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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
78
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am 12. Juni 2013
...ist sehr anspruchsvoll, um die wahren Tiefen des Stücks zu erfahren, muss man sich schon die Zeit nehmen, die ganze Cd in Ruhe zu hören! Ist nix für zwischendurch... Aber so was habe ich erwartet und bei TNte Amazon auch bestellt gehabt...
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am 24. April 2013
Steven hat wieder einmal mehr ein sehr liebevoll gestaltetes Album herausgebracht, das sowohl von den Kompositionen als auch von der Aufmachung immer wieder überrascht. Ein absolutes Highlight!
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am 14. Mai 2013
... mehr bleibt hier nicht zusagen. Wer Porcupine Tree mag, bekommt hier sogar noch eine Weiterentwicklung in Sachen Sound, Songwriting oder Instrumentalisierung... Volle Punktzahl!
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am 23. April 2013
wirklich was Feines für alle Porcupine Tree /Steve Wilson Fans. Wird alle CD's überleben, fantast. Sound in 180g Vinyl.Allein das Cover in sehr guter Druckqualität macht Freude.
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am 2. September 2013
Dies ist meiner Meinung nach eines der besten Jazzrock/Progrock-Alben der letzten 40 Jahre. Auch nach dem xten Hören entdecke ich immer wieder Neues. Genial!
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am 31. Juli 2014
Letzthin stieß ich hier beim Stöbern auf dieses Album. Sowohl Steven Wilson und auch Porcupine Tree waren mir bis dahin völlig unbekannt. Aber die ersten Takte klangen interessant, die Kritiken furios und so drehte sich der Silberling alsbald in der heimischen Anlage. Ich muss vielleicht vorab sagen, dass es mich nicht die Bohne interessiert, ob hier irgendwer von irgendwem geklaut oder gecovert hat, ich kenne nicht besonders viel von King Crimson, noch weniger von den alten Genesis, schon mehr von Jethro Tull und ich finde Yes einfach nur schrecklich. Eigentlich muss Musik nur gefallen, den Rest überlasse ich den Musikhistorikern, die sich gerne wissenschaftlich bedeutsame Ergüsse aus den Fingern saugen können.
Hier geht's aber ausschließlich um dieses Album, und das auch noch vor meinem vollkommen subjektiven Hintergrund. Fanboni gibt's keine.

Schon beim ersten Durchgang wurde mir klar, dass The Raven... um einiges düsterer daherkommt, als ich das nach den kleinen Vorabtakes hier erwartete. Oh, dachte ich mir, zuviel Melancholie ist eigentlich gar nichts für mich, aber erst mal drauf einlassen, vielleicht entwickelt sich hier etwas. Jetzt, nach dem ca. 10ten Durchlauf stellt sich das Bild schon differenzierter dar. Zu bewundern sind zum einen die glasklare Produktion, die gerade bei den rockigen Parts einen unheimlichen Druck entfaltet, zum anderen selbstverständlich die musikalischen Fähigkeiten der einzelnen Protagonisten. Aber Technik ist nicht alles und soll hier nur am Rande mit einfließen. Der Gesang Wilsons nervt mich auf Dauer. Sein Ausdruck beschränkt sich auf Traurigkeit, mal in Richtung leichter Melancholie, mal in mittelschwerer Depression aufgehend.

Die Songs

Luminol
Na ja, von dem gepriesenen Opener hatte ich mir mehr versprochen. Anfangs recht jazzy, mittendrin geht's fast schon in Richtung Filmmusikdudelei, am Ende nochmals deutlich hart anziehend. Insgesamt finde ich den Song beileibe nicht schlecht, aber auch nahe an der Beliebigkeit. Hängen geblieben ist er mir jedenfalls nicht. (3/5)

Drive Home
Ein schönes Stück, einfach strukturiert und genau deswegen sehr dicht, mit einem ungewöhnlichen und tollen Refrain und einem sich langsam entwickelnden Gitarrensolo am Ende. Sehr schön. (4/5)

Holy Drinker
Wow!!! Was für ein Monster von einem Song. Er beginnt disharmonisch, zunächst frei von Rhythmus, geht über in ein Rockbrett vom feinsten und endet in einer wahrlich diabolischen Ausgestaltung eines Riffs, das aus den tiefsten Tiefen der Hölle hervorzulodern scheint. Und die Schlagzeugarbeit von Minnemann: Unglaublich, das ist so geil, da fehlen die Worte... (5/5)

The Pin drop
Ein eher ruhiger und intensiver Song mit schönen Soli und zwischendurch treibenden und druckvollen Parts. Nicht der Überfliegertitel, aber doch gut (4/5)

The Watchmaker
Also wenn etwas wie aus der Vergangenheit rübergebeamt erscheint, dann dieser Song. Ich bin echt nicht der Fachmann in Sachen 70er Prog, aber so einige Versatzstücke habe ich definitiv schon mal gehört. Gefällt mir aber dennoch ganz gut, ist aber deutlich zu lang und gestreckt (3,5/5)

The Raven that Refused to Sing
Oh Gott, wie soll ich das bewerten??? Sicherlich ein interessanter und stimmiger Songaufbau, aber: Nach diesem Song komme ich mir vor, als ob ich drei Tage lang eine weiße Wand angestarrt hätte. Das Ding raubt mir irgendwie jegliche Energie. Wenn jemand VOR dem Song eine leichte depressive Verstimmung verspürt, sollte er vielleicht besser Verzicht üben. Wie kann man nur so einen bedrückenden Song schreiben? Dennoch, weil es ja echt kein schlechter Song ist, gibt es hier völlig neutrale 3/5.

Insgesamt vergebe ich folglich 4 Sterne, wobei da mindestens ein halber Stern für Marco Minnemann mit drin hängt. Ihm ist es zu verdanken, dass mein Fuss doch recht häufig ins Mitwippen gerät. Sicherlich ein gutes Album, wenn ich auch bei keinem Song außer Holy Drinker eine Gänsehaut bekomme.
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am 11. März 2013
Eines ist klar hier liegt keine schlechte CD vor, vielen Fans des Progressive Rock wird sie sicherlich zu recht gut gefallen. Aber......Leute das gab es alles schon in den 70igern und zwar im Orginal, zu dieser Zeit waren es ungeheuere und unerhörte Werke, die von Bands wie Crimson, Genesis, Yes, Van der Graaf und,und,und, veröffentlicht wurden. Die Grenzen der traditionellen Rockmusik wurden in nie da gewesene Spähren erweitert (OK,manche Gruppen wie ELP oder Eloy haben das Ganze kolosal übertrieben und an die Grenze des fast lächerlich Übertriebenen geführt). Damals war es war tasächlich NEU. Hier liegt aber nun nichts weltbewegend neues vor, insoweit kann ich die sehr positiven Kritiken, die so tun, als wäre der Rock neu erfunden worden nicht nachvollziehen. Hier wird, wie oft beim Neo Prog, das Aufwärmen bekannter Konzepte zelebriert. OK, überaus gekonnt aber doch irgentwie nachgespielt. gerade bei der ganzen Lohudelei bleibt ein fahler Beigeschmack. Da hat mir die Porcupine Tree Mischung von "Stupid Dream bis Fear Of A Black Planet" bessser gefallen. Aber alles ist ja letzlich subjektive Geschmackssache,
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am 4. März 2013
... Steven Wilson auf allen aktuellen Titelseiten einschlägiger Musikmagazine ist,
... alle Fachzeitschriften das neue Album mit Höchstnoten versehen und
... als Album des Monats/Jahres/Jahrzehnts... (mindestens) werten,
... versierte Prog-Kenner, die sich gerne als Amazon-Rezensenten betätigen
... das natürlich ebenso sehen und just am VÖ-Termin artig ihre 5 Sterne gezückt haben,
... obwohl sie selbstredend eigentlich gerne mindestens 5 + x Sterne vergeben hätten,
... schon beim ersten Hören Tränen in den Augen hatten oder in Trance verfallen,
... Steven Wilson sowieso Gott ist
... oder zumindest ein Außerirdischer, der uns das musikalische Seelenheil bringt
... und sich nur als Nerd tarnt.

