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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich muss zugeben, ich habe mich vor Jahren einmal mit dem Thema NAS beschäftigt, bin aber aufgrund der desaströsen Geschwindigkeit, selbst bei den ersten Gbit-LAN-Geräten, schnell wieder vom Kauf/Einsatz abgekommen. Da war ein stromsparender PC als Mini-Homeserver einfach wesentlich flotter, bringt selbst ein Gbit-LAN mit Jumbo-Frames an den Anschlag und lässt sich quasi unbegrenzt konfigurieren.

Mittlerweile haben sich die NAS beachtlich weiterentwickelt und auch das Thema Cloud ist heute ja nicht mehr wegzudenken. Besonders letzteres war für mich der Grund doch mal wieder einen Blick zu riskieren.

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Die Hardware:
Geliefert wird hier das NAS als "Barebone", sprich ohne Festplatten. Das lässt einem die Wahl der Wunschmarke und -serie. Ich arbeite mittlerweile sehr gerne mit Western Digital Red-Festplatten. Diese sind speziell für den NAS-Betrieb (RAID sowie 24/7) ausgelegt, recht sparsam und haben einen guten Datendurchsatz bei großen Dateien. Programme sollte man auf dem Netzlaufwerk dann jedoch eher nicht installieren.

Der verbaute Lüfter sagt mir nicht zu und ist meiner Meinung nach auch ein ganzes Stück weit überdimensioniert. Mit maximal 106 m³/h könnte man je Minute gut 560 mal die Luft im NAS austauschen oder saugt in der Stunde anderthalb mal die Luft eines üblichen Wohnzimmers durch das NAS! Warum? Ich habe den Lüfter gegen einen Noctua NF-B9 (92 mm) getauscht. Dieser schafft maximal zwar "nur" 64 m³/h, ist aber auf niedrige Drehzahlen hin optimiert und wird vom NAS meist mit de facto unhörbaren 800 U/min (das sollten unter 10 dB(A) aus 30 cm Entfernung ergeben) betrieben.

Mit entsprechend leisen Festplatten kann man das NAS so direkt neben der Maus auf dem Schreibtisch stehen haben und hört, außer ein leises Klacken bei Zugriffen, nichts. Auch die HDD-Temperaturen sind mit 34 °C (25 °C Außentemperatur) in Ordnung, fast noch zu niedrig. Einzig und allein der kleine Prozessor wird sehr warm (über 50 °C im Leerlauf), das aber auch mit der Serienbelüftung. Das liegt am, auf den CPU bezogen, äußert suboptimalen Kühlkonzept des Netgear RN102.

Die Übertragungsgeschwindigkeit ist OK, könnte aber besser sein. Gut 65 MB/s schaffe ich beim Schreiben von Videos, die HDDs würden hier problemlos das Gbit-LAN (~120 MB/s Maximum) ans Limit bringen können. Beim schreiben kleinerer Dateien (Office, Back-Up vom Server (PHP-Scripte), Vorschaubilder) bricht die Leistung dann auf teilweise unter 10 MB/s ein. Hier geht dem kleinen Chip dann anscheinend die Puste aus.

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Software/Cloud:
Für mich war beides aber eher sekundärer Natur, da die Back-Ups nicht so zeitkritisch sind und ich lieber meine "Personal-Cloud" aufbauen möchte, auf die ich weltweit zugreifen kann sowie mit Kollegen arbeiten. Auch wenn ich sehr gerne mit SkyDrive arbeite, werden die Daten doch immer noch ausgelagert und ich habe kostenfrei nur 25 GB zur Verfügung. Das reicht nicht für ein großes Fotoarchiv in hoher Qualität oder um umfangreiche Arbeitsprojekte zu verwalten.

Die Nutzerverwaltung im lokalen Netz ist sehr intuitiv gelöst und ermöglicht auch für fortgeschrittene Nutzer eine sehr tiefgehende Rechtevergabe. Die Cloud-Funktionen sind dagegen selbst nach etlichen Firmware-Updates eine reine Zumutung. Wenn man auch nur halbwegs komplexe Zugriffsrechte einstellen will - und der Cloud-Nutzer zufällig auch noch so heißt wie ein lokaler - kann man teilweise nicht einmal neue Ordner anlegen geschweige selbige sehen.

Für jeden "Oberordner" können Snapshots erstellt werden, sprich das NAS fertigt inkrementelle Sicherungen an und kann den Ordner auf ein bestimmtes Datum zurücksetzen. Die Funktion kann für jeden Ordner einzeln aktiviert/deaktiviert werden sowie der Intervall von Stunden bis Wochen einstellen. Somit kann man die Snapshots, je nach Notwendigkeit, sehr sinnvoll einsetzen.

