Sale70 Sale70w Sale70m Hier klicken Jetzt informieren Bestseller 2016 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longss17

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
41
4,7 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:11,59 €


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 29. Mai 2013
Anfangs war ich skeptisch, da ich Soilwork bei einigen Alben wie beispielsweise 'Stabbing the Drama' eindimensional fand. Mein Favorit aus der Diskographie von Soilwork war bis dato 'A Predators Portrait' - hymnisch, groovig, technisch anspruchsvoll mit tollem Sound. 'The Panic Broadcast' war wieder gut, mehr aber nicht. Bei 'The Living Infinite' als Doppelalbum bin ich aber mehr als überrascht: Tolle schnelle Nummern wie der Opener mit tollen Hooks, schlichte hookige Nummern, Halbballaden (!), ein Instrumental, massenweise tolle (auch anspruchsvolle) Riffs, tolle Gesangslinien zum Mitsingen ohne Kitschfaktor - was will man mehr! Ich habe das Album nun mehrfach gehört und es gibt keine Längen hierbei. Ergo: absolute Kaufempfehlung für jeden Metalfan.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. März 2013
MIR PERSÖNLICH gefällt diese CD sehr gut! Ich bewerte bzw. rezensiere allein auf meine Bedürfnisse bezogen.....und nicht wie andere Mitmenschen die immer "ALLES MIT IRGENDWAS VERGLEICHEN MÜSSEN".

Also....der Preis für die 2 " CD's ist natürlich okay!

Gesanglich, muss ich sagen, findet man auf der CD eine geniale Mischung von "metallischem Gegröhle und -normalem- Gesang". Wobei ich die Stimme schon genial finde und im Grunde keine Worte es ausdrücken können WIE harmonisch und eindringlich sie daher kommt.

Musikalisch ist die CD ein Leckerbissen, eine Art "Überraschungsei". Jeder Song für sich ist so abwechslungsreich in Tempo und Melodie dass Langeweile nie aufkommt. Alles passt perfekt, Drums, Bass und Gitarren ergänzen sich großartig ohne dass einer der Musiker "überdreht". Überdreht in dem Sinne dass z.B. der Gitarrist überlange Solieinlagen bieten darf/muss.

Und über Allem schwebt diese unsagbare Stimme!!!

P.S.: Über "I Legion" bin ich auf Soilwork aufmerksam geworden!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Oktober 2013
...und dann ohne wirkliche Lückenfüller...

Schon der Starter "Spectrum of Eternity" zeigt, wo der Hammer hängt. Besonders gut finde ich, dass man dem Dirk Verbeuren an den Drums die Zügel schön locker gelassen hat. Er hat einfach das Format, sehr virtuoses Drumming unheimlich songdienlich an den Mann/die Frau zu bringen.
Das unterstützt, den teils sehr schön melodischen Charakter der gesamten Produktion auf einem gesunden Härtelevel zu halten.
Tolle Gitarrenarbeit, wie schon von der "Panic Broadcast" bekannt.

