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am 12. Januar 2016
Das gelingt hier mühelos!!
Really beautiful songs, irgendwo zwischen Pet Shop Boys, Coldplay und Depeche Mode, toller Synthie-Pop, mit 80-er-Jahre Anklängen.
Wer allerdings gerade einer verlorenen Liebe hinterher trauert oder sich zum wiederholten Mal von seiner "amour fou" getrennt hat,
der sollte sich möglicherweise nicht allzu detailliert mit den Songtexten auseinandersetzen, maybe it hurts......
Für den letzteren Fall empfehlenswert:
"Das Salz auf unserer Haut" von Benoîte Groult als Buch und Film oder beides??
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am 28. November 2013
Hurts können einfach was, ein lohnenswerter Kauf, auch das man die Musik schon vorab von Amazon zu Verfügung gestellt bekommt ist klasse.
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am 3. Februar 2017
Ich habe es vielleicht etwas zu hastig gekauft. Im Vergleich zu dem letzten CD ist dieses eine absolute Katastrophe. Es gibt aber noch die 2-3 Lieder die man ertragen kann. Deswegen 2 Sternem
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am 21. Mai 2013
Ja... ich bin sehr überrascht, sowohl von diesem Album, als auch von diesen beiden Musikern. Kamen sie doch 2010 daher, wie die Pet Shop Boys, was das Cover von "Happieness" angeht und überhaupt roch alles sehr nach Retro-80er-Pop. Aber so wie die Singles aus "Happieness" überhaupt keinen Überblick über die Bandbreite dieser Jungs hier darstellen, so tut es "Miracle" ebensowenig für "Exile".

Was ist anders? Hurts treffen mit "Exile" genau den richtigen Nerv bei mir: Ich liebe das Drama und die großen Szenen und davon bietet das vorliegende Werk mehr als genug. Allerdings ohne in den Kitsch abzugleiten - und das kann nun mal längst nicht jeder.
Ebenfalls anders stellt sich die Instrumentierung dar: Von Elementen (Betonung auf "Elemente"!) des Hip-Hop bis zum Metal findet man hier wirklich alles. Nicht alle Songs sind Mainstream, einige sogar eher sperrig. Bravo!

4 Sterne für ein Album, welches offensichtlich für die Massen produziert wurde, aber auch für Hörer der eher schwereren Kost geeignet sein dürfte.
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am 29. Oktober 2014
Nach dem Erscheinen lief das neue HURTS Album pausenlos im Auto hoch unter 'runter. Synthie-Pop vom Feinsten mit schönen Melodien modern verpackt. Vielleicht insgesamt etwas kommerzieller produziert als das Erstlingswerk, aber in jedem Fall hörenswert.
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am 5. März 2016
... und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Habe ich doch die Leidenschaft für Vinyl wieder entdeckt. Exakt alle 3 Songs wird man aus einem Traum katapultiert und zweifelt ob nicht Digital die bessere Alternative gewesen wäre. Nein, es ist Musik in seiner reinsten Form. Wie schaffen es HURTS nur, Klänge so geschickt und präzise im Raum zu platzieren und dieses so perfekt in Vinyl zu pressen? Jedes dieser 12 Stücke, exakt verteilt auf vier Seiten ist gelinde gesagt... ein Meisterwerk. Keine Sekunde vergeht in der der Zuhörer keine Überraschung erlebt. Mehr davon!!!
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am 19. Juni 2013
Habe von diesem Album nur ein Lied gekannt und es aufgrund einer Amazon-Empfehlung gleich mal mit-runtergeladen. Das war eine gute Entscheidung! Die Melodien klingen satter als auf dem "Happiness"-Album, sogar die Stimme und die Intonation hat etwas von Gereiftheit. Dennoch ist es der unverwechselbare Hurts-Sound, der ein bisschen an 80er-Jahre Indie-Musik mit Synthi-Pop à la Depeche Mode (z. B. Cupid) erinnert. Schon der Song, der dem Album seinen Namen gab fängt mit E-Gitarrenstyle an, dann setzt die sanft-fordernde Stimme von Theo Hutchcraft ein gefolgt von Schlagzeugrhythmus, der dem Lied Tempo gibt. Das Album ist abwechslungsreich, ohne zu harte Brüche zwischen den einzelnen Liedern zu machen. Man kann das Album von vorne bis hinten hören oder auch im Shuffle-Mode, es klingt immer wie aus einem Guß! Interessanterweise haben einige der Lieder (Sandman) sehr extravagante Intros oder Soundbasteleien, die mich beim allerersten hören etwas irritierten, aber das Album wird mit jedem hören besser! Ausserdem bleiben Hurts damit ihrem Stil vom ersten Album treu. (Siehe: Devotion feat. Kylie Minogue vom Happiness-Album). Eine meiner Lieblings-Intros ist im Lied "Mercy" zu hören. Hoher Wiedererkennungsfaktor!!! Die Texte sind gewohnt poetisch aber gut merkbar und mitsingbar, was ja schon bei Wonderful-Life den Erfolg ausmacht. Wer sauberen Pop mit Indie-Einflüssen mag - Von mir gibt's eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
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am 10. August 2013
tja, davon werd ich mir wohl auch eines tages die deluxe version besorgen müssen ;)

ein würdiger, wenn nicht besserer, nachfolger des 1. albums "hapiness"

zu den songs:
1. Exile: ist ein wahnsinngs eröffnungs-song. [hört euch auf jeden fall hurts live-mitschnitte an, hurts kommen live besser(bombastischer und rockiger) rüber als auf cd.]

