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am 22. März 2015
Das Buch fängt vielversprechend an. Im weiteren Verlauf jedoch wenig Handlung. Der größte Teil erschöpft sich in der Entschlüsselung eines kodierten Buches. Schade, die Idee zur Story ist ansonsten nicht schlecht. Man hätte ggf. mehr daraus machen können.
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am 25. März 2016
Wer, so wie ich, Thriller um eine Apokalyse mag, wird mit diesem Buch sicherlich viel Spaß haben. Ich habe es genossen dieses Buch zu lesen. Einige Handlungen des Protagonisten waren für mich nicht unbedingt nachvollziehbar, aber letztendlich hat es mir nicht das Lesevergnügen geraubt. Durch das Buch "Das System", wurde ich auf den Schriftsteller aufmerksam.
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am 8. Mai 2013
Der "Davinci Code light". In Deutschland. Nette Ideen, aber nicht so abgefahren, dass es sehr spannend wird. Aber nicht schlecht.
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am 29. November 2014
Habe nun schon öfter Bücher auf diese Weise hier gekauft und muß sagen das ich noch nicht enttäuscht wurde,der Zustand war neuwertig und der Preis günstig. Dazu die sehr schnelle Lieferung,einfach toll. Ich werde auch weiterhin auf diese Weise Literatur erwerben
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TOP 1000 REZENSENTam 3. April 2013
Paulus erhält ein mehrere hundert Jahre altes Dokument, das ihn als Historiker natürlich sofort fasziniert, auch deswegen, weil er sich neue Erkenntnisse über die eigene Familiengeschichte erhofft. Leider ist dieses Buch verschlüsselt, doch Paulus beginnt sofort, mit dem Text zu experimentieren. Mit Hilfe der flatterhaften Mele und ihres Mitbewohners, Student Dirk, veranstaltet er eine spannende Schnitzeljagd durch Deutschland auf der Suche nach Codewörtern, die ihnen helfen, den Text zu decodieren. Je mehr sie entschlüsseln und je verzweifelter mysteriöse Fremde versuchen, ihnen das Manuskript wieder abzujagen, desto mehr sind sie überzeugt, auf etwas ganz Großes gestoßen zu sein.

Es wird auf unterhaltsame Weise über Zeitreisen und Paralleluniversen diskutiert, man kann Paulus beim Dechiffrieren über die Schulter sehen und voll Spannung mitfiebern, wenn Stück für Stück der Text freigelegt wird. Das hat mir sehr gut gefallen.

Ebenso die Ausflüge zu den Orten, an denen der Verfasser seine Codewörter versteckt haben könnte. Man bekommt direkt Lust darauf, ebenfalls eine solche Tour zu unternehmen und sich die historischen Gebäude und Kulturdenkmäler selbst anzusehen.

Das Ende ist erstaunlich, unerwartet, aber schlüssig und rundet den Roman mit einem passenden Finale ab. Die achte Offenbarung hat mir ein paar kurzweilige und spannende Lesestunden ganz nach meinem Geschmack beschert.
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am 10. Juni 2013
Der Historiker Paulus Brenner wird aus seinem Alltagstrott gerissen, als ihm ein unbekannter Amerikaner ein altes Buch mit verschlüsselten Handschriften aus dem Nachlass seiner Großmutter überreicht. Wie sich herausstellt, hat ein Mönch Prophezeiungen und Visonen über bekannte Ereignisse der Vergangenheit aufgeschrieben. Paulus folgt den Hinweisen aus dem Buch und bringt sich in Lebensgefahr. Gleichzeitig wird in einem amerikanischen Geheimlabor ein bösartiger Virus vermisst, der eine Pandemie auslösen könnte. Verbirgt sich dahinter eine terroristische Vereinigung und was hat das alles mit dem Buch zu tun?

Karl Olsberg fesselt mit seinem Schreibstil den Leser von Anfang an. Dabei versteht er es gekonnt kleine Rätsel in die Handlung einzubauen, die den Leser in die Ermittlungen mit einbeziehen.

Aus einem kleinen Historiker wird plötzlich ein Agent in geheimer Mission, der die Welt retten will. An seiner Seite steht, wie könnte es anders sein, eine schöne Frau, die ihn in einer brenzligen Situation vor dem Schlimmsten bewahrt. Nur ist dies keine geheimnisvolle Spion, sondern die touristenführende Studentin Mele.

Zusammen erleben die zwei eine Reihe von mysteriösen Abenteuern, die sich aus den entschlüsselten Seiten des geheimnisvollen Buches ergeben. Diese Handschriften sind der Dreh- und Angelpunkt des Romans. Jeder Abschnitt beginnt mit einem neuen verschlüsselten Teil - einer Offenbarung, den Paulus decodieren muss. Dabei wird der Leser zum Rätsellösen aufgefordert. Skizzen und Hinweise helfen dabei. Unterhaltsam und kurzweilig wird ganz nebenbei noch das Zeitgeschehen vergangener Zeiten beleuchtet.

