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am 11. April 2013
Das Buch ist gut und einfach beschrieben. Für mich sehr überezugend und sehr interessant. Besonders sehr interessant, da es sich auch um einen Mediziner handelt, der eigentlich wissen muss worüber er schreibt.
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am 18. Oktober 2013
Dr.Ebens Buch

Ich habe meine liebe Frau im Januar verloren und war deshalb für das Thema Nahtoderfahrung sensibilisiert. Da ich aber der Transzendenz, dem Übersinnlichen, etc. gegenüber immer äußerst reserviert war, habe ich den Kauf dieses Buches wiederholt verschoben. Vor einer Woche habe ich das Buch doch gekauft, rasend schnell gelesen und bin im Nachhinein der Meinung, dass es mir in meiner Lage sehr geholfen hat.

Ich möchte ganz besonders zwei konkrete Stellen im Buch hervorheben, die ich selber erlebt habe, eine Überraschung und auch Bestätigung für mich.
Erstens: die Fallschirmspringer-Szene ( S.13-17 ), wo die Reaktionsschnelligkeit einer inneren tiefgründigsten Teil zugeschrieben wird. Mir ist im August 2012 genau das gleiche passiert, wo ich auf der B15 als letzter von 3 hintereinander mit 100 km/h fahrenden Autos, bei einer Vollbremsung des ersten, ungeschoren davon kam. Meine Ultrablitzreaktion war unerklärlich, ich habe nur das Endergebnis wahrnehmen können und ich hatte das klare Gefühl, dass irgendjemand von außen eingegriffen hat. Mein Wagen landete auf der Gegenfahrbahn neben dem zweiten Wagen, aber kam kein Gegenverkehr, obwohl die Straße normal höllisch befahren ist. Ich dachte damals, dass ich nur deshalb gerettet wurde, weil ich meine Frau unbedingt weiter pflegen musste.
Zweitens: Wenn man zu zweit normal lebt, denkt niemand im allgemeinen über philosophische Fragen nach. Da ich aber z.Z. fast durchgehend allein bin, habe ich viel Zeit über meine neue Situation nachzudenken. Und in diesen Monaten hat sich sehr langsam der Gedanke herauskristallisiert, dass der Hauptgrund meiner schlimmen Lage ist, dass mit dem Ableben meiner Frau die Liebe aus unserem Haus verschwunden ist, das Haus ist leer geworden. Und damit die Freude auch. Und genau dies ist die Hauptfeststellung des Buches: ...das es nicht nur ein Universum gibt, sondern Viele...Doch die Liebe war das Herzstück von ihnen allen"(S.73); Liebe ist ohne Zweifel die Basis von allem" (S.104); ...Universums, die ganz und gar von Liebe regiert wurde (S.136), Das war eine wichtige Bestätigung für mich: ohne Liebe und damit Freude ist unser Leben nichts Wert.

Die Schilderungen der überirdischen Erlebnissen/Reise des Autors (Kap.5,7,9,12) decken sich eigentlich damit, was uns die gängigen Religionen lehren ( Hölle/Himmel = Regenwurmperspektive/Übergangsbereich/Zentrum ), was ich auffallend finde. Und auch die Botschaft des Zentrums: die bedingungslose Liebe und Akzeptanz", also Vergeben, was genau Jesus Lehre entspricht, im Gegensatz zu Göttern anderer Religionen, die rachsüchtig und todstrafend sind. Hier trifft sich das viele tausend Jahre alte Menschengedächtnis der Schriften mit der Erlebnisbeschreibung des Autors, was für mich bedeutend ist.

Ein weiteres schönes Erlebnis: mein Hobby war einmal das Universum, ich habe viele, auch Sachbücher gelesen, war fasziniert von den wunderbaren farbigen Weltraumbildern bis an dem Tag, als ich gelesen habe, dass alles was wir wissen und sehen lediglich 4% des Weltraums ist, 96% ist vollkommen unbekannt und unerklärlich, Dunkle Materie bzw. Dunkle Energie genannt. Darüber redet die Wissenschaft natürlich kaum bzw. sehr ungern. Als folge habe ich deshalb sofort mit meinem Hobby aufgehört. Und zu meiner Überraschung konnte ich jetzt im Buch über die physische und spirituelle Seite des Universums lesen (S.119), was eine mögliche Erklärung dafür liefert, wovon die Wissenschaft zugegeben keine Ahnung hat. Da dies ausgerechnet ein Wissenschaftler erzählt, erscheint es mir plausibel.

Und am Ende des Buches durfte ich völlig unerwartet die Höhepunkt erleben: das wunderschöne Gedicht des unbekannten Romano, Wenn Morgen ohne mich beginnt" (S.223). Was ich wunderbar und gleichzeitig schockierend fand: eine Botschaft aus dem Jenseits, die genau die Fragen und Probleme angesprochen und beantwortet hat, die mich in den letzten Monaten ständig beschäftigten und quälten. Schöne Gedanken, Antworten, Botschaften, die meine Seele voll in Besitz nahmen.
Persönlich bin ich der Meinung, dass so etwas nicht zufällig passieren kann und ich das Buch und damit das Gedicht nicht umsonst gerade jetzt erhalten und kennen lernen durfte.
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am 8. Februar 2017
Ich habe das Buch von einem Freund geschenkt bekommen. Ich interessiere mich sehr für dass Thema doch in diesem Buch wird irgendwie überhaupt nicht viel über das Thema Himmel preisgegeben. Dafür werden ständig die perspektiven von Kapitel zu Kapitel gewechselt und Arztgespräche sehr oft wiederholt. ..

Habe davor den Film "den Himmel gibts echt " angesehen und habe mir vielleicht auch aufgrund dessen mehr erwartet!
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am 28. Mai 2017
Ein wenig ausschweifend manchmal. Aber der Rest ist sehr interessant zu lesen. Warum glaubt man aber einem Arzt oder, wie in diesem Fall, einem Neurochirurgen eher, als all die anderen, die etwas ähnliches erlebt haben? Wo bleiben deren Bücher?
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am 8. November 2017
Sehr interessant erzählt Dr. med Eben Alexander - Hirnchirurg - über seine Nahtoderfahrung, und dass er diese Erlebnisse hatte, obwohl der Teil des Hirns der für Bewußtsein zuständig ist, nachweisbar ohne jede Funktion war.
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am 20. Oktober 2013
Auch wenn ich nicht beurteilen kann, ob und was an der Geschichte dran ist, finde ich das Buch und die Beschreibungen faszinierend und berührend. Der Gedanke an das "danach", eine Art Paradies, die Verbindung zu Gott, wie alt ist die Gedanke. Nun bekommt der Gedanke eine Art Untermauerung durch jemanden, der "das Licht gesehen hat".

Zwar wiederholen sich die Inhalte immer wieder mal, aber die grundlegende Botschaft ist ja auch eine recht simple im Prinzip: Es gibt eine Welt nach dem Tod, eine Existenz jenseits unserer jetzigen und sie ist das wohl Schönste was man sich vorstellen kann bzw. gerade eben nicht, weil es weit darüber hinaus geht.

Empfehlen würde ich dieses Buch jedem, der sich mit transzendenten Themen identifizieren kann und Interesse daran hat, sich in solche Welten hinein zu denken. Es wird am Ende immer Sache des Glaubens bleiben, ob man es akzeptieren möchte oder nicht, aber der Autor wirkt auf mich von dem was ich über ihn ergoogelt habe durchaus seriös und für mich bleibt am Schluss ein Gedanken: Ja, an das was er schreibt möchte ich sehr gern glauben.
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am 1. September 2015
Ich habe "Blick in die Ewigkeit" als Hörbuch bei Audible gekauft (angenehm gesprochen von Helge Heynold).
Im Gegensatz zu einigen anderen Rezensenten fand ich das KOMPLETTE Buch einschließlich der persönlichen Geschichte des Autors sowie der medizinischen Fakten seiner Krankheit enorm packend und ich habe es mit einer Aufmerksamkeit verfolgt, wie seit Jahren kein anderes Hörbuch mehr.

Besonders interessant und neu an "Blick in die Ewigkeit" ist, dass der Autor zu entkräften scheint, was heute viele Wissenschaftler zu dem Thema sagen: Die gemachten Erfahrungen basieren auf den Restfunktionen eines sterbenden Gehirns (stark vereinfach ausgedrückt). Auch Eben Alexander selbst vertrat bis zu seinem Koma diese Auffassung, sagt aber nun, dass er an Hand seiner Krankenakten (die er als Neurochirurg natürlich ganz anders deuten kann als ein Laie) ausschließen kann, dass sein Gehirn in dem durch bakterielle Meningitis angegriffenem Zustand derartige Wahrnehmungen hätte produzieren können.

Somit gewinnt dieser Bericht - sofern er den Tatsachen entspricht - eine enorme Bedeutung für die ganze Forschung im Bereich "Nahtoderfahrung".

Sofern er den Tatsachen entspricht - und das ist für mich der Wermutstropen an dem Buch: Da mir ein Rest Skepsis bzgl. des Themas verbleibt, habe auch ich den Artikel "Is Heaven a Scam? An Investigation into the Beststelling "Proof of Heaven" vom 2. Juli 2013 im Esquire gelesen.
Der Autor Luke Dittrich hat recherchiert und wirft einige Aspekte auf, die an der grundsätzlichen Glaubwürdigkeit von Dr. Eben Alexander zweifeln lassen können.
Zwei der schwerwiegendsten: Das Schönen von medizinischen Akten, um im Nachhinein Kunstfehler zu vertuschen (dies gesteht Eben Alexander auch ein) sowie eine 3-Millionen Dollar Klage des Opfers besagten Kunstfehlers (ein Geldsegen durch einen Beststeller war also nicht unwillkommen).

Dies wiegt natürlich in einem Fall, in dem ALLES auf der Glaubwürdigkeit der Aussagen des Autors basiert, enorm schwer.

Mein Fazit ist: Man sollte sich sowohl mit dem Buch als auch mit dem besagten Artikel sowie ggf. auch öffentlichen Auftritten Eben Alexanders (YouTube) beschäftigen und sich dann eine eigene Meinung bilden.
Sieht man einmal von den üblichen Klischees über die "glückliche Familie" (was haben die Amis da nur?:)) ab, empfinde ich sowohl das Buch als auch Eben Alexander in öffentlichen Auftritten als grundsätzlich überlegt, ausgewogen und glaubwürdig.

Aber - wie auch beim Thema "Leben nach dem Tod" - wirklich WISSEN kann man es nie und so unglaublich tröstend der Gedanke an ein Leben nach dem Tod auch ist (und es ist ja nicht nur Eben Alexander, der davon berichtet), so sollte er doch nicht dazu führen, dass man gegenteilige Fakten einfach ausblendet und ignoriert.

Zum Abschluss noch kurz meine persönliche Haltung zu dem Thema (die meiner Meinung nach bei der Rezension eines solchen Buches nicht unerheblich ist):
Bis vor 10 Jahren glaubte ich überhaupt nicht ein Leben nach dem Tod (ohne mich jemals mit dem Thema beschäftigt zu haben). Dann las ich "Leben nach dem Tod" von Moody (eigentlich, um mich darüber zu amüsieren), war aber hinterher bei Weitem nicht mehr so skeptisch.
Vor allem die Tatsache, dass die Menschen nach so einer Erfahrung ihr Leben hinterher oft umkrempeln (immer auf der Basis, dass Lernen und Liebe im Leben das Wichtigste sind), lässt mich heute - nach weiterer Lektüre von Anita Moorjani, Dr. Jeffrey Long sowie einigen Dokumentationen auf YouTube - sagen, dass ein Rest Skepsis verbleibt, ich aber - wenn ich mich für eine Seite entscheiden müsste - heute wohl behaupten würde, dass ich an eine weitere Existenz nach dem Sterben des Körpers glaube.
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am 7. Februar 2014
Ich habe mir etwas mehr davon versprochen.
Aber das liegt nicht am Autor sondern an mir, weil ich schon etwas mehr informationen darüber habe die ich selbst erlebte.
mamaindia
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am 18. April 2017
Dieses Buch ist eines der besten Bücher, das ich seit langem gelesen habe. Es hat mich nachhaltig beeindruckt und ich habe über den Inhalt des Buches mit vielen Freunden und im Bekanntenkreis immer wieder erzählt und wir haben darüber diskutiert.
Der Neurochirurg Dr. Eben Alexander erzählt darin von seinem sehr beeindruckenden Nahtoderlebnis. Nun bin ich kein Arzt, Human- oder Naturwissenschaftler. Dennoch habe ich den Inhalt dieses Buches voll und ganz verstanden. Wer sich Gedanken macht über ein Leben nach dem Tod, der ist mit diesem Buch richtig beraten.
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am 9. März 2013
Ich habe mich in den vergangenen Jahren verstärkt mit dem Sinnthema befasst, habe alles was ich an aktuelles Literatur insbesondere zum Nahtodphänomen bekommen konnte, verschlungen. Auch in den einschlägigen Foren und auf Internetseiten auf denen regelmässig aktuelle Berichte gepostet werden, bin ich aktiv.

Was mir bisher bei diesem Thema fehlte war eine wissenschaftliche Betrachtung ohne Voreingenommenheit. Kann Eben Alexander diese mit seinem Buch liefern? Meine Antwort darauf: Bedingt ja.

Er beschreibt in diesem Buch seine Erlebnisse aus der Sicht eines Neurochirurgen. Er beschöftigt sich mit den gängigen wissenschaftlichen Theorien darüber wie das Gehirn als Maschine Seele und Bewusstsein erzeugen kann und widerlegt sie durch seine eigenen Erfahrungen. Aus meiner Sicht als Nicht-Wissenschaftler, nachvollziehbar.

Wenn der Neokortex ausser Betrieb ist, und das war bei ihm durch die Bakterien die dessen Oberfläche zerfressen hatten, anscheinend der Fall, ist das Gehirn nicht mehr in der Lage irgendwelche Vorstellungs- oder Denkensprozesse durchzuführen. Er gibt hier einen Grad von Inaktivität auf einer wissenschaftlichen Skala an, den ich nicht nachvollziehen kann, aber im Anhang zu diesen Buch beschreibt er auch die Diskussionen die er auch darüber mit wissenschaftlichen Kollegen geführt hat und die am Ende keine nachvollziehbaren wissenschaftlichen Beweise mehr anführen konnten für das was ihm passiert ist.

Interessant ist auch, dass er seine Erfahrungen niederschrieb BEVOR er sich mit der einschlägigen Sekundärliteratur beschäftigte. Das war meines Erachtens ein wichtiger Faktor um die Glaubwürdigkeit aufrecht zu erhalten und wissenschaftlichen Standards zu genügen. Etwas störend wirkt auf mich der Teil des Buches der sich mit seiner Familie beschäftigt, dadurch werden unnötig Seiten gefüllt die durch seine eigenen Berichte sinnvoller hätten verwendet werden können.

Insgesamt beurteile ich dieses Buch aber als wichtig. Da es zeigt, dass wir noch viel lernen und entdecken müssen. Wissenschaft darf nichts ausschließen, auch keine Grenzbereiche. Und das Grinsen und Spötteln der Menschen, wenn es um das Thema Seele und Bewusstsein über den wissenschaftlichen Nachweis hinaus geht, muss einfach aufhören. Sonst kommen wir mit den größeren Fragen unserer Existenz nicht voran und blockieren uns weiter gegenseitig.

Und das ist auch das Fazit dass Dr. Alexander in seinem Buch zieht. Ich kann es nur empfehlen wenn man auf der Sinnsuche ist und etwas wissenschaftlichen Background gebrauchen kann. Ich persönlich glaube, dass Dr. Alexander nicht zufällig diese Erfahrung gemacht hat. Eine extrem seltene Erkrankung die das Gehirn lahm legt und anschließend eine vollständige Gesundung - Das kann kein Zufall sein..
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