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Kundenrezensionen

2,8 von 5 Sternen
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am 2. August 2015
Eine wirklich coole Scheibe, die Aufnahme klingt dreckig, das Schlagzeug teils direkt punkig. Die Nummern sind weit härter als von Queensryche gewohnt, jede Menge Super Riffs, also mir gefällt die CD im Gegensatz zu einigen anderen sehr gut, lediglich die Bonus-Tracks sind nicht mein Ding. Allerdings bin ich generell kein Freund von Neuaufnahmen, Coverversionen etc
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am 26. April 2013
Vorweg, die Stimme von Geoff Tate (bis Promised Land) wird weiterhin mein Herz erwärmen und seinen Platz als einer der großartigsten Sänger dieses Genres kann man ihm nicht nehmen (außer er arbeitet weiterhin so hart daran wie auf dem vorliegenden Silberling).
Nicht, daß es auf Tate`s Queensryche Projekt gar nichts Hörenswertes gäbe, doch es sind dies nur Fragmente die an frühere Großtaten erinnern. Insgesamt ein lieblos zusammengeschusterter Schnellschuß, der weit entfernt von der Qualität der Highlights von Queensryche ist. Den Gesang von Tate finde ich mittlerweile nur noch gequält und peinlich. Wer Queensryche noch nicht kennt sollte lieber zu Perlen wie "Operation Mindcrime", "Rage for Order" oder "Empire" greifen. Man darf auch gespannt sein was die "original" Queensryche mit Todd La Torre im Juni - ebenfalls unter dem Namen "Queensryche"- auf den Markt werfen. Ich erwarte mir nicht allzuviel, aber "Frequency Unknown" zu toppen sollte nicht schwierig sein.
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am 13. Dezember 2014
Also Leute, ich hab jetzt zum 2.mal auf Amazon in dieses Album reingehört, und ich muß echt sagen, das Ding gefällt mir wesentlich besser als das neueste Queensryche-Release !! Klar, Geoff Tate ist auch älter geworden und hat natürlich nicht mehr die Power wie zu Mindcrime-Zeiten!!!--das ist fast 30 Jahre her !!!-- aber muß man ihn dann gleich SO dermaßen fertigmachen, und in die ALTEISEN-Schublade werfen ??? -- NEIN, das hat der gute sicher nicht verdient !! Also, ich denke, ich werde mir dieses Album (das ERSTE nach Promised Land!!) mal zulegen. -- und nochwas: wenn das Teil wirklich in nur 6 Wochen produziert wurde: HUT ab !!..!!
Die Remakes hätte man sich allerdings wirklich sparen können--man kann ein Meisterwerk nunmal nicht mehr toppen !!, aber ich
denke, das war auch garnicht Geoff's Absicht-- er wollte die Songs einfach in heutigem Sound nochmal rausbringen !....
Jedenfalls ist und bleibt Geoff Tate für mich die WAHRE Stimme von QR, und ich müßte ihm normalerweise jeden Tag auf Knien danken, daß er die Musikwelt mit Meisterwerken wie RAGE FOR ORDER (Das GEILSTE QR-Album überhaupt!!!!) bereichert hat !!
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am 24. Mai 2013
Ok, vorweg: Ich habe keine Lust, für eines der beiden Queensrÿche-Lager aus Sympathiegründen Partei zu ergreifen. Spuckattacken und Verbalinjurien sollen hier also mal außen vor bleiben. Zumindest weitgehend. Denn mit dem unsäglichen "Faust-in-die-Visage-F.U."-Cover des neuen Albums "seiner" Queensrÿche-Version hat Sänger Geoff Tate ordentlich nachgetreten. Mensch, wir sind doch alles erwachsene Leute! Kann man da nicht auf derartige Sperenzen verzichten?
Offenbar nicht. Denn auch die "Gegenseite" um die verbliebenen Originalmitglieder Michael Wilton, Eddie Jackson und Scott Rockenfield hat mit der Entscheidung, ihr neues Album mit dem Bandnamen zu betiteln, meiner Meinung nach genauso unsouverän reagiert. Wie, bitte, kann man einem Album den Titel "Queensrÿche" geben, auf dem mit Tate und Ex-Gitarrist Chris deGarmo die beiden treibenden Köpfe, die den Erfolg und die musikalische Einzigartigkeit der Band damals nahezu im Alleingang begründeten, nicht zu hören sind? Versucht hier jemand krampfhaft, sich zu legitimieren?

