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Kundenrezensionen

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am 27. April 2013
Dieses Album ist wirklich kaum zu ertragen. Der Opener geht ja noch, aber gleich track 2 und 3 kann man eigentlich nur skippen. Frische Ideen sucht man hier vergebens. Für mich das schlechteste Queensryche Album aller Zeiten, passend dazu das dümmliche Cover. Derartig grausig ist das uninspirierte Songmaterial, dass der ebenfalls teils grauenhafte Gesang eigentlich schon egal ist. Die bezahlte Backupband die ja öfter die Besetzung wechselt (selbst C-Klasse Musiker haben Ehrgefühl) rumpelt die schlecht geschriebenen Songs (kein einziger von G.T. allein komponiert) lieblos herunter. Wenn sich der Herr die Zeit genommen hätte Kompositionen zu entwickeln die dem heutigen Zustand seiner einst fantastischen Stimme entsprechen, wäre sicher ein solides Album drin gewesen. So aber hat man den Eindruck die Roadies von Creed machen eine Jam-Session mit Ausschußmaterial des letzte Creed Longplayers. Erschütternd was da an banal-seichtem Hardrock geboten wird. Anspieltip: Track 2, danach wird auch der blauäugigste Fanboy erkennen müssen, dass sein Idol zu einer Persiflage seiner selbst verkommen ist. Nicht, daß ich deswegen schadenfroh wäre. Ich wünsche mir eigentlich, dass sich G.T. besinnt und in Zukunft wieder qualitativ gute Musik (die zur Range seiner Stimme passt)macht. Inzwischen höre ich mir lieber mal wieder die anderen Alben von Queensryche an, die auch einen gewissen musikalischen und künstlerischen Anspruch haben (klar, da waren ja auch gute Musiker - eine echte Band - involviert und nicht nur irgendwelche "Hired Guns").

Es läuft ja gerade ein von Geoff Tate ausgeschriebener "Best Rant Contest" zu dem Album. Guckt mal auf Youtube unter den Begriffen "Queensryche / Geoff Tate - Frequency Unknown rant!" Viel Spaß!
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am 13. Februar 2014
Die Diskussion um FU zeigt leider, dass es hier längst nicht mehr um eine objektive Bewertung der Musik geht, sondern darum, in einem Streit unter Bandmitgliedern einen Standpunkt zu beziehen. Mir ist völlig egal, wer am Ende die Namensrechte innehat, da das eine rein marketingtechnische Frage ist. Darüber hinaus meine ich, dass es keiner der beiden Gruppierungen zusteht, den Namen Queensryche weiterzuführen. Aber egal.

Ich glaube das ganze Gehate und Geflame ist auch darauf zurückzuführen, dass Geoff Tate der Metal-Community schon immer irgendwie suspekt war (und dass nicht nur wegen des Abgangs von de Garmo) und nun ist eben Zahltag.

Zu Frequency Unknown muss man zunächst mal anmerken dass die Wahl des Albumtitels eher dafür spricht, dass Geoff Tate einen an der Waffel hat, als alles andere. Das Cover verbreitet zwar eine unfreiwillige Komik, die an SPINAL TAPS Smell The Glove erinnert, das macht es aber nicht besser. Schade.

Zur Kritik an der Produktion kann ich nur sagen, dass ich nur den itunes download des Albums kenne. Da ich Musik in erster Linie im Auto höre, habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Download-Fassungen häufig voluminöser klingen, als die entsprechende Kauf-CD. Auf Basis der itunes-Fassung kann ich die Kritik an der Produktion jedenfalls nicht nachvollziehen. Von billig oder dumpf kann ich da nichts feststellen ; bei mir wummert es satt aus den Boxen.

Die Musik ist für mich über alle Zweifel erhaben. Mit Ausnahme von Give it to you befinden sich keine wirklich schwachen Songs auf dem Album. Mit dem Vorwurf, es handele sich hier stilistisch nicht um Queensryche-Songs kann ich nichts anfangen, weil ich nicht weiss was in der Range zwischen Warning und Promised Land Queensryche-Songs sein sollen?! Fakt ist, dass auf FU Songs sind, die durchaus auf Empire oder Promised Land passen würden. Alle Songs sind - trotz beachtlicher Härte - keine dumpfen Metalklopfer, sondern Progressive-Perlen mit dem gewissen Etwas. Wenn das nicht Queensryche-Style sein sollte ist es mir auch recht.

