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am 10. Juni 2013
Mein bisheriges 5.1 System war ein Komplettsystem welches ich vor ein paar Jahren günstig im Internet gefunden habe. Da ich weiß wie ein 5.1 System klingen muss damit es Spaß macht war es nur eine Zeitfrage wann ich auf ein höherwertiges System umsteige.

Als Lautsprecher habe ich vorne links und rechts die HECO Victa 201, Center und Rear sind kleine Canton Lautsprecher aus einem Heimkinoset welches ich bei Ebay ersteigert habe. Der Subwoofer ist ein Magnat Beta Sub 30 A.

Ich habe mir lange Zeit überlegt ob ich mir einen günstigen AV Receiver (dachte erst an den RX-V375) zulegen soll oder doch etwas mehr investieren sollte um für die Zukunft gerüstet zu sein.
Am Ende fiel die Wahl dann auf den RX-V775.

Der RX-V775 ist, soweit ich das beurteilen kann, sauber verarbeitet und das schlichte und wertige Design gefällt mir sehr gut.
Zu den Anschlüssen muss ich denke ich nichts schreiben, da es genügend Bilder gibt auf denen alles gut zu erkennen ist. Die Lautsprecher können entweder per Bananenstecker angeschlossen werden oder die Lautsprecherkabel werden mit einem Drehverschluss festgeklemmt.

Als ich den RX-V775 per LAN-Kabel an das Heimnetz angeschlossen hatte brachte er mir gleich die Meldung, dass ein Firmware-Update verfügbar sei. Das habe ich auch gleich installiert bevor ich etwas eingestellt habe. Danach wurden die Lautsprecher mit dem beiliegenden Mikrofon eingemessen.
Der RX-V775 verfügt neben der normalen YPAO-Einmesssoftware auch noch über R.S.C. (Reflected Sound Control) und korrigiert damit auch noch reflektierte Wellen, welche durch Verstärkung oder Auslöschung das Klangbild stören.
Das Einmessen hat wunderbar geklappt und ich musste nichts nachjustieren. Zwar habe ich den Pegel des Subwoofers etwas angehoben, aber das führe ich auf meinen persönlichen Geschmack zurück.
Jedenfalls war ich begeistert als ich das System das erste Mal benutzte.
Man hört bei Musik Instrumente und Effekte klar und deutlich heraus, die mir davor nie aufgefallen sind bzw. hörbar waren! Besonders bei FLAC mit 192 kbit/s.
Auch der Subwoofer war nicht wieder zu erkennen. Als ich den Subwoofer davor an meinem vorherigen Komplettsystem angeschlossen hatte, war die Lautstärke relativ schnell begrenzt, da der Subwoofer unangenehm dröhnte. Das ist jetzt nicht mehr der Fall. Der Ton bleibt bei allen Lautsprechern klar und unverzerrt, wenn man die Lautstärke hochdreht.

Der Receiver ist an meinem PC per HDMI angeschlossen. Der Ausgang geht dann über einen HDMI => DVI Adapter an meinen PC-Bildschirm.
Da ich sowohl Musik über den PC höre, als auch Filme darüber schaue habe ich mir dafür jeweils eine „Scene“ eingerichtet.

Wenn man über den PC Musik hören möchte muss bei Windows in den Soundeinstellungen Stereo eingestellt sein, ansonsten funktionieren die speziellen Musikprogramme ProLogic bzw. Neo nicht, welche den Stereosound aufbereiten und an alle vorhandenen Lautsprecher senden. Dabei wird nicht nur der Stereoton kopiert und an die hinteren Lautsprecher gespiegelt, sondern es entsteht wirklich ein räumlicher Eindruck der Musik durch die Berechnungen des RX-V775. Gefällt mir persönlich bei weitem besser als der Stereoton.

Für die Filmwiedergabe verwende ich den KMPlayer. Um den Filmton direkt auf den RX-V775 zu bekommen muss man in den Einstellungen SPDIF-PassThrough aktivieren, dann wird der Ton direkt ohne Bearbeitung über das HDMI-Kabel weitergegeben. Auch für den Filmgenuss gibt es bei Yamaha einige Optimierungsprogramme (DSP genannt) welche auf entsprechende Filmgenres zugeschnitten sind. Die „Virtual Presence Speaker“ konnte ich leider noch nicht ausprobieren.

