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Kundenrezensionen

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am 19. Juli 2013
Der HL-3140CW ersetzt bei mir einen 6 Jahre alten HP LaserJet 2600n.
Zu 99% werden damit bunte Papiere erzeugt, also Flyer, Handouts oder Etiketten gedruckt; für die normale Korrespondenz steht ein s/w Laser zur Verfügung.
Hochauflösender Druck von Bildern steht nicht zur Debatte (das mache ich dann doch lieber über einen der vielen Online Bilder Druck Shops).
Zwei Fotos habe ich testweise auf Normalpapier gedruckt und das Ergebnis ist o.k. - für den Notfall sollte es reichen.
Das wofür er angeschafft worden ist (Logos in Bunt, farbige Linien und mal ne farbige Grafik), macht er für mich in ausreichender Qualität.

Die Einrichtung und Installation unter Max OS X 10.8 erfolgte, nach Herunterladen der Treiber, flott und unproblematisch. Auch die Einrichtung im WLAN geht zügig und nachhaltig, von Verbindungsabbrüchen keine Spur. Auch nach mehrmaligen booten des Routers, des Druckers oder der Endgeräte klappte die Verbindung bisher immer auf Anhieb.
Ebenfalls funzt AirPrint idiotensicher.

Der Drucker stellt einem im Gerätemenü etliche Einstellungen zur Verfügung, die sowohl die Druckqualität verbessern (zu Lasten des Toners) als auch Energie sparen kann.
Bis jetzt bin ich mit den Voreinstellungen zufrieden, lediglich die Zeit wann er automatisch in den Stand-By gehen soll, habe ich reduziert.

Wie bereits erwähnt, sieht der HL-3140CW auf den Bildern, eher klein und zierlich aus... nein das ist er nicht wirklich ;-)
Der Lüfter tut vernehmlich sein Werk, der Drucker ist aber leiser als mein alter HP.

Sehr überraschend: Im Handbuch gibt Brother selber an, wie man den Seitenzähler zurücksetzt, damit man den einen oder anderen Toner noch weiter nutzen kann.
Ebenso überraschend: Der blaue Toner kam mit einem Spot auf der Trommel an ... nicht weiter dramatisch wenn man bereits ist, sich durch das deutsch- und (für die Details) - englischsprachige Online Support Menü zu hangeln.

tl;dr preisgünstiger, zuverlässiger Farblaserdrucker -> Kaufempfehlung für Officeanwendungen, für Fotos gibt es bestimmt bessere
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am 3. Juli 2013
Da sich in unserem Haushalt nebem dem üblichen Windows-Notebook und PC nun auch gehäuft Apple Geräte finden, habe ich nach einer möglichst günstigen Air-Print Lösung gesucht. Dies war bisher die Schwachstelle unserer Apple-Lieblinge. Da der 3140CW inzwischen so günstig ist, habe ich mich entschlosssen, auch das Schwarzweiß-Laser-Zeitalter zu beenden und auf Farbe umzustellen (statt teurem Air-Print Router oder umständlicher Software-Lösung). Gesagt, getan und den alten USB-Drucker rausgeworfen. Der 3140CW wirkt nach dem Auspacken relativ groß, ist aber immer noch Schreibtisch tauglich. Rasch die Abdeckungen für die 4 Farbkartuschen entfernt, Papier eingelegt und Stromkabel angeschlossen. Nach dem ersten Hochfahren führt ein Menü auf dem kleinen Display durch die WLAN Installation. Das einzig etwas aufwändige ist die Eingabe des Accesscodes für den Router (meiner kann kein WPS, damit sollte noch einfacher sein). Dies ist nicht schwierig, sondern nur etwas umständlich, da mit nur 2 Tasten alle Buchstaben und Zahlen eingegeben werden müssen. Nach maximal 15 min war der Drucker funktionstüchtig und das Drucken von iPhone und iPad über das WLAN sofort möglich. Einfacher geht es wirklich nicht. Am PC mußte noch der entsprchende Druckertreiber installiert werden, dann gelang auch von diesem der drahtlose Druck. Der Drucker geht schlafen, wenn er länger nicht gebraucht wird und erwacht problemlos bei Ansteuerung mit einem Druckjob über das WLAN. Die Druckqualität bei Farbgrafiken könnte etwas besser sein, aber ist für den Hausgebrauch wirklich ausreichend. Mehr ist bei diesem Preis wohl nicht zu erwarten.
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am 30. Juli 2014
Der Drucker an sich ist schon recht gross und schwer. Das ist aber in diesem Fall positiv zu sehen, da alles einen sehr stabilen Eindruck macht. Aufgebaut ist er sehr schnell und die Installation mit WLAN geht auch zügig vonstatten. In meinem Fall ein iMac mit MAC OSX Maverick und D-Link Router.

