder und Menschenschinder, Pearl Habour und der Verlust von amerikanischen Soldaten wird auf mehreren Seiten ausgeschlachtet.
Europa kommt nicht weiter vor, außer der Anmerkung, dass man in Europa mit "Eurodollars" zahlt. Aha!
Dazu kommt dann noch das zuckersüße Hollywoodreife Ende - das war bißchen zuviel des Guten.
Nichtdestotrotz: Ein spannender, sehr gut geschriebener Science Fiction der bißchen anderen Art - absolut empfehlenswert!
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am 27. Juli 2006
In diesem Buch geht es um ein rätselhaftes Objekt, das im Meer gefunden wird und ein paar Milionen Jahre alt zu sein scheint. Ein Wissenschaftlerteam hebt es und versucht seinen Urprung herasuzufinden und mit dem Objekt zu kommunizieren. Währenddessen gibt es auf der Erde zwei unsterbliche Wesen unbekannten Ursprungs, die sich unter den Menschen verstecken. Das eine, ein Gestaltenwandler lebt erst seit Anfang des 20. Jahrhunderts als Mensch und hat vorher als Hai im Ozean gelebt. Der Gestaltenwandler ist relativ friedlich und interessiert sich für die Menschen. Außerdem gibt es ein weiteres Wesen, das Chamäleon. Dieses ist sehr gewaltätig und verbringt den Großteil seiner Zeit als Soldat.

In dem Buch geht es zum einen um die Entwicklung des Gestaltenwandlers währendder Zeit. Dies ist sehr schön gemacht. Man sieht wie er sich langsam zu etwas menschenähnlichem entwickelt. Sowohl der gestaltenwandler als auch das Chamäleon sind immer auf der Suche nach weiteren Unsterblichen und verfolgen dabei unterschiedliche Ziele. Der Gestaltenwandler möchte mehr über sich lernen und das Chamäleon will mögliche Konkurrenz eliminieren. Das Heben des Objekts bewirkt, dass beide einen Drang verspüren, sich zu dem Objekt zu begeben...

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich hatte zwar anfangs das Gefühl, das Buch sei eine Mischung aus Alien und Sphere, hatte damit aber zu Glück unrecht. Die Dialoge der ersten 30 Seiten sind nicht sonderlich glaubwürdig und die Handlung erinnert ein bißchen an diese beiden Filme. Davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen, denn nach diesem recht schwachen Anfang wird das Buch richtig spannend und man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen. Besonders gut gemacht fand ich, wie der Autor mit Hilfe der beiden Kreaturen kurz die Meschheitsgeschichte umreißt, jeweils aus Sicht eines Aliens.
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am 21. Juli 2011
Nachdem ich bereits "The accidental time machine" von Haldeman gelesen habe, wurde mir dieses Buch in meinen Empfehlungen angezeigt. Ich habe es direktgehend verschlungen! Der Autor hat genug wissenschaftliches Hintergrundwissen um Details glaubwürdig zu präsentieren, Zusammenhänge intelligent zu kombinieren und dabei dennoch ein selten gesehenes Talent, eine Geschichte spannend und interessant zu gestalten, nur zu geringen Teilen vorhersehbar (selbst mit viel Science Fiction Erfahrung). Wichtig ist vor allem der Punkt, dass obwohl es hier um Aliens und Raumschiffe geht niemals ein zu abstraktes "Fiction-Gefühl" aufkommt, vielmehr wird eine fast schon genial auf mehrere Erzählperspektiven verteilte Storyline gesponnen, welche sich bis zu einem richtig guten Ende hinentwickelt, was bei Plots dieser Art schon fast unerhörten Seltenheitswert hat. Absolute Empfehlung - und bei dem Preis auch noch ein Schnäppchen.
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am 4. März 2011
Excellent science fiction with a social and/or psychological development background. After an somewhat slow beginning the story develops at speed, ensuring you don't put the book aside at all.Grim episodes at the Pacific theater during the second world war with quite detailed description of some atrocities keep the story connected to reality. In turn
the touch of romance towards the end makes the story quite lovely and contributes well to the very surprising end
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am 9. Januar 2014
The book is ok but nothing special really. The plot is very simple.
All characters except the main character (the changeling) are rather boring.
The antagonist (the chameleon) is very one dimensional.
And finally the end and relevation of the artefact's nature lack creativity in my opinon.
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am 31. Januar 2014
Camouflage ist eine ganz nette Geschichte, an deren Ende ich mich aber gefragt habe, wozu ich das Ganze gelesen habe. So wie in vielen anderen Büchern auch, verspricht die Geschichte mehr, als das Ende halten kann.
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am 19. Oktober 2013
Breites Spektrum der Schauplätze mit Immer wieder überraschenden Wendungen in der Handlung. Der Autor ist offensichtlich auf dem aktuellen Stand von Technik und Wissenschaft.
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