Und ja, das Album klingt irgendwie nach einem Studio Album. Das tat Empire auch oder Guns and Roses Democrazy. Und? Die Behauptung FU besäße keinen roten Faden ist ebenfalls Bulls*** - die Songs harmonieren auch in der Zusammenstellung perfekt.

Zum Abschluss noch etwas zu den Cover-Versionen. Auch die sind nicht so schlecht, wie Sie hier gezeichnet werden. Von Jet-City-Woman und Silent Lucidity war ich schon zu Empire-Zeiten nicht überzeugt. Die Fassungen von Empire und I Don't Believe in Love klingen zunächst etwas ungewohnt, wachsen aber mit jedem Durchgang.

Fazit: Wenn Euch eigentlich wurscht ist, wer Rockenfield oder Tate ist, und wer sich am Ende Queensryche nennen darf und Ihr druckvollen Progressive Rock mit einer immer noch geilen Stimme gut findet, gebt FU eine Chance.

Ergänzung: Will einfach nicht mehr aus dem Player. Die einzig schwächeren Songs sind Slave und The Weight of The World. Die Neufassungen der OM- und Empire-Klassiker fügen sich bestens ein. Volle Punktzahl.
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am 4. Mai 2013
Wer diesen Kram positiv bewertet hat noch nie Queensryche gehört. Kann ja sein, daß man das gut findet, aber dann sollte man sich auch klar dazu äussern, daß man die Band, so wie Metal Fans sie lieben gelernt haben, gar nicht kennt. Das hat nichts mit Operation Mindcrime oder Empire zu tun!!! Geoff Tate kann zwar plötzlich wieder singen ( im Gegensatz zu vielen Queenryche-Möchtegern-Veröffentlichungen der letzten Jahre), aber Töne treffen allein macht auch keinen Unterscheid zu Howard Carpendale. Hört Euch die Snippets auf Amazon an und bildet Euch Euer eigenes Urteil. Für mich behalte ich Queensryche lieber als ewiger Klassiker in Erinnerung und schließe damit ab. Die letzten 3 Scheiben waren schon unhörbarer Amateurschrott (ohne ambitionierten Garagenbands zu nahe treten zu wollen). Schade! Ich mache selbst auch Musik und hätte gerne diese Möglichkeiten und Kontakte, Musik zu veröffentlichen, aber das bleibt scheinbar uninspirierten Altstars ohne Ideen vorbehalten.
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am 2. Juli 2013
Zunächst sei zu sagen, dass Operation Mindcrime oder Empire Meilensteine der Musikgeschichte sind, gespickt mit Songs die Ihresgleichen suchen.

Die letzten Alben unter der QR-Flagge waren teileise schon beliebig in Produktion und Präsentation. Z.B. Tribe, Take Cover, American Soldier...

Das Album Promised Land sowie Hear in the now Frontier stellen definitiv noch wirklich gute Songs raus, die an die alten Alben durchaus anschließen.

Die Alben später...wie gesagt, beliebig!

Dieses Album ist, gelinde gesagt, ein absolutes NO-GO-ALBUM! Die Songs sind für meinen Geschmack schal produziert, ohne jeglichen Wiedererkennungswert, ohne eingängige Melodien und mit einem unfassbar schwachen Geoff Tate. Was ist mit seiner Stimme passiert? Im Alter geht schon mal ein Stimmvolumen leicht runter, aber das? Da klingt ja Rob Halford von Judas Priest im Alter noch als wenn er 30 wär. Was Geoff Tate auf diesem Album abliefert ist bestens Kreisklasse!
In den Songs sind teilweise die Gastmusiker gut zu hören. Wenn es zum Beispiel nach K.K. Downing klingt und nicht nach QR!

Alles in allem ein Album dessen Erwerb sich nicht lohnt.

Die vier Neuaufnahmen der QR Klassiker: Mein Herz blutet und meine Ohren auch!!!
Nicht nur die Stimme von Geoff Tate ist unterirdisch, auch das Schlagzeug ist blechern, ohne Druck und lieblos. Scott Rockenfield sollte eine Klage einreichen wegen Verletzung künstlerischer Rechte! Ich kenne Coverbands, die diese Songs eins zu eins nachspielen und dabei auch noch geil klingen. Aber das was hier abgeliefert wird, ist an Verschandelung nicht mehr zu überbieten. Jeder Liebhaber dieser Musik kommt nicht umhin dieses Album als dürftig zu bewerten und es am Ende nicht zu kaufen, denn diese Produktion sollte in jedem CD-Regal fehlen!