Die Übertragungsgeschwindigkeit der Druckfiles über WLAN (D-Link) vom Rechner zum Drucker geht schnell genug, da braucht man kein extra Kabel verlegen. Der Drucker selbst braucht nur eine relativ kurze Aufwärmphase und schon legt er los. Das Lüftergeräusch stört mich nur wenig da es meistens ja nur kurzfristig die höchste Lautstärke erreicht.

Der Druck selber ist, dieser Technologie geschuldet, im Strich und Flächenbereich sehr scharf. Man kann auch noch optimieren. Laserdrucker im Halbtonbereich (Bilder) sind nicht besonders geeignet. Wer Fotos drucken will soll und muss sich einen Tintenstrahldrucker mit entsprechendem Papier kaufen.

Die Druckgeschwindigkeit ist flott genug für den privaten Bereich. Aber auch in kleinen Office Umgebungen sollte diese Geschwindigkeit überall hinreichen. Ich drucke zum Beispiel digitale Handbücher meiner Geräte aus. Leider gibt es ja fast keine gedruckten Handbücher mehr. Für diesen Zweck ist ein Laserdrucker bestens geeignet. Geringe Kosten bei hoher Auflösung und bei mittlerer Seitenanzahl.

Druck vom iPhone (Smartphone, Tablett) nutze ich nicht, funktioniert aber tadellos.

MeinTip ist bei der Qualität des Papiers nicht zu sparen, die Kosten sind bei Qualität und 500Blatt nicht zu hoch, für das wesentlich bessere Druckbild. Ich empfehle nach Kaltstart zweimal die Testseite auszudrucken, erst dann sind die Farbflächen gut gedeckt. Die jeweiligen Einstellungen des Druckers muss jeder für sich selbst ausprobieren und für seine Anwendungszwecke festlegen. Es gibt genug Spielraum für den Normalgebrauch. Geht auch sehr schnell zum Einstellen.

Ich habe die Qualität mit dem Xerox in meiner Abteilung (Druckvorstufe) verglichen. Ich habe dabei die selbe Testseite auf gleichem Papier ausgedruckt. Überraschend wie gut der Brother im Gesamteindruck abgeschnitten hat. Natürlich auch mit Lupe begutachtet. Selbst Schreibschriften in 6pt sind noch einwandfrei zu lesen. Negative Schriften kommen besonders gut, Tintenstrahldrucker haben bei negativen Schriften immer ein Problem. Bei dieser Technik verläuft ja die Farbe etwas. Bei Laserdruck ist das kein Problem.

Toll was Brother hier auf den Markt für kleines Budget gebracht hat. Die Kosten für Toner relativieren sich ja bei der Anzahl der nötigen Drucke. Ferner vertrocknet auch nichts, auch was wert wenn man nur ab und zu Drucker braucht. Inwieweit die günstigen Kartuschen der NoName Hersteller was taugen werde ich erst später feststellen. Ich denke aber das die Schwankungen der Qualität ähnlich wie bei NoName Tinten-Patronen sind. 280€ für die Original ist schon ein Hammer, aber durchaus bei allen Herstellern so üblich ;-)

Wer Bilder ausdrucken will soll sich einen Tintenstrahldrucker und Fotopapier kaufen. Ich persönlich mache das nicht mehr, das bekommt man besser und billiger in der Drogerie nebenan oder im Online Fotoshop. Man nehme nur die Zeit, den Strom, das Fotopapier, die Tinte, der Drucker hält auch nicht ewig, und die dauernden Testdrucke das die Tinte nicht eintrocknet oder die Tinte die der Drucker beim reinigen verbraucht.