2. Miracle: gefällt mir auf cd nicht sooo besonders...

3. Sandman: sehr interesaant, und für mich der BESTE song auf der ganzen cd.

6. The Road: ein bißchen depeche mode ;) aber definitiv ein super song!

7. Cupid: auch ein bißchen depeche mode, aber ebenfalls klasse

8. Mercy: für mich der 2.beste song hier...hat ein bißchen was von killers "goodnight, travel well"

9. The Crow: ein bißchen chris isaaks "wicked game", wunderschöne ballade.

insgesamt eine gute mischung aus ballade und electropop/rock, ein paar pseudo-cover elemente in fast jedem song, aber dennoch was ganz eigenes.

was mir persönlich fehlt: das björk cover "army of me", das sie live spielen, hätte man mal als bonustrack draufpacken können. aber vielleicht ist es ja auch auf der version, die ich noch nicht habe...
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am 11. Juni 2013
Das 1. Album war top, keine Frage. Umso gespannter war ich auf das 2. Album. Würde es gleich klingen oder wie sie sagten, anders? Ich war sehr gespannt und als ich es endlich in den Händen hielt, stieg die Spannung. Das Layout war wie beim 1. Album schlicht und einfach. Dies sprach mich schon sehr an.

Doch dann tönten auch schon die ersten Töne von "Exile" aus den Lautsprecherboxen. Das waren wirklich andere Klänge als bei "Happiness". Auch "Miracle", "Sandman", "The Road", "Cupid" oder "Mercy" gehen voll ab. Live konnte man mittlerweile einige Songs hören und diese wurden super umgesetzt. Als ob sie für die große Bühne geschrieben worden sind. Mit "The Crow" haben sich die Jungs selbst übertroffen. Theos Stimme ist unschlagbar und ich könnte mir niemand anderen vorstellen, der diese Ballade so traumhaft singen kann, wie er. Und jedes Mal wenn ich bei "Help" das Gitarrensolo höre, bekomme ich eine Gänsehaut am ganzen Körper.

Fazit: Von mir gibt es die volle Punktzahl, da das Album eine sehr gelungene Fortsetzung mit gefühlvollen Balladen, rockigen und kräftigen Songs ist, die live der Hammer sind/sein werden.
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TOP 500 REZENSENTam 8. März 2013
Da hin will das Elektropop Duo, das uns alle 2010 so überrascht hat, definitiv nicht, hier geht es eher nach dem überragenden Erfolgen des Debuts in Europa rüber über den Atlantik, um die USA im Sturm zu nehmen. Und das könnte sogar gelingen, die Sounds sind nicht mehr nur Synthpop, sondern abwechselungsreicher mit Gitarren und härteren Klängen, die Melodien aber immer noch groß und dramatisch.

Die Single MIRACLE hatte das schon angedeutet, dass Hurts ihren Sound leicht variiert haben. Die Leichtigkeit ist einer elektronischen Schwere gewichen, die natürlich an Depeche Mode’s beste Tage Ende der 80er, Anfang der 90er erinnern. Ein sehr gelungener Song, mit einer grandiosen Melodie. Deutlicher wird der musikalische Wandel natürlich noch bei THE ROAD, der Song beginnt gemächlich, wird aber dann sehr noisy und sperrig, hier ist die Referenz nicht mehr Ultravox, sondern vielmehr NINE INCH NAILS. Natürlich drehen sich Hurts aber nicht komplett um 180 Grad, sondern haben auch weiter die bewährten poppigen Nummern im Gepäck, Beispiele aus dieser Kategorie sind ONLY YOU sowie BLIND. Letzterer würde sich übrigens prima als zweite Single machen, finde ich. Der Song ist sehr nahe am perfekten Popsong, die Melodie ist larger than life. Aber auch die stilleren, ruhigeren Nummern gelingen dieses Mal sehr gut. Anspieltipp für die Balladenkategorie ist THE CROW, leicht angelehnt an Chris Isaak’s „Wicked Game“ ist dieser Song langsam, betörend und sehr intim.

Fazit: Bei „Happiness“ konnte ich mich Hurts einfach nicht entziehen, obwohl immer wieder Beigeschmack dabei war, dass alles etwas zu sehr designt und gekünstelt ist. „Exil“ lässt diesen Beigeschmack verschwinden, anstatt einfach ein zweites „Happiness“ zu machen, trauen sich Hurts ihr musikalisches Universum zu erweitern. Hoffentlich verprellen sie damit nicht allzu viele Fans des ersten Album, es wäre schade …
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