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TOP 500 REZENSENTam 7. August 2013
Shareem sind gezüchtet und genetisch manipuliert worden, um Frauen zu gefallen und ihren Genuss zu bereiten. Aber dann wurden sie "verboten" und entkamen nur knapp ihrer Vernichtung. Sie leben nun am Rande der Gesellschaft, kaum geduldet und oft ausgenutzt, als Bürger zweiter Klasse.

Im Gegensatz zu seinen phantastisch aussehenden "Brüdern" muss Calder mit Narben leben, die seinen ganzen Körper entstellen. Um zu überleben, verkauft er sich als "Das Biest".
Katarina, eine reiche junge Adlige, arbeitet als Ärztin in einer Klinik in den Slums von Bor Narga. Als Calder zu einer der für Shareem vorgeschriebenen Untersuchungen bei ihr auftaucht, wird sie neugierig: Wer ist dieser geheimnisvolle Mann, der sich weigert, sein Gesicht zu zeigen? Sie will ihn unbedingt näher kennenlernen.

Ich habe eine Schwäche für "Die Schöne und das Biest"-Geschichten. Aber hier bin ich etwas zwiegespalten: Die Geschichte hat richtig starke erotische und romantische Momente. Calder braucht seine Zeit, um zu verstehen, dass Katarina nicht nur seine Narben, sondern ihn als Menschen sehen kann.
Aber der Schluss ist für mich leider etwas zu zuckrig. Und als das Buch besser aufgehört hätte, fügt Jennifer Ashley noch anderthalb Kapitel an, die wohl dramatisch sein sollen, aber einfach zu viel des Guten sind.
Für das dramatisch gewollte, aber klebrig-süßlich gefühlte Ende gibt's einen Punkt Abzug.
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am 27. April 2014
It is no big literature but nice and entertaining enough. All the shareem books are a kind of longer short stories, but after reading most of them the characters had time to develop a bit, even if the cast is a bit stereotypical. If you like a blend of fantasy, romance, erotism you might like the shareem.
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