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  • Amok
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
27
4,4 von 5 Sternen
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Preis:8,79 €


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am 7. April 2015
Bereits das erste Stück" Before Your Very Eyes" stellt ab den ersten Takten klar, dass hier nur Thom Yorker federführend sein kann. Amok Ist eine Kombination zwischen dem fast schon elektropoppigem Thom Yorke Soloalbum "The Eraser" und dem rhythmisch betonterem letzten Radiohead Album"The King Of Limbs" . Thom Yorke hat mit Flea von den Chilli Peppers, dem Produzenten Nigel Godrich, Joey Waronker an den Drums und Mauro Refosco als Pecussionist eine wahre Supergroup um sich geschart. Der schon von den genannten Alben vertraute Rhythmus ist auch auf dem Atoms For Peace Debüt Trumpf! Dazu eine zuckende Gitarre die auch Melodien mit einwebt. Flea untermauert mit seinem hier nicht ganz so Funky Bass das Fundament um das Schicht für Schicht eine Soundcollage aus Loops gewoben wird. Die Songs gewinnen in ihrem oft komplexen Aufbau langsam an Dramatik, das hat mit dem Verse-Chorus-Verse Songwritertum nichts mehr gemein. Manches wirkt dann sehr mechanisch und seltsam unterkühlt doch die Stimme Thom Yorkes bilded dazu einen warmen Kontrast. Es ist eine irrwitzige Achterbahnfahrt mit vielen ups und downs, Wendungen und Abfahrten, es ist teils organische Band, teils maschinelles Computergefrickel eines genialen Musikers. Das Album nimmt einen mit auf eine 45 minütige Reise die man gerne wiederholt.
Ich rezensiere hier das 2-Fach 180 Gramm Vinyl, das mit 45 Umdrehungen läuft und an dem es qualitativ rein gar nichts zu bemängeln gibt. Der Klang ist erstklassig, die Pressung ebenso, ein absolut plan laufendes vinyl, das in dicken Pappinnenhülllen liegt, die optisch zum tollen Artwork des Albums passen. Ein 3-Fach klappbares dickes Cover mit einem in schwarz-weiß-Silber gehaltenen Artwork das wirklich super aussieht. Es zeigt ein Weltuntergangsszenario in LA, welches von Kometen getroffen wird. Eine Schallplatte die nicht nur toll klingt sondern auch so aussieht. Volle Punktzahl.
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TOP 500 REZENSENTam 22. Februar 2013
Why so afraid? Zugegeben, nicht alles, was in den letzten Jahren ‘Supergroup’ genannt wurde, war dann auch wirklich richtig super. Aber die Aufnahmen von 2010, als die Atoms For Peace mangels Selbstgemachtem noch Yorke’s Solokompositionen auf dem Fuji-Festival zur Aufführung brachten und eben dort veredelten, sind hinlänglich bekannt. Auch das DJ-Set von Yorke und Godrich aus dem MoMa, das man hätte auch als clevere Werbeveranstaltung für das Werkzeug mit dem angebissenen Apfel missverstehen können, war ja durchaus gelungen. Was sollte da also schiefgehen? Erwartungsdruck scheint nicht das zu sein, womit sich der Frontmann von Radiohead quälen muss, seine Mitmusiker Flea, Joey Waronker und Mauro Refosco sind ebenso über jeden Zweifel erhaben – ergo ist “AMOK”, das Debüt der Fünferbande, genau das geworden, was erhofft war: Eine richtig gute Platte.

Fast hätte man sie allerdings gar nicht erkannt – der anfängliche Latinogroove von “Before Your Very Eyes” vermag einen kurz zu überraschen. Loops, Samples, Geräusche, einfach an den richtigen Stellen miteinander verknotet und fertig ist die Laube – tja, “einfach”, als ob man es nicht besser wüsste. Etwas mehr gehört wohl schon dazu, damit es an der richtigen Stelle poppt und ploppt – die Technobeats von “Default”, der Wassertropfen als Taktgeber bei “Ingenue” und das dunkle Wummern und Pochen, mit dem “Dropped” eröffnet und das sich dann zaghaft aufhellt und belebt. Der Part von Flea geht dabei deutlich über den einer Assistentenstelle hinaus – die Stücke auf “AMOK” hätten ohne ihn ganz sicher nicht den Vibe, mit dem sie hier glänzen.