Meine besondere Empfehlung für diesen Brother für den Privatgebrauch oder kleinere Büros (dann mit richtigem Netzwerk).
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am 11. Dezember 2014
Als mein bisheriger Tintenstrahldrucker nach einem Firmware-Update angefangen hat, wegen Fremdpatronen rumzuzicken und sie nicht mehr zu erkennen war meine Geduld irgendwann erschöpft und das Ding flog raus.

Nach einigem rumgucken hier bei Amazon fand ich dann den Brother HL-3140CW. Ja, gut, ich muss zugeben, dass ich einen Farblaserdrucker eigentlich nicht brauche. Hauptsächlich drucke ich schwarz-weiß und nur ab und an farbig, was beim Tintenstrahler auch schon eingetrocknete Tintenpatronen zur Folge hatte. Natürlich weiß ich, dass Farblaserdrucker nicht die hohe Qualität erreichen können, wie Tintenstrahler, aber ich stelle an Farbausdrucke jetzt auch keine so hohen Anforderungen. Was drucke ich hauptsächlich in Farbe? Mal eine Überschrift, mal eine Grafik/Diagramm, gelegentlich eine Einladung oder Weihnachtskarte. Also nichts, wo man jetzt den High-End-Profi-Farbdrucker benötigt. Und ehrlich gesagt, ich bräuchte jetzt auch keinen Farblaserdrucker, aber die Spielerei wollte ich mir mal gönnen ;-)

Was gab jetzt den Ausschlag für diesen Drucker? Einmal natürlich die vielen guten Bewertungen, der günstige Preis und die Tatsache, dass es Refill-Patronen für ihn gibt. Darüber hinaus habe ich schon einen Brother Etikettendrucker, mit dem ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe, also wurde das Ding bestellt.

Die Lieferung erfolgte sehr prompt. Von den angegebenen Maßen hier in der Produktbeschreibung wusste ich ja, dass der Drucker kein "Schmalhans" ist (ist ja auch logisch, die fünf Tonerpatronen müssen ja irgendwo bleiben) und natürlich hat er auch ein entsprechendes Gewicht. Ich musste das gute Stück in den zweiten Stock schleppen, das merkt man schon :-)
Schnell wurde ausgepackt, die Versandsicherungen rausgenommen und die Patronen "scharf" gemacht. Diese Vorgänge sind in der Anleitung gut mit Diagrammen beschrieben und alle Teile zum Abziehen sind in einem leuchtenden Orange gehalten, so dass man nichts übersehen kann. Ganz wichtig ist beim aufstellen, dass man den USB-Stecker NOCH NICHT einsteckt, erst während der Softwareinstallation darf dies geschehen.

Beim ersten einschalten kann man die Sprache einstellen und angeben, ob man den Drucker per USB oder WLAN betreiben möchte. Auch kann man eine Testseite ausdrucken, um zu sehen ob alles klappt. Nachdem ich das gute alte USB-Kabel benutze, kann ich zu Einrichtung und Betrieb unter WLAN leider absolut nichts sagen.
So, danach dann die CD eingelegt und hier braucht man nur den Anweisungen folgen, das Kabel reinstecken und das war es schon. Die Installation und Einrichtung ist sehr streßfrei. Aufbau und Installation haben bei mir knapp eine halbe Stunde gedauert.

Natürlich habe ich gleich mal ein Mischdokument Text/Grafik gedruckt und kann dazu folgendes Urteil abgeben.
Text: Gestochen scharf, so wie man es von einem Laserdrucker erwartet.
Grafik: Natürlich kommt die Druckqualität nicht an einen Tintenstrahler heran, aber für einen Laserdrucker ist das Ergebnis wirklich hervorragend!
Geschwindigkeit: Sehr fix! Ich habe jetzt nicht mitgestoppt, aber im Vergleich zu unseren schwarz-weiß-Laserdruckern im Büro braucht er sich nicht zu verstecken.
Geräuschentwicklung: Dieser Punkt wurde ja bereits hier in einigen Rezensionen angesprochen. Schaltet man das Gerät ein, bläst er erstmal kurz laut auf und auch beim Druckvorgang läuft der Lüfter laut. Ob allerdings die HP-Drucker bei uns im Büro viel leiser sind oder das Geklapper eines Tintenstrahldruckers bei der Druckvorbereitung soviel leiser ist, möchte ich nicht beschwören. Nach dem Druck bläst der Lüfter ca. 1 Minute noch schwächer nach und schaltet sich dann ab, dann ist der Drucker nicht mehr zu hören.
Alles in allem würde ich die Geräuschentwicklung während des Druckvorgangs als "normal" für eine Laserdrucker bezeichnen.

