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am 19. April 2018
"Die achte Offenbarung" ist ein spannungsgeladener Roman mit farbigen Chararkteren und einem durchgehenden Spannungsbogen, gut erzählt und plausibel, Die Mischung aus Mittelalter und Neuzeit überzeugt, ebenso die kryptischen Texte und ihre Deutungen. Das Ende ist überraschend. Lediglich der Epilog am Ende erscheint absolut verzichtbar und überflüssig, daher ein Stern Abzug.
Insgesamt klare Leseempfehlung!
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am 17. September 2016
Die Geschichte ist nur sehr fest am Rande mit Dan Brown vergleichbar. Die Reise führt durch einige Deutsche Länder. Man erfährt ein kleines bisschen über die Geschichte. Die Geschichte selber wird 2 Stunden vor Schluss spannend.
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am 12. Januar 2018
Ein Buch an an das ich eher zufällig gekommen bin. Ich fühlte mich von der ersten bis zur letzten Seite gut unterhalten und konnte das Buch zeitweise nicht aus der Hand legen.
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am 24. Juni 2016
Spannend und fesselnd. Mithin ein Beispiel wie Menschen auf Emotionen reagieren auch wenn der Sachverstand etwas anderes vorschlagen würde. Hat mich in dieser Erkenntnis der Selbstwahrnehmung aufmerksamer gemacht
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am 20. Mai 2018
Bisher hab ich 2/3 des Buches gelesen. Es ist viel zu langatmig und damit langweilig. Vielleicht wird's ja noch besser...
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am 8. Mai 2015
Netter Roman. Läßt sich flüssig lesen. Ich gebe aber nur 3 Punkte, weil mir das Ende nicht gefallen. Ich fand das Ende sehr konstruiert und daher unglaubwürdig.
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am 28. September 2016
Schön geschriebener Roman, aber nicht sehr spannend gehalten. Wirkt alles irgendwie konstruiert und aus anderen Erzählungen zusammen getragen. Als Urlaubslektüre jedoch ausreichend.
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am 21. Februar 2017
Schwacher Plot, alles vorhersehbar und keinerlei Spannung. Müder Versuch Dan Brown zu imitieren. Werde kein Buch mehr von diesem Autor lesen.
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am 26. August 2013
Ich hatte vor der Lektüre dieses Buches gerade den neuesten Dan Brown Inferno" beendet und obwohl das Buch einige Längen aufwies, war ich doch ziemlich beeindruckt von der Recherchierarbeit des Autors. Als ich gleich danach "Die achte Offenbarung" in den Händen hielt und erfuhr, es sollte sich hierbei um einen Dan-Brown-ähnlichen-Roman handeln, war ich zunächst recht skeptisch und dachte, das wird ja ein schöner Abklatsch sein.
Selten habe ich mich bei der Einschätzung eines Buches so getäuscht! Olsberg hat genau so gut recherchiert wie Dan Brown und toppt diesen sogar noch in Handlung und Spannung. Weiterhin lebt der Roman durch seine Charaktere, die im Gegensatz zu manch anderen Thrillern weder leblos noch abgeschliffen sind, sondern Ecken, Kanten und Widersprüche aufweisen, woran sich zwar einige Rezensenten hier stören, was aber den Handlungsablauf ungemein lebendig und menschlich gestaltet.
Ich werde im Folgenden mal kurz die Hauptakteure skizzieren:

1) Paulus: Ein im Prinzip eher langweiliger Historikassistent an der UNI Hamburg mit eingefahrenem Weltbild, an dem er sich verzweifelt festklammert, auch wenn die fortlaufende Entschlüsselung des Textes etwas anderes nahelegt. Obwohl selbst Wissenschaftler, ist er neuen Erkenntnissen nicht gerade aufgeschlossen und eigentlich nicht die Idealbesetzung für den Protagonisten. Allerdings ist er beharrlich, ausdauernd und neugierig, was er für diese Rolle auch braucht.

2) Mele: Genau das Gegenteil von Paulus (Gegensätze ziehen sich an). Chaotisch, unorganisiert und wenig auf rationales Denken bedacht, lügt und mogelt sie sich so durchs Leben. Allerdings besitzt sie ein gutes Herz und glaubt fest an Paulus und sein Wunderbuch".

3) Dirk: Äußerst gespaltene Figur - trägt einiges zur Entschlüsselung bei, neigt allerdings zu bösen Aussetzern und bringt sich und andere damit unnötigerweise in größte Gefahr. Eine graue Figur, die im Grenzbereich zwischen Gut und Böse anzusiedeln ist.

4) Meles Vater: Rationaler Architekt, der durch seine Ruhe und mathematischen Kenntnisse entscheidend zur Entschlüsselung beiträgt.

Alle anderen Personen sind Randfiguren, die das Geschehen nur minimal beeinflussen.
Sehr interessant ist dabei, dass die Schnitzeljagd quer durch Deutschland stattfindet und besonders gefreut hat es mich natürlich, dass auch mein Heimatort Speyer darin eine Rolle spielte. In diesem Kontext möchte ich natürlich etwas Schleichwerbung für Speyer mit seinem Dom machen und auch für das Kloster Maulbronn, welches auch sehr sehenswert ist.

Alles in allem ein sehr gelungener Thriller mit historisch-wissenschaftlichem Bezug und hohem Spannungspotenzial. Alle Freunde von Dan Brown sind hier bestens aufgehoben!
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 14. Juli 2013
Ein wirklich spannender Thriller und so wie man es von
Karl Olsberg gewohnt ist. Ich habe schon alle von ihm
veröffentlichten Bücher gelesen und war bis zum Schluß
gefesselt. Auch wenn das Ende überraschend anders
war als man zuerst dachte.......ich kann es nur empfehlen.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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