Lassen wir das, und zurück zu "Frequency Unknown". Eine ganze Armada von Gastmusikern hat Mr. Tate ins Studio eingeladen, von denen sich Ty Tabor (King's X) im wirklich hervorragenden "In the Hands Of God" am besten profilieren kann. Nein, es ist nicht alles schlecht auf der Platte! Auch "Life Without You", "Everything" und das abschließende "The Weight of the World" können auf Anhieb überzeugen und wären mit einer ausgefeilteren Produktion und sorgfältigeren Arrangements auch auf Alben wie "Empire" oder "Promised Land" nicht negativ aufgefallen.
Diesen Highlights gegenüber stehen allerdings auch Stinker wie "Dare" oder "Slave", deren modernes Riffing zwar in Ansätzen überzeugt, die aber auch mit schrecklich spröden Gesangspartien aufwarten. Mensch, Geoff, man hört doch dass du es kannst wenn du willst!

Einen Bärendienst erweist sich der Sänger schließlich mit der Entscheidung, vier alte Queensrÿche-Klassiker neu aufzunehmen, die es nie und nimmer auch nur ansatzweise mit den Originalen aufnehmen können.

Fazit: Songwriting gut bis sehr gut, Performance schwankend (v.a. die Rhythmusgitarren dürften sauberer und einfallsreicher sein), Arrangements und Produktion unterer Durchschnitt, Re-Recordings völlig misslungen. Da ich mehr Wert auf die Songs als das Drumherum lege: 4 Punkte für das Album, von denen einer für die Verunstaltung der Klassiker wieder abgeht.

(Nachtrag: Nach den Ausschnitten, die ich vom "anderen" neuen Queensrÿche-Album kenne, verhält es sich hier genau andersrum: Songwriting bestenfalls Mittelmaß, dafür stimmt die Produktion.)
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am 26. Mai 2013
Eins vorneweg: "Cold" ist gar nicht so übel. Der Refrain hat Ohrwurmqualität.
Klingt aber halt eher nach nem Solo-Album von GT, als nach QR-Kost.
Ab Lied Nr. 2 (Dare) wirds - meiner Meinung nach - dann unterirdisch schlecht.
Uninspiriert und lieblos klopft die Band um GT Lied für Lied runter.
Klanglich bewegt man sich auf Homestudio-Niveau (ja, ich weiß, über den Mix wurde schon viel geschrieben; peinlich ist es trotzdem).
Gesanglich macht das Album Lust auf Q2K, da hat Herr T. wenigstens noch die Töne getroffen (und der Mix wirkte organischer).
Die Texte... naja... am besten mal googeln. GT hat zweifelsohne schon tiefgründigeres geschrieben.
Die Idee, alte Hits neu aufzunehmen, erweist sich als nicht besonders gut.
Der Mix der "Bonus-Tracks" ist nochmal ein Stück schlechter als beim Rest des Albums.
GT & Co. klingen hier wie eine eher preiswerte Cover-Version ihrer selbst.
Und das F.U.-Cover ist auch peinlich.

Fazit: Wem Q2K und Dedicated to Chaos gefallen haben, der düfte auch mit Frequency Unknown seine Freude haben; alle anderen sollten
sich erstmal die Songschnippsel anhören und dann entscheiden, ob sie dem Album eine Chance geben wollen. Der Fairness halber.
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am 18. Mai 2013
Ok, dies ist NICHT Queensryche, auch wenns draufsteht, aber schlimmer und belangloser als der letzte gemeinsame , ideenlose, stilistisch wirre Output `Dedicated to Chaos` konnte dieses Rache-Soloprojekt von GT , auch nicht werden.