Sehr starkes und abwechlungsreiches Doppel-Album!!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. April 2013
Das neue Soilwork-(Doppel)album löst bei mir auch nach ausgiebigem Hören immer wieder aufs neue Begeisterung aus. Soilwork waren immer eine meiner Liebligsbands aus dem Melodic Death Metal - Bereich, da sie es verstanden haben, technisch-anspruchsvollen Metal mit eingängigen Melodien (Gitarren wie Gesang) und einem Ohrwurm-Chorus zu verbinden, ohne dabei jedoch "poppig" zu wirken oder zu sehr in "Gefrickel" auszuarten.
"The Living Infinite" erfüllt was dies anbelangt vor allem im ersten Teil alle Erwartungen, gute Beispiele für typische Soilwork-Hymnen sind z.B. "This Momentary Bliss", "Tongue" oder "The Windswept Mercy", sowie "Rise Above The Sentiment" auf CD2. Ich persönlich kann die Kritik an angeblich fehlender Weiterentwicklung (nicht nur bei Soilwork) oft nicht ganz nachvollziehen, wenn eine Band "ihren Stil" gefunden hat und versucht, diesen zu perfektionieren, wie es bei Soilwork meines Erachtens der Fall ist. Abgesehen davon gibt es auf "The Living Infinite" durchaus ein paar kleine Überraschungen, beispielweise die Akustik-Intros von "The Living Infinite I" und "Vesta", sowie die Instumentals "Entering Aeons" und "Loyal Shadow". Und dann wäre da noch der etwas gewöhnungbedürfte Schluss "Owls Predict, Oracles Stand Guard". Ob das gefällt und ins Konzept passt muss jeder selbst beurteilen, meiner Meinung nach wirken z.B. letzteres und die Instrumentals ein bisschen wie Füller. Dennoch sind definitiv genug genaiale Songs vorhanden um ein Doppelalbum zu rechtfertigen. Alles in allem haben Soilwork sich hier (vor allem auf CD1) selbst übertroffen, ich glaube nicht, dass jemand, der beispielsweise die Alben "Figure Number Five" oder "Stabbing The Drama" mochte, hier irgendetwas außer Stagnation auf höchstem Niveau kritisieren kann.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. März 2013
Ich kann nichts mit Musikkritiken anfangen, und auch keine schreiben, ich kann nur meine Gefühle zur Musik ausdrücken. Spätestens seit "The Panic Broadcast" kenne ich keine andere Musik die mich so sehr mitreißt und mir eine Gänsehaut verschafft wie Soilwork. Mit diesem Album haben sie den Trend fortgesetzt und das bei sehr fairen Konditionen. Vielen Dank dafür!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. März 2013
Kaum war er zurück, da zog er wieder von dannen. Die Rede ist natürlich von Gitarrist/Komponist/Produzent Peter Wichers, welcher nach dem umjubelten Comeback zu Soilwork 2008 erst letztes Jahr entschied, abermals neue Pfade zu beschreiten. Kann das Sextett, das auf dem 2010er Rundling "The Panic Broadcast" (noch unter Mitwirkung von Wichers) einen klaren Aufwärtstrend zeigte, selbigen nun fortsetzen? Das war zwangsläufig die Frage, die sich viele postwendend gestellt haben. Ersetzt wurde der zweite Klampfen-Posten übrigens von David Andersson, einem ebenso talentierten Saitenfiedler, der nun seine Feuertaufe im doppelten Sinn erlebt: "The Living Infinite", so der Titel der neunten Langrille, ist ein prall gefüllter Doppeldecker mit jeweils zehn Songs geworden.

Nicht schwer auszumalen, dass Soilwork auf einer Zeitspanne von knapp 90 Minuten die Gelegenheit nutzen, sich in zahllosen Soundkulissen und Songstrukturen auszutoben. Andererseits darf man das entscheidende Kriterium, ob die Qualität den opulenten Vorschusslorbeeren des Labels tatsächlich standhält, genau so wenig unter den Tisch kehren. Doch die neu formierten, fingerfertigen Kerle um Fronter Björn "Speed" Strid und Basser Ola Flink haben weder Biss, noch Spielfreude, noch Inspiration auf der zeitlichen Strecke von gut zwei Jahren gelassen - im Gegenteil. Denn auch ohne ihren früheren Kreativmotor Wichers darf sich der Hörer an sämtliche, typische (sowie atypische) Band-Attribute erfreuen, die sich innerhalb von fünfzehn Jahre angesammelt haben, doch genau genommen wurden jene um kleine Nuancen galant verfeinert und merklich erweitert. Heißt konkret?

Jähe Blastbeat-Anflüge ("Spectrum Of Eternity"), fantastisch intonierte Mega-Ohrwürmer ("This Momentary Bliss", "Tongue"), reinrassige Midtempo Härtner ("Memories Confined", "Realm Of The Wasted", "Drowning With Silence"), sowie nachdenklich-bedächtige Tuchfüller ("The Windswept Mercy", "Antidotes In Passing") streifen gelegentlich den eigenen Back-Katalog und geben sich dabei mühelos die interne Klinke: Homogenität und das fast durchgehende Spannungslevel sind die wahren Stärken dieser ambitioniert eingetüteten Dual-Polykarbonat-Scheibe, die nicht nur Fans der NWoSDM und des zeitgemäßen Thrash ansprechen wird, sondern auch traditionell getunte Lauscher, die modern aufpolierte Dezibel zwischendurch auch mal an sich heran lassen. Der massive Melodieanteil und die filigranen Schattierungen bilden im Kontext der bissigen Riffs und der dynamischen Schlagzeugarbeit, die an Intensität kaum zu toppen sind und durchwegs die Phase 1999 - 2003 (also von "The Chainheart Machine" bis "Figure Number Five") herauf beschwören, einen dichten Sounddikicht, der keine Wünsche offen lässt. Nicht zu vergessen die äußerst wandlungsfähige Stimme des Herrn Strid, dessen Repertoire noch nie zuvor so viel Facetten beherbergte. Für mich eine klare Sache: "The Living Infinte" repräsentiert 100% Soilwork ... und noch mehr!

Es bringt meiner Ansicht nach nicht viel, jeden der zwanzig Songs bis ins letzte Detail zu zerpflücken: stimmig muss letztlich das Gesamtkonstrukt sein, und zwar in einer Form, dass man den, optisch ebenso leckeren Doppeldecker mit Vorfreude in den Player einlegt, um in Sekundenschnelle in einen Akt der Zelebration zu gelangen. Dieses Kunststück haben die sechs rigoros aufgeigenden "Buggler" hiermit vollbracht, obschon CD 2 an die zugegeben enorme Klasse von CD 1 nicht ganz heran kommt. Für den erwartet genialen Traumsound darf sich Produzentenlegende Daniel Bergstrand (u. a. In Flames, Katatonia, Opeth, The Duskfall) auf die Schulter klopfen, ich wüsste aber ohnehin keinen Longplayer, wo der nicht ganze Arbeit geleistet hätte. Kurzum: Melodic Death Metal hat selten zuvor derart frisch, energetisch und vielseitig geklungen wie auf "The Living Infinte"!
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. März 2013
Björn „Speed“ Strid und seine Dreckarbeiter rudern seit dem ersten Abgang von Songwriter und Gitarrist Peter Wichers, um den Anschluss an alte Tage nicht zu verlieren. Leider gelang das mit „Sworn To A Great Divide“ so gar nicht. Auch die 4-jährige Rückkehr von Peter und „The Panic Broadcast“ konnten trotz einiger guter Nummern nicht vollends überzeugen. Mit Neuzugang David Andersson scheinen die Schweden aber plötzlich vor Ideenreichtum zu sprudeln, denn das neunte Werk von SOILWORK mit dem Titel „The Living Infinite“ kommt mit 85 Minuten gleich auf zwei Scheiben daher.

Mutig ist ein Doppelalbum schon immer gewesen, vor allem wenn das Ding in einem Rutsch kommt und nicht wie bei STONE SOUR z.B. im Abstand eines halben Jahres. SOILWORK veröffentlichen im Gegensatz zu den Amis auch das Album nicht wegen eines Konzeptes als Doppelalbum (obwohl es eines gibt), sondern wollten sich dieser Herausforderung einfach stellen. Teilweise haben SOILWORK dies auch gemeistert, denn starkes Songmaterial haben die Schweden auf jeden Fall am Start und schwächere Songs findet man nur wenige, doch ein paar Kritikpunkte gibt es doch. Denn „The Living Infinite“ überfordert den Hörer lange Zeit. Nach einem Durchlauf der ersten CD hatte ich eigentlich im Moment nicht das Verlangen die zweite einzulegen, denn die Songs brauchen einige Zeit um verdaut zu werden. „Spectrum Of Eternity“ prescht ohne Rücksicht auf Verluste gleich zu Beginn aus den Boxen, kommt fett daher und tönt wirklich stark, doch wirkt das Teil in den ersten Runden einfach viel zu überladen. So geht es mir mit einigen anderen Songs auch, weshalb ich eine Aufsplittung auf zwei Release-Termine für sinnvoller erachtet hätte, was aber in einen größeren Anschaffungspreis resultiert wäre. So empfehle ich dem Hörer also, dass er sich eingehend mit der ersten Disk beschäftigt, bevor er die zweite in Angriff nimmt.

Dass jetzt eine der beiden Platten qualitativ schlechter wäre, würde ich nicht behaupten, denn SOILWORK haben eine ganz gute und abwechslungsreiche Balance gefunden. Da gibt es auf beiden Platten Prügler wie „Let The First Wave Rise“ oder „Leech“, sowie hymnische Hits wie „The Living Infinite I“ oder „Loyal Shadow“. Richtig hervorstechen will zum Schluss dann auch „Owls Predict Oracles Stand Guard“ – da erforschen die Schweden ganz neue Horizonte.