Mein Fazit: Ich bin zufrieden. Das Gerät lässt sich leicht einrichten und bedienen, hat ein gutes Druckbild und ist recht schnell. Negative Punkte, die einen Sternabzug zulassen könnte ich jetzt nicht benennen.
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am 1. Januar 2014
Der alte Samsung CLP-315 machte nach knapp 3 Jahren schlapp. Es leuchtete nur noch eine rote LED und damit war es wohl um ihn und seine Druckkünste geschehen. Schade, denn bis dahin funktionierte er prima als Familiendrucker. Zwar war erst das zweite Set Toner im Gerät und demnach wurde er nicht wirklich stark beansprucht, aber was will man bei einem Preis von ca. 140 € groß jammern?

Es musste also ein neues Gerät mit gleichen Eigenschaften her und weil man sich schon so schön an die Unkompliziertheit eines Farblasers gewöhnt hat, sollte es auch wieder ein solcher sein. Der erste Gedanke fiel dann auch auf ein Nachfolgemodell vom CLP-315, doch mit Brother habe ich bisher auch nur gute Erfahrungen gemacht und so schaute ich mir zumindest ein vergleichbares Modell an. Ursprünglich war es nicht notwendig WLAN zu haben, doch der HL-3140CW kommt eben gleich damit - hier auch schon der erste Vorteil zum Samsung.

Der Drucker an sich wurde schnell geliefert und war Ruckzuck ausgepackt, vorbereitet, angeschlossen und installiert. Eigentlich wollte ich nur mit einem Kabel arbeiten, doch warum nicht auch die WLAN-Funktion testen? Ich konfigurierte also das WLAN und prüfte die Druckfähigkeit über ein iPhone und ein iPad 2: Beide erkannten den Drucker und legten gleich nach Absenden des Druckauftrags los.

Am Notebook richtete ich dann den Brother kurzerhand noch als weiteren Drucker ein. Dieses Mal jedoch mit WLAN-Anbindung. Warum hat man denn ein Notebook, wenn man es dann mit einem Kabel zur Peripherie verbinden muss? Gut, zum Drucker laufen, um die Aufträge abzuholen, muss man immer noch, aber ein bisschen Bewegung schadet ganz sicher nicht ;-)

Ein weiterer Punkt bei der Anschaffung war dann auch der Preis des Verbrauchsmaterials. Hier verglich ich auch den Samsung mit diesem Brother. Ich unterstellte hier, dass Tonerpreise von Drittanbietern sich bei beiden Geräten kaum unterscheiden werden. Jedoch war es beim alten Samsung so, dass ich spezielle Toner mit einem eingebauten Chip hätte kaufen müssen, um Drittanbieter zu nutzen. Daher errechnete ich ganz einfach die Seitenpreise unter Berücksichtigung der jeweils größtmöglichen Originaltoner, die für das Gerät erhältlich sind. Bei diesem Schlagabtausch gewann auch der Brother, dessen Toner an sich zwar teurer sind, was sich letztlich durch höhere Füllkapazität in einem günstigeren Seitenpreis niederschlägt. Die Trommelpreise berücksichtigte ich nicht, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass in der Familie mehr als eine Trommel verdruckt wird.

Der aktuelle Stand ist also folgender: Den Drucker habe ich wg. der Tonerstaubbildung in einen passenden Raum ausgesondert, auf Ruhezustand konfiguriert und dort verrichtet er nun bei Bedarf seinen Dienst. Bisher keine Probleme und wenn doch, dann hat Brother ja 3 Jahre Garantie (nicht nur Gewährleistung), die ich ggf. beanspruchen kann. Daher kann ich dem Gerät bis hier eine Kaufempfehlung aussprechen.
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am 22. Februar 2014
Auspacken, WLAN mit WPS konfigurieren, (z.B.) mit Airprint drucken!

