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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
37
4,6 von 5 Sternen
Der Unsichtbare - The Invisible Man - Die komplette Serie (2 Discs) [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:11,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 10. Oktober 2017
Die DVD Box ist sehr stabil, der Karton außen herum ist durch sehr leichtes schieben ganz schnell und einfach zu entfernen.
Die Serie ist einfach Kult und spannend vom Anfang bis zum Ende, einfach eine absolute Kaufempfehlung.
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am 10. August 2017
Da spielt David McCallum einen Wissenschaftler der eine Formel zum Unsichtbar werden erfindet und sie an sich selber ausprobiert.
Diese Serie ist Toll gemacht und ich mag den Schauspieler. Kann ich nur weiterempfehlen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. November 2013
Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich als Jugendlicher im Sommer 1978 diese Serie zum ersten Mal im Deutschen Fernsehen gesehen habe. Damals wartete ich Dienstags um 18:00 Uhr besonders gespannt auf den Beginn des damaligen Regionalprogramms vom Norddeutschen Rundfunk und Radio Bremen, sollte doch niemand anderes als der „Unsichtbare“ Dr. Westin, endlich wieder seinen großen Auftritt in einer neuen Folge der gleichnamigen Serie haben.
Die Serie entstand 1975 nach einer Buchvorlage von Science Fiction Autor Herbert George Wells, der wohl den allermeisten Fans des Genres unter dem bekannten Kürzel H. G. Wells ein Begriff sein dürfte.
Bis dahin war der Stoff (zumindest soweit ich informiert bin), nur ein einziges Mal zu einer 25teiligen gleichnamigen Serie mit dem Hauptdarsteller Johnny Scripps verarbeitet worden. Das war 1958.
In dieser Serie von 1975 spielte nun David McCallum die Hauptrolle des Wissenschaftlers Dr. Daniel Westin. David McCallum dürfte darüber hinaus sicher vielen noch in seiner Rolle als schottischer Rebell Alan Breck, in dem 1978 entstandenen, legendären Advents-Vierteiler „Die Abenteuer des David Balfour“ in bester Erinnerung sein. Heutzutage werden ihn möglicherweise einige auch als Gerichtsmediziner und Pathologe Dr. Donald „Ducky“ Mallard aus der Serie „Navy CIS“ kennen.
Mit dieser Veröffentlichung liegen die sichtbaren Abenteuer des „Unsichtbaren“ nun auch für alle seine deutschsprachigen Fans auf 4 DVDs vor, die übrigens wahlweise auch als Blu-ray-Ausgabe, die zwei Silberscheiben beinhaltet, erhältlich ist.
Als Grundlage für meine Rezension liegt mir ein vollständiges Exemplar der aktuellen deutschsprachigen DVD-Veröffentlichung vor.

Inhalt:

DVD 1:
01. Folge: Experiment mit Folgen (The Invisible Man)
ARD-Erstsendung: 27.06.1978, Laufzeit: 48:48 min.
Gekürzte ARD-Fassung des Pilotfilms zur Serie

02. Folge: Armer, reicher Mann (The Klae Ressource)
ARD-Erstsendung: 11.07.1978, Laufzeit: 46:53 min.
NBC-Erstsendung: 08.09.1975, Laufzeit: 46:53 min.

03. Folge: Ein seltener Vertreter seines Fachs (The Fine Art Of Diplomacy)
ARD-Erstsendung: 29.08.1978, Laufzeit: 46:51 min.
NBC-Erstsendung: 15.09.1975, Laufzeit: 46:51 min.

04. Folge: Hokuspokus im Senat (Man Of Influence)
ARD-Erstsendung: 08.08.1978, Laufzeit: 46:53 min.
NBC-Erstsendung: 22.09.1975, Laufzeit: 46:53 min.

DVD 2:
05. Folge: Sie macht's nur mit den Augen (Eyes Only)
ARD-Erstsendung: 01.08.1978, Laufzeit: 47:01 min.
NBC-Erstsendung: 29.09.1975, Laufzeit: 47:01 min.