Sieht man von den teils überladenen Kompositionen und den etwas abfallenden Stücken ab, so haben SOILWORK endlich wieder ein mehr als solides Werk geschaffen, welches als Doppelalbum durchaus seine Berechtigung hat. Zeit muss man für dieses Werk aber auf jeden Fall investieren.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. März 2013
Von Soilwork hatte man eigentlich nicht mehr großartig Viel erwartet. Und was machen die Schweden, ausgerechnet im Zeitalter der iTunes-Downloads, wo viele Bands mit dem Gedanken spielen, nur noch einzelne Songs, maximal EPs auf den Markt zu werfen? Sie kommen mit dem ersten Doppelalbum des Melodic Death-Genres um die Ecke. 85 Minuten(!) und diese auf hohem Niveau. Brachial, spielfreudig, durchdacht komponiert und äußerst abwechslungsreich, so zeigt sich das Songmaterial trotz des erneuten Ausstiegs von Songwriter Peter Wichers. Das »Death"« in der Stilbezeichnung darf getrost diskutiert werden, denn diese Elemente, wie auch das eine oder andere Black Metal-Riff, sowie Blastbeats sind sehr melodie-orientiert eingearbeitet.
Und so wartet CD 1 gleich mit einer ordentlichen Anzahl Hits auf: der thrashige Opener »Spectrum of Eternity«, das sehr eingängige »This Momentary Bliss«, der erste Teil des Titeltracks mit catchy Synthies. Das großartige »The Windswept Mercy«, mit dem Sänger von New Model Army als Gast, lässt, ähnlich wie »Whispers and Lights«, zwischen wunderbar melancholischen Momenten ein paar garstige Ausbrüche zu. Mein Liebling auf CD 1 bleibt aber »Tongue«, das brachial mit atemberaubenden Rhythmuswechseln und phantastischem Chorus daherkommt.
CD 2 bleibt durchgängig mindestens gutklassig, ist noch einen Zacken experimentierfreudiger, ein wenig düsterer und sehr spannend im Bestreben den traditionellen Bandsound desöften zu verlassen, hat vielleicht deswegen aber nicht ganz so viele Hits im Gepäck. Das etwas Opeth-artige softere »Antidotes in Passing«, das thrashige »Rise above the Sentiment«, sowie, mein Favorit auf CD2, der Mörder-Ohrwurm »Parasite Blues«, seinen hier genannt.
Insgesamt ein riesiges Ausrufezeichen, das die Schweden um den bestens aufgelegten Sänger Björn Speed Strid hier setzen, und ein überzeugender Beweis überbordender Kreativität. In Sachen Preis/Leistung ohnehin kaum zu schlagen. (9/10)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. April 2013
Obwohl ich mit dem Vorgänger "The Panic Broadcast" nicht so richtig warm wurde, freute ich mich trotzdem auf das neue Album der Jungs. Dass es ein Doppelalbum wird, war mir erst gar nicht bekannt, ist aber umso besser. Oft ärgert man sich ja, dass Band XYZ eine neue Scheibe bringt, diese aber nach 45 Minuten schon wieder durch ist.

Ja, "The Living Infinite" ist meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Soilwork-Album, gefällt mir deutlich besser als "The Panic Broadcast" und ist wieder auf dem hohen Niveau von "Stabbing the Drama" oder "Sworn to a Great Divide". Ein kleines Loch gibts, lässt sich bei einem Doppelalbum nicht vermeiden, möchte ich daher auch nicht zu hoch hängen.

Freue mich, dass die Band mich wieder gepackt hat.

Anspieltipps: This Momentary Bliss, Whispers and Lights, Antidotes In Passing, Rise Above the Sentiment
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. November 2013
Soilwork haben ein wahnsinnig stimmiges Doppelalbum geliefert. Die ganzen 20 Songs, von denen meiner Meinung nach ledglich 2-3 ein wenig abfallen, trumpfen vor allem durch ihre Unberechenbarkeit und ihren durchdachten, individuellen Aufbau auf, welche sie deutlich spannender/interessanter macht als so manche vorherige Platte der Band. Wer sich also nicht scheut vor meistens sehr vielschichtigen Tracks, welche sich durch Björn Strids extrem variationsreiche Stimme sowie oft durch mehrer Tempo- und Stimmungswechsel auszeichnen, wird an The Living Infinite eine Menge Spaß haben. Man sollte sich jedoch Zeit für die Platte nehmen, es ist kein Album zum Nebenbei-hören!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken