Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Sonderangebote studentsignup Cloud Drive Photos Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle BundesligaLive AmazonMusicUnlimited longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 30. April 2013
Ich habe selten ein Buch gelesen, das mich einerseits immer wieder zum Innehalten gebracht hat und von dem ich mich andererseits richtig gut unterhalten gefühlt habe.
Mary Paterson bricht nach dem Tod ihrer Eltern für 40 Tage auf in das Kloster Plum Village in Südfrankreich, um Ruhe und wieder mehr zu sich selbst zu finden. Dort lernt sie nicht nur viel von Thich Nhat Hanh, dem großen buddhistischen Meister, sondern auch von den Nonnen, die dort leben, und vor allem auch durch den Kontakt zu den anderen "Suchenden", die ebenfalls für eine Zeit Zuflucht im Kloster nehmen. Das Miteinander auf engem Raum bietet eigentlich alles, was man braucht, um sich selbst zu reflektieren.
Mary Paterson ist es gelungen, diese kleinen nur allzu menschlichen Begebenheiten wunderbar offen, teils humorvoll, teils wirklich tiefgründig, zu beschreiben. Sie stößt auf eigene Stärken und Schwächen und bettet sie in die Lehren des großen Meisters, der natürlich die Folie bildet, vor der sich das Gesamtgeschehen ereignet. Alles ist so angelegt, dass man immer wieder auch sich slebt darin wiedererkennen kann, denn viele Probleme teilen wir einfach alle miteinander. Manche Stellen sind etwas schwieriger, man kann das Buch dann auch gut ein wenig liegenlassen, und darüber nachdenken. Das gefällt mir, denn schließlich ist der Buddhismus auch kein Rezept im Schnellverfahren, um sich gut zu fühlen. Trotz allem gelingt es der Autorin, die Zusmamenhänge meist leicht nachvollziehbar darzustellen. Da gab es für mich einige Aha-Erlebnisse.
Ich kann das Buch wirklich sehr empfehlen.
0Kommentar| 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. März 2017
Inhalt

Mary Patterson nimmt uns mit auf eine 40-tägige spirituelle Reise unter Anleitung buddhistischer Nonnen und Mönche und von Thich Nhat Hanh. Nicht nur die „offiziellen Anleitungen“ geben Impulse für ihr Leben. Eigentlich ist jede Begegnung, jedes Ereignis, jede Entscheidung in diesem Kloster eine Lerngelegenheit für sie.

Mary Patterson versteht es, in nachvollziehbarer Weise zu beschreiben, warum es Lerngelegenheiten für sie waren und wie sie sie für sich nutzen konnte. Dabei kann sie von ihren vielfältigen Vorerfahrungen im spirituellen Bereich profitieren und an den dort gemachten Erfahrungen und erhaltenen Einsichten anknüpfen.

Inwieweit sie das Gelernte in den Alltag „nach dem Kloster“ übertragen konnte, bleibt offen, wenn auch aufgrund ihrer Vorerfahrungen zu vermuten ist, dass ihr das gelingt.

Subjektive Eindrücke

Beschreibungen spiritueller Erfahrungen lese ich ohnehin sehr gern und so hat mir auch dieses Buch viele interessante Einblicke vermittelt.

Ich hätte mir gewünscht, dass der Alltag des Klosterlebens etwas „strukturierter“ dargestellt worden wäre. Natürlich klingt es immer wieder mit an. Aber ich habe nicht den Eindruck, dass ich mir wirklich einen guten Überblick darüber verschaffen konnte.

Den Klappentext finde ich nicht 100%ig passend. Natürlich spielt der Tod von Marys Eltern eine Rolle. Aber es geht nie darum, dass sie deswegen aus der Bahn geworfen war und dass DAS der Grund für ihren Aufenthalt im Kloster war. Das ist für die Aussage des Buches und das, was man darin als Erfahrungen lesen darf, allerdings auch völlig irrelevant.

Fazit

Wer wissen möchte, was mit einem passiert, wenn man für eine längere Zeit aus dem Alltag aussteigt und sich spirituellen Erlebnissen öffnet, für den ist dieses Buch sozusagen ein MUSS. Ich kann es offen Herzens weiterempfehlen.