Auch wenn die eher düsteren, ja paranoiden Texte auf’s erste nicht ganz so zum flirrenden Sound passen wollen, das gewohnt emotionale Belcanto von Yorke harmoniert einmal mehr erstaunlich gut mit der nervösen Maschinenmusik der Band. Ein permanent tickendes Schlagwerk untermalt die klug gesetzten Gitarrenspuren von “Stuck Together Peaces”, “Judge Jury And Executioner” wird von Flea regelrecht durch die Membranen gejagt, auch dem Schlußstück dient sein Bass als Grundgerüst, auf welchem sich allerlei Instrumente zum vielstimmigen Finale treffen. Man darf sich also ein Runde ungetrübter Freude gönnen, muss danach aber gleich ans Tagesgeschäft denken und mit jeder Menge Stoßgebeten dafür sorgen, dass Atoms For Peace nicht nur dieses eine Mal im Berliner Berghain stoppen, sondern noch ein paar Termine dazubuchen – wir jedenfalls wären sicher vor Ort. mapambulo:blog
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am 7. März 2014
Als Radiohead Fan war es für mich ein Muss dieses Album anzuhören, somit hab ich es gekauft und es steckt viel von Radioheads letztem Album drin (bezogen auf die elektronischen Elemente). Schöne Bässe, zum mehrmaligem Hören. Melancholisch, zum eintauchen, zum nebenbei hören, zum Autofahren, einfach überall passend.
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am 25. März 2013
Radiohead-Frontmann und langjähriger Begleiter und Produzent Nigel Godrich (u.A. von Yorkes Solodebut The Eraser) schnappen Flea (Red Hot Chilly Peppers – Bass),
Joey Waronker (Beck & R.E.M. – Drums) und Instrumentalist Mauro Refosco (Percussion) und gründen das jüngste Super-Ensemble unserer Zeit.
Rhythmus ist auch auf dem Atoms For Peace Debüt Trumpf; statische Grundelemente, um die Schicht für Schicht eine Klangwelt aus Loops gewoben wird,
bilden den sanft an Dramatik gewinnenden Aufbau jedes einzelnen Tracks.
Mit "Before your very eyes" startet "Amok" also, bereits in den ersten Sekunden stellt sich Flea angemessenerweise vor.
"Ingenue" ist eine vertrackte, auf ineinander verkeilten Klangflächen und Wassertropfen-Geräuschen treibende Ballad.
Gegen Ende enthält das Album mit dem Funkgroove von "Stuck Together Pieces".
Für meine Geschmack harmoniert Thom Yorke einmal mehr erstaunlich gut mitdieser nervösen Maschinenmusik der Band.
Entsprechend stottern und stocken die in scheinbarer Clicks-&-Cuts-Manier erbauten, zerschmetterten und von Neuem zusammengesetzten Beats als Grundgerüst jener Songarchitektur auch, die Radiohead seit ihrer Avantgarde-Werdung im Jahre 2000 immer wieder gebrauchen.
Als großer "Radiohead" der neueren Machwerke (heißt ab dem Jahre 2000 "Kid A" ) bin ich überrascht was Thom Yorke hier wieder einmal mehr
auf die Beine gestellt hat. Diese Platte klingt als würde man "The King of Limbs" mit einer gehörigen Dezibellautstärke "The Eraser"
mischen.... CHAPEAU !!!
Hier gibt es eigentlich nur Schwarz oder Weiß, Grauschattierungen sind kaum möglich. Die einen werden es hassen, verfluchen, sich darüber belustigen.
Alle anderen werden es lieben...
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am 15. Juli 2015
I have a rule that minimum of two good songs make up a good album and it is very, very rare that I actually buy a tactile CD version instead of downloadable thing. Everything from the AMOK CD to the live gigs and music videos is absolute perfection, this heartbreaking sincerity of it just proves that Thom Yorke is genious. With a crew like that to back him up of course it's gonna be one of the best things that came out in the last years.
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Och nö. Schon wieder die gleiche Leier! Die Welt geht schon wieder unter, im aufklappbaren Pappkarton sehen wir Hollywood in Flut und Feuer versinken. Somit hat sich seit Radioheads Amnesiac (2001) eigentlich nichts wesentliches mehr geänder, weder im bemüht kunstvollen Artwork noch in den meist sehr anstrengend zu hörenden Songs.

Ist man geistig minderbemittelt, wenn man sich die Klasse von The Bends und OK Computer zurückwünscht? Fortschritt und Weiterentwicklung ist prima, aber OK Computer war eine Weiterentwicklung zu The Bends und deshalb doch kein Ausverkauf, nicht dumm, keine Kopie von Pink Floyd oder was auch immer, sondern hervorragende, eingängige, clevere Rockmusik für die Ewigkeit. Dann kam Kid A und das war irritierend, aber gut. Und dann kam immer wieder sehr ähnliches. Bis dann In Rainbows mit Eingängigkeit überraschte.

Um Amok positiv anzupreisen: kompromisslos unkommerzielle Musik mit Mut zu Experimenten. Manche Passagen erinnern durchaus an erfreuliche Songs von In Rainbows.