XRAID2 ist als RAID-System sehr einsteigerfreundlich und sogar Hot-Plug-fähig, sprich man kann erst einmal mit einer einzelnen HDD loslegen und dann im laufenden Betrieb eine weitere einstecken, das NAS kümmert sich dann um alles weitere. Wirklich ausreizen kann man XRAID2 mit dem RN102 aber nicht, das ginge erst mit drei oder vier Festplatten wirklich sinnvoll.

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Fazit:
Ich bin vom Netgear ReadyNas RN102 ganz angetan. Die Hardware ist gut, die Verarbeitung auch, aber eben nicht High-End. Mit ein wenig Geschick und einem neuen Lüfter bekommt man das NAS aber Wohnzimmer-tauglich leise und die Leistung reicht zum Streamen von Filmen, Fotos und Musik problemlos aus. Dank eines optional aktivierbaren Mediaservers (DLNA) kann man das NAS auch mit praktisch allen Multimediageräten mit DLNA-Fähigkeiten einsetzen!

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UPDATE:
Leider - so muss man es sagen - muss ich die Rezension noch einmal überarbeiten. Nachdem ich das scheinbar zufällige Einfrieren anfangs noch auf die frühe Firmware schob und auf (schnelle) Besserung hoffte, muss ich mein sonst positives Urteil leider revidieren: Der Netgear RN10200 ist im Alltag de facto nicht zu gebrauchen. Dass dies den Kollegen diverser IT-Zeitschriften nicht auffiel und hier oft ein Testsieg zu verbuchen ist... Nur verständlich, denn die normalen Testumgebungen dürften die Situationen, in denen es zu Problemen kommt, nicht abbilden.

Problematisch ist einerseits die magere Leistung bei Multimediadaten. DLNA hatte ich dabei sehr schnell im Verdacht, da insbesondere beim Aufspielen von Mediendaten die CPU-Last absurde Niveaus (100 %) erreicht. Kopiert man beispielsweise seine Musiksammlung mit gut 100.000 Liedern auf das NAS, bricht die Transferrate schnell auf 10-15 MB/s ein und das unabhängig davon ob man auf ein RAID setzt oder nicht. Auch für die nächsten Stunden (bis Tage) verbleibt das NAS aus diesem Niveau. Eine Deaktivierung des DLNA-Server verschafft hier massive Besserung und macht das NAS erst halbwegs nutzbar.

Halbwegs, da es trotzdem und unvermittelt immer wieder zum Einfrieren des NAS kommt. Man hat beispielsweise die Bilder und Videos vom letzten Urlaub auf dem NAS, bearbeitet die Fotos gerade und zack... ist das NAS einfach nicht mehr erreichbar. Mal reichen 5-20 Minuten und auf einmal geht es wieder, meist zieht man entnervt nach 30 Minuten einfach den Stecker. Dabei reicht teilweise schon das Öffnen eines Ordners für einen hübschen "Freeze" - an anderen Tagen kann man 300 GB problemlos am Stück auf das NAS aufspielen. Und spätestens diese scheinbar komplett zufälligen Ausfälle machen das NAS unbrauchbar wenn man halbwegs produktiv damit arbeiten will.

Mein neues Fazit: Finger weg! Ich bleibe bei meinem Mini-PC mit Windows 8 Professional. Da stimmt sowohl die Leistung, der Stromverbrauch ist auch nicht wesentlich höher und das System läuft problemlos im 24/7-Betrieb.
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am 11. März 2014
Gleich vorweg, weil es meine größte Sorge war, bei mir Tümpelt der Lüfter mit unter 1000, meist so 780 rpm, recht leise vor sich hin, was man eher hört ist die WD Red 4TB Festplatte! Also Schlafzimmer nein, Wohnzimmer aber okay.

Da es ja schon gute Rezessionen gibt zähle ich nur noch kurz auf was mich etwas stört bzw hervorsticht.

kein exFAT Support
für externe Festplatten (ich kenne die Gründe ;) ) was nervt weil ich alle externen Platten mit exFAT formatieren muss, brauche read/write am Mac und PC für Daten großer 4GB.

Timemachine hat erst mal nicht funktioniert, ich musste mit CMD + K auf afp://ReadyNAS@NAS-102 (das nach dem @ ist der von mir gewählte Servername) verbinden um zu verhindern, dass Maverics via smb connectet, dann geht nämlich nix mehr mit timemachine... Also hab ich smb komplett mal ausgeschaltet.
Jetzt gehts, aber braucht wohl 3-4 Tage für ein TM Backup von ca 140GB (sagen wir mal okay, weil es sich um viele sehr keine Daten handelt, ist ja auch nur das erste mal die ganze Festplatte).