Mein Fazit: Das wars mit Queensryche! Weitere Alben sollte man sich sparen! Lasst die Fan-Gemeinde in alten Zeiten und Alben schwelgen. Operation Mindcrime ist und bleibt eines der spektakulärsten Alben der Musikgeschichte. Auch heute noch kriege ich Gänsehaut bei Songs wie, Revolution Calling, Spreading the Disease, Speak, I don't believe in love oder dem Opus Suite Sister Mary! Das ist Musik, das ist Queensryche!
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. Mai 2013
Das ganze Kuriosum um die Trennung zwischen Geoff Tate und seinen langjährigen Mitstreitern sowie dem juristischen Clinch bezüglich der Namensrechte besitzt fast Hollywood-reife Züge. Ich möchte mir auch erst garnicht die Mühe machen, herauszufinden, wer von beiden Parteien jetzt die GUTE und die BÖSE ist, sondern lasse einzig und allein meine Ohren urteilen:

Während der von Geoff Tates Gegenspielern bisher veröffentlichte Song "Redemption" mich so gar nicht vom Hocker hauen will und nichtmal ansatzweise die Vibes ihrer Hauptband offenbart, demonstriert Tate auf diesem Album bereits beim Opener "Cold" sehr eindrucksvoll, wer die eigentliche treibende Kraft unter dem Queensryche-Banner ist. Dabei ist dieser Song noch nichtmal das Highlight des Albums. Man ziehe sich einfach nur "Give It To You", "In The Hands Of God", "The Weight Of The World" und vor allem den süchtig machenden Mega-Ohrwurm "Life Without You" rein. Dort kommt die wahre Queensryche-Essenz in voller Pracht zur Geltung. Selbst anfangs etwas sperrig klingende Nummern wie "Dare" und "Slave" besitzen dank ihrer cleveren Arrangements durchaus ihren Reiz. Auch die Teilnahme der vielzähligen namhaften Gastmusiker lässt das Gesamtwerk -wie anfangs von mir befürchtet- zu keiner Sekunde zerfahren oder orientierungslos klingen. Lediglich auf die Neueinspielung der alten Classics hätte man meiner Meinung nach verzichten können (besser als im Original kann man die eh nicht spielen). Schlauerweise wurden diese aber als Gesamtpacket ans Ende des Albums gesetzt, so daß man nicht zum lästigen Zappen genötigt wird.

Zu guter Letzt' noch ein kleiner Tip an all jene, die den "ach so grottigen Sound" des Albums bemäkeln:
Besorgt Euch doch einfach eine brauchbare Stereo-Anlage !!!! ;-)
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am 22. Juni 2013
leider muss ich (wieder) sagen: nur Müll
...Soundmatch, primitiver Hardrock, konzeptlose Musik

....machen wir mal einen Bogen:

die neue der alten Truppe (selftitel Queensryche 2013) ist genau das Gegenteil: geht doch...Rückbesinnung auf alte Stärken (zumindest im kräftigen Ansatz)

Vermutung: es lag wohl an Geoff Tate, daß die letzten QS-Alben so abgefallen sind ?????...

ERGO: diesen Müll nicht kaufen !!! dafür die neue Queensryche 2013
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am 26. April 2013
Es ist schon erstaunlich, wie so mancher Künstler unter Druck zu Ergebnissen fähig ist, die selbst hartgesonnene Kritiker zumindest schlucken lässt.
Geoff Tate, der nun unter eigenem Queensryche Banner weitersegelt, veröffentlicht mit "Frequency Unknown" einen überraschenden Nachkömmling zu letzteren
Scheiben wie "Dedicated to Chaos" (2011) und "American Soldier" (2009). Dies ist natürlich nicht zuletzt dem geschuldet, dass sich Musiker und die Umstände
maßgeblich geändert haben.
"Frequency Unknown" knüpft nicht an oben genannte unmittelbare Vorgänger an, sondern vielmehr an "Tribe" (2003) und "Promised Land" (1994). Wem diese Scheiben
gefielen, wird auch hier keine Schwierigkeiten haben, sofort einzutauchen.
Vorneweg, ja es geht weiterhin ohne Chris DeGarmo (Gründungsmitglied bis 2003), ja es geht auch ohne Wilton und Jackson.
Jedoch fällt teils deutlich auf, dass Scott Rockenfields Schlagzeug Arrangements und sein Stil schmerzhaft vermisst werden. Dieser Mangel hätte der Rezension
auch beinahe den fünften Stern gekostet. Dies gleicht Geoff Tate jedoch durch fantastische Beiträge verschiedenster Gastmusiker aus. Geoff Tate hat sich
nicht nur Verstärkung an Gitarren und am Schlagzeug - unter anderem Simon Wright (Ex-AC/DC) und Paul Bostaph (Ex-Slayer) geholt, auch als Songwriter
fungieren ein paar neue Gesichter, so ist Martín Irigoyen für mehrere Songs mitverantwortlich.