06. Folge: Barnard will raus (Barnard Wants Out)
NBC-Erstsendung: 06.10.1975, Laufzeit: 46:51 min.
Bisher erfolgte keine Ausstrahlung dieser Folge im Deutschen Fernsehen!

07. Folge: Blinde sehen mehr (Sight Unseen)
ARD-Erstsendung: 22.08.1978, Laufzeit: 46:53 min.
NBC-Erstsendung: 15.12.1975, Laufzeit: 46:53 min.

08. Folge: Im Kittchen ist 'ne Zelle frei (Go Directly To Jail)
ARD-Erstsendung: 25.07.1978, Laufzeit: 46:51 min.
NBC-Erstsendung: 03.11.1975, Laufzeit: 46:51 min.

DVD 3:
09. Folge: Rotes Licht wird teuer (Stop When Red Lights Flash)
ARD-Erstsendung: 15.08.1978, Laufzeit: 46:17 min.
NBC-Erstsendung: 24.11.1975, Laufzeit: 46:17 min.

10. Folge: Klimpergeld (Pin Money)
ARD-Erstsendung: 18.07.1978, Laufzeit: 46:53 min.
NBC-Erstsendung: 01.12.1975, Laufzeit: 46:53 min.

11. Folge: Familienkrieg (The Klae Dynasty)
ARD-Erstsendung: 04.07.1978, Laufzeit: 46:50 min.
NBC-Erstsendung: 08.12.1975, Laufzeit: 46:50 min.

12. Folge: Power Play (Power Play)
NBC-Erstsendung: 19.01.1976, Laufzeit: 46:54 min.
Bisher erfolgte keine Ausstrahlung dieser Folge im Deutschen Fernsehen!

DVD 4:
13. Folge: Auf der Suche nach dem verlorenen Gesicht (An Attempt To Save Face)
ARD-Erstsendung: 05.09.1978, Laufzeit: 46:52 min.
NBC-Erstsendung: 26.01.1976, Laufzeit: 46:52 min.

14. Pilotfilm: Experiment mit Folgen (The Invisible Man)
NBC-Erstsendung: 06.05.1975, Laufzeit: 69:25 min.
Ungekürzte Fassung des Pilotfilms mit teilweise Originalton und deutschen Untertiteln.
Diese Fassung wurde bisher noch nie im deutschen Fernsehen gezeigt.

Der Pilotfilm „Experiment mit Folgen“ beginnt damit, das Daniel Westin durch seine jahrelangen Forschungen und Experimente auf dem Gebiet der Molekular-Wissenschaft für eine Firma namens „Klae Corporation“, endlich Mittel und Wege gefunden hat, beliebige Objekte unsichtbar zu machen. Diese Objekte, wie z.B. Gegenstände oder Tiere, werden schon nach ein paar Stunden wieder sichtbar. Als er aber herausfindet, daß die Regierung seine Erfindung für militärische Zwecke nutzen will, prägt er sich die streng geheime Formel ein, zerstört sein Labor und wird unsichtbar, zunächst eigentlich nur um zu fliehen.
Unglücklicherweise aber ist Daniel, auf Grund einer Fehlfunktion der Versuchsanlage, nun nicht mehr in der Lage, von allein wieder sichtbar zu werden. Er bleibt Unsichtbar.
Mit Hilfe seines Freundes Dr. Nick Maggio besorgt er sich eine Perücke, eine Gesichtsmaske und eine Art Handschuhe aus Derma Plex, einem Haut ähnlichen Material (das von Dr. Maggio eigentlich für plastisch-chirurgische Zwecke, wie zum Beispiel Verletzungen der Haut durch Brandwunden entwickelt wurde), um seine Unsichtbarkeit zu verbergen und trotz allem ein einigermaßen normales Leben führen zu können.