Ich freue mich, dass ich das Buch gelesen habe und möchte die Kenntnisse, die ich daraus ziehen durfte, nicht missen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. März 2015
Ich habe dieses Buch als Geburtstagsgeschenk aus meiner amazon-Wunschliste bekommen. Irgendwann mal hinzugefügt, jetzt bekommen, leider.

Ich habe das Buch bis Seite 40 gelesen, dann konnte ich nicht mehr, und habe den Rest quergelesen. Das Buch ist ein einziges Klischee, den Glauben vermittelnd, mit etwas Teilzeitaussteigerei und ein bisschen Buddhismus lässt sich die Leiderfahrung des eigenen Lebens überwinden. Die blumigen Beschreibungen der Autorin gehen an die Schmerzgrenze der Verherrlichung von Land und Leuten. Tiefgreifende Erkenntnisse, für die viele Buddhisten Jahre der Meditation brauchen, kommen bei der Autorin nackig, eingeseift unter der Dusche. Das Buch hat tatsächlich eine tiefgreifende buddhistische Erkenntnis: Das alles zu lesen bedeutet Leid.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juni 2014
Eben habe ich das Buch von Mary Paterson zuende gelesen und ich möchte es gar nicht aus meiner Hand legen ...-so sehr hat mich sein Inhalt erfüllt und mein Herz bewegt ....
Die Erfahrungen ,die ein suchender Mensch in Thich Nath Hahns Kloster gefunden hat ,die gelebte Spiritualität und die Gemeinschaft,
jeder Tag ,den Mary Paterson er-und durchlebt hat ,war auch ein neuer Tag für mich mit vielen neuen Erkenntnissen ,neuen Gedanken und Weisheiten ,über die ich nachgedacht habe und die tief in mir etwas bewegt haben .
Ob in profanen Sachen des Alltags , im Miteinander ,im Menschsein in Thich Nathans schönen Erklärungen und seiner Weisheit und Achtsamkeit ,ich wurde ein Teil von ihr ,fühlte mit ihr ,war mit Plum Village und den dort Anwesenden verbunden ...
Zuletzt die Erkenntnisse ,die ich mit einem "Aha ,so kann man es auch sehen ..."bedacht habe , bewirken in mir etwas so nachhaltiges ,daß ich auf dem eingeschlagenen Weg weitergehen möchte .
Ich denke auch ,da Mary Paterson genauso ein Mensch ist, wie du und ich ,der sucht und mit sich auch hadert ,eben menschliche Tiefen ,Egoismus und Erfahrungen etc zeigt ,war es leicht ihr zu folgen ,weil man es von sich selber kennt ...
So war ihre Reise auch ein bischen ein Puzzlestück auf meinem Weg .
Er hat mich auf jeden Fall dem Buddhismus ein Stück näher gebracht und ich bin dankbar über das Buch gestoplpert zu sein .Aber da ,nichts durch Zufall geschieht ,sondern mir zugefallen ist ,ist mein Herz dankbar ,daß ich dies Buch lesen durfte und ich bin sicher ,daß es ähnlich wie die Wellen des Steines im Wasser viele Kreise ziehen wird .
Ich werde es meinen Freunden und allen Gleichgesinnten weiterempfehlen ...
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juni 2013
Mary Paterson nimmt den Leser 40 Tage mit auf ihren Meditations-Retreat in Plum Village, dem kargen Zen-Kloster des buddhistische Mönch Tich Nath Han. Das Buch ist sehr schön aufgemacht und angenehm zu Lesen. Entsprechend der Tagebuchform erfährt man auch einges über die Autorin, ihr langes blondes Haar, ihre Balletausbildung, ihr Yoga-Lehrinnen-Dasein, ihr gestörtes Verhältnis zum Essen, den Verlust der Mutter mit 17, den Tod des Vaters nach einer Demenz-Zeit, die Hilfe ihrer Brüder, ihre gescheiterten Beziehungen und ihr generelles Interesse am männlichen Geschlecht. Daß sie sich aber in einer "Lebenskrise" befindet, die sie ins Kloster treibt, erschließt sich nicht so unbedingt. Das scheint am ehesten eine dramatisierende und überflüssige Behauptung zu sein und hinterläßt deswegen einen schalen Nachgeschmack. Hingegen scheint Frau Paterson alle paar Jahre einen Meditations-Retreat an interessanten