Radio hören über die mitgelieferte Antenne oder per Internetradio funktioniert ebenfalls wunderbar.
Eine weitere Funktion die mir sehr gut gefällt ist, dass man von einem Medianserver Musik hören kann. Ich benutze den Medianserver PLEX für meinen PC, von welchem auch der Fernseher gespeist wird. Ich war überrascht dass der Yamaha Receiver auch kompatibel zu dem Server ist. Durch den Server bekommt man dann am Bildschirm des RX-V775 alle Daten zum aktuellen Lied inklusive Cover angezeigt.

Ich bin mit dem RX-V775 wunschlos glücklich und würde ihn jederzeit wieder kaufen. Hoffentlich habe ich nichts vergessen. Falls es Fragen gibt, einfach kurz als Kommentar schreiben.

Nachtrag:

Mir ist bewusst, dass das Mischen von Lautsprechern niemals ein ideales Ergebnis liefern kann. Der Plan ist, den Center und die Rearlautsprecher auch noch mit zu tauschen.
Die Canton-Lautsprecher sind aus dem Canton Movie 65 CX Heimkinoset.

Dass der Subwoofer nicht mehr dröhnt liegt meiner Meinung nach daran, dass das YPAO-Einmesssystem entsprechende Korrekturen vorgenommen hat, nicht daran dass der vorherige Verstärker zu schwach war (wie schon geschrieben ist der Subwoofer aktiv).

Airplay kann ich mangels Apple-Geräten leider nicht testen.

Hatte den Receiver nur kurz am Fernseher angeschlossen. Das Ein- und Ausschalten hat per ARC wunderbar funktioniert. Weitere Funktionen habe ich allerdings nicht getestet, da der Receiver nur am PC verwendet wird.

Die Android-App ist sehr übersichtlich und anschaulich gestaltet. Man kann die Quellen per App auswählen, die verschiedenen DSP-Programme auswählen und die verschiedenen Scene-Programme aktivieren, jedoch kann man diese nicht verändern mit der App. Außerdem lassen sich noch die Zonen verwalten.
Für nähere Informationen ist es am Besten die Bilder und Beschreibung im PlayStore/Apple Store anzuschauen. Alles was ich sagen kann ist, dass die App ohne Probleme und spürbare Verzögerung ihren Dienst verrichtet.
Allerdings wäre es noch praktisch wenn man die Einstellungen, die man sonst über das On-Screen Menü einstellt, einstellen könnte. Dann wäre die App perfekt.

Das On-Screen Menü ist an sich dezent und funktionell gehalten, jedoch hätte ich mir eine schönere Oberfläche gewünscht, welche dem hochwertigen, optischen Eindruck des Receivers gerecht wird.

Einrichten lässt sich der Receiver, dank des On-Screen Menüs, sehr einfach. Man ruft über das On-Screen Menü "Setup" auf und kann dann zwischen einem manuellen oder einem automatischen Setup wählen.
Wählt man das automatische Setup, wird man aufgefordert das Einmessmikrofon anzuschließen. Nachdem man dann noch ausgewählt hat ob man nur an einem Punkt oder an mehreren Punkten messen möchte, werden Testtöne abgespielt mit deren Hilfe Pegel, Distanz der Lautsprecher, Lautsprecherkonfiguration, Trennfrequenz und der Equalizer eingestellt werden.

Die meisten Funktionen sind identisch zum Vorgänger RX-V773. Eine der wenigen Neuerungen ist zum Beispiel der MHL-Support.
77 Kommentare| 59 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Februar 2014
Hauptsächlich habe ich mich aus zwei Gründen für den Yamaha RX 775 entschieden:
-Ich wollte einen AV-Receiver MIT Phonoanschluß, weil ich keine zwei Systeme im Wohnzimmer rumstehen haben will und halt immer wieder gerne doch mal ne olle Vinylscheibe auflege.
-Ich wollte wieder einen Yamaha. :)