Es gibt freilich feine Unterschiede zwischen diesem Pilotfilm und der Serie. Im Piloten wird Westin noch als tragische Figur und Opfer seines Ehrgeizes (ähnlich dem Roman von H. G. Wells) dargestellt. Weil man das allein für eine Serie aber als zu schwerfällig ansah, wurde Westins Seriencharakter dagegen mit mehr Humor und vor allem Unsichtbarkeit-bezogenen Gags und Szenarien angelegt.
In der Serie können Daniel und seine Frau Kate schließlich auch weiter experimentieren, um die Unsichtbarkeit wieder rückgängig zu machen. Nebenbei führen sie als eine Art Geheimagenten unter dem Decknamen „Klae-Resource“ im Auftrag von Walter Carlson, der inzwischen über Daniels anhaltende Unsichtbarkeit informiert ist, geheime Missionen durch, bei denen Daniel seine Unsichtbarkeit äußerst hilfreich anwenden kann.

Einer der bedeutendsten US-amerikanischen Komponisten des vorigen Jahrhunderts, schrieb die eingängige, fast Ohrwurmartige Titelmusik zu dieser Serie. Sein Name Henry Mancini. Aus seiner Feder stammen u.a. die bekannte Melodie „Moon River“ aus dem Film „Frühstück bei Tiffany“ oder auch das „Pink Panther Theme“ aus dem Kinoerfolg „Der rosarote Panther“, für den er übrigens auch insgesamt die Filmmusik komponiert hat.

Die Deutsche Erstausstrahlung der Serie „Der Unsichtbare“ erfolgte am 27.06.1978 im Regionalprogramm Nord (NDR/RB) der ARD. Auf Grund der äußerst positiven Zuschauerresonanz wurden die Folgen hier im Jahr 1980 sogar nochmals gezeigt. Und natürlich lief die Serie damals auch in einigen anderen Regionalprogrammen der ARD.
Die Originale US-TV-Erstausstrahlung von „The Invisible Man“ (Originaltitel), war übrigens am 06.05.1975 im Programm von NBC zu sehen.
Wegen akuten Mangels an Einschaltquoten wurde die Serie in Amerika allerdings schon nach nur wenigen Folgen wieder abgesetzt. Es entstanden wie bereits erwähnt ein Pilotfilm von ca. 70 Minuten Länge und 12 Episodenfolgen, von denen lt. einzelner Quellen, die letzte 13. fertigproduzierte Folge von NBC schon gar nicht mehr ausgestrahlt worden sein soll.
Ins deutsche Fernsehen kam die Serie wie erwähnt erstmals 1978. Für das damalige Vorabendprogramm kaufte die ARD insgesamt 11 Folgen (10 Folgen der Serie und den Pilotfilm) die dann von Juni bis September 1978 erstmals ausgestrahlt wurden. Dabei wurde der Pilotfilm für die deutsche Fassung um 21 Minuten, auf eine Laufzeit von ca. 49 Minuten gekürzt und gewissermaßen als erste von 11 Folgen in die Serie integriert gezeigt. Durch diese Kürzung hatte dieser Pilotfilm eigentlich bis zum heutigen Tag (zumindest für alle deutschsprachigen Fans und Fernsehzuschauer) den Nachteil, das dieser uns das wesentlich dramatischere Finale seiner Originalfassung, vorenthalten hat.
Doch dank dieser hier erhältlichen deutschsprachigen Veröffentlichung des „Unsichtbaren“ als DVD bzw. Blu-ray, können nun auch alle seine deutschsprachigen Fans dieses Finale miterleben. Wenn freilich auch nur in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln, da für die damals eingekürzten 21 Minuten leider (noch) keine deutschsprachige Synchronisation existiert.
Die US-amerikanischen Originalfolgen 6 (Barnard Wants Out) und 12 (Power Play) wurden bis dato noch nie im deutschen Fernsehen gezeigt. Um so erfreulicher, das auch diese beiden Folgen jetzt hier in allerbester Bild und Tonqualität als DVD, oder eben wahlweise auch als Blu-ray-Veröffentlichung vorliegen, und damit endlich auch für deutsche Zuschauer zugänglich gemacht werden konnten. Jede der beiden Folgen wurde mit einer komplett neuen deutschen Synchronisation ausgestattet. Natürlich sind hier nun leider nicht mehr die Stimmen der deutschen Originalsynchronisation zu hören, die einst bei der Deutschen Synchron KG von Karlheinz Brunnemann entstanden ist.