Was würde es perfekt machen?
Da das Gerät auf Debian basiert gibt es anscheinend einen Hack für exFAT, jedoch bin ich zu unerfahren und lasse erst mal meine Finger davon... ([...]) Falls es jemand hinbekommt, bitte mich wissen lassen :)

Und jetzt noch mal das wirklich positive!
Für 130€ gibt es hier ein two bay nas das wirklich was kann und zwei USB 3.0 und einem eSata ausgestattet ist, das gibt es normal nicht in dieser Preisklasse, zumindest noch nicht (oft).

Zu dem kann man zB. Einstellen, dass der Inhalt einer extern angeschlossene Festplatte (oder USB Stick) durch druck auf den vorne am Gehäuse angebrachten "Backup" Knopf auf eine vordefiniertes Verzeichnis kopiert wird, sehr elegant gelöst, nach dem Kopiervorgang wird das Gerät auf Wunsch auch gleich noch ausgeworfen!

Warum 5/5?

Kurzum, Preisleistung:
USB 3.0 war hier was mir im "Entrylevel" gefehlt hat und exFAT fehlt zwar, bietet aber (so weit ich weiß) kaum ein NAS.
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am 16. Dezember 2013
... und excellentes Preis-Leistungs-Verhältnis. Festpaltten selbst besorgt und eingebaut ... ist noch mal deutlich preiswerter.
Übliche Funktionen ok. Richtig gut ist die Erweiterbarkeit. So lasse ich zum Beispiel einen Logitech Mediaserver auf dem NAS laufen. Leider mit gemischten Ergebnissen. manchmal ganz prima, manchmal wird gar nichts gefunden, weil die Mediensammlung angeblich durchsucht wird. Die ist zugegebenermassen riesig und daher fällt der LMS dann jeweils für längere Zeit aus. Sehr gut ist die integration des leider kostenpflichtigen DVB-Link mit am USB angeschlossenem DVBT-Stick. Fernsehen auf jedem Tablet oder Handy im ganzen Haus. Schade, dass mein DVB-S Tuner mit CI nicht kompatibel ist (liegt aber an DVB-logic und nicht am NAS), sonst hätte ich auch Sky im ganzen Haus :-)

Oh, und nu, nach ein paar Wochen Betrieb, wollte ich einen vorgebölich kompatiblen PCTV Sat-tuner anschließen. Geht nicht, wie geplant. Die dvb-link-Soft findet keine Sender. Egal was für Klimmzüge mit Neustart nach Anschluss, nach Installation ... - geht nicht. Schade. Liegt aber, wie gesagt, eher an der Software, als am NAS.
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am 3. August 2015
Für den Preis bekommt man viel Leistung und Komfort. Ich nutze dieses NAS als PLEX Server und das Teil schafft tatsächlich 3 parallele HD Clients. Ich kann das Gerät als Einstieg in NAS Technik nur weiter empfehlen.
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am 19. August 2014
Bin mit diesem NAS super zufrieden. Das Debian-basierte Betriebssystem lässt sich sehr leicht um einen SSH-Server erweitern, somit ist der Zugriff unter Linux sehr einfach (NFS/SSH). Bei mir ist das Teil mit 2 Western Digital Red 3 TB im Einsatz und steht unhörbar im Schrank, bei nur minimaler Wärmeentwicklung. Das Abspielen von Videos/Musik funktioniert auch problemlos mit DLNA auf Fernseher und Tablet. Die automatischen Snapshots der einzelnen "Shares" und die Backup-Funktionen sind weitere Plus-Punkte. Weitere Anwendungen können einfach installiert werden über die Weboberfläche, oder alternativ aufgrund des Debian-Unterbaus per apt. So lässt sich z.B. leich ein Git-Server aufsetzen.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Juli 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich habe mir zu dieser NAS 2 Western Digital RED 3 TB Festplatten gekauft und den Aufbau auch gefilmt (Video wird später hochgeladen). Im Packungsumfang befindet sich die NAS, ein Netzteil, ein LAN-Kabel, eine Kurzanleitung und eine Installations-CD. Der Einbau der 2 Festplatten ist super einfach, da die Platten in Führungsschienen gesteckt werden und man diese Kombination dann einfach in die NAS schiebt. Nun schließt man die NAS an das Stromnetz und den Router an. Nun blickt die Statusleuchte kurz und die NAS hat sich vorbereitet.