Aber besser. Doch diese Chance hat Geoff Tate kaum genutzt.

Abgesehen von starken eingängigen Opener `Cold` und einigen durchaus in Ansatz guten Songs finden sich neben Standardschubladen bausteinartiger modernen Rockmusic auch einige Totalversager, so einige Längen und Lückenfüller , vier völlig unnötig verschlimmbesserte `Remakes` alter QR Klassiker sowie unfertige Arrangements , im ersten Mix - inzwischen nachgebessert-teilweise grottiger Drumsound...hier merkt man die Eile, dieses Produkt schnell auf den Markt werfen zu wollen.

Wenigstens im Soundmix war das letzte QR Werk DTC deutlich überlegen.

Dem Guten Namen QR hat Mister Tate hiermit - auch inklusive der beleidigenden Anspielung im Titel - keinen Gefallen getan und hätte das Ding lieber als weiteres schwaches Soloprojekt verkaufen sollen.

Bleibt abzuwarten , ob die verbleibende Band QR im anstehenden Release , zumindest in Teilen ,mit mehr Herz an die Sache herangeht und zu alten Stärken zurückfindet.

Dennoch: Die Lager werden gespalten bleiben, die Queensryche, die in den 80ern für zeitlose Meisterwerke gesorgt haben, wird es wohl nicht wieder geben.
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am 27. April 2013
Um die neue CD mit einigen Worten zu beschreiben: uninspiriert, belanglos, keinerlei Mühe dahinter (und das sogar in gesanglicher Hinsicht), gehetzt.

Etwa einen halben Tag war der Komplett-Stream zu diesem Album vom Plattenlabel online, dann wurde er ohne Kommentar entfernt. Das sagt bereits alles.

Bereits zur Erscheinung ist das Album bereits deswegen überholt, weil bereits ein neuer Mix der CD existiert. Hier kauft man die Version, die selbst von Geoff Tate und Plattenfirma als schlecht angesehen wird.

Die Neueinspielungen sind ein Witz. Sie hören sich wie Demoaufnahmen an. Bei Jet City Women scheint es so zu sein, dass die Originalgesangsspur verwendet wurde, so nah am Original klingt das. Und das, obwohl Tate in allen anderen Lieder zeigt, dass er gar nicht mehr so hoch singen kann. Die anderen Neueinspielungen sind gesanglich nämlich weit vom Original entfernt, Tate gibt sich nicht einmal Mühe, er singt die Lieder bügelglatt.
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am 20. Mai 2013
Solide Scheibe und mit Abstand die beste Veröffentlichung aus dem Hause Queensryche seit 10 Jahren.
Ich kann die vielen negativen Kritiken nicht richtig nachvollziehen. Frage mich, was genau man Tate hier vorwirft.
Es gibt ausreichend gute und eingängige Songs z.B. : Cold, Give it to you, In the hands of god, Running backwards.
Auch die Produktion ist besser als viele andere Alben aus dem Hardrockbereich.
Die Neueinspielungen sind o.k., reichen aber nicht ganz an die Originale ran.
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am 29. Mai 2013
kann mich den anderen kritikern, die wenige punkte gaben nur anschließen. man, was hat der mann für ne geniale stimme, aber das songwriting ist einfach nicht mehr das, was es mal war. da gibt es nicht einen song, der irgendwie hängen bleibt. schade....
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am 27. April 2013
Habe das neue Werk von Queensryche jetzt 3 mal durchgehört,sicherlich ist es kein Mindcrime(kann man eh nie toppen),kein" the Warning",kein "rage for order" und kein" empire"...,aber sicherlich auch kein Rohrkrepierer....,jetzt mal ehrlich man fragt sich was die "Kollegen"da gehört,oder auch nicht gehört haben.?.,Gott sei dank ist das Geschmackssache,Ich finde Jedenfalls das Teil rockt ordentlich..,Geoff hat da ne geile Truppe am Start,und ich schließe damit das man gespannt seien darf,ob seine Ex-Kollegen das Niveau halten oder Toppen können..
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