Bezüglich der Neusynchronisation sollte aber ein wesentlicher Punkt nicht unerwähnt bleiben. Es stört mich persönlich zwar weniger das Daniel, Kate und Walter nun mit neuen deutschen Stimmen zu hören sind. Aber das sie sich plötzlich nun gegenseitig mit „Sie“ anreden, während sie in allen anderen Folgen per „Du“ sind, das ist doch schon etwas Gewöhnungsbedürftig.

In den 80er Jahren sicherte sich RTL Plus die Ausstrahlungsrechte und die Serie war daraufhin im Januar und Februar 1986 bei RTL Plus zu sehen. Weitere Wiederholungen der 11 in deutsch synchronisierten Folgen gab es von Januar bis Februar 1988, von Januar bis März 1989 und von April bis Juni 1990 im damaligen RTL Plus Programm.
In den späten 90er Jahren kam „Der Unsichtbare“ zu Premiere World, dem Vorläufer des heutigen Programmanbieters Sky im digitalen Pay-TV. Dort lief die Serie ab Januar 2001 zunächst mit mehrfachen Wiederholungen beim Spartenkanal „13th Street“ bis Januar 2003. Anschließend wechselte „Der Unsichtbare“ im September 2003 zum Spartenkanal Sci Fi wo er bis zu seiner bisher letztmaligen Ausstrahlung am 27.02.2005 jeweils am Samstagabend um 18:50 Uhr zu sehen war.

Bildbewertung:

Die vier DVDs der vorliegenden Veröffentlichung kommen jeweils zu zweit leicht überlappend lagernd, in einer ansprechend gestalteten Jumbo-Amaray-Hülle inkl. Wendecover und Pappschuber daher. Das übergroße FSK-Logo lässt sich allerdings auf dem Pappschuber leider nicht entfernen. Man kann dieses also nur an der Jumbo-Amaray-Hülle aus seinem Blickfeld verschwinden lassen. Die Gesamtlaufzeit des auf den vier DVDs enthaltenen Materials, wird auf dem Cover der Veröffentlichung mit 657 Minuten angegeben, was inkl. des aufgespielten Bonusmaterials auch in etwa hinkommen sollte. Das Bild kommt dabei in bestmöglicher digital restaurierter Farbqualität und im Format 4:3 zur Ansicht.
Bis auf die deutschen Untertitel der 21 Minuten ohne deutsche Synchronisation, des auf DVD 4 innerhalb des Bonusmaterials in seiner Originallänge anwählbaren Pilotfilms, sind leider keine weiteren Untertitel, die für Hörgeschädigte oder Gehörlose hilfreich wären, vorhanden.

Tonbewertung:

Alle 13 Folgen werden auf den in dieser Veröffentlichung enthaltenen vier DVDs wahlweise mit einer deutschen oder englischen Sprachfassung, mit beiden Tonspuren im Format Dolby digital 2.0 und einer ausgezeichneten Verständlichkeit angeboten. Der Ton entspricht dabei in seiner Qualität im großen und ganzen jenem technologischen Standards, wie sie bei derartigen TV-Produktionen damals Mitte der Siebziger Jahre üblich und möglich waren.
Der Ton beider Tonspuren wirkt insgesamt recht gut verständlich und ausgewogen. Mein subjektiver Höreindruck ist, das hier mit Hilfe von heutiger digitaler Studiotontechnik und diversen Filtern versucht wurde, das Bestmögliche aus dem vorliegenden analogen Ausgangsmaterial herauszuholen. Das Ergebnis kann sich auf jeden Fall hören lassen.

Bonusmaterial:

Dieser Veröffentlichung liegt ein von Hans Schaffner aus Groß-Gerau informativ verfasstes und mit einigen Bildern versehenes Booklet bei. Der in einschlägigen Fachkreisen bekannte und geschätzte Spezialist auf dem Gebiet der Veröffentlichung multimedialer Raritäten auf DVD und CD, wirft darin in einem kurzen Essay einen informativen Blick hinter die Kulissen der Serie. In einem zweiten Booklet unterbreitet die für diese Veröffentlichung verantwortliche Firma Ascot-Elite-Film AG, möglichen potentiellen Käufern, diverse Angebote zu weiteren Kauf DVDs aus ihrem Hause. Diesem Anliegen dienlich ist sicherlich auch die auf DVD 4 vorhandene kleine Trailershow zu den Themen „Der blaue Max“, „Cargo“, „In einem anderen Land“ und „All beauty must die“.

Gesamturteil:

Für mich ist und bleibt „Der Unsichtbare“ nicht zuletzt auch deshalb so sehenswert und interessant, weil er aus einer Zeit stammt, als Computergestütze Special-Effects noch völlig unbekannt waren. Diese Serie kann mit ihrem liebenswert nostalgischen, aber trotzdem nie angestaubten Charme, auf das allerbeste unterhalten. Und auf Grund der Einfachheit der verwendeten filmischen Tricks, versteht sie es bestimmt auch heute noch hervorragend, beileibe nicht nur ihre eingefleischten Fans wie mich, sondern eventuell auch ganz neue Zuschauer, genau wie bei ihrer Erstausstrahlung vor 35 Jahren zu faszinieren.
Auch einem solchen Anspruch wird die hier vorliegende DVD-Veröffentlichung in jedem Fall gerecht. Denn es ist eine Veröffentlichung die dieser Serienklassiker, vor allem in Form und Qualität, schon lange verdient hat.

Fazit:

„Der Unsichtbare“ ist immer wieder aufs neue eine unterhaltsame Serie, die zweifellos dem Flair der "guten alten Zeit" vergangener Tage des Pantoffelkinos der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts entspricht. Und genau deshalb sollte sie auch in keiner gut sortierten DVD-Sammlung eines jeden TV-Nostalgikers fehlen.
Absolute Kaufempfehlung!
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am 16. Juli 2014
Auch ich gehöre zu jenen die den Unsichtbaren Daniel Westin seinerzeit im ARD in Erstaustrahlung vernommen hat und auch mich da die Serie einst, wie heute fasziniert.
Ich denke mal zu dem Komentaren zur Kult Serie selbst ist nicht mehr hinzuzufügen.
Ich persönlich bin von der DVD Umsetzung durch Ascot Elite Home Entertainment zu 90% sehr begeistert. Zumal sie es geschafft haben sämtlichen Serien Episoden in deutscher Sprache zu präsentieren. Vorallem die beiden Episoden die nie im deutschem TV gezeigt wurden. Meine Hochachtung und eine Leistung die andere DVD Vertiebsgesellschaften nicht fertig bringen.
Leider haben sie es versäumt den "ungeschnitten" Pilot Film vollständig zu syncronieren...so hat man wieder deutsch...und englisch mit Untertiteln gemixt, welchen den Genuss daran etwas schmälert. Da wäre es sogar besser gewesen diese längere Pilotfolge gleich komplett neu zu synronisieren und so hätte mann dann echt zwei komplett verschriedene Versionen der Pilotfolge präsentieren können. Zudem hätte man den Namensgebungs Synro Fehler bei den Vorgesetzten von Daniel Westin, denn man einst bei der ARD machte, korregieren können. Denn dieser heißt Walter Carson im Pilot wie auch in der Serie. Nur im Pilot wird dieser von Jackie Cooper verkörpert und in der späteren Serie dann von Graig Stevens. ARD dachte wohl auch seinerseits, dass unterschriedliche Personen wären und haben schlichtweg den Pilot Walter Carson in Will Anderson umbenannt.

Trotzdem ein großes Lob an Ascot Elite Home Entertainment.
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am 29. April 2013
Ich muss meinem Vorredner widersprechen: Nicht fast perfekt, sondern: perfekt! Denn im Gegensatz zur US-Veröffentlichung, die ein beschnittenes 16:9-Bild aufweist, ist die Serie hier im Original-Seitenverhältnis 4:3 völlig korrekt aufgespielt, sodass keine Bildinformationen verloren gehen.

Es ist immer wieder erschreckend, mit welchem Unwissen hier Dinge kritisiert werden. Abgesehen davon, dass sich Herr Schmoller sein gewünschtes 16:9-Format mit einem Tastendruck seiner Fernbedienung selbst ins Wohnzimmer zaubern kann. Auch wenn DER UNSICHTBARE dann am oberen und unteren Bildrand "noch unsichtbarer" wird.
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am 14. Mai 2015
Eine Fernsehserie mit dem typischen Charme der 70er ...
Damals habe ich vor dem Fernseher gehangen, um nur ja keine Folge zu verpassen - ich fand die Serie absolut toll.
Heute mit deutlichem Abstand amüsieren die (durchschaubaren) Film-Tricks und die doch recht simpel gestrickten Drehbücher - trotzdem habe ich mir alle Folgen angeschaut. Reminiszenz an die Jugend ;-)
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am 23. Juli 2015
Schon als Fernsehserie im Jahre 1978 gesehen und nun als Revival auf DVD.Klasse!
Die Geschichten mit dem "Unsichtbaren" Dr.Daniel Westin,dargestellt von dem tollen Schauspieler David McCallum,haben mich schon damals fasziniert und sind auch 37 Jahre später immer noch spannend und unterhaltsam.
Die Filme sind in toller Qualität und auch die Aufmachung der DVD-Box,mit informativem Boklet,findet mein Gefallen.
Wer auf die heutige Art von Action in TV-Serien gern verzichten möchte und Kriminalgeschichten liebt,die spannend gestaltet sind aber mit weniger Gewalt auskommen,der ist bei der TV-Serie "der Unsichtbare" genau richtig.
Sehr zu empfehlen!
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am 25. Januar 2014
Viele andere Bewertungen sind hier schon auf die Serie und ihre Qualitäten eingegangen. Auch ich habe diese Serie in meiner Kindheit gesehen und für mich ist sie einfach Kult.

Es ist eine Serie der 1970er-Jahre, die sicherlich auch nicht gerade mit dem größten Budget produziert wurde. Glücklicherweise aber auch nicht mit dem kleinsten Budget. Trotzdem ist es natürlich eine Serie, die auf diese Art und Weise heute nicht mehr so produziert würde und daher deutlich von den Gewohnheiten heutiger Serien abweicht. Dabei meine ich noch nicht einmal die Qualität der Spezialeffekte. Die sind meiner Meinung nach teilweise sogar noch recht ansehnlich und meiner ehrlichen Meinung nach sogar teilweise noch besser als bei neueren Produktionen, bei denen man sich zu sehr auf Computergrafiken verlässt und scheinbar in der Luft schwebende Alltagsgegenstände wie Kugelschreiber, Brillen, Papier und ähnliches gleich im Computer animiert hätte. Da ist es mir lieber, wenn ein echter Kugelschreiber durchs Bild schwebt, auch wenn man an der Art und Weise seiner Bewegungen erkennt, dass er an einer Schnur hängt. Dadurch wirkt es, wie ich finde, dennoch glaubwürdiger und fassbarer. Aber das ist vielleicht nur meine Meinung.

Gravierender fand ich die Tatsache, dass sich die Serie selbst nicht so ernst nimmt und eigentlich mehr zu einer Komödie als zu einer ernst gemeinten Science-Fiction-Agenten-Krimi-Serie tendiert. Das habe ich als Kind damals nicht so empfunden und das finde ich aus heutiger Sicht ein wenig schade.

