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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
11
3,9 von 5 Sternen
Hope in Hell Ltd.
Format: Audio CD|Ändern
Preis:20,85 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 25. Mai 2013
Was soll man über Anvil noch schreiben. Anvil sind Anvil und klingen immer genau wie - Anvil. So auch diesmal. Dieses Album ist durchaus eines der stärkeren der Band, es hat aber mal wieder einen etwas anderen Schwerpunkt. Dieser liegt eindeutig auf dreckigem Rock'n'Roll, was sich in klaren Riffs und dem Cow-Clock-Einsatz bei einigen Songs widerspiegelt. Through With You kommt gar mit einem etwas abgewandelten Smoke-On-The-Water-Gedächtnis-Riff daher. Das würde bei fast jeder anderen Band wie ein Rip-Off klingen, doch man verzeiht sowas solchen Originalen wie Lips (oder auch einem Lemmy) nicht nur, nein es steht ihnen auch noch gut zu Gesicht. Natürlich tritt die Power-Abteilung in Person von Rob Reiner auch diesmal wieder mächtig Hintern. Zu bestaunen vor allem in den schnellen Songs Eat Your Words, The Fight Is Never Won und Shut The XXX Up, aber durchaus auch in heftigeren Mid-Tempo-Songs wie Time Shows no Mercy und Mankind Machine. Damit habe ich nun bis auf den klasse Titelsong schon die absoluten Highlights des Albums genannt. Aber auch die Rock'n'Rolligen Sachen, die im übrigen genügend Dreck versprühen um trotzdem mächtig einzuschlagen, wie Pay The Toll, Flying und BadXXX Rock N Roll wissen durchaus zu gefallen. Das werden sicherlich Live-Spass-Garanten. Der Bonus Track Hard Wired ist ein schneller Speeder vor dem Herrn (ähnlich Eat Your Words). Der andere Bonussong Fire At Will ist ein schöner Mid-Tempo-Stampfer mit klasse double-base-unterlegtem Chorus. Beide gehören für mich ebenfalls zu den Highlights. Der Digipack lohnt sich somit richtig. Insgesamt ein tolles und vor allem kurzweiliges Album, dass von mir die Höchstwertung bekommt, da es einfach Spass macht, dabei noch mit einer richtig guten Produktion versehen ist und für mich eindeutig zu den besten Alben von und mit Lips gehört ;-)
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am 27. Juli 2015
Im Mai 2013 erschien das 15. Studioalbum der kanadischen Heavy Metal Band Anvil. Alle Songs wurden von Steve "Lips" Kudlow und Robb "Geza" Reiner komponiert und getextet. Eingespielt wurde das Album von Lips (Guitars & Vocals), Robb Reiner (Drums) und Sal Italiano (Bass Guitar). Produziert wurde das Album von Bob Marlette.

Los geht es mit dem Titelstück `Hope in hell`, ein fetter Stampfer. `Eat your words` ist Speed Metal pur (und wäre evtl. als Opener besser gewesen). `Through with you` hört sich total nach `Smoke on the water` von Deep Purple an. Das muss der Band eigentlich auch aufgefallen sein. Egal, verbuchen wir diesen Titel als Tribute für Purple. :-)
Weiter geht es im Wechsel mit langsamen, fetten Stampfern und schnellen Speed-Songs, typisch Anvil eben. `The fight is never won` ist eines der highlights. Das kurze `Pay the toll` geht wieder voll nach vorne ab. Lips haut wieder jede Menge Riffs und Soli raus. Und auf Robb Reiner ist wie immer Verlass. Auch der neue Bassist macht einen guten job.
Die beiden Bonus-Titel sind o.k., man muss sie aber nicht zwingend haben.

Fazit: "Hope in Hell" ist ein weiteres gutes Album von Anvil. Zu den Besten gehört es nicht, aber auch nicht zu den Schwächeren. Es macht jedenfalls Spass zu hören. Daher sind hier 4 Sterne zu vertreten.
Die beiden 1 Stern-Bewertungen sind ein schlechter Witz!
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am 19. Juni 2014
Ich bin schlicht weg begeistert von diesem Anvil Werk. War schon "Juggernaut Of Justice" ein sehr gutes Album, haben es Anvil hier endlich wieder mal gepackt ein Album zu veröffentlichen, das ohne Wenn und Aber an ihre Glanztaten "Metal On Metal" und "Forged In Fire" ranreicht. Waren bei allen Alben zwischen Forged und diesem hier neben sehr guten Songs auch viele Füller oder richtige Langweiler, einige Alben waren sogar total Ausfälle, ist hier kein einziger Song ein Ausfall oder Langweiler. Von schweren, kraftvollen Stampfern bis zum Speed Metal Song alles vertreten was das Oldschool Metal Herz begehrt.

Um das Ganze noch etwas deutlicher zu sagen, normalerweise bin ich eher skeptisch, wenn alte Legenden neue Alben veröffentlichen, aber hier kann man einfach nur 5 Sterne geben !!!
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am 27. August 2014
Einfach unglaublich was Lips und Rob auf der aktuellen Scheibe abliefern .
Kult waren sie ja schon immer und voll von kreativen Wahnsinn im positiven Sinne .
Sie wollen es eindeutig nochmal wissen und trumpfen auf wie in den 80 igern .
Mit " Hope in Hell " sind sie wieder ganz oben und die Energie schiesst nur so heraus .
Ganz am Schluss wird dann mit " Shut the Fuck up " nochmal richtig abgefetzt bis das Gebiss klappert.
Man kann nur staunen über Anvil und sich auf die nächsten Scheiben freuen .
Wenn die dann nur annähernd soviel kreatives Output wie " Hope in Hell " besitzen ...
sind die immer noch pures Dynamit . Bestnote !
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TOP 100 REZENSENTam 6. Februar 2016
... denn offensichtlich haben die drei Kanadier im hohen Alter noch einmal die Kurve bekommen und nach "Juggernaut of Justice" einen weiteren Meilenstein ihrer beeindruckenden Biografie abgeliefert. Neues gab es zum Line-Up zu erwähnen, GLENN "FYVE" verließ die Band wegen künstlerischen Differenzen und wurde durch SAL ITALIANO ersetzt. Mir persönlich war der Bassist bis dato unbekannt, ich hatte bis zum Einstieg bei ANVIL nie von ihm gehört. Dennoch macht er seine Sache recht ordentlich, ohne jedoch die Klasse seines Vorgängers zu erreichen.
Nachdem BOB MARLETTE beim Vorgänger so großartige Arbeit abgeliefert hatte, durfte er auch bei "Hope in Hell" wieder ran, allerdings finde ich das die Produktion dieses Mal nicht ganz so wuchtig und kraftvoll wie auf "Juggernaut ...." klingt. Laut STEVE KUDLOW trat er aber nicht nur als Produzent in Erscheinung, sondern war auch maßgeblich am Songwriting und den Arrangements beteiligt.
Musikalisch muss man sagen das "Hope in Hell" nicht mehr ganz so hart und wuchtig war wie der Vorgänger "Juggernaut of Justice". Ich finde das die Songs auf diesem Rundling viel mehr in Richtung Hardrock gehen, man hat ganz viel Wert auf die Melodien und eben auch die Arrangements gelegt. Um nicht missverstanden zu werden, "LIPS" KUDLOW und ROBB REINER machen auch auf "Hope in Hell" keine Experimente, man hat lediglich im Vergleich zum Vorgänger wieder einen Gang runtergeschalten, sowie hier und da an ein paar Schräubchen gedreht. Wer befürchtet hat das der "Amboss-Sound" verloren gegangen wäre, der sei an dieser Stelle beruhigt, es klingt immer noch nach ANVIL.
Die meisten Songs bewegen sich im Midtempo und orientieren sich stilistisch am klassischen Heavy Metal, etwas aufgemotzt aber dennoch sehr Oldstyle. Das Songmaterial bewegt sich eigentlich auf einem konstant hohen Niveau, ich konnte jetzt keine Lückenfüller oder gar Rohrkrepierer entdecken. Als Anspieltipps würde ich "Bad Ass Rock'n'Roll", "Hope in Hell", "Eat Your Words", "Flying" und "Call of Duty" empfehlen, diese Nummern haben mir am besten gefallen. ich finde es richtig klasse das ANVIL auf ihre alten Tage noch einmal richtig Gas geben, "Hope in Hell" gehört für mich definitiv zu den besseren Veröffentlichungen des kanadischen Dreier!

Mein Fazit: ANVIL sind seit über 30 Jahren eine Konstante in ihrem Business und scheren sich einen feuchten Dreck um Trends und Modeerscheinungen. Sie ziehen ihr Ding knallhart durch und werden gerade deswegen von ihren Fans geliebt. Ich denke auch das die Kanadier inzwischen selber nicht mehr an den ganz großen Durchbruch glauben und deswegen auch ganz unbeschwert aufspielen können.
Für ANVIL-Fans eine Pflichtveranstaltung, wer die Band noch nicht kennt den erwartet hier einfacher und schnörkelloser Heavy Metal.

Meine Bewertung: 8,5 von 10 Punkten.
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am 26. Mai 2013
Anvil bringen ihr Studioalbum Nr. Fuffzehn raus, nur das 4.Album in 10 Jahren, weswegen ich den Vorwurf in einigen Reviews im Netz, dass Anvil zu viel veröffentlichen würden, nicht nachvollziehen kann. Es sind 2013 ein paar frische Songs fällig, und klar ist, dass die Kanadier nicht völlig neue Wege gehen, sondern das Bewährte einfach gut weiterführen.

Der Titelsong "Hope in Hell" kommt gleich unheimlich schwer zu Beginn ins Wohnzimmer gestampft, so klingt klassischer Anvil-Metal! "Eat Your Words" gibt danach ordentlich Gas. Zu den Highlights würde ich auch "Badass Rock'n'Roll" und den Rausschmeißer (im engeren Sinne des Wortes) "Shut the F**k Up" zählen und den Funsong des Albums: "Flying" handelt wirklich nur von Flugzeugen und keinen anderen Möglichkeiten abzuheben. Ein Album, das mal wieder Spaß macht und keine Ausfälle zu verzeichnen hat. Wer was völlig Neues will, hat genug andere Bands zur Auswahl, nicht wahr?
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am 13. Juni 2016
Gekauft habe ich mir das Album, weil ich durch den Soundtrack von Sons of Anarchy, dem Anvil auch ein Lied beigetragen haben ("Slip Kid" von Anvil feat. Franky Perez), auf die Band aufmerksam geworden bin. Zuvor war mir nur der Name der Band bekannt, jedoch konnte ich noch nichts direkt mit ihr verbinden. Allerdings sucht man einen Song dieses Schlages auf diesem Album vergeblich.
Was mir an dem Album gefällt ist, dass die Band mir vom Instrumentalen her durchaus sehr zusagt, aber die Texte und der Gesang sind definitiv nicht mein Fall. Die Reime sind mir zu hervorsehbar, die Texte bedienen zu sehr das Klischee und sind dabei nicht gerade einfallsreich, dafür einfach zu verstehen und schnell mitsingbar.
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am 24. August 2015
Ich habe mir dieses Album gekauft nachdem ich durch Zufall auf Youtube das Video zu "Bad Ass Rock n Roll" gesehen habe. Ich kannte den Namen Anvil schon lange,hatte aber noch nie Musik von der Band gehört. Ich muss sagen ich bin echt positiv überrascht von dem Album und kann es jedem empfehlen der soliden Metal mag. Ich kann auch jedem den Film " Anvil - Geschichte einer Freundschaft" empfehlen, eine tolle Dokumentation über diese Band und deren wunderbaren Musiker, die leider kaum bekannt sind.
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am 17. August 2013
Mit "Hope in hell" haben Anvil wirklich ein Klassealbum geschmiedet. Damit konnte man nicht mehr unbedingt rechnen da die letzten Jahre aus dem Hause Anvil doch einiges mittelmäßige auf den Markt kam. Mit dieser Scheibe kann die Band aber an alte 80er jahre Glanztaten anknüpfen, dies kann man ohne Übertreibung feststellen.
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am 25. Februar 2015
Anvils vorletzter Bassist Glenn Five ist vor Veröffentlichung dieses Album aus musikalischen Gründen aus der Band ausgestiegen. Für diese Entscheidung gebührt ihn viel Respekt, fiel sie doch während des erneuten kommerziellen Höhepunktes von Anvil. Wenig Respekt gebührt Lips und Robb Reiner für das, was sie hier abgeliefert haben. Die Titel klingen ideenlos von Mötorhead, Deep Purple oder auch mal Ramones zusammengeklaut, Knaller in der Art von "this is thirteen" sucht man vergeblich. Da mag ich mich auch nicht zu einen Sympathiebonuspunkt hinreißen lassen.
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