In ihrem sehr schwachen Song Here's to never growing up Here's To Never Growing Up [Explicit] besingt Avril Lavigne (28) ihre Jugend, in der sie Radiohead gehört habe:

„Singing Radiohead at the top of our lungs
With the boom box blaring as we're falling in love
I got a bottle of whatever, but it’s getting us drunk“

Noch schlimmer, weil noch mehr Pop, Künstlichkeit und weniger Substanz, Kati Perry beruft sich auch noch auf Radiohead, im Titel The one that got away The One That Got Away:

„We make out in your Mustang to Radiohead
And on my 18th birthday we got matching tattoos“

Suff und Rumgröhlen zu Radiohead? Da sohnen sich extrem angepasste Popstars aber extrem im Glanz der Briten! Suff und Radiohead! Man nimmt doch auch keine Flasche Doppelkorn mit in die Kirche, wer Radiohead als Hintergrundmusik missbraucht gehört mit mindestens drei weiteren Castingbands bestraft! Solche Fans würde ich auch nicht wollen. Kein Wunder das sie inzwischen nur noch diesen Kunstkrempel machen, damit trennt sich zumindest die Spreu vom Weizen. Wer jedenfalls durch die Damen Lavigne und Perry auf Radiohead und Thom Yorke aufmerksam geworden ist dürfte bei Miley Cyrus besser liegen als bei Amok. Aber warum immer so schwarz und weiß? Zwischen ganz platter Popmusik und höchst vergeistigter, total elitärer Hochkultur sollte doch noch genug Raum für Zwischentöne sein: The Bends und OK Computer seien hier nochmals als Beispiele angeführt!

Nun aber wieder Kunstkram. Nervt und langweilt bereits nach drei Stücken. Schade. Sowohl Thom Yorke als auch Flea von den Red Hot Chilli Peppers sind höchst respektable und talentierte Musiker und all das ist auch überaus sympathisch und das völlige Gegenteil von Anbiederung beim Mainstream oder Ausverkauf, aber ich kann damit nichts anfangen. Vielleicht sind sie ihrer Zeit voraus. Oder befürchten zu groß und unglaubwürdig zu werden, wenn sie wieder an OK Computer anknüpfen?

Anspieltipps: Amok, Stuck together pieces, Before your very eyes

1 CD, Spielzeit: 44:43 Minuten, 9 Tracks, Pappcover, kein Booklet, XL Records 2013
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Ist das jetzt eine Supergroup? Oder ist "Amok" eigentlich nicht mehr als Thom Yorkes zweite Solo-Arbeit, diesmal aber mit Zweitband, zu der Bassist Flea (Red Hot Chili Peppers) und Produzent Nigel Godrich gehört? Eigentlich ist es egal, denn das Ergebnis zählt und das besagt: Diese Musik spielt wieder mal ganz oben mit. "Amok" ist so elektronisch wie eben nötig, so analog, wie man es braucht und so gut, wie Radiohead es zuletzt nicht mehr hinbekommen haben.

Vergleiche mit "The Eraser" von 2006 (ist das schon so lange her?) müssen erlaubt sein. Und hört man sich beide Platten hintereinander an, fällt sofort auf: "Amok" klingt weniger mechanisch, ist mit mehr Leben gefüllt, als Yorkes Solo-Platte. Einen besonders großen Anteil daran dürfte Flea haben. Natürlich ist da Yorkes Falsett-Gesang, natürlich sind da diese mehr oder weniger tanzbaren Schlagzeug- und Percussion-Elemente. Aber die Bassläufe, diese Bassläufe! Sie geben den Stücken sowohl Halt als auch Groove. Zum Beweis höre man sich nur "Dropped" an, oder den Opener "Before Your Very Eyes..." und ganz besonders "Stuck Together Pieces". Das ist unglaublich, das ist der Wahnsinn.

Und dann gibt es da diese kleinen Spielereien, die "Amok" eben doch zu einem besonderen Album machen, das selbst für Leute, die mit Electronica nicht viel anfangen können (also mich), interessant macht. Die surrenden Synthesizer-Sounds im Opener, die eine Hektik erzeugen, die von Yorkes lang gezogenem Gesang konterkariert werden, die Art, wie Yorke das "I laugh now" in "Default" trotzig ins Mikro nölt, dieser Regentropfen-Sound in "Ingenue", die Art, wie "Dropped" am Ende vollkommenden aus dem Ruder läuft, der sich steigernde Songaufbau in "Unless", die Akustik-Gitarre in "Judge Jury and Executioner" und im Titeltrack "Amok" sitzt Yorke gar wieder am Klavier. Das Debüt-Album von Atoms for Peace ist zwar kein Meisterwerk, aber eine sehr gute Platte. Gerne mehr.
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am 27. Februar 2013
Selten passiert es dass ich ein Album so sehr erwarte, dass ich bei der erstbesten Gelegenheit dieses zu hören (z. B. wenn es über den offiziellen Pre-release Stream in zwar guter, aber etwas schwammiger mp3 Qualität durch den Dr. DAC Nano aus meinen viel zu teuren Kopfhörern trieft) die Kontrolle verliere, sämtliche Ansprüche bezüglich Vinyl und CD Qualität (welche ich sorgfältig kultiviert habe) über den Haufen werfe - und zugreife wie ein kleiner Junge in einem Süßwarenladen.

Bei AMOK, dem Debütalbum der "Supergroup" Atoms for Peace (angeführt von Radiohead-Mastermind Thom Yorke), war dies der Fall. Atoms for Peace entstand bereits 2009 mit dem Zweck, Thom Yorke bei der Live-Tour seines ersten Soloalbums "The Eraser" zu unterstützen - und mithilfe von realen Instrumenten zum Leben zu erwecken. Die Band setzt sich zusammen aus Thom Yorke (Radiohead / Leader - Vocals), Flea (Red Hot Chili Peppers / Bass), Nigel Godrich (Radiohead / Producer - Gitarre), Joey Waronker (R.E.M. / Drums) und Mauro Refosco (Red Hot Chili Peppers / Percussion). Jedes Mitglied der Band hat bereits eine erfolgreiche Karriere zu verbuchen und bringt etwas individuelles mit in diese durchaus chaotische Zusammenkunft.

Bei einer so einzigartigen Mischung aus talentierten Musikern ist es natürlich keine große Überraschung, dass "AMOK" in absolut jeder Hinsicht zu überzeugen weiß. Angefangen bei der wahnsinnig knackigen Production (Nigel Godrich, bekannt durch das Produzieren von etlichen Radiohead Alben, zieht auch hier wieder alle Register), über den wummernden, liquiden Bass und den hypnotischen Drumbeats, bis hin zu den gewohnt verträumten, melancholischen und düster verspielten Gesangsparts von Thom Yorke - es stimmt einfach alles. Die psychedelischen, elektronischen Spielereien und Synthesizer sind hier in technischer Hinsicht wirklich nur die Spitze des Eisbergs, bilden aber gleichzeitig den musikalischen Kern von "AMOK" und vermitteln gekonnt das Gefühl und die Stimmung einer post-apokalyptischen Existenz - auf dem Planeten Mars!

Beim Anhören des Albums komme ich nicht umhin mir eine Welt in Asche vorzustellen. Eine Welt in der Hoffnung fast schon ein Fremdwort ist, in der Bürger in Steampunk-ähnlicher Montur auf der Suche nach dem nächsten Schuss "Superspace-Heroin" umhergeistern und gemeinsam im Kreis um den in zerfetzten Klamotten singenden und bereits zum Zombie mutierten Thom Yorke tanzen.

Die musikalische Inszenierung des Albums ist schlicht überwältigend und kaum beim erstmaligen Hören in seiner ultimativen Gesamheit zu verdauen. (An dieser Stelle möchte ich hinzufügen, dass dies eines der sehr wenigen Alben in meiner "Karriere" als Musikfan ist, die ich unmittelbar nach dem ersten Durchgang direkt nochmal erforschen wollte.) Man stelle sich den Song "Idiotique" aus Radiohead's Meilenstein "Kid A" vor, packe ein getuntes Jetpack drauf und schieße das Konstrukt hundert Jahre in die Zukunft, wo es sich in einer fernen Galaxie wie ein freundlich gesinnter Parasit mit sich selbst vermehrt und Nachwuchs produziert. Eben diese Sprösslinge bilden dann die Songs von AMOK.

Ich kann dieses Album nur wärmstens empfehlen - besonders natürlich an Radiohead Fans, aber auch an alle die ihren musikalischen Horizont erweitern wollen.
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am 19. Mai 2015
Amok kommt in einer wunderbaren 45er Pressung auf 3 LPs. Gemastered ist sie im Studio Bernie Grundmanns. Vinylfreunde finden im Vergleich mit der beiliegenden CD die Bestätigung, was die Schallplatte ausmacht: Feinere Auflösung, mehr Wärme im Klang.
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am 16. November 2014
Selten so etwas gutes gehört. Ich hoffe auf mehr Alben dieser Art in möglichst naher Zukunft. Es wäre mir unmöglich zu sagen welches Lied mir auf dem Album am besten gefällt. Ich kann den Kauf nur empfehlen!!!
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