Die Lobeshymnen des Großteils der Rezensionen hier, was den Klang angeht, will ich nicht wiederholen, vielmehr will ich ein paar Dinge ansprechen, die ich in den anderen Rezenzionen bislang vermißt habe, die aber (zumindest für mich) wichtig sind.
Dennoch nochmal ganz kurz zum "Saaaauuuund": Bislang betrieb ich an einem ebenfalls sehr überzeugenden Yamaha AX 397 Stereo-Vollverstärker zwei Boxenpaare parallel: Einmal zwei fette Partyboxen von Jensen, einmal zwei "Hitachi"-Regalboxen, die ich vor 20 Jahren als Schüler bei meinen Eltern abgestaubt habe, als diese ihre Phonotruhe(!) in den Ruhestand schickten. Jedes Boxenpaar für sich klingt scheiße, die Partykühlschränke viel zu mumpfig, die Hitachi "unnerum" etwas schwach auf der Brust. Übereinandergestapelt glichen jedoch die einen die Nachteile der anderen aus und so kam aus der Kombination tatsächlich erstaunlich guter, in allen Frequenzbereichen klar differenzierter Stereosound. Ja, auch bei klassischer Musik.

Die Regalboxen sind nun als Surroundboxen ins, haha, Regal gewandert, meine Befürchtung war, daß durch das räumliche Auseinanderreißen der Pärchen beim Musikhören der Hörgenuß etwas leidet. Dem war absolut nicht so: Tatsächlich hört sich Musik über den RX 775 sogar noch besser an als vorher mit dem AX 397, egal aus welcher Quelle. Womöglich liegt's am Einmessen durch YA... dingens halt, womöglich auch an diesem Enhancergedöns. (UPDATE 15.4.2014: Nein, am DSP-Enhancer liegt's nicht, der ist beim Musikhören immer aus. Bei Filmen mit Dolby Digital oder DTS-Audio dagegen bringen die diversen Enhancermodi tatsächlich was.)

Ergänzt habe ich die Stereopärchen durch eine Magnat Supreme Center 250, Subwoofer braucht's nicht bei 12"-Tieftönern in den Jensen-Boxen.

Filmegucken dagegen ist jetzt erst recht ein Genuß: Explosionen etc. haben zwar auch vorher (in Stereo) schon ordentlich gerumst, aber das war kein Vergleich zu dem, was jetzt im Wohnzimmer abgeht: Bei "Expendables 2" und erst recht bei "Terminator 4" wackelt die Bude im wahrsten Sinne - wirklich, ich hatte das Gefühl, die Couch bewegt sich, als der "Harvester" bei Terminator 4 da an der Tankstelle rumbrummt. Zum Glück guckt die Freundin mit, und so gibt es außer meinen Katzen niemanden, der sich dran stören könnte. Und selbst die haben noch nie Probleme gehabt, selbst bei lautestem Heavy Metal-Gebolze direkt auf oder vor den Boxen zu schlafen. Komische Viecher.

So, soviel dazu. Widmen wir uns nun den Dingen, die ich in den anderen Rezensionen vermißt habe. Fangen wir mit den positiven Sachen an:
+Der Phonoanschluß: Wie gesagt, für mich mit der Hauptgrund, genau diesen Verstärker zu kaufen. Der Entzerrvorverstärker arbeitet Yamaha-typisch einwandfrei, in Verbindung mit einem guten Plattenspieler steht also altertümlichem Hifigenuß nichts im Wege.
+Die Fernbedienung: Vom Layout her jetzt kein Wunder, aber toll ist, daß man das Ding auf andere Fernbedienungen anlernen kann! Oder, wenn man Glück hat, gleich den richtigen Code für sein Gerät aus der Liste (kann man bei Yamaha runterladen) rausgesucht hat. Bei mir hat das mit den Codes nicht funktioniert, aber das Anlernen geht (wenn man einmal gerafft hat, wie's geht) ratzfatz und zack, schon braucht man statt drei nur noch eine Fernbedienung für TV, BlueRay und Musik. Ob ich mein Yamaha-Tapedeck damit steuern kann, hab ich noch nicht ausprobiert. (UPDATE 15.4.2014: Ja, es geht. Man muß sich nur merken, auf welche Tasten man welche Funktionen gelegt hat :))

Kommen wir nun zu den negativen oder zumindest leicht nervigen Sachen:
-Die Lautsprecheranschlüsse sind ziemlich eng beisammen. Wenn man keine Klingeldrähte verwenden will, ist da schon ein gewisses Geschick vonnöten, um alle Kabel richtig zu verdrahten. Warum man beim Europamodell im Gegensatz zu den Modellen für den Rest der Welt auf eine Möglichkeit zum Anschluß per Bananenstecker verzichtet hat, erschließt sich mir nicht.
-Der USB-Anschluß ist schön und gut. Leider merkt sich der Receiver beim Ausschalten nicht, wo man beim letzten Hören war, und man darf sich wieder von vorne durch die Ordnerliste scrollen.
-Tuner: Der Empfang ist super, selbst Sender, die im Autoradio nur sehr kratzig reinkommen, klingen einigermaßen klar. Schön wäre allerdings, wenn beim Presetspeichern der RDS-Sendername mit abgespeichert würde, so daß man am TV-Bildschirm dann gucken könnte, welcher Sender denn nun auf welchem der zig möglichen Presets liegt. Stört mich nicht so, weil ich eh meist die selben drei Sender höre, wenn überhaupt, aber doof find ich's trotzdem irgendwie.
-Design: Eine Frontklappe zum Verbergen der vorderen Anschlüsse und Bedienelemente wäre irgendwie hübscher und bei dem Preis mit Sicherheit auch noch dringewesen, oder?
-Internet: Stört mich persönlich auch weniger, weil ich Airplay, Steuerung per Smartphone, Netradio und ähnlichen Firlefanz eher nicht brauche, aber man kann den Receiver nur per Kabel ans Internet anschließen. Alternativ tut's aber wohl auch eine WLAN-Brücke für um die 30 Euro. Wer einen Geldscheißer hat, darf auch 100 Euro für den Yamaha-eigenen WLAN-Receiver investieren. :)

Das ist nun aber wirklich Jammern auf hohem Niveau, wie man so schön sagt. Insgesamt bin ich mit dem RX 775 mehr als zufrieden und bin zuversichtlich, daß der Receiver länger durchhält als der HDMI-Standard. :D Für die derzeit 508 Euro bei Amazon ein wahres Schnäppchen und quasi unverzichtbar für alle, die guten Stereosound mit bombastischem Surroundsound in einem Gerät kombinieren wollen.

PS: Über Fragen und Kommentare freue ich mich! Wenn mir noch was ein- oder auffällt, werde ich diese Rezension ergänzen.
44 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Mai 2014
Ich habe seit Jahren den Umgang mit Yamaha an den unterschiedlichsten Receivern geübt und wollte mich selbst mit einem neueren und besserem Gerät belohnen.
Und das war gut so...
Die technischen Eckdaten können Sie aus der Beschreibung entnehmen - damit möchte ich mich heir nicht weiter aufhalten.
Die Bedienung - Seit Dezember habe ich das Gerät im Betrieb - Nach verschiedenen Missverständnissen - die durch die Bedienungsanleitung auf CD (leider nicht gedruckt) auch nicht ausgeräumt werden konnten,läuft das Gerät hervorragend.
Besonders hervorheben möchte ich

1. Netradio hervorragend - sowohl vom gerätedisplay wie auch (hier sogar noch schöner da grafisch dargestellt)
2. Surround nicht alle Betriebsarten sind für jeden Raum geeignet - ich mußte hier ausprobieren und habe es dann geschafft,
Empfehlung ist und kann nur sein - ausprobieren !
3.Automatische Einmessung - Schön zu haben - für eine ersteinrichtung bestimmt gute Werte - zum weiter ausprobieren.Auch hier habe ich lange getüftelt,bis ich jede Box so hatte ,daß sie auch wirklich an fast jeder Stelle des Raumes gut rüber kam.
Hier die Einschränkung :
Man sollte ein wenig besessen sein und sicht unbedingt auf die "Automatik2 verlassen ! Die Einstellung durch die Einmessautomatik ist mit Sicherheit sehr hilfreich,aber das letzte aus Anlage und Boxen holt man nur durch manuelle Anpassung - bei mir zusammen mit meiner Frau - heraus.

für mich ist dieser Receiver zweifellos der,denich son lang gesucht habe,Toll ist auch der Phono Eingang,der es ermöglicht einen Plattenspieler (das ist die Hardware für die alten schwarzen Scheiben ! .-)) anzuschließen ! Hierfür gibt es definitiv einen ganz dicken Stern !

Zusammenfasend

Mir gefällt (mittlerweile) die Bedienung - der klang ist (wie von Yamaha gewohnt) hervorragend.
Preis Leistung ist überragend und sucht seines gleichen
Design und Anmutung - Yamaha typisch das Bedienfeld mit einem großen gut lesbarem Display !
Anschlussmöglichkeiten : Beamer - TV - BD - Phono - AV - Aux USB........
mehr geht eiignetlich gar nicht mehr !
Net !!! Napster und Co sind auch dabei - werden bei mir aber nicht genutzt

Mir gefällt er sehr
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Dezember 2013
Ich bin schwer beeindruckt von diesem Sound und Multitalent Monster.
Ich betreibe diesen Receiver mit dem Teufel Set LT-MK 2
Das einmessen der Lautsprecher ging mit dem Mikrofon kinderleicht.
Ebenso einfach ist das anschließen ans Internet.Wenn der Heimrouter DHCP unterstützt,
Braucht man nur das Kabel reinstecken und es geht los.
Alles funktioniert einwandfrei.Internetradio läuft ohne Probleme.
Auch die Remote App auf meinem Iphone ist der Wahnsinn.Ich kann alles steuern und einstellen von Radio bis....
Sogar meine Musik streamt er ohne Probleme vom Iphone über die App.
Es funktioniert alles wie gesagt reibungslos.Wärmeentwicklung ist bis jetzt im Dauerbetrieb im Rahmen geblieben.
und noch kurz zu der schwachsinnigen Rezension,das der Receiver stinkt....
Das habe ich auch und das ist auch ganz normal.Neue Elektronik riecht immer am Anfang etwas,wenn sie warm wird.
Ich habe so einen Receiver noch nie gehabt und ich werde ihn auch nicht wieder hergeben.
Ob es jetzt unbedingt dieser sein muss,oder evtl doch der 675 reicht muss jeder selbst wissen.Die Unterschiede sind jetzt nicht so gravierend.Warum ich den 775 genommen habe ist ganz einfach.Ich wollte keine Frontblende aus Kunststoff haben.
33 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juni 2016
Dieser AvR is ein Traum!
Sehr gute Verarbeitung, typisch für die Jungs von Yahmaha!

Hab ihn bei mir auf 7.2 laufen und ich bin begeistert was der für einen guten Sound zaubert aus meinen Jamo Lautsprecher und Woofern!

Harmonieren sehr gut die Komponenten Yamaha und Jamo!
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am 12. Januar 2014
Der Receiver ist in Preis und Leistung absolut zu empfehlen.
Der Klang in meinem Fall mit Nubert Lautsprecher ist genial.

Ein einziges Manko ist die GUI, sie funktioniert sehr gut sieht aber ein bisschen wie Pixelsalat aus.
Die Yamaha APP fürs Mobiltelefon oder Pad ist da schon deutlich besser bzw. sehr gut.
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am 12. September 2014
Betrieb seit ca. 4 Jahren an 2x Canton GLE 490.2 (gute Einsteigerboxen mit je 160-320 Watt).

Sehr guter Klang:
+ Glasklare Höhen
+ Trockene Bässe
+ Hohe Pegelfestigkeit (45 qm Wohnzimmer: maximale Lautstärke unmöglich, wäre Körperverletzung)
+ Ausgewogene, präzise Wiedergabe (manche sagen analytisch)
+ Zahlreiche Soundeffekt-Programme (ganz nett, nutze ich aber nicht)
+ Niedrige Bauhöhe im Vergleich zur Konkurrenz (paßt gut in den TV-Schrank)

o Man hört die Schwächen in Musikstücken mit schlechter Aufnahmequalität (z.B. Bloodhound Gang: The bad touch)
o Freunde der basslastigen Wiedergabe von Rock & Pop wünschen vielleicht mehr Rumpeln. Ich mag das nicht. Wer mehr Bass will kann auch bis zu zwei Subwoofer anschließen. Das geht dann aber wohl mehr in die Magengrube als ins Ohr. Probehören hilft.

Viele Features
+ Konfigurierbare Szene-Tasten zum Sofort-Start per Knopfdruck von Blu Ray/DVD, TV, Radio etc. (TV geht bei mir leider nicht, s.u.)
+ Internetradio
+ Netzwerkwiedergabe (Streaming vom PC, sehr nett)
+ USB-Wiedergabe
+ Android-App (die ich selten benutze)

Umständliche Bedienung
- Bedienung mit Menü nur bei angeschlossenem TV möglich
- Undurchsichtige Menüs
- Benutzerführung mit veralteten 16-Farben Grafiken (sieht häßlich aus und paßt leider zur Bedienung)
- Viele unverständliche Menü-Einträge
- Mir ist es nicht gelungen, die Taste "TV" so einzustellen, daß der (Samsung 65") Fernseher beim Einschalten sofort den richtigen Eingang hat. Der Eingang muß leider per Samsung-Bedienung manuell gewählt werden. Unverzeihlich, daher nur 4 Sterne.

Alles in allem ein sehr empfehlenswertes Gerät, vor allem für Liebhaber einer ausgewogenen Wiedergabe (vermutlich vor allem für Klassikfans, ich höre überwiegend Rock & Pop). Ein Punkt Abzug für die miese Bedienung.
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am 7. Januar 2014
Ich bin voll und Ganz mit dem Receiver zu frieden. Handy App funktioniert gut (DLNA), leider kein eingebauter CIFS/SMB Client. Einmessen mittels YPAO ist problemlos und sehr einfach. Das Onscreen Menü ist einfach gehalten und gut beschrieben.
Verstärker für ZONE 1 und ZONE 2, Zone 2 kann auch mittels Line Signal angesteuert werden.
Generell kann jeder Lautsprecher entweder über den eingebauten Verstärker oder "Line" Signalen versorgt werden. (Falls aktive Lautsprecher oder bzw. Funklautsprecher verwendet werden)

Einzige Mankos:

Kein Manual beim Receiver dabei. Zum Nachschlagen einfach essentiell, nur download via Yamaha Homepage oder von der beiliegenden CD zu beziehen.
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am 18. März 2014
Denn genau das ist mein Problem. Wahrscheinlich habe ich ein Montagsgerät erwischt. Nach knapp 11 Wochen kam kein Signal mehr über den HDMI OUT. Also Gerät zur Reparatur zurück gebracht. Nach 3 Wochen hatte ich Ihn wieder. Es wurde das HDMI-Board getauscht. Nachdem ich die 20 Kabel wieder angeschlossen hatte und die automatische Einmessung starten wollte Fehler E-8: No Signal. Ich würde mal sagen kaputtrepariert. Oder die Endkontrolle hat gepennt. Er erkennt zwar das Einmessmicro aber bekommt wohl irgendwie kein Signal. Micro am Laptop funktioniert. Also wieder zurück zur Reparatur :-( Bin Jahrelang ein Yamaha Fan aber ich weiß nicht ob es noch einmal einer wird. 2 Sterne dafür dass wenn er funktioiert, seine Sache ganz gut macht. Einen "gravierenden" Unterschied zu meinem vorherigen Yamaha RX-V650 habe ich, was den Ton angeht, nicht bemerkt. Zum Bild kann ich nicht so viel sagen da ich die Geräte vorher direkt am Bildausgabegerät angeschlossen hatte. Ich bemerkte zumindest keinen Unterschied was die Billdberechnung angeht zumal ich meistens eh nur HD Signale ausgebe.
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am 7. Mai 2014
alles bestens und funktionsfähig. Qualität hervorragend. Nur Anschluss der Kabel hinten etwas klein und fummelig. Beim falschen Anschluss aber korrigiert und informiert die Anleitung einem und kann man neu anschliessen
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