Es ging echt so einfach!

Vom iPad aus drucken, bietet auch mit iPrint&Scan sehr viel weniger Optionen, als vom Windowsdruckertreiber aus. Schade!

Immerhin braucht man iPrint&Scan nicht unbedingt.

WiFi-Direct (ohne einen WLAN-Router) drucken, beherrscht das Gerät ebenfalls, habe ich aber nicht getestet.

Sämtliche Einstellungen lassen sich, wie ich das von HP-LaserJets seit Jahren kenne, auch über das Webinterface durchführen. Das Einzeilendisplay ermöglicht den Zugriff auf alle Einstellungen ebenfalls.

Sobald die WLAN-Verbindung hergestellt ist, wir ein sog. WLAN-Bericht gedruckt. Hier könnte man verbessern und die IP-Adresse mit angeben. So muß man halt am Router nachsehen, welche er per DHCP bekommen hat, bevor man die Webseite aufrufen kann.

Ich drucke von Windows aus (XP und 8.1). Der Treiber (ich empfehle das Gesamtpaket, nicht den einzelnen Treiber zu downloaden) ist recht rasch installiert.

Die Optionen bieten vom manuellen Duplexdruck (erst alles geraden, dann Stapel wieder einlegen und dann alle ungeraden drucken) über mehrere Seiten auf einem Blatt bis zur Vorschau alle wichtigen Optionen an.

Es gibt auch eine Anzeige, wie voll die Kartuschen noch sind. Die könnte aber mit wesentlich weniger Klicks erreichbar sein.

Die Wartungsangaben, wie viele Seiten noch druckbar sind, sind allerdings nicht nachvollziehbar: 14974 Seiten! Woraus er diese Angabe berechnet, ist mir schleierhaft. Nochdazu weil ja bekannt ist, dass der mitgelieferte Tonerinhalt kleiner ist, als von nachgekauften Kartuschen. Naja!

Er druckt ordentlich schnell und vor allem vergeht wenig Zeit bis er loslegt, nachdem man den Druckauftrag abgeschickt hat. Sein Vorgänger, der MP630 brauchte manchmal geschlagene 1,5 Minuten, um mit dem Druck des ersten Blattes zu drucken!

Jetzt kommt der Grund für einen Sternabzug: Der Fotodruck ist nicht nur "laserschlecht", sondern es sind zumindest bei meinem Exemplar ganz feine Linien, die man halt einfach sieht. Schade. Die Farbwiedergabe an sich ist ok. Farbstiche konnte ich keine erkennen. Ich habe die Farbeinstellung manuell/Farbecht genommen und keinen Tonersparmodus. Ich habe von keinem, auch teuereren Laserdrucker bisher mit Tintendruckern vergleichbare Fotodrucke gesehen, deshalb hatte ich auch keine Erwartung in dieser Richtung. Ein Premium-InkJet-Papier bringt keinen Vorteil bei einem Laserdruckverfahren. Ein Glanzpapier vielleicht schon, habe aber leider keines da. Das könnte evtl. noch was bringen.

Gut, er braucht einiges mehr an Stellplatz, aber das weiß man ja vor dem Kauf.

Wie heißt es so schön: "Never touch a running System". Seit dem Update auf Main-Firmware Version 1.16 und Sub1-Firmware Version 1.04 hört der interne Lüfter erst nach 7 Minuten auf zu blasen. Auch wenn ich nach 1 Minute Energiesparen eingestellt habe! Das gilt auch dann, wenn nur eine Seite gedruckt worden ist. "Energiesparen" ist im Display aber tatsächlich immer schon nach einer Minute zu lesen.

Über den Tonerverbrauch kann ich am ersten Tag naturgemäß noch nichts sagen, versuche das aber nachzureichen.

Bis jetzt macht das Gerät einen sehr professionellen Eindruck. Auch unter der 20-Fach Lupe sehen Text Ausdrucke aus, wie von teueren Profigeräten. Fotos druckt man aber damit aber eher nicht aus. Auch die Gummitasten und die obere Klappe, um an die Kartuschen zu kommen fühlen sich wertig an. Ich meine jetzt nicht die Plastikstützen, die Gasdruckfedern nachgebildet sind, sondern das Öffnungsgefühl. Es macht auch keinen billigen Eindruck, die Kartuschen rauszunehmen. Ihnen selbst sieht man auch nicht an, dass sie in einem "100 EUR" Drucker stecken. Es ist schon erstaunlich, dass man so ein Gerät so preiswert herstellen kann! Klar, wenn man den Preis eines Originalkartuschensets (ca. 240 EUR) anschaut, haut es einem den Schalter raus, weil er mehr als das doppelte des Gerätes beträgt, aber das ist ja nichts Neues, dass die Hersteller die Geräte über die Folgekosten subventionieren. Ich hoffe mal, dass nichts kaputt geht, wenn ich auf kompatible Sets für ca. 70 EUR zurückgreife. Das geht dann schon eher.

Mein Grund von Tinte auf Laser umzusteigen, war der B200 Fehler eines MP630. Nach langen Recherchen ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass nur wegen eines defekten Druckkopfes ein Gerät aus wirtschaftlichen Gründen auf den Müll geworfen werden muß! Auch der Scanner ist damit nicht mehr verwendbar.

Ich drucke sehr selten. Bei einem Tintendrucker kann es durch mehrwöchige Pausen durchaus sein, dass ein hochauflösender Druckkopf wieder beim MP630 derart verpappt, dass er beim Drucker Reinigungsversuch Kurzschlüsse verursachen kann. Damit wars das dann halt wenn die Schutzschaltung vom Hersteller eingespart wird. Der Hersteller Canon mag für Vieldrucker keine Probleme machen, aber für mich kommt er nicht mehr in Frage.

Bei einem Laserdrucker kann das eben nicht passieren. Darum ist dieses Gerät (ich habe noch einen anderen Scanner) einfach ideal für mich.

Der Stromverbrauch ist ok: Ein paar Sekunden um die 800W zum Aufheizen, während des Druckens ca. 60-80W, nach dem Drucken, während der Lüfter läuft 7W und danach 3W. Im WLAN-Betrieb schaltet er sich nicht ganz aus, um seine WLAN-Karte in Betrieb zu halten. Am Gerät kann man das aber manuell tun und ich konnte nichts mehr messen (mit einem Revolt-Gerät).

Unter dem Strich beurteile ich das Teil auf jeden Fall immerhin mit 4 Sternen. Zum farbig Ausdrucken von Präsentationen ist er bestens geeignet und auch eine Bewerbung kann farbliche Eyechatcher (vom Foto abgesehen) enthalten, die damit einfach gut rauskommen.
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am 13. Februar 2014
Nachdem mein alter Samsung CLP 315 neue Toner-Kassetten haben wollte und die Anschaffung dieser nicht im Verhältnis zum Kauf eines neuen Druckers steht, habe ich mir den 3140cw gegönnt. Im Vergleich zum CLP ist das schon ein LKW. ! Riesen groß und mit 20 Kg doppelt so schwer. In einer anderen Bewertung hat einer den Tip gegeben aus Karton eine Vorlage mit gleichen Abmessungen zu bauen damit man eine Größenvorstellung bekommt. Jetzt wo der Drucker da ist kann ich dem nur beipflichten. Hätte ich das mal lieber getan, dann hätte ich den Drucker wohl nicht gekauft. Hierzu muss ich sagen wir benutzen den Drucker im privaten Bereich haben ihn in einem kleinen PC Schränkchen unter gebracht. Wo der CLP kaum aufgefallen ist, füllt der 3140 das ganze Fach aus.

Die Installation geht Kinderleicht und ist in 10 Minuten erledigt. Lediglich auf einem XP Rechner hat die Installation von CD nicht so einfach funktioniert. Das Setup hat nach dem Pfad gefragt wo der Treiber liegt. Nach zuordnen des CD Laufwerks wurden die benötigten daten aber nicht gefunden. Nachdem ich auf der Brother Homepage den richtigen Treiber gefunden hatte, funktionierte die Treiberinstallation von Stick jedoch ohne Probleme.