Nun aber zur Bildqualität.
Ich habe mir lange überlegt, ob ich die Serie auf DVD oder BluRay kaufen soll. Leider habe ich keine vergleichenden Aussagen zur Bildqualität beider Ausgaben im Internet finden können. Nachdem ich gesehen habe, welche gute Bildqualität bei der Serie "Mondbasis Alpha 1" ebenfalls aus den 1970er-Jahren möglich ist und diese im Vergleich zur DVD auf BluRay noch gesteigert werden konnte, habe ich mich also für die BluRay-Ausgabe von "Der Unsichtbare" entschieden. Leider ist das Ergebnis hier nicht so überzeugend wie bei "Mondbasis Alpha 1". Die Serie hat gemessen an ihrem Alter ein gutes Bild, das deutlich über dem Durchschnitt von VHS-Videokassetten liegt. Sicherlich hat die Serie noch nie besser ausgesehen, aber ihr Alter sieht man ihr beim Bild gleich an. Das finde ich sehr schade, da es sicherlich auch noch besser gegangen wäre, wie nicht nur "Mondbasis Alpha 1" sondern beispielsweise auch das remasterte "Raumschiff Enterprise" mit Captain Kirk aus den 1960er-Jahren bereits schon auf DVD zeigen.

Die BluRay lohnt sich, weil man hier alle Folgen bereits auf zwei Discs hat. Wer aber nicht diese paar Zentimeter im Fime- und Serienregal einsparen muss, der spart sich lieber die Hälfte des Preises und kauft die DVD mit der er garantiert die gleiche Bildqualität erhält und die Serie ebenfalls genießen kann!
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am 3. August 2017
Yes this is a complete series with English 4.3's size screen Another thing universal couldn't be buy would put a put it out
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Juni 2013
Kennt jemand die knuffige 70er Jahre Serie "Der Unsichtbare - The Invisible Man". Nein? Die mit nur einer Staffel recht kurze US-Serie lief nur eine Staffel und anscheinend auch nur damals im ZDF und in den Achtzigern bei RTL.
Die Geschichte ist schnell erzählt. Der Wissenschaftler Dr. Daniel Westin (David McCallum, "CSI") und seine Frau arbeiten im selben Labor. Er hat eine Maschine erfunden die Dinge kurzfristig unsichtbar macht. Als sein Laborchef Walter Carlson diese Erkenntnisse an die Regierung verkaufen / weitergeben will, rastet Westin aus und probiert das Mittel an sich selbst aus und zerstört das Gerät. Von da an ist er auf der Flucht und wird gejagt. Später setzt er sich eine Spritze um die Wirkung aufzuheben, was leider nur kurz klappt. Panisch ruft er einen Freund und begnadeten Arzt der ihm eine Art täuschend echt aussehende Kunstlatexmaske seines Gesichtes und der Hände macht, womit er inklusive Perücke aussieht wie immer und nicht auffällt. Schöner Sci- Fi Unsinn, oder? Am Ende arrangieren sie sich mit seiner Firma und suchen nach einem Gegenmittel.
Das war der Pilotfilm der in der ZDF Fassung grausam und sinnentleert geschnitten wurde, damit er wohl ins 45 Minuten Konzept passte. Ich musste ihn nach einger Zeit ausmachen, auf der zweiten Disc ist dieser uncut mit Untertiteln bei den geschnittenen Szenen.
Ab Folge 2 ist die Serie dann eine normale Serie in der jede Folge eine Aufgabe in bester Agentenmanier für die US Regierung gelöst werden muss. Auf einmal machen David und seine hübsche Frau mit, sind wohl Patrioten geworden, bzw. das Drehbuch hat sich etwas gedreht. Auch der optisch unsympathische Walter Carlson wurde durch einen anderen Schauspieler ersetzt und kommt jetzt viel sympathischer rüber. Mit einer heutzutage schneckenartigen Erzählweise und drolligen Tricks kann die Reihe Nostalgiker begeistern. Im Endeffekt nur für Fans dieser Reihe bzw. alter Serien.
Das Bild der Blu-ray is gerade ok, aber auf Blu-ray muss man nicht mit vielen Discs jonglieren und so passen die 14 Folgen plus Uncut Pilotfilm auf zwei BDs. Das Ganze kommt mit informativen Booklet und 'nem Schuber.
Im Gegensatz zu der Originalgeschichte, den Filmen aus den Dreißigern und einem Streifen wie "Hollow Man" wurde die Tragik der Figur und Nebenwirkungen weggelassen, was nicht schlecht rüber kommt und so das Ganze familientauglich macht.
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