Zwischendurch wechselt der Erzählstrang dann wieder nach Amerika und beleuchtet dort das Geschehen um den verschwundenen Virus. Der damit beauftragte Ermittler Wheeler wird von seinen Vorgesetzten nicht ernst genommen und muss auf eigene Faust gegen die Vorschriften und Rangordnungen ankämpfen.

Die Charektere werden detailliert und glaubwürdig beschrieben. Jedem wird genug Raum gelassen, um sich zu entfalten. Besonders Paulus Brenner wirkt mit seiner warmherzigen leicht chaotischen Art als selbsternannter Retter sympathisch.

Bis zum Ende des Romans ist unklar wohin die Reise eigentlich gehen soll. Handelt es sich bei dem Manuskript um eine gut gemachte Fälschung oder gab es den mysteriösen Mönch wirklich und Paulus ist der auserwählte Retter. Dem Leser wird eine Lösung angeboten, jedoch mit der Option, auch ein anderes Ende herauszulesen.

Ein gut gemachter spannender unterhaltsamer Thriller, der ohne blutrünstige Täter und grausame Szenen auskommt.
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am 16. Mai 2013
Hamburg. Der Historiker Paulus Brenner bekommt von dem Amerikaner Aaron Lieberman ein uraltes, verschlüsseltes Buch überreicht - angeblich aus dem Nachlass von Paulus’ Großmutter. Voller Eifer beginnt Paulus mit der Übersetzung. Doch plötzlich fordert jemand das Buch zurück, kurz darauf wird in Paulus Wohnung eingebrochen. Um Klarheit über die Hintergründe zu bekommen, will Paulus das Manuskript schnellstens entschlüsseln. Er reist nach Köln, in der Hoffnung im Dom ein wichtiges Schlüsselwort zu finden - doch auch hier lauert der Fremde ihm auf. Die Studentin Mele kommt Paulus zu Hilfe. Sie nimmt ihn mit in ihre WG, hier lernt Paulus Dirk kennen. Um das Geheimnis des Buches zu lüften, reisen die Drei quer durch Deutschland, ihnen immer auf den Fersen die rätselhaften Unbekannten...
Zeitgleich ist Eddie Wheeler in der Militärbasis in Fort Fredrick mit der Aufgabe betraut, das Verschwinden gefährlicher Virus-DNA aus einem Hochsicherheitslabor zu untersuchen...

Karl Olsberg versteht es hervorragend, den Leser einzufangen und die Spannung schon nach wenigen Seiten auf ein hohes Level zu katapultieren.
Gleich im Prolog ist es mir kalt den Rücken runter gelaufen. Was für eine gruselige Vorstellung, dass aus einem Labor so brisantes Material gestohlen werden könnte!

Begeistert war ich davon, dass die einzelnen Schritte zur Decodierung des Manuskriptes einleuchtend erklärt wurden. Zusammen mit ein paar entsprechenden Abbildungen kann man auch als Laie die Entschlüsselung hervorragend mitverfolgen.
Es hat Spaß gemacht, mit den Akteuren auf die Suche nach den nötigen Hinweisen für die Übersetzung zu gehen und auch die Spekulationen über Prophezeiungen und mögliche Zeitreisen sowie die Frage nach den möglichen Hintergründen fand ich sehr spannend.

Paulus Brenner hat mir gut gefallen. Besonders seine Vorfreude, das Geheimnis des Buches zu lüften, konnte man richtig gut nachempfinden. Und auch Dirk fand ich klasse, weil für mich nicht durchschaubar war, welche Absichten er eigentlich verfolgt. Nur die anfangs keck wirkende Mele war mir zu weinerlich, zu oft hatte sie "Tränen in den Augen". Das mehrfache Auftauchen der Unbekannten hätte für meinen Geschmack noch etwas spektakulärer sein können.

Die Auflösung und damit das eigentliche Ziel, das mit diesem rätselhaften Manuskript verfolgt wurde, hat mich überrascht - insgesamt ein fesselnder und gut durchdachter Thriller mit einem schlüssigen Ende.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 27. Februar 2018
konnte das Buch nicht aus der Hand legen ...sehr spannend geschrieben ....kann es nur empfehlen, aber wie alles ist es Geschmacksache
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am 8. Mai 2013
In einem Hochsicherheitslabor in den USA sind Proben einer gefährlichen Virus-DNA nicht mehr vollzählig. Große Ermittlungen laufen an, denn die Folgen könnten menschheitsvernichtend sein.
Paulus ist Historiker und spezialisiert aufs Mittelalter. Er bekommt von einem im 2. Weltkrieg in die Staaten emigrierten Juden sein Erbe", ein mittelalterliches Manuskript , das seiner Großmutter gehört hatte, überreicht.
Dieses Manuskript ist aber verschlüsselt. Da Paulus neugierig ist, beginnt er mit der Dechiffrierung und entdeckt, dass das Manuskript von einem Mönch verfasst wurde, der von einem Engel Offenbarungen zur Niederschrift erhielt. Einige Prophezeiungen sind schon wahr geworden.
Es wird in jeder Beziehung spannend... der Code wechselt desöfteren und auch Paulus kommt an seine Grenzen, er wird bedroht und verfolgt.....aber er bekommt auch Hilfe.....