Da traten bei mir schon die ersten Probleme auf. Die Statusleuchte hörte einfach nicht aus zu leuchten. Nach 30 Minuten habe ich die NAS ausgeschaltet und wieder auf Werkzustand zurückgesetzt. Aber auch beim zweiten Versuch trat das selbe Problem auf. Dann habe ich die mitgelieferte Software, Raidar, installiert. Eigentlich wollte ich die Software nicht nutzen, da man die NAS auch komplett über den Browser einrichten kann. Die Software half mir jedoch und zeigte mir den Fehler "beschädigtes Stammverzeichnis". Das Internet verriet mir, dass es an den Platten liegen kann, also entnahm ich die Festplatten wieder. An den Computer angeschlossen fand ich dann wirklich eine defekte Platte. Also ist nun die eine kaputte Platte zurück auf dem Weg zu Amazon und ich richte vorerst die NAS mit einer Festplatte ein.

Das stellt aber kein Problem dar, da die ReadyNAS als RAID-Konzept "X-RAID2" nutzt, ich ohne Probleme eine weitere Platte einsetzen kann und diese Platte dann redundant geführt wird. Ansonsten unterstützt die NAS RAID 0, 1, 5, 6, 10.

Bevor ich über das weitere Einrichten bzw. Erweitern der NAS schreibe, möchte ich noch erwähnen, dass die NAS eine Benachrichtigungsfunktion hat. Richte ich diese ein, bekomme ich Statusberichte der NAS an meine Emailadresse geschickt. Das funktioniert auch wirklich prima und innerhalb kurzer Zeit, ich denke 1 bis 2 Minuten, hat man eine kleine Info. Diese erschien dann nämlich auch nach dem Einschieben der 2ten Festplatte. Und informierte mich schrittweise mit mehreren Infos über das Einrichten der Platte. Nachdem die Festplatte erkannt wird, wird sie dann eingerichtet und es folgt das Kopieren der Daten. Darüber war ich ein bisschen verwundert, denn für 40 GB (mein aktueller Datenbestand) brauchte die NAS tatsächlich 7 Stunden. Hat mich aber in dem Moment nicht wirklich gestört, da mich die NAS dazu nicht braucht. Ich war nur etwas froh, dass ich nicht schon mehr Daten auf der NAS gespeichert hatte.

Bis hierher ist mir eine Sache schon etwas aufgestoßen, auf der Seite des Herstellers findet man eine digitale Version der Kurzanleitung, technische Daten, eine Hardware-Anleitung und eine Software-Anleitung. Diese liegen der Verpackung nicht bei und irgendwie würde ich es mir bei der NAS wünschen. Und egal welche Sprache ich auf der Seite des Herstellers einstelle, die Anleitungen sind immer in Englisch. Für mich ist das bisher okay, aber irgendwie auch schade, dass der Hersteller es nicht übersetzt.

Betreibt man die NAS im Wake on LAN, verbraucht sie 1 Watt und geht man dann von einer Jahresbetriebszeit von 8760 h (24h an 365 Tagen) aus, dann sind das insgesamt 8,76 kWh. Bei einem kWh-Preis von 0,3€ macht das im Jahr 2,6€. Natürlich vergrößert sich der Gebrauch, wenn man sie nutzt. Für mich ist aber sehr interessant, was kostet mich die NAS, wenn ich sie das ganze Jahr nicht nutze, denn in der Zeit in der ich sie nutze, habe ich etwas von ihr und dann zahle ich auch gerne dafür. Aber der Wake on LAN Verbrauch geht in Ordnung.

Nun aber mal zum Wichtigsten dem Zugriff auf die Daten bzw. dem Upload. Eine 1GB-Datei auf die NAS hochzuladen dauert bei mir und meinem Laptop über WLAN circa 2 Minuten. Das wären dann so circa 15 MB pro Sekunde. Das Streamen der Videos funktioniert dabei ohne Probleme. Eine Videodatei in höherer Auflösung ruckelt nicht. Ich habe heute mal einen 1080p-Film mit meiner Kamera aufgenommen, auf die NAS gespielt und über das Netzwerk mit dem Fernseher gestreamt. Beim ansehen gab es keine Aussetzer und auch ansonsten liefen Film und Ton glatt durch.
Die NAS unterstützt folgende Videoformate: 3gp, mp4, wmv, xvid, vob, ts, tivo, mts, mpeg, mpg, mov, mkv, m4v, m4p, m2t, m2ts, flv, flc, fla, divx, avi, asf
Die NAS unterstützt folgende Musikformate: wav, wma, pcm, ogg, mp3, m4a, flac, aac
Die NAS unterstützt folgende Fotoformate: jpg, jpeg
Die NAS unterstützt folgende Playlistformate: m3u, pls

Der Zugriff über Windows aus dem Netzwerk ist einfach möglich, man muss lediglich in der Adressliste des Windowsexplorers \\"Name der NAS" eingeben und schon hat man eine Übersicht über alle für den Benutzer freigegebenen Ordner.