Das zauberhafte "In the Hands of God" wird durch Gitarrenarbeit und Solo von Ty Tabor (King's X) noch einmal um einiges atmosphärischer.
Auch auf "Everything" erweist sich Tabor's Beitrag als goldwert, angenehmer Song.
Ebenso kommt "Running Backwards" mit einem äußerst einprägsamen "Touch of Evil" daher. Judas Priest Fans dürfte auch ohne ins Booklet zu schauen,
K.K. Downing's Gitarrenwerk sofort erkennen.
Überflieger der Scheibe ist "The Weight of the World", welcher einen in nostalgisch bessere Jahre Queensryches zurück wirft.
Ex-Megadeth Gitarrist Chris Poland drückt hier seinen Stempel auf.
Auf "Give it to you" gibt sich Night Ranger Sänger und Gitarrist Brad Gillis die Ehre, welcher durchaus an "Empire" (1990) Zeiten erinnert.
Mit "Fallen" fühlt man sich doch gleich auf der "Promised Land" (1994) zu Hause, diesem Song verleiht Dave Meniketti (Y&T) seinen eigenen Charme.
Opener und Single-Auskopplung "Cold" wirkt eingängig, hart und direkt, wohl der Kompromiss den Fans gegenüber.
Lediglich "Dare" und "Slave" fallen langweilig und ohne wirklich erhellende Momente aus.

Queensryche Fans, die zur erkenntnisreicheren Seite zählen, der Band auch nach "Empire" noch Gehöhr zu schenken, sollten hier bedenkenlos zugreifen.
Für alle anderen, die atmopshärischen Hard bzw. Progressive Rock mögen, ist ebenfalls ein Kauf zu empfehlen.
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am 5. Mai 2013
Das letzte gute Album war Empire alles was danach von Queensryche kam war unter durchschnittlich so das ich diese Band als eine der grössten Entäuschung bereits abgeschrieben hatte und dann kommt so eine Cd von Tate.Ich find Sie einfach genial ja nach mehren hören topt sie für mich sogar das geniale Empire.Verstehe die ganzen negativen Rezensionen nicht wollt ihr ein Copie von Empire oder was? Jedes Album von Tate hörte sich immer anders an als der Vorgänger.Die Songs sind eigentlich fast alle genial bis auf vlt.Slave das sich ein wenig so anhört als hätte es auch auf das letzte Guns n Roses album gepast.Ich kriege von diesem Album nicht genug und wird nach jedem hören noch besser.Für mich besteht hier Suchtgefahr.
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am 27. April 2013
Die CD schließt da an, wo Dedicated to Chaos (2011) aufgehört hat. Und seit 10 Jahren hat sowieso künstlerisch Geoff Tate das Ruder in der Hand, die Backing Band (Jackson, Wilton, Rockenfield) hatte oft gar nicht mehr auf den CDs mitgespielt (wohl aber live).

Queensryche Sänger mit neuer Backing-Band (hier); im Juni Backing-Band mit neuem Queensryche-Sänger - keiner will halt den gewinnbringenden Namen aufgeben... Geoff Tate unter dem Banner Queensryche macht für mich mehr Sinn.

Die Songs auf "Frequency Unknown" sind frisch und machen Spaß. Schon alleine die Single Cold steht für die Queensryche der 00er Jahre.
Auch gibt es viele Songs, die entdeckt werden wollen - Langzeitwirkung vorprogrammiert.

Und noch eine Bemerkung zum Sound: Das steht viel Mumpitz in den Foren, hört nicht drauf. Sicherlich gibt es technisch saubere Arbeiten, die auch den letzten Sound Schnipsel klinisch aufpeppen. Bei solcher Überkünstelung bleibt aber zuviel auf der Strecke.
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am 29. April 2013
Ich habe mir diese Scheibe 2x angehört und muss sagen, besser wie die letzte Scheibe! Der erste Song nervte mich zwar ein wenig aber bis zum 10. Titel gut! Was dann kommt braucht kein Mensch, ich finde das schon bei anderen Bands, wie z.B. bei Whitenake, albern, alte Songs immer wieder aufzuwärmen. Die Songs waren zu seiner Zeit Gut, aber das geht gar nicht. Ansonsten ein rockiges Album!
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