Es gibt 2 Handlungsstränge- einer spielt in den USA, wo Proben verschwinden und Homeland security, NSA und CIA tätig involviert sind. Der kommt meines Erachtens leider etwas kurz, da er immer nur ganz kurz zwischendurch in die Handlung eingeflochten wird, um nicht in Vergessenheit zu geraten.
Der Hauptstrang spielt in Hamburg und verschiedenen anderen relevanten Regionen Deutschlands, wie Köln, Speyer und Heidelberg usw. und gehört Paulus, seinen Helfern und natürlich dem Manuskript.

Die diversen Verschlüsselungsarten sind gut und nachvollziehbar beschrieben und auch die eingeflochtenen Überlegungen über physikalische Theorien von Zeitreisen und den Vielwelten fand ich belebend und bereichernd.

Die Persönlichkeiten, die den Roman beleben haben Ecken und Kanten, wie im richtigen Leben. Dadurch wirkten sie auf mich natürlich und nicht gekünstelt und ideal. Gerade , weil sie mir manchmal auf die Nerven gingen und sie bei mir Emotionen hervorriefen, konnte ich sie mir sehr gut vorstellen.

Gegen Ende werden beide Stränge lose zusammengeführt und bieten dem Leser eine Auflösung des ganzen Szenarios an, die für mich durchaus denkbar wäre...

Das war für mich nicht nur ein Roman zum Lesen, sondern auch zum Mitdenken und Überlegen. Die Geschichte war spannend von Anfang bis Ende-leicht und flüssig lesbar geschrieben.
Ich habe das Buch nur sehr ungerne aus der Hand gelegt und nur zwangsweise Pausen gemacht, da ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.
Für mich war das Buch ein Pageturner und erhält 5 Sterne!
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am 9. Mai 2013
Recht ungläubig reagiert der Historiker Paulus Brenner, als ihm ein verschlüsseltes Manuskript zugespielt wird, das einst seiner Großmutter gehörte. Erste Prüfungen ergeben, dass es sich um ein uraltes Schriftstück handelt, augenscheinlich aus dem Mittelalter, geschrieben auf Pergament - und nicht lesbar. Mühselig gelingt es Brenner schließlich mit Methoden der modernen Kryptologie, die ersten Seiten zu entziffern. Das Gelesene lässt ihn jedoch an seinem Verstand zweifeln, sagt es doch ein Ereignis voraus, das zum Zeitpunkt der vermuteten Entstehung des Manuskripts noch gar nicht geschehen sein konnte.
Gleichzeitig verschwindet aus einem US-Labor hoch gefährliches Genmaterial, das ausreichen würde, um die gesamte Menschheit zu vernichten. Sind hier tatsächlich terroristische Machenschaften am Werk oder sind bei der Eingabe der Menge des Genmaterials einfach versehentlich falsche Daten verwendet worden? Bedrohung oder Irrtum - die Geheimdienste zeigen zunächst kein großes Interesse...

Schwerpunktmäßig spielt der Thriller in Deutschland und fokussiert die Bemühungen Brenners, das Manuskript zu entschlüsseln. Jede der Offenbarungen muss mit einem anderen Schlüssel dekodiert werden, was Zeit und viel Kopfarbeit erfordert. Eher zufällig erfährt Brenner dabei Hilfestellung durch zwei Studenten, was aber häufig auch zu unerwartetem Chaos führt.
Ungestört können die drei nämlich nicht am Text arbeiten, denn irgendjemand versucht mit allen Mitteln, sie an der Entzifferung auch der letzten, der achten Offenbarung zu hindern...

Karl Olsberg legt hier einen Verschwörungsthriller vor, der ungewohnte Elemente miteinander verbindet: mittelalterliche Schriften, historische Gegebenheiten, moderne Technik, physikalische Fakten und Science Fiction. Polizei und Geheimdienste dagegen spielen hier eine eher untergeordnete Rolle, stellen sich sogar oftmals eher als "störend" heraus.
Der flüssige Schreibstil ist angenehm zu lesen, kann aber die Längen v.a. im zweiten Drittel des Buches auch nicht kaschieren. Zeitweise wurde das Augenmerk doch zu sehr auf die Entschlüsselung des Manuskriptes gelegt, was (für mich) z.T. wie aus einem Lehrbuch für Kryptologie anmutete. Die geschilderten physikalischen Zusammenhänge und Theorien waren für mich auch teilweise zu abgehoben und weit hergeholt - sciencefictionmäßig eben.

Das letzte Drittel bot dann jedoch noch einige überraschende Wendungen und erhöhte die Spannung noch einmal deutlich. Insgesamt hat mich daher das Buch doch noch gut unterhalten.

Ein Verschwörungsthriller mit einigen Längen und ungewöhnlichen Kombinationen, der letztlich doch zu unterhalten weiß...
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