Wie man in den Kommentaren unter dieser Rezension lesen kann, bietet Netgear auch auf Amazon einen direkten und sehr schnellen Support für kleine Probleme. Für mich ist es wirklich sehr beruhigend zu wissen, dass ich eine schnelle Hilfe erhalten würde, wenn ich sie benötige. Mehr als 5 Sterne kann ich nicht geben, aber das ist auf alle Fälle ein dickes Plus.

Eine der nutzbaren und schon vorinstallierten Funktionen ist die real-time Anti-Virus Software. Über die Hauptseite lassen sich die Virusdefinitionen regelmäßig updaten bzw. macht das die NAS von Zeit zu Zeit auch alleine, dann wiederum bekommt man eine freundliche Benachrichtigung der NAS per Email. Wie gut die mitgelieferte Software ist, wird die Zeit zeigen.

Zur Lautstärke der NAS möchte ich sie mir meiner Playstation vergleichen. Wenn ich beim Playstation spielen den Ton vom Fernseher ausschalte und dann auf die Playstation höre, ist sie lauter als die NAS. Ich finde die Lautstärke wirklich sehr angenehm und ich bemerke sie eigentlich nicht. Zum Bemerken muss ich wirklich meine Konzentration auf die NAS richten.

Bis hierher vergebe ich trotzdem erstmal 5 Sterne *****, da auch der erste Umgang mit der Software (die dann auf deutsch ist) sehr angenehm und intuitiv ist.
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am 8. Dezember 2013
Habe das NAS jetzt seit 2 Monaten in Benutzung. Einbau von 2 Western Digital Red Platten lief problemlos ohne "schrauben". Die Weboberfläche lässt die wesentlichsten Bedienungen zu - wer mehr will muss/kann über die Konsole auf ein Debian Linux zugreifen. Im Vergleich zu einer Synology Diskstation 212, die ich ebenfalls nutze, ist das Netgear sowohl bei kleinen Bilddateien als auch bei großen Mediendateien etwa 25 % langsamer (60 statt 80 MBit/s). Das WEbfrontend der Synology ist auch deutlich komfortabler. Den Lüfter des Netgear kann man nur erahnen. Ein großer Minuspunkt ist aus meiner Sicht das fehlende gedruckte Handbuch. Für eine Einbindung in ein Linuxsystem gab es keine Hilfestellung.
Auf Grund des guten Preis-Leistungsverhältnisses kann ich das Gerät aber weiterempfehlen.
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am 23. Dezember 2014
Vielleicht bin ich verwöhnt von Western Digital, doch die hier angebotene Lösung war völlig unzureichend. Zudem ist der Lüfter nicht besonders leise, einen anderen Standort, als den Schreibtisch hätte suchen müssen.
Chassis ist solide aufgebaut, Festplatten werden mühelos eingesetzt.
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am 24. September 2015
Laut Test der Zeitschrift c't (empfehlenswerter Artikel) der einzige NAS mit Bit-Rot-Schutz. Hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis. Mit aktiviertem Virenschutz kann das Laden größerer PDFs allerdings schon mal bis zu 5 s dauern. Sonst nicht spürbar. Zum Vergleich: das RN312 ist trotz 2 GHz und 2 GB im ersten Eindruck (!) nicht so viel schneller. Auch bietet er (entgegen Beschreibung) genauso wenig unbegrenzte snapshots.
Für Privat und Selbstständige ist der RN102 ausreichend und perfekt. Konfiguration weitgehend selbsterklärend - hier ist die Bedienungsanleitung zu detailliert. Wichtige Infos fehlen dafür: Nachteile / Unterschiede LUNs gegenüber Verzeichnissen, was ist Sperrzeit, ...
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am 27. Februar 2015
Das Netgear Verhalten kann ich zusammenfassend als sehr KUNDENFEINDLICH und nicht UNTERSTÜTZEND bewerten. Wenn eine App, die man zusätzlich laden muss, nicht zusammenspielt mit ihren Geräten, wird der Kunde gezwungen ein Support TEUER !!! zu bezahlen (fast 50% des Kaufpreises des Gerätes) ohne eine Lösung des Problems in Aussicht gestellt zu bekommen. Ich werde allen Kollegen raten diese Firma in Zukunft zu meiden.
66 Kommentare| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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