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am 29. September 2012
„CoffeeScript ist eine kleine, aber feine Sprache, die sich zum Ziel gesetzt hat, einige Schönheitsfehler von JavaScript zu beheben.“ So steht es auf dem Backcover des Buchs geschrieben. Und in der Tat, CoffeeScript lässt die Formulierung knapperer Programme zu, die dann zu JavaScript compiliert werden. Insofern behebt CoffeeScript keine Schönheitsfehler, sondern versteckt sie nur. Dabei kann die Sprache längst nicht alles, was JavaScript bietet, doch ist es möglich, beides zu kombinieren.

Der Autor vertritt die Meinung, CoffeeScript könne man erlernen ohne JavaScript zu kennen. Dies mag durchaus zutreffen, doch das vorliegende Buch ist hierfür gänzlich ungeeignet. Dafür setzt es zu viel Wissen um JavaScript voraus. Und auch hier gibt das Backcover Auskunft: Das Buch richtet sich vorwiegend an erfahrene JavaScript-Entwickler. Die führt es dafür aber recht schnell an die neue Sprache heran.

Fangen wir mit dem letzten Kapital „Ein kleines Nachwort“ an. Dies wurde von Jeremy Ashkenas, dem Erfinder von CoffeeScript beigesteuert. Hier erläutert er, wie er aus JavaScript-Funktionalität die CoffeeScript-Konstrukte herleitet: Er lässt die Semikola fort, nutzt Einzugsebenen statt der geschweiften Klammern und führt weitere Vereinfachungen durch. Heraus kommt CoffeeScript. Aber auch hier gilt „es ist nur JavaScript“. Mit dem Wissen dieses Kapitels erschließt sich dem erfahrenen Entwickler der Inhalt der vorhergehenden schneller; daher die Empfehlung, nach dem Vorwort mit diesem Kapitel anzufangen, um anschließend mit Kapitel eins fortzufahren. Und da geht es dann recht zügig zur Sache. Der Autor erläutert die Syntax und geht dabei auch auf die Unterschiede zu JavaScript ein. Es folgen Klassen, sprachliche Besonderheiten, um dann den Compiliervorgang bzw. dessen Automatisierung zu erläutern. Im vorletzten Kapitel geht der Autor schließlich auf einige sprachliche Problemstellen von JavaScript ein, zeigt, welche CoffeeScript nicht verändert und welche diese Sprache verbessert bzw. umschifft.

Das Buch ist locker und schnell zu lesen, mit einer Vielzahl kurzer Codeschnipsel, welche die jeweilige Anwendung zeigen. Allzu tief gehen kann das Buch aus der Reihe „kurz & gut“ in Anbetracht seiner Größe natürlich nicht. Auch findet der Leser keine größeren Codebeispiele oder gar größere Beispielanwendungen. Insofern erfordert dieses Buch vom Leser viel Eigeninitiative. Bei der angesprochenen Zielgruppe sollte dies aber kein Problem sein. Und so erhält der Leser das Rüstzeug, was er zum Einstieg braucht.

(Quelle: Meine Rezension auf it-rezension.de)
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