Der Drucker hatte recht schnell die Wlan Verbindung hergestellt und dem Druckvergnügen stand somit nichts mehr im Wege. Wenn da nicht dieser laute Lüfter wäre, der nach einem Druck sehr lange nachläuft. Selbst in den Einstellungen die Standby Zeit von 3 Minuten auf 1 Minute zu reduzieren bringt hier keine Verbesserung. Der Lüfter läuft trotzdem so ca. 3-5 Minuten nach und das ist aufgrund der Lautstärke schon recht nervig. Wer also keine Möglichkeit hat den Drucker in einen weniger benutzten Raum zu verbannen und wie wir den Drucker im Wohnbereich aufstellen müssen, wird auf Dauer nicht glücklich werden. Für wenig Benutzer empfiehlt es sich den Drucker direkt nach dem Drucken auszuschalten. Aber das kann ja nicht Sinn der Übung sein.

Insgesamt wirkt er gut verarbeitet und macht was er soll. Wegen der Größe, des Gewichtes und dem unangenehm lauten Lüfter gebe ich nur drei Sterne.
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am 6. Mai 2014
und tut damit, was er soll. Der Drucker wurde von meiner Fritz.box sofort erkannt und steht uns jetzt im Rahmen unseres Hausnetzes zur Verfügung. Wenn er schläft, hört man ihn nicht, und wenn er gebraucht wird, wacht er schnell auf, begibt sich danach aber schnell wieder zur Ruhe. Bisher hat er alles getan, was er tun sollte.
Kaufempfehlung, auf jeden Fall in der xp-Welt!
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am 7. Dezember 2015
Wir haben den Brother HL-3140CW bereits vor über einem Jahr gekauft und sind ausgesprochen zufrieden. die Inbetriebnahme des Druckers war einfach. Meine Bedenken, dass die Installation auf den PCs über WLAN evtl. schwierig werden könnte waren unbegründet - das ging und geht sogar einfacher als beim verkabelten Vorgänger. Drucken von Smartphones ist sogar noch einfacher. Brother bietet dazu eine passende App an.
Wir nutzen den Drucker vornehmlich im privaten Bereich. Die Druckgeschwindigkeit ist hierfür völlig ausreichend. Das Druckbild für s/w und Farbe ist sehr gut. Bei Bildern ist natürlich ein Unterschied zu Geräten die das 4- oder 5-fache kosten feststellbar, jedoch sind diese Unterschiede so gering, dass sie für uns keine Rolle spielen. Gut gefällt uns auch, dass der beideseitige Druck recht einfach möglich ist (ja, man muss die Blätter manuell rumdrehen, aber nicht einzeln, en bloc reicht) und dass das Gerät mit Papier bis 200gr. - noch dickeres haben wir bisher nicht probiert - keine Probleme hat.
Auch haben die originalen Toner-Kartuschen lange gehalten. Bisher haben wir nur einmal die Schwarz-Kartusche wechseln müssen. Das war aber nach über 2.000 Blatt und z.T. beidseitigem Druck. Wir haben bewusst Original-Toner bestellt, weil wir nach schlechter Erfahrung mit unserem vorherigen Drucker kein Risiko mehr eingehen wollten. Die Originale sind zwar teurer, man kann aber mit etwas Suchen doch Anbieter finden welche diese zu einem vertretbaren Preis verkaufen.

Fazit :
- einfache Installation, bisher immer ohne Probleme
- Gutes Druckbild
- Es gab noch nie Probleme, nicht mal einen Papierstau
- Gutes Preis/Leistungsverhältnis
- Das Gerät funktioniert bisher einfach immer wie erwartet :-)
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am 12. August 2016
Ich benutze diesen Laserdrucker nun seit Oktober 2015 und muss sagen, daß ich nichts auszusetzen habe.
Er ist nach dem Einschalten sehr schnell druckbereit. Fotos damit zu drucken ist nicht ganz seine Stärke, wusste
ich aber schon vor dem Kauf. Auch das Drucken übers Smartphone funktioniert auch sehr einfach und gut.
Rundum ein günstiger Farblaserdrucker den ich auch gerne empfehlen kann.
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