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am 21. August 2013
Meinem Vorgänger mit den 2 Punten kann ich mich nicht anschliessen. Selbst für Nicht-Metaller stellt diese Band ein wirklich hörenswertes Album in die Läden. Die Cd ,und scheinbar das Debutalbum, wurde (nach eigener Recerche) hier in Deutschland und auch vereinzelt in europäischen und weltweiten Metalmagazinen sehr gelobt und das zurecht. Die Produktion ist sehr sauber und muss sich vor den Großen Ihres Fachs nicht verstecken. Das Songwriting und die Hooklines gehen ins Ohr. Die Musiker scheinen genau zu wissen, was sie da machen und lassen Platz nach oben für künftige Songs. Besonders hervorheen muss a aber den Gesang, der irgendwo zwischen Metallica, Type O und Iced Earth wechselt.
Tipp zum reinhören für Metalheads: Man's Fate
Tipp für ManOwar-Fans und alle anderen: King of Gods
Tipp überhaupt: Kleine Auflage, in 10Jahren Kult!

Auszug aus einem Reviview:

Neues Futter von Bret Hard Records. Nachdem bereits Skum und Sabiendas auf dem Undergrounded Seziertisch gelandet sind, folgt nun mit Lilith Laying Down die dritte Band des jungen Labels und schlägt eine vollkommen andere Richtung ein. Während erwähnte Labelkollegen dem Death Metal huldigen, kredenzen die Kölner auf ihrem Album "Nether Regions" einer eigenen Auffassung von Metal.

Die Band mischt hierbei Dark Metal mit Elementen des Gothic, Progressive und Thrash Metal, so dass eine interessante Soundkollage entsteht. Aber eins nach dem anderen. 2008 gegründet, haben Lilith Laying Down bereits mit ihrer Demo von sich Reden gemacht und konnten einen Deal bei Bret Hard Records ergattern, auf dem nun das Debüt erscheint. Auffallend ist bei "Nether Regions", dass die Band, trotz Einflüsse verschiedenster Genres, nicht den Spaß an der Musik verliert und die Eingängigkeit vergisst. So entstehen Ohrwurm Refrains wie in "Fated To Die" und "Life Is That Pain".

Das beeindruckendste an der Band ist jedoch der Gesang. Paul Batziakas beherrscht es, sowohl wie James Hettfield, als auch wie Matt Barlow zu klingen, ohne angestrengt, oder wie eine Kopie der beiden zu klingen. Auch der Wechsel zwischen klaren, tiefen Vocals und Growls, bzw. Screams, kann sich hören lassen. Hut ab!
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am 15. Oktober 2013
Einfach nur Geil!!
Kräftiger Sound und grandiosen Lieder. In dem ersten Album wechseln sich kraftvolle Metal Title mit sanfteren Balladen ab ohne dabei den Gesamteindruck zu stören. Tolle Mischung und ein super Album selbst für einen wie mich der eher in der Technoecke zu finden ist.
Warte schon Sehnsüchtig auf ein Neues von der aufsteigenden Kölner-Metal-Band um P.Batziakas.

LG M.H. aus dem Siegerland ;)
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am 31. Juli 2013
Mir gefällt diese Musik nicht wirklich und hätte sie auch nicht gekauft. Deshlab auch nur 2 Sterne aber wehr mag.
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