Freue mich schon auf das nächste SW-Jahrhundertalbum. Bis dahin werde ich es hoffentlich geschafft haben, meine Plattensammlung deutlich auszudünnen. Genesis, ELP, King Crimson, Yes, Alan Parsons und Pink Floyd brauche ich nicht mehr, weil SW sowieso alle Genialität in einer Person vereint. Die Welt kann so einfach sein ...
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am 12. März 2013
Bisher konnte ich mit den solo projekten vom Herrn Wilson nicht viel anfangen. Bisher.
Selten waren sich Jethro tull und Dream Theater näher als beim Holy Drinker :-) Sicher ist das Rad schon erfunden, aber wenn man sich viel mühe gibt und aus den 60 und 70érn kommt, kennt man offensichtlich immer schon alles.
Ich find das Album klasse und es verkürzt die Wartezeit auf das neue P T Album. Dank den klasse Mitmusikern ist es eigentlich mehr als klasse!
Jetzt brauchen wir nur noch eine Radiostation mit Eiern!
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am 10. Juni 2014
Eins vorweg: natürlich ist "The Raven..." produktionstechnisch und spielerisch hervorragend. Bei Musikern und Produzenten dieses Kalibers darf man das aber fast schon beiläufig erwarten. Die exzellenten Musiker motzen insoweit die an sich einfachen und meist gefälligen Melodien von Steven Wilson gehörig auf. Wie schon öfter erwähnt, bedienen sich Wilson und seine Mitstreiter ausgiebigst aus dem Fundus des ( insbesondere klassischen) Prog Rock. Dass man die Musik von "The Raven.." insoweit als sehr abwechslungsreich und auch stimmungsvoll empfinden und hören kann, ist durchaus nachvollziehbar. Wenn man jedoch die Musik von Steven Wilson schon seit seinen Anfängen verfolgt, kommt man meines Erachtens kaum an dem Punkt vorbei, wo man sich fragen muss, wieviel Wiederholungen und Variationen seiner Stilmittel (seine Art zu singen und getragene Melodien zu bilden bspw.) man noch als gut empfinden kann. Außer man ist natürlich gewissermaßen auf diese Stilmittel konditioniert, fährt also darauf ab; man braucht gewissermaßen nur die atmosphärischen und tendenziell melanscholisch gesungenen Melodien hören und schon empfindet es man als toll. Kurzum: für mich macht Steven Wilson einfach zuviel. Auch wenn ich "in Absenthia" als eines der besten Rock-Alben einstufen würde wie auch einige seiner nachfolgenden Sachen immer noch als sehr gut ansehen würde, bei dem Output von Steven Wilson müssen sich zwangsläufig Abnutzungserscheinungen einstellen, auch wenn er sich sehr gut im Aufpolieren versteht. Was Steven Wilson zu diesem enormen Output antreibt vermag ich natürlich nicht zu beantworten (steht mir auch nicht zu), etwas fragwürdig ist es für mich jedoch schon. Da ich davon ausgehe, dass er das was er macht schon ziemlich toll findet, scheint er etwas die Distanz zu seinem Output verloren zu haben (und den braucht man hin und wieder) und das Problem der Variation der Wiederholung nicht sonderlich wahrzunehmen. Vielleicht kann er auch einfach nicht anders oder er will ins Guiness-Buch der Rekorde. Na ja, vielen wird der Produktionsrekord, den Steven Wilson im aktuelleren Rock-Bereich eh schon dabei ist zu brechen, gerade recht sein. Ich jedoch, werde mir von Steven Wilson so schnell nichts mehr kaufen und warte lieber auf das neue Tool Album (hm, warn das jetzt vier, fünf oder sechs Jahre seit dem letzten Album).
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