Orten zu absolvieren, in Ost-Indien, im Himalaya oder eben jetzt im November in der Dordogne. Dabei ist sie ein unbedingter Fan Tich Nath Hans, hat einiges gelesen und gut den Predigten zugehört, was dann im Buch reproduziert wird. Allerdings sollte das alles zum besseren Verständnis selber bei Tich Nath Han nachgelesen werden. Frau Paterson vermischt ganz gerne eigene Ansichten und andere Quellen mit Nath Han. Aber das gibt sie im Vorwort auch selber zu bedenken. Besonders angenehm ist, daß sie bei aller Idealisierung der Nonnen und Mönche die kritische Distanz zu den Pilgern und sich selber nicht verliert und dann auch neurotische Szenen schildert, die eher in einer Jugendherberge zu vermuten wären.So erfährt man aus erster Laien-Quelle unterhaltsam von den Grundlagen des Buddhismus, was es mit der Achtsamkeitsmeditation und Tich Nath Han so auf sich hat und wie sich 40 Tage in einem novemberkalten Kloster anfühlen. Daß sich das Leben der Frau Paterson danach oder gar deswegen verändert hat, ist aber eher nicht anzunehmen.
0Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. April 2014
Nicht empfehlenswert, sehr flach geschrieben und langweilig. besser ihr lest direkt Thich Nat Hanh Bücher als so einen Schwachsinn.
Viel zu viele uninteressante Details, man fühlt sich an Möchtegern Eat Pray Love erinnert.
33 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. April 2015
Bin sehr enttäuscht irgendwie fehlt mir hier die nötige tiefe und vor allem habe ich den so angepriesenen Witz nicht entdeckt.....viele platte Weisheiten - viel angesprochen aber nie zu ende.....hat mich leider nicht angesprochen.daher nur 1 stern
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juni 2013
Interessantes Thema,macht Lust auf Buddhistisches Kloster! Verschönt nicht,selbstkritisch,guter Schreibstil. Viel Empfehlungen für Thich Nhat Hanhs Bücher. Und die sind ja auch sehr empfehlenswert. Wer auf der Suche ist,dem wird dieses Buch auch gefallen. Nicht zu schwere Kost.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Januar 2015
Da ich persönlich eine Gemeinschaft , Sangha Tich Nath Than kenne , vielleicht noch auf der Suche bin nach einer für mich passenden buddhistischen Gruppe oder westlichen Form, den Buddismus zu leben, hat mich dieses Buch interessiert.
Zum Teil hat es mir gefallen, zum Teil enttäuscht.
Es setzt schon ziemlich viel Insiderwissen vorraus, buddistische Fachbegriffe oder Basiswissen inbegriffen.
Ich hatte mir das, laut Titel eher so vorgestellt, daß hier die Autorin erstmals in Berührung kommt mit dieser Weltanschauung.
Daß die Autorin bereits erfahrene Buddistin ist, habe ich im Vorfeld nirgends herausgelesen.
Der Inhalt ist flüssig erzählt, man kann sich das Klosterleben in Südfrankreich gut vorstellen. Auch hier sollte man wissen, daß der bekannte Tich Nath Than, ein großer buddistischer Lehrer, vietnamesischer Zenmönch, seit Jahren ein Zentrum in Südfrankreich aufgebaut hat, wo Kurse oder sogenannte Retreats angeboten werden. Die Regeln, seine Schule quasi wird hier praktiziert. Dazu gehört Schweigen, veganes achtsames Essen, Meditationen und Vorträge und vieles mehr. Das Buch vermittelt einen guten Einblick in die Vorgänge eines Kloster Retreats.
Auch wenn ich mir gut vorstellen kann, wie heilsam dies ist, finde ich es doch im Buch etwas Zuviel des Guten.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juli 2016
Ein positives Buch. Tiefe Einblicke in eine andere Welt. Fand es sehr inspirierend, Mut machend, aber auch kritisch - nicht verherrlichend. Eine Überlegung Wert auch mal so eine Auszeit zu nehmen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Gesponserte Links

  (Was ist das?)