BundesligaLive longss17 Sale70 Sale70w Sale70m Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
52
4,7 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,49 €


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 22. März 2013
Die Vielseittigkeit der Pretty Maids ist genau das was ich an dieser Band so liebe.Man bekommt nie das Gleiche serviert,sondern wird immer wieder überrascht.Hat Pandemonium eine Spur der Verwüstung hinterlassen so schwimmt Motherland doch in ruhigeren Gewässern.Natürlich gibt es einige Rocker wie das sicherlich live genial werdende Hooligans oder Motherland,die Songs sind insgesamt aber ruhiger aufgebaut und wirken reif und erwachsen.Man bekommt alle Trademarks der Band geboten.Ronnie Atkins singt mal wieder erstklassig.Ebenso lässt die Produktion keine Wünsche offen.Ich persönlich freue mich immer wieder wenn diese Band etwas Neues abliefert.Also mein Fazit lautet wo Pretty Maids draufsteht sind auch die Pretty Maids drin,diesmal nicht so wuchtig aber trotzdem genial.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Dezember 2016
Ausser Planet Panic fand ich alle Pretty Maids Cds überdurchschnittlich gut. Aber Motherland ist was ganz besonderes. Future World erhält Konkurenz. Empfehlung: I see ghosts.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Januar 2015
Das neuste echte Studio Album der Maids aus Danmark ist mir leider etwas zu soft geraten zumindest wenn man den genialen Vorgänger Pandemonium zur Rate zieht. Es wirkt mir alles zu brav zu flockig zu easy listening. Es fehlen die harten Nummern die voll auf die Zwölf gehen. Auch Vergleiche zu Götter gabe Carpe Diem oder Jump the Gun verbitte ich mir. Ich würde eher zu Alben wie Planet Panic oder so tendieren da passt es hin. Die Songs sind alle okay Mother oft Lies sog er Weltklasse aber es bleibt viel Mittelmaß. Aber so war es doch immer bei den Maids ein gutes Werk folgte ein mittlemassiges. Nichts neues aber dennoch irgendwie schade.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. April 2013
Das musikalische Rezept, welches Pretty Maids seit ihrem letzten Überflieger "Pandemonium" (2010) verwenden, ist mehr als erfolgversprechend.
Genannte Scheibe wurde ja schon von Fan und Kritiker gleichermaßen in den Himmel gelobt - mit Recht.
Dadurch lag natürlich ein gewisser Druck auf den Schultern der Dänen. Der, vorweg genommen, sich als äußerst gesund herausgestellt hat.
"Motherland" kommt ohne Schwierigkeiten an den Vorgänger heran und kann vermutlich ihn auch noch übertrumpfen. Pretty Maids sind noch
ein wenig mehr melodischer geworden, das mag dem Nostalgiker vielleicht etwas zu modern und weichgespühlt erscheinen, denn mehr den je
ist die Produktion sehr sauber und modern geworden.
Der Opener und erste Single Auskopplung "Mother of all Lies" stellt einen würdigen Auftakt auf gut 50 minütige Meisterwerk dar.
Direkt, agressiv, klare Gitarrenriffs, eingängige Keyboard-Teppiche und Ohrwurm-starke Lyrics machen schon den ersten Track bezeichnet
für das, was noch kommen wird.
"Iceman" mit dem dazugehörigen Intro "Confession" wird wohl den ordentlich einheizenden Opener auf der kommenden Tour geben.
Dieser kommt episch-melodisch daher mit ebenso eingängigem Chorus.
Schon auf "Pandemonium" zeigten die Dänen ihre Stärke in Balladen (Little Drops of Heaven, Old Enough to Know), dieses Talent
wird auch wieder auf "Motherland" mehr als gelungen zelebriert. Mit "Sad to see you suffer" und "Bullet for you" sind Pretty Maids
wieder zwei wundervolle Songs gelungen und auch das balladesk gehaltene "Infinity" und "Wasted" wissen sofort zu gefallen.
Der persönliche Überflieger ist jedoch "Why so Serious", der mit allem auffahren kann, was Pretty Maids zu bieten haben.
Mit "Hooligan" und "Who What Where When Why" befinden sich auf der Scheibe noch zwei Nummern, die ähnlich wie Stücke auf Pandemonium
willkommen hart, direkt und mit starken Lyrics versehen sind.
Lediglich "To Fool a Nation" ist ein wenig mager, aber als Ganzes betrachtet, stört das sicherlich niemanden.
Fans der "Pandemonium" müssen hier zugreifen, und jeder Freund von melodischem Metal sollte ebenfalls dringend reinhören.
Sehr zu empfehlen!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juli 2017
Pretty Maids sind meine Lieblingsband. Wer kann, sollte sich die Band mal live anschauen. Immer wieder ein unvergessliches Erlebnis. Auf diesem Album stimmt einfach alles. Ruhige Balladen, Midtemponummern, Banger pflastern das Album und bieten viel Abwechslung. Wenn hier noch der Überfliegersong little drops of heaven vom Vorgängeralbum drauf gewesen wäre, oh Mann, dann wäre es mein all-time-favourite Album. Die Soli, die Ken Hammer hier raushaut sind sooooo megagut, immer auf den Punkt, sehr melodiös und immer zum Song passend. Er beweist, dass man nicht immer wild drauflos shreddern muss. Die Stimme von Ronnie Atkins ist auch wahnsinnig gut und sehr vielseitig, hat er auch auf der Tour mit Avantasia bewiesen. Ich freue mich sehr, dass die Band wieder mehr Aufmerksamkeit bekommt und immer noch Alben produziert. Absolute Higlights des Albums: Iceman, Mother of all lies, Motherland!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. März 2013
gute Produktion......Songs ohne Überlängen....Trotzdem für mich als Nachfolger des bärenstarken Pandemonium Albums doch eher eine Enttäuschung - 4 Durchläufe hatte ich bereit.........Trotzdem, eine meiner Lieblingsbands überhauptz
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juli 2013
Fuer mich mit weitem Abstand ... mit ganz weitem Abstand ... die beste Pretty Maids aller Zeiten. Einfach nur genial. Vielleicht nicht ganz so hart, aber Megasongs drauf (Wasted, Motherland, Iceman, Sad to see you suffer, Hooligan (koennte von Accept sein), Why so serious, Bullet for You). Laeuft bei mir rauf und runter.

Was Accept, Helloween, Y&T und Pretty Maids zuletzt abgeliefert haben ist einfach nur phantastisch. Wenn man dann The Trooper mal wieder hoert oder Creeping Death denkt man: "Was ist nur aus diesen Legenden von einst geworden? Andere zeigen ja, dass es auch im Alter noch geht."
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. April 2013
Als ich die Singleauskopplung "Mother Of All Lies" zum ersten mal gehört habe, hat mich dieser Song weder großartig gepackt
noch empfand ich ihn als miserabel. In meinen Augen war der Song recht nett aber mehr auch nicht. Somit hatte das Album "Motherland" auch
keine oberste Priorität auf meiner "Einkaufsliste". Nachdem man dann ins Album reinschnuppern konnte, entschied ich mich doch es sofort zu bestellen.
Und ich bin heilfroh das ich das gemacht habe. Nachdem ich das Album nun seit einiger Zeit intensiv höre, wollte ich mal kurz meine Meinung dazu niederschreiben.
Also zum Ersten muss ich sagen das die Produktion absolut fett und Zeitgemäß geworden ist. Der Sound knallt, Punkt!
Musikalisch überzeugt die Scheibe fast über die komplette Länge.
Sogar "Mother Of All Lies" gefällt mir mittlerweile ausgesprochen gut. Einzig und allein "Infinity" und "Wasted" fallen etwas ab und können das Niveau der restlichen Songs nicht
ganz halten. Im Vergleich zum Vorgänger "Pandemonium" ist "Motherland" deutlich stärker. Die Hooklines und Melodien gehen viel besser ins Ohr. Auch finde ich den Härtegrad im direkten Vergleich zur Vorgängerscheibe ähnlich hoch. Klar gab es mit "Pandemonium", "It Comes At Night" und "Cielo Drive" recht harte Stücke auf der letzten Scheibe. Aber "The Iceman", "Hooligan", "I See Ghosts" oder auch "Who What Where When Why" empfinde ich als genau so hart. Der einzige Unterschied ist die Hit-dichte. Diese ist auf "Motherland" deutlich ausgeprägter als auf "Pandemonium" und es gibt wesentlich weniger Durchschnittskost als auf "Pandemonium" (welches ich in der 3-Sterne Ecke sehe).
Da aber auch "Motherland" zwei etwas schwächere Songs enthält, gebe ich hier 4 Sterne die ziemlich an dem fünften Stern Kratzen. Absolut geiles Album was ich jedem
Liebhaber von melodischer Metal- bzw. Rockmusik empfehlen kann.

Ach und was ich ziemlich witzig finde sind die Leute, die behaupten das "Motherland" ja so viel weichgespülter als "Pandemonium" daherkommt und dann aber ausgerechnet "Little Drops Of Heaven" (Singleauskopplung von "Pandemonium") als den Über-Hit anpreisen. Die Nummer ist definitiv der Hammer allerdings auch alles andere als hart. Das haben sogar unsere einheimischen Radiosender gemerkt und den Song in ihre Playlisten aufgenommen. :)
55 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. April 2013
PM haben echt sowas von Melodie im Blut, daß sie nicht mehr wissen, wohin damit.

Die Speed-Zeiten sind vorbei, was mir aber keineswegs missfällt. Außerdem musste ich jetzt nicht 4, sondern nur noch 3 Jahre auf ein neues Album warten. Etwas kürzer als bisher, aber das Warten hat sich echt gelohnt. Richtig geile Melodien, worauf ich sehr großen Wert lege. Die Gitarren sind etwas schwerer geworden, ok, sagen wir mal "düsterer". Das ist aber kein Minus, mir gefällt es!

Die Scheibe beinhaltet 13 Songs, worauf jeder seinen Platz verdient hat, ohne B-Side-mäßig zu klingen.

Kurz um: WE ARE RED, WE ARE WHITE, WE ARE DANISH DYNAMITE !!! :)
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Mai 2013
gibt es mal wieder 5 Sterne für ein Pretty Maids Album von mir. Warum? Ich muss gestehen, es hat schon ein paar Hördurchgänge benötigt, wirkte zu Anfang doch alles zu glatt und gleichförmig.

Mit Abstand ist genau das, was als ausgewogen zu bezeichnen ist. Wirkte der Vorgänger Pandemonium für mich teilweise zu brachial (für Maids Verhältnisse - ich liebe Metal) und abgehackt, ist Motherland wie aus einem Guss. Spitze komponiert, genial produziert mit tollen Keys á la frühen Europe und Stratovarius. Klingt wie eine Mischung aus "Future World" und "Spooked", meinen 2 Faves von Pretty Maids.

Hört's euch an - mindestens 2 mal
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,99 €
8,99 €